Cynthia 28 (fm:Romantisch, 2384 Wörter) [28/28] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chris72 | ||
Veröffentlicht: Aug 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 562 / 486 [86%] | Bewertung Teil: 9.81 (16 Stimmen) |
Eine außergewöhnliche Hochzeit |
![]() Erotische Livecams, heiße Videos und Livecam-Sex |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
dass er alles organisiert hätte und ich mich bezüglich Ringe auf ihn verlassen könne. "Na gut' dachte ich und hoffte, er hätte schöne Ringe ausgesucht.
Der entscheidende Tag kam immer näher. Alle von uns genähten Kleider waren angepasst und fertig. Die Kundinnen, eigentlich Freundinnen, waren sehr zufrieden und auch schon in großer Vorfreude. Am siebzehnten August verabschiedete sich Christian abends von mir und sagte: "Wir sehen uns morgen im Rathaus." Wie es sich gehört, schliefen wir diese Nacht nicht in einem Bett.
Am achtzehnten August in der Früh um acht Uhr läutete es an der Tür. Es waren Sylvia und Nadine, die mir helfen sollten, mich fertig zu machen. Erstmal gab es Kaffee und ein Glas Sekt und dann ging es los. Um neun kam die Frisöse und machte mir die Haare, danach zog ich meine Strümpfe und die High Heels an. Nicht zu vergessen, das blaue Strumpfband am linken Bein. Danach halfen mir die beiden in mein Kleid. Also ich hatte etwas Blaues und etwas Neues, Nadine legte mir dann ein wunderschönes weiß goldenes Collier um den Hals, welches mittig eine längere Kette hatte, die bis unter meine Brüste reichte. "Das ist das Geborgte", sagte sie. Sylvia reichte mir dann weiße Handschuhe, die über den Ellbogen gingen, und sagte: "Die sind über fünfzig Jahre alt, hab' ich bei Ebay gefunden." Also hatte ich auch etwas Altes. Nun schminkte ich mich noch, dieses Mal doch etwas dezenter. Die Cateyes mussten sein, aber eben nicht in Schwarz, sondern Weiß. Es war kurz vor elf Uhr, um zwölf Uhr dreißig sollte die Trauung beginnen. Jetzt schlüpften auch Nadine und Sylvia in ihre Kleider und demnach sie ja meine "Brautjungfern" spielten, waren ihre Kleider gleich geschnitten, nur die Farben war unterschiedlich. Nadine war in Weinrot, Sylvia in dunklem Marineblau. Das Kleid selbst war ähnlich meinem Brautkleid, tiefer Rückenausschnitt, tiefer Ausschnitt vorn, nur der glockige Teil war nicht so extrem ausgeführt wie bei meinem Kleid. Auch war nicht alles Spitze und die Schlitze fehlten auch. Ansonsten ebenfalls sehr sexy und fast schon provokant. Dachte ich zumindest, als ich sie ansah, doch ich hatte mich noch nicht im Spiegel gesehen. Nadine nahm mich an der Hand und führte mich vor meinen Ankleidespiegel. Es war irre. Man sah wirklich so gut wie alles. Mein Tattoo zeichnete sich auch unter dem Stoff vollkommen ab. Meine Ringe in den Nippeln blitzten durch die Spitze, und wenn man genau schaute, sah man auch die Ringe in meinen Schamlippen. Bei jedem Schritt kam mein jeweiliges Bein beim Schlitz heraus und die Strapse sowie die nackte Haut über den Strümpfen wurde sichtbar. Es war verrucht, provokant und schon fast etwas mehr wie sexy. Mich beschlichen Zweifel, ob ich so vor die Eltern und Verwandten treten konnte. Doch in dem Moment läutete es an der Tür.
