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> Der Umzug < (fm:Partnertausch, 4417 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 26 2025 Gesehen / Gelesen: 3832 / 2292 [60%] Bewertung Geschichte: 9.37 (27 Stimmen)
Nach dem Winterurlaub kommen wir nach Hause und dort gibt es viele Neuigkeiten. lies und ich bekommen eigene Wohnungen.

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© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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fühlen!"

Im Bad hatten sie viel geändert. Die alte Dusche war weg und stattdessen eine bodengleiche Dusche mit verschiebbaren Wänden eingebaut. Rundherum waren Griffstangen, an denen man sich festhalten konnte. "Frau kann sich auch darauf setzen und rutscht nicht runter", grinste Lissy.

Dann führte sie ihre Küche vor, die Nino eingebaut hatte. Alles auf modernstem Stand! "Was möchtet ihr trinken? Keiner hat es weit ins Bett!" Nino übernahm als gelernter Kellner das Mixen, und bald darauf saßen wir fröhlich und gemütlich auf den neuen Sofas. Es wurde ein langer Abend. Die beiden bedankten sich noch mehrmals bei den Eltern für die schöne Wohnung, zu deren Finanzierung auch Nino's Eltern beigetragen hatten, und verteilten dann Schlüssel.

Die Eltern bekamen welche aus Gründen der Sicherheit, und wir bekamen welche mit der Bemerkung: "Wir haben welche von euch, damit wir jederzeit zu euch kommen können, und jetzt könnt ihr uns auch jederzeit besuchen." "Und wenn wir euch stören?" fragte Mary grinsend. "Du weißt, ihr stört uns nie. Und sollten wir tatsächlich einmal alleine bleiben wollen, können wir die Kette vor die Tür hängen. Außerdem gibt es ja noch ein Telefon, mit dem ihr euch anmelden könnt!"

Die Eltern verabschiedeten sich dann bald, und Nino's Eltern gingen zum Übernachten zu Rudi und Rita. "Ihr bleibt doch noch?" lächelte uns Lissy an, als die Eltern weg waren. "Aber gerne!" Dann fielen wir uns um den Hals, und der zärtliche Teil des Abends begann. Mary schmuste mit Nino und ich mit Lissy, oder auch umgekehrt, mit dem Ergebnis, dass wir wenig später im Adams- bzw. Evakostüm ins neue Bett hopsten. Die Qualität der neuen Matratze wurde durch ein menschliches Knäul einem ausgiebigen Belastungstest unterzogen, der schweißtreibend, aber auch sehr befriedigend ausfiel.

Als wir danach eng umschlungen nebeneinander lagen, hatten wir keine Lust mehr, uns die wenigen Stufen in Mary's Wohnung zu schleppen und blieben über Nacht in der neuen Wohnung. "Jetzt ist unsere Wohnung richtig eingeweiht", lächelte Lissy und kuschelte sich an Nino. "Ich hoffe, dass ihr uns möglichst oft besucht!", betonte Nino. "Unser Bett hat ja jetzt seinen Praxistest bestanden." Bald darauf waren wir mit unserer jeweiligen Freundin im Arm in einen erholsamen Schlaf versunken.

Was wir mit meiner Wohnung machen wollten, besprach ich mit Mary. In ihrer Wohnung konnte ich nicht auch noch meine ganzen Sachen unterbringen, und so behielt ich ein Arbeitszimmer in meiner Wohnung und arbeitete dort, wenn Mary Dienst hatte. Unsere Freizeit verbrachten wir aber bei ihr. "Wir könnten sie doch als Gästewohnung nutzen?", schlug Mary vor, und den Vorschlag fand ich gut. Wir hatten ja auch mal Besuch ohne Sex, den wir getrennt von uns übernachten lassen wollten. Also schufen wir mehr Schlafmöglichkeiten mit zwei Ausziehbetten im Wohnzimmer und einem breiteren Bett im Schlafzimmer. Im Arbeitszimmer war auch noch Platz für eine Einzelliege.

