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> Der Umzug < (fm:Partnertausch, 4417 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 26 2025 Gesehen / Gelesen: 3810 / 2283 [60%] Bewertung Geschichte: 9.37 (27 Stimmen)
Nach dem Winterurlaub kommen wir nach Hause und dort gibt es viele Neuigkeiten. lies und ich bekommen eigene Wohnungen.

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> Der Umzug <

Obwohl wir an einem Samstag von unserem Winterurlaub zurückfuhren, kamen wir gut voran. Mary saß neben mir, und Lissy und Nino hatten es sich auf der Rückbank bequem gemacht. Ihre Eltern waren schon früher nach Hause gefahren und erwarteten uns freudestrahlend an der Tür. Nach der Begrüßung brachten wir unsere Sachen in Mary's Wohnung und gingen dann zu Lissy's Eltern, um dort zu berichten.

Nino rief seine Eltern an, dass er gut angekommen sei und über Nacht noch bei uns bleiben würde. Dann mussten wir erstmal Rudi und Rita, Lissy's Eltern, erzählen, wie es uns noch auf der Hütte ergangen sei und dabei überließen wir Lissy das Wort. In Nino's Arm erzählte sie von den Abenden mit den Freunden von der Alm und was wir mit ihnen erlebt hatten. Verschweigen brauchte sie ja nichts, ihre Eltern wussten, wie es dort ablief und hatten zusammen mit Nino's Eltern bei den Weihnachts- und Silvesterfeiern oft genug mitgemacht, bis sie vor uns mit Marys Freundin Ute los mussten.

Gerade, als wir den Abend beenden wollten, erklärten ihre Eltern: "Wir haben noch eine kleine Überraschung für euch! Kommt mal mit." Rudi konnte es gar nicht erwarten, Lissy seine Überraschung zu zeigen. "Eigentlich wollten wir euch die erst morgen zeigen, aber ich halte das bis dahin nicht aus."

Sie führten uns zwei Stockwerke tiefer und öffneten eine Wohnung, die bei unserer Abreise noch bewohnt war. "Die gehört ab sofort dir!", verkündete ihr Vater und schob seine verblüffte Tochter in die kleine 3-Zimmerwohnung. "Hier kannst du dir dein eigenes Liebesnest bauen und brauchst nicht immer zu Mary und Wolf zu gehen."

Total begeistert gingen Lissy und Nino durch die leere Wohnung, besahen sich alles und waren total happy. "Darf Nino auch hier wohnen?" fragte sie. "Wer hier wohnt, entscheidest nur du. Und natürlich kann Nino hier mit dir wohnen!" "Ihr seid wahnsinnig! Danke, danke, Danke!" fiel sie ihren Eltern um den Hals. "Reiner Eigennutz!" schmunzelten ihre Eltern. "Wir wollen auch mal wieder ohne Zuhörer kuscheln! Für euch zwei ist dein Kinderzimmer zu klein und es wird Zeit, dass du auf eigenen Beinen stehst."

Natürlich hatten sie sofort die ersten Pläne, wie sie die leere Wohnung einrichten wollten und erzählten uns davon, als wir bei Mary gemeinsam im Bett lagen. "Und dann weihen wir die Wohnung richtig schön mit euch ein!" schwärmte Lissy schon. "Aber ihr kommt doch auch noch zu uns?" fragte Mary. "Natürlich! Für ein so schönes Bett ist da unten ja leider kein Platz!"

Nino wollte renovieren und hatte schon Pläne, was er von zu Hause mitbringen könnte. Auch wir überlegten, wie wir helfen könnten und was den beiden fehlen würde. So eine Ersteinrichtung war ja umfangreich. Vom Kochtopf bis zur Klobürste, alles fehlte. Über das Bett wurde lange diskutiert und über die fehlenden Möbel ebenfalls, denn alles musste neu. Bis wir zu viert nebeneinander einschlafen konnten, dauerte es entsprechend.

Einige Tage später kam die zweite Überraschung. Eine Eigentumswohnung wurde schräg unter Mary frei. Ich brauchte sie nicht unbedingt, da ich zu Mary ziehen würde, aber als Geldanlage war sie günstig, und so kaufte ich sie. Wie wir sie nutzen würden, wollten wir später entscheiden. Zunächst richten wir sie mit meinen bisherigen Möbeln ein.

Bei mir gingen Umzug und Renovierung schneller als bei Lissy. Bis sie sich mit neuen Möbeln eingerichtet hatte, dauerte es etwas länger. Als sie dann fertig war, kam unsere kleine Einweihungsparty mit ihren und seinen Eltern. Es war wirklich gemütlich geworden. Schöne Vorhänge, interessante Bilder, eine gemütliche Sitzgruppe und ein Schlafzimmer, das nicht nur zum Schlafen einlud. Das Bett hatte 2 x 2 Meter und eine durchgehende Matratze.

"Ich will nicht nochmal zwischen die Matratzen rutschen, wie in der wilden Nacht damals in dem Hotel bei Pap's Geburtstag!" grinste Lissy. "Im Moment überlegen Nino und ich noch, ob wir auch solche Spiegel, wie bei dir Mary, anbringen. Ich finde die absolut geil!" Aber Nino meinte, sie bräuchten sie nicht. "Ich kann auch so sehen, was ich möchte. Oder

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