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Nach Tiefe folgt Klarheit (fm:Dominanter Mann, 2555 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 23 2025 Gesehen / Gelesen: 1182 / 1064 [90%] Bewertung Teil: 9.03 (35 Stimmen)
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Grenzenlose Woche - Die Rückkehr

Heute. Der Moment, in dem ich ihn wieder sah, war wie ein Riss in der Zeit. Da stand er - mein Mann - am Flughafen, als hätte er die ganze Woche nur auf diesen Augenblick gewartet. Ich ging auf ihn zu, und ohne ein Wort zog er mich an sich. Küsste mich sanft, fast hungrig. Ein Zungenkuss, der alles sagte, was Worte nicht konnten.

Er sah mich an und sagte ruhig: "Du schmeckst nach einem anderen Mann." Ich grinste nur und antwortete trocken: "Männer." Ein Wort, ein Blick - und wir wussten beide, dass es mehr sagt als tausend Erklärungen.

Dann trat er zurück, sah mich an, musterte mein Gesicht. "Du siehst irgendwie... fertig aus", sagte er. Ich lächelte schwach. "Bin ich auch."

Wir stiegen ins Auto. Drei Stunden lagen vor uns - drei Stunden, in denen ich wusste, dass ich reden wollte. Und dass er zuhören würde. Stefanos hat mir verboten ihn anzurufen und mein Mann wusste und akzeptierte es, mir zuliebe, weil ich ihn gebeten hatte es zuzulassen.

Nach wenigen Minuten, als die ersten Kilometer hinter uns lagen, sagte ich leise: "Ich muss dir was erzählen."

Er war sofort da, präsent. "Okay... was genau?"

Ich holte tief Luft. "Es waren neunundzwanzig Männer. Drei Frauen. Stefanos und Timo nicht eingerechnet, die haben mich jeden Tag gefickt und fast immer auch hart in meinen Arsch."

Er drehte sich kurz zu mir, seine Augen weit. "Moment. Was? So viele und mit Arschfick? Du, die das so gut wie immer verweigerst? In einer Woche? Da hast du jeden Tag sechs Mal gefickt! Ich dachte du machst Urlaub mit Stefanos mit dem einen oder anderen Fick!"

Ich nickte. "Ja. Es war intensiv aber es waren ja auch öfter mehr als ein Mann. Aber trotzdem hatte ich im Schnitt 5-6 x Sex am Tag. Ich habe alles zugelassen. Und ja - alles ohne Kondom." Stefanos wollte mich öffnen - und er hat es getan. Hart, zielstrebig und am Anfang oft schon fast brutal. Am Anfang hatte ich oft Tränen in den Augen, wenn ich sehr hart gefickt wurde, aber nach den ersten Tagen wurde ich es gewohnt und gut gedehnt. Jetzt bin ich offen, für jede Größe.

Sein Blick wurde starr. "Wie meinst du das - alles ohne? Bist du verrückt?"

Mein Mann sagte: "Wir müssen Tom anrufen." Tom ist mein Gynäkologe und unser Freund. Ich habe ab und zu etwas mit ihm - er kennt mich gut. Er meinte: "Wir müssen dich gründlich untersuchen und einen HIV-Test machen." Nicht dramatisch, sondern fürsorglich.

Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. "Stefanos hat gesagt, er wolle mich schwängern lassen. Es war kein Vorschlag. Es war ein Befehl, sein Wunsch. Er sprach es offen an, ohne Umschweife. Und ich... ich hätte es auch zugelassen."

Er starrte auf die Straße, seine Hände verkrampft am Lenkrad. "Du hättest wirklich... ein Kind von ihm gewollt?"

Ich atmete tief durch. "Nicht von Ihm, hätte aber auch er sein können. Wir wissen doch, dass es nicht mehr möglich ist. Das ist nichts Neues. Aber in dem Moment... war mir das egal. Ich war so offen, ich hätte es zugelassen. Ich hätte nicht einmal gewusst, von wem ich geschwängert wurde. Und genau das war Teil von seinem Spiel und ich habe es mir oft vorgestellt, wenn mich ein fremder einfach gefickt hat, wie es wäre, wenn er der ist, der mich dick macht. Es hat mich so geil gemacht, diese Vorstellung "

Er sagte nichts. Aber ich spürte, wie seine Gedanken sich verdichteten.

"Ich war bereit, überrascht zu werden. Bereit, einfach zu sehen, welche Hautfarbe das Kind hätte. Welche Augen. Welche Geschichte es in sich trägt. Nicht geplant, nicht kontrolliert - sondern als etwas, das aus mir und dem geschehenen entsteht, weil ich mich dem Leben hingegeben habe. Weil ich mich selbst losgelassen habe und weil ich wusste, dass

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