Nach der Feier mit den Eltern luden Lissy und Nino ihre Freunde am folgenden Wochenende zur Einweihungsparty ein. Wir waren auch dabei und hatten viel Spaß mit den etwa zehn Jahre jüngeren Leuten, die um die zwanzig Jahre alt waren. Zu fortgeschrittener Stunde kam Lissy zu mir und fragte, ob sie über unseren Winterurlaub mit einem anderen Paar reden dürfe. "Was willst du ihnen denn erzählen?" "Nino und ich mögen die beiden und könnten uns mehr mit ihnen vorstellen." Dann deutete sie vorsichtig auf ein attraktives Paar Anfang zwanzig, das etwas entfernt miteinander tanzte.

"Von mir aus gerne. Das, was für euch kein Geheimnis ist, braucht auch für uns keines zu sein. Aber frage bitte auch Mary." "Mach ich! Danke!" Im Wegehen drehte sich noch einmal um und kam zurück. "Können die eventuell auch bei dir drüben schlafen?" "Dafür ist die Wohnung ja da!" Nach einem Kuss ging sie zu Mary und bekam auch von ihr das OK.

In einer Tanzpause kam Mary zu mir. "Hast du die Freunde von Lissy und Nino schon kennengelernt?" "Nein, bisher nicht. Du?" "Ich habe vorhin mit ihm getanzt. Die scheinen sehr nett zu sein." Dann beobachteten wir die beiden und sahen, wie Lissy mit ihnen sprach und zu uns deutete. Als sie zu uns sahen, winkten wir, und die drei kamen zu uns. "Das sind Georg und Sonja." stellte Lissy sie uns vor, und wir begrüßten sie herzlich. "Ihr wart mit Lissy und Nino über Weihnachten im Urlaub?" Und dann mussten wir erzählen.

Sie waren schon lange mit Nino und Lissy befreundet und hatten bereits viel über den Urlaub erfahren, offenbar auch intimere Details. Dann kamen die üblichen Fragen zum Umgang miteinander in einer so engen Gemeinschaft und zu Partnertausch, aber die beantworteten Lissy und Nino. Schließlich stellte sich heraus, dass die vier dieses Thema schon öfter angesprochen hatten, sich aber nie getraut hatten, es auszuprobieren.

"Ob das etwas für euch ist, müsst ihr ausprobieren", erklärte Mary. "Das kann euch niemand vorhersagen. Tastet euch langsam vorwärts und fangt einfach mal mit Küssen an. - Georg, hast du Lissy schon mal richtig geküßt?" "Na ja, so, wie man eine Freundin halt küßt. Nicht mit Zunge und so." "Wolf, zeige Georg doch mal, wie du Lissy küßt, und Nino, du küßt mich!"

Nach kurzem Gekicher lag Lissy in meinen Armen, und wir knutschten genau so heftig, wie Mary mit Nino. Nach dieser Demo saßen wir wieder lachend zusammen, ich mit Lissy und Nino mit Mary im Arm. "Nach einem solchen Kuss wisst ihr, ob ihr Bauchschmerzen bekommt, wenn euer Partner jemand anderes küßt", grinste Mary.

Lissy krabbelte von meinem Schoß und setzte sich auf Georg's, Nino rückte näher an Sonja und nahm sie in den Arm. Aus dem anfänglich vorsichtig zurückhaltenden Kuss wurde bald mehr, und die Paare lachten sich dabei gegenseitig an. Als sie sich wieder trennten, mussten sich aber zunächst die eigentlichen Paare noch einmal wie zur Beruhigung küßen.

"Bauchschmerzen?", fragte Mary schmunzelnd. Georg und Sonja sahen sich an. "Ich nicht!", meinte Georg. "Ich auch nicht!", stimmte Sonja zu. "Dann machen wir jetzt den Härtetest." Mary stand auf und knutschte mit Georg, und ich tauschte den Platz mit Nino und küsste Sonja. Sie küsste mich anfänglich sehr zurückhaltend, aber das änderte sich, als sie Mary und Georg eng umschlungen sah. Auch ihre Umarmungen wurden enger und am Schluss wurde es ein richtig schöner intimer Kuss.

"Und jetzt? War das auch OK für euch?" Grinsend sahen sich die beiden an und nickten. "Dann könnt ihr ja jetzt alleine weiter probieren. - Komm, Georg! Wir tanzen eine Runde." Nino tanzte mit Sonja und ich mit Lissy einen langsamen Klammerblues. Ich küßte Lissy, Mary Georg und Nino Sonja, und zwischendurch lachten wir einander zu. Das Eis schien gebrochen, und die Neugier hatte gesiegt.

Als ich mit Mary am nächsten Morgen beim Frühstück saß, kamen Nino und Lissy zu uns. Sie mussten natürlich erzählen, wie der Abend ausgegangen war. Sonja und Georg waren tatsächlich über Nacht bei ihnen geblieben und es sei eine zärtliche Nacht geworden. Anfänglich hätte jedes Paar nur für sich Sex gehabt, und sie hätten sich gegenseitig zugesehen, aber heute Morgen hätten sie auch noch mal die Partner getauscht. "Aber nicht bei richtigem Sex, nur für zärtliche Umarmungen und gegenseitiges Streicheln. - Danke für deine Hilfe, Mary. Ohne dich hätten wir uns nicht getraut." meinte Nino und umarmte Mary.

"Die beiden sind wirklich nett." fand ich. "Meint ihr, das wäre was für länger?" "Wir möchten das," meinte Lissy "aber wie die beiden dazu stehen, weiß ich noch nicht. Es war jedenfalls ein schöner Anfang." Danach saßen wir noch länger zusammen und unterhielten uns über den netten Abend. In meiner Wohnung hatte niemand geschlafen, also brauchten wir da nicht aufzuräumen, und ihre Wohnung wollten die beiden später aufräumen.

Plötzlich ging das Telefon, wie üblich per Video, und Sonja war dran. "Wir wollten uns noch einmal für den schönen Abend bedanken." "Und den schönen Morgen!" rief Georg dazwischen. "Es war toll bei euch!" Dann stutzte Sonja, als sie sah, dass wir halb nackt am Tisch saßen. Das sei so üblich, wenn sie bei uns wären, erklärte Lissy und schwenkte die Kamera zu uns. "Hallo Sonja! Guten Morgen!" grüßte ich und winkte ihr mit Mary im Arm zu. "Dann können wir uns ja auch direkt bei euch für eure Initiative bedanken. Ohne Mary's Idee mit dem Küssen hätten wir uns nie getraut!" "Dann hat es euch also gefallen?" fragte Mary. "Wie der Abend endete, haben euch die beiden sicher schon erzählt. Uns hat es sehr gefallen." Dann zeigte sie uns auch Georg's lachendes Gesicht. "Ja, das war ein toller Abend und ein schöner Morgen!"

Lissy drehte die Kamera wieder zu sich und Nino. "Uns hat es auch sehr gefallen, und wir hoffen, dass wir einen solchen Abend mal wieder mit euch erleben." Sonja drehte sich zu Georg. "Wir auch, oder Georg?" "Ja, wir auch!"

"Sollen wir euch beim Aufräumen helfen?" fragte Sonja. "Das sieht ja sicher wüst aus bei euch!" "Da helfen wir nachher!" mischte sich Mary ein. "Aber ihr könnt gerne zum Kaffeetrinken kommen, wenn ihr wollt." "In dem Aufzug wie ihr jetzt?" grinste Sonja. "Quatsch! Wir laufen gerne nackt herum, aber wir haben auch was zum Überziehen. Ihr müsst es uns nicht nachmachen." Wir machten noch eine Zeit aus und verabschiedeten uns dann.

Als die beiden kamen, waren wir bei Lissy fast fertig und gingen alle nach oben. Mary erntete die übliche Bewunderung für ihre Wohnung und zeigte auch unser Schlafzimmer. "Das ist mein Lotterbett!", grinste sie, und Lissy ergänzte: "Hier haben wir schon so manche heiße Nacht verbracht!" "Das kann ich mir vorstellen!", staunte Sonja und sah Georg an. "Bevor ich meine eigene Wohnung hatte, haben wir immer bei Mary und Wolf übernachtet. Daher kennen wir uns so gut."

Nach der Besichtigung gab es Kaffee und einige Kekse, die Mary noch irgendwo vor mir versteckt hatte. Die Paare saßen zusammen und fingen an, miteinander zu schmusen, als die Gespräche zunehmend intimer wurden. Lissy erzählte, wie es mit uns angefangen hatte, und wie wir Nino verführt hatten. "Ich hatte keine Chance, nein zu sagen!", lächelte Nino. "Es war schon fast eine Vergewaltigung!", "Und du hast dich sicher gerne vergewaltigen lassen, oder?", fragte Sonja. "Wer lässt sich da nicht gerne verführen, wenn man von zwei Frauen so verwöhnt wird!", "Du hast dich aber zusammen mit Wolf sehr schön bei uns dafür bedankt!", lächelte Mary und kuschelte sich küssend in meinen Arm.

Auch Nino nahm Lissy in den Arm und drückte sie heftig. Als Sonja uns so beim Knutschen sah, wollte sie auch in Georg's Arm und lehnte sich an ihn. Da Lissy neben Georg saß, drehte sie sich auch zu ihm und küsste ihn abwechselnd mit Sonja. "So, zu zweit, haben wir auch Nino damals verführt." grinste sie Sonja an. "Nur dass wir damals nicht so viel anhatten. Das war eher so, wie bei uns heute Morgen im Bett!"

Nino stand auf, setzte sich hinter Sonja und nahm sie in den Arm. Zum Dank dafür wurde er zärtlich geküsst und konnte sie eng an sich ziehen. Seine Hände wanderten auf ihren Busen und durften dort gerne bleiben, während Lissy auf Georg's Beule in der Hose schielte. Was sie sah, gefiel ihr, und nach einem absichernden Blick zu Sonja, die sich Nino's Hände auf den Busen drückte, sah sie Georg verschmitzt an.

So langsam machte uns der Blick auf die vier auch wuschig. Ich hatte meine Hand in Mary's Décolleté geschoben, streichelte ihre Nippel, und sie hatte ihre Hand in meiner Hose. Wir wollten die vier nicht alleine lassen bei ihren geilen Spielen und auch ein wenig Vorbild sein.

Als Sonja meine Hand auf Mary's Busen sah, führte sie Nino's Hand auch unter ihr Kleid und griff nach seiner Hose. Nino streifte ihr die Träger des Kleides runter und entblößte einen fülligen, festen Busen mit harten Nippeln und drückte ihn zärtlich. Sonja zog die Arme aus den Trägern und ließ das Kleid runterrutschen, damit Nino freie Bahn für seine Hände hatte. "Sah es etwa so aus, als Lissy dich verführte?" sah sie ihn verschmitzt an. "Das kommt dem schon sehr nahe." Lächelte er und zog sich sein T-Shirt aus.

Hinter Sonja streckte sich Georg und half Lissy, seine Hose zu öffnen. Sie zog sie ihm gleich mit Unterhose, Schuhen und Strümpfen aus. Dann streifte sie sich auch ihr Kleid über den Kopf und kniete, nur noch im Slip, vor ihm. Sonja bekam Georg's Bewegung mit und sah sich lächelnd zu Lissy um. Dann kümmerte sie sich wieder um Nino. Auch seine Hosen fielen, und er war als erster völlig nackt. Als Sonja dann auch noch ihr Kleid auszog, knieten zwei Schönheiten, nur in Slips, vor zwei prallen Schwänzen und lachten sich an. "So, wie heute Morgen?" fragte Sonja. "Ja, so wie heute Morgen!" stimmte Lissy zu.