Sylvia machte auf und schrie dann: "Das glaubst du nicht, Cynthia!!!" Auch ich trippelte jetzt auf meinen hohen Schuhen zur Tür, in unserer Einfahrt stand eine rote Kutsche mit einem weißen und einem schwarzen Pferd. Die Tränen schossen mir in die Augen, und ich konnte es kaum glauben. Nadine war gleich zur Stelle und tupfte vorsichtig meine Lieder ab, damit nicht die Schminke verläuft. Es war so weit, jetzt konnte ich am Kleid sowieso nichts mehr ändern und Mantel oder Ähnliches wollte ich mir nicht anziehen. Der Brautstrauß stand auch schon da, den hatte der Florist gebracht, und so schnappte ich ihn mir und wir drei Mädels setzten uns in die Kutsche. Auf dem Weg zum Rathaus sprachen mir Nadine und Sylvia gut zu, dass ich wunderbar aussehen würde und das Kleid einfach Hammer ist. Sie merkten, dass ich unsicher war. Immer wieder fuhren Autos an uns vorbei und hupten. Das erste Mal wegen der Kutsche und der offensichtlichen Braut, das zweite Mal dann, wenn sie erkannten, wie wir angezogen waren. Mit jedem Meter mehr wurde ich wieder lockerer. Die Anerkennung meiner Freundinnen und auch Fremder, eben die hupenden Autofahrer, bestärkte mich in meiner Entscheidung für dieses Outfit.
Beim Rathaus angekommen, empfing mich mein Vater, der mich ja hineinführen sollte, um mich zu übergeben. Er schaute mich von oben bis unten an und sagte: "Du bist wunderschön." Das beruhigte mich sehr. Als Nadine und Sylvia schon weg waren und wir die ersten Stufen hinaufgingen, meinte er noch: "Ist es Absicht, dass du etwas Stoff vergessen hast, oder ist das Geld knapp geworden?", und lachte lautstark. Ich lachte mit und alle Zweifel waren verflogen. Beim Weg nach vorn zu Christian musste ich durch den Gang, an dem rechts uns links unsere Gäste Spalier standen. Natürlich entging niemandem mein Anblick und auch nicht meine bestrapsten Beine. Aber am Arm meines Vaters war ich selbstbewusst und stolz, ich brauchte mich nicht zu verstecken. Ganz provokant drehte ich mich dann schnell zu Christian und stellte das rechte Bein bewusst etwas nach vorn, damit der Schlitz aufging und es zu tage trat. Mein Vater wie auch Christian schmunzelten. Auch mein zukünftiger Schwiegervater streifte sich genussvoll über seinen Schnurrbart. Meine zukünftige Schwiegermutter rümpfte etwas die Nase und meine Mutter schaute streng. Die restlichen älteren Semester der Verwandtschaft, vorwiegend die weiblichen, beutelten den Kopf oder schauten nach unten. Mir war das aber in dem Moment ganz egal. Ich würde gleich den Mann heiraten, den ich über alles liebte und der mich genau so liebte, wie ich war.
Die Zeremonie war wunderschön, obwohl auch dem Beamten kurz die Worte fehlten, als er meinen Anblick gewahr wurde. Die Ringe, die Christian ausgesucht hatte, konnten besser nicht sein. Er hatte für sich einen schlichten Platinring und ich bekam ebenfalls einen Platinring, der sich aber perfekt an meinen Verlobungsring anschmiegte, als wären sie eins. Die zwei Diamanten rundeten das Bild dann noch ab. Erst beim Rausgehen registrierte ich, dass wirklich so gut wie alle weiblichen Gäste, die nicht zur Verwandtschaft gehörten, äußerst viel Haut zeigten. Alle trugen die geschneiderten Kleider und es sah wirklich wie bei einer Konferenz der Erotik aus.
Vom Rathaus ging es dann zu besagter Location. Christian und ich fuhren in der Kutsche, der Rest folgte uns in den Autos. Gut zwei Stunden waren wir unterwegs, aber sie vergingen wie im Flug. Christian konnte gar nicht aufhören, von meinem Outfit zu schwärmen und dass ich mich genau das richtige entschieden hatte. Wenn ein Auto vorbeifuhr, stand ich meist auf, winkte und präsentierte mich, was viele wohlwollend zur Kenntnis nahmen. Alle Zweifel waren verflogen und ich fühlte mich pudelwohl.
