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Cynthia 28 (fm:Romantisch, 2384 Wörter) [28/28] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 26 2025 Gesehen / Gelesen: 548 / 477 [87%] Bewertung Teil: 9.81 (16 Stimmen)
Eine außergewöhnliche Hochzeit

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28. Eine außergewöhnliche Hochzeit

In der Woche darauf sollte dann der Hochzeitsstress beginnen. Schon montags zu Mittag erhielt ich von Christian eine SMS: "8.8., 18.8. oder 28.8.?" Ich schaute kurz in meinen Kalender und der achtzehnte August fiel auf einen Samstag, der sollte es sein. So schrieb ich zurück: "18.8." Den Termin hatten wir schon mal. Jetzt machte ich mich daran, die Gästeliste zu erstellen und die Einladungen zu designen. Nebenbei musste ich natürlich auch noch einiges für den Laden machen. Nachdem ich mit Christian die Gästeliste durchgeschaut hatte und wir niemanden vergessen hatten, kamen wir auf zweiundfünfzig Geladene. Christian hatte eine wunderbare Location aufgetan, die, wie durch Zufall, an diesem Tag noch frei war. Es war ein kleines Anwesen etwas außerhalb der Stadt, welches sich primär auf Veranstaltungen verlegt hatte. Am Mittwoch nach der Arbeit konnten wir es uns ansehen. Das Anwesen war wunderschön und perfekt für uns geeignet. Es war so abgelegen, dass, selbst wenn es zu Ausschweifungen kommen sollte, was bei uns ja leicht mal passierte, es keine Probleme gab. Demnach nun alles geklärt war, konnte ich am Donnerstag zur Druckerei gehen und die Einladungen drucken lassen. Schon in der Woche darauf bekamen wir die fertigen Drucke und verschickten sie auch gleich. In dieser Woche bestellten wir auch die Torte und so nahm alles seinen Lauf.

Am Anfang der Woche darauf blieb das Telefon im Laden nicht mehr still. Alle unsere weiblichen geladenen Gäste wollten unbedingt ein Kleid von uns. Lediglich meine Mutter und meine zukünftige Schwiegermutter, sowie die älteren weiblichen Verwandten riefen nicht an. Selbst zwei meiner Cousinen wollten ein Kleid von mir. "Na bravo', dachte ich so bei mir, "das kann ja was werden, wenn alle in Kleidern von Sylvia und mir auf unsere Hochzeit kommen.' Doch ich dachte nicht weiter darüber nach und begann einfach rund zwanzig Kleider zu designen. Alle natürlich in unserer Art, viel Haut, viel transparent, alles sehr sexy, aber doch mit Stil, dem Anlass geschuldet. Am Wochenende skizzierte ich mein Hochzeitskleid. Nach gut drei Stunden alleine in Christians Büro hatte ich meinen Traum in Weiß dann fertig. Christian war sehr zuvorkommend. Er störte mich nicht und, auch wenn er bestimmt neugierig war, versuchte er auch nicht einen Blick auf die Skizzen zu werfen. Kurz möchte ich beschreiben, was ich mir ausgedacht und dann auch umgesetzt habe. Wie schon gesagt, es war weiß, aber eigentlich vollends aus Spitze. Der Rücken war frei bis zu meiner Pofalte und auch vorn hatte es einen tiefen Ausschnitt bis unter den Bauchnabel. Die zwei Teile über meine Brüste wurden mit einem Neckholder an Ort und Stelle gehalten. Das Kleid war bis über den Po hauteng, darunter fiel es wie eine Glockenblume auseinander. Dazu legte ich mehrere Stoffbahnen übereinander, um dem ganzen Volumen zu geben. Vor meinen Beinen arbeitete ich noch zwei Schnitze ein, damit ich besser gehen und tanzen konnte. Dass dadurch immer mein nacktes Bein zum Vorschein kam, war ein Pluspunkt. Wobei nacktes Bein eigentlich falsch war, denn ich hatte vor, darunter weiße Nahtstrümpfe mit Strapsen zu tragen. Von Carmen benötigte ich unbedingt vierzehn Zentimeter High Heels aus Glas, beziehungsweise aus durchsichtigem Kunststoff, weil ich das Kleid wohlweislich so lang konzipiert hatte. Durch die verwendete Spitze schimmerten natürlich meine Brüste mit den Ringen eindeutig durch. Selbst die mehreren Lagen Stoff im unteren Bereich konnten den Blick auf meine beringte Muschi nicht ganz verhindern. Unterwäsche war ja nicht. In meine Haare wollte ich mir nur weiße Röschen einflechten lassen, somit war mein Outfit perfekt.

Nach meinen ganzen Vorgeschichten hätte ich normalerweise ein schwarzes Kleid tragen müssen. Aber dieses Kleid sprach genau meine Sprache und brachte zum Ausdruck, wer und was ich bin. Eine hervorragende Schneiderin, die sexy, mitunter promiskuitiv ist und als Frau dazu steht.

Schon in der Woche darauf begann ich an meinem Hochzeitskleid zu schneidern. Nebenbei sorgte ich auch dafür, dass die anderen Kleider für diesen Anlass fertig wurden. Alle Designs waren äußerst sexy und für Unwissende war sicher nicht klar, ob dies nun eine Hochzeit wird oder eine Erotikmesse. Ein wenig machte ich mir Sorgen wegen unserer Eltern, aber als ich Christian die Entwürfe zeigte, meinte er nur: "Das ist unser Leben, damit müssen sie sich abfinden." Nun gut, er kannte mein Kleid noch nicht.

In meinem ganzen Stress hatte ich gar nicht an die Hochzeitsreise oder die Ringe gedacht. Doch drei Wochen vor dem Fest sagte mir Christian,

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