"Entschuldigt bitte die Unterbrechung. Sollen wir nicht lieber nach nebenan gehen? Da ist es gemütlicher als hier?" fragte Mary und deutete auf ihr Schlafzimmer. Die vier sahen sich an und Lissy entschied. "Gute Idee! Kommt, da ist es schön!" Mit wippenden Schwänzen verfolgten wir knackige Pos in minimaler Bekleidung. Mary und ich setzten uns aufs Bett und Nino und Georg landeten auf dem Rücken, und deren Frauen zwischen ihren Beinen.

"Darf ich?" fragte Lissy. "Nur, wenn ich auch darf!" "Gerne! Kennst du doch von heute Morgen!" Dann griffen beide beim Freund der anderen zu und sorgten für noch mehr Durchblutung bei den Männern. Zunächst nur mit den Händen, dann heizten sie die Männer auch mit Zungen und Lippen an. Die revanchierten sich mit festen Griffen an pralle Möpse.

Ich hatte Mary auch schon ausgezogen, und sie mich. Als Beobachtungsplatz hatte sie sich meinen Schwanz ausgesucht und ritt mich bedächtig. Ich hatte ihre Möpse von hinten in den Händen und sie drückte sie fest auf sich. Es war wirklich spannend zuzusehen, wie die vier sich gegenseitig verführten.

Dann wurden Nino und Georg aktiv. Sie sahen sich an und zogen die Frauen nebeneinander auf die runde Matratze. Sonja's Slip war so klein, dass Nino ihn zur Seite schieben konnte, um an ihre Muschi zu kommen. Er erkundete sie mit den Fingern, strich durch ihre Spalte und rieb ihren Kitzler. Dabei störte sie der Slip dann doch, daher zog sie ihn aus und warf ihn zur Seite.

Lissy zog ihren lieber gleich aus und zog Georg's Kopf zwischen ihre Beine. Jetzt lagen beide Frauen offen vor den Männern, wurden mit Fingern, Zungen und Lippen verwöhnt, bis sie sich wohlig rekelten und anfingen zu schnaufen.

Für uns war es schön zu sehen, wie sich die vier immer wieder glücklich ansahen, ihre eigentlichen Partner nie aus den Augen verloren, sie berührten und sie streichelten. Es war wie bei uns beiden. Durch Blicke oder Berührungen gaben wir uns auch immer das Einverständnis und das Zeichen, dass wir zusammen gehörten, insbesondere in neuen Situationen oder neuen Partnern.

Dann lachten Nino und Georg sich an und tauschten die Plätze. Jetzt knieten sie vor ihren Partnerinnen und setzten das Werk des anderen fort, bis das Stöhnen lauter wurde und sich die Frauen ihrem Höhepunkt näherten. Den wollten sie sich aber mit der jeweils anderen Frau erleben und tauschten erneut. Der Reiz des Neuen war dann auch der Auslöser für erste Orgasmen. Die Frauen hielten sich an den Händen, klammerten die Köpfe der Männer in ihren Schoß und kamen fast gleichzeitig.

Nino und Georg leckten sie noch einen Moment weiter, bis die Erregung etwas abgeklungen war, dann erhoben sie ihre nassen Gesichter zwischen den Schenkeln der ungewohnten Partnerin und lachten sich zufrieden an. Um ein wenig runterzukommen, legte sich wieder jeder zur eigenen Partnerin und schmiegte sich an sie.

Aber damit war der "Kampf der Geschlechter" natürlich noch nicht vorbei. Mary hatte sich auf die Matratze in der Nähe der vier gekniet und ich vögelte sie von hinten. So konnten wir dem weiteren Geschehen vor uns gut zusehen und waren sicher auch Anregung für die beiden Paare. Jedenfalls sahen sie immer wieder interessiert zu uns, um zu sehen, was wir machten.

Nino und Lissy lachten uns an, und Lissy stand auf, um Nino zu reiten. Das war dann auch der Startschuss für Georg, der sich zwischen Sonja's Beine legte und sie in Missionarsstellung fickte. Lissy griff nach seinem Sack und drückte ihn. "Bitte nicht so doll, sonst komme ich schon!" bat Georg