Die Location war wunderbar geschmückt mit Blumen und Leuchtgirlanden. Demnach es so warm war, waren die Sitzplätze zwar im Haus, aber die Tanzfläche und Band draußen. Das Essen war ein kulinarischer Genuss, die drei Gänge harmonierten perfekt und machten jeden satt. Natürlich ist auch dem Personal die erotische Bekleidung von Braut und Gästen nicht entgangen. Der eine oder andere Blick haftete schon länger in einem Dekolleté als notwendig. Beim ersten Tanz des Brautpaares waren natürlich wieder alle Blicke auf mich gerichtet und meine immer wieder hervorschnellenden Beine. Doch ich stand da drüber, so war ich und sie sollten sich damit abfinden. Ganz im Gegenteil, egal ob abschätzige oder bewundernde Blicke, es erregte mich. Als ich mal von der Tanzfläche kam, musste ich zwar hören, dass eine meiner Verwandten meinte: "Mei Kindchen, so kannst dich doch nicht anziehen." Aber ich grinste sie nur an und antwortete: "Doch", und zeigte ihr kurz meinen nackten beringten Nippel.
Nachdem wir auch noch gemeinsam die Torte angeschnitten hatten, war der offizielle Teil der Hochzeit eigentlich vorbei. Das merkte man auch, weil die Verwandtschaft sich merklich verabschiedete und sich auf den Heimweg machte. Als die Sonne unterging, waren nur noch unsere Freunde und meine zwei Cousinen da, also gerade mal noch dreißig Leute. Abgesehen von meinen zwei Cousinen kannte jeder meinen Lebensstil, also konnte die Party jetzt richtig losgehen. Dazu schnappte ich mir meinen Mann und ging mit ihm auf die Tanzfläche. Ich kniete mich vor ihn hin und öffnete seinen Hosenstall. Er trug wie ich keine Unterwäsche und so konnte ich seinen fast harten Schwanz sofort in meinen Mund nehmen. Ich wurde von unseren Freunden umkreist und alle klatschten und feuerten mich an. Obwohl dies für Christian unter der Beobachtung sicher nicht leicht war, spritzte er mir fünf Minuten später eine riesige Ladung in den Mund. Ich zeigte sie noch den Umstehenden, bevor ich sie unter großem Applaus schluckte. Das ließ sich Christian natürlich nicht nehmen. Setzte mich auf einen Tisch, legte das Kleid nach oben und begann mich sofort herzhaft zu lecken. Ich war ja eh schon megageil und so dauerte es nicht lange, bis es, wieder unter großem Applaus, aus mir heraus spritzte und ich heftig kam. Ich richtete mich auf und Christian zog mir mein Kleid vollständig aus. Eine Bedienung brachte es in Sicherheit.
Wie immer in solchen Situationen gab es nun kein Halten mehr. Es bildeten sich unterschiedlichste Konstellationen und die große Orgie begann. Als Erster fickte mich Christian, aber dann verlor ich den Überblick. Ich weiß nur, ich lag mal im Sandwich zwischen dem Gitarristen und dem Schlagzeuger. In dieser Nacht wurde ich bestimmt von allen anwesenden Schwänzen gefickt und allen weiblichen Zungen geleckt. Als die Sonne leicht aufging, war die Orgie und die Hochzeitsfeier beendet. Christian schnappte mich nur mit den Straps und zerrissenen Strümpfen bekleidet und wir riefen uns ein Taxi. Beim Rausgehen sah ich noch meine zwei Cousinen, die ebenfalls nackt zwischen Sylvia und Nadine schliefen. Ich musste grinsen. Die Bedienung reichte Christian noch einen Kleidersack mit meinem Kleid und sagte: "Eine sehr außergewöhnliche Hochzeit, aber mit sehr viel Freude", sie lächelte dabei. "Schicken sie mir die Rechnung für alles, auch wenn Schäden entstanden sind", sagte Christian noch bevor wir ins Taxi stiegen. Der Taxifahrer schaute nicht schlecht, als er mich ganz nackt und doch etwas durchgefickt sah, ersparte sich aber jeden Kommentar.
Zu Hause bekam ich wieder die Christian-Spezialbehandlung, mit Badewanne und Öl, die mich um sieben Uhr morgens zu einem weiteren heftigen Orgasmus trieb. Den Sonntag verbrachten wir im Bett und am Montag ging es zu unserer Hochzeitsreise.
Teil 28 von 28 Teilen. | ||
vorheriger Teil | alle Teile anzeigen |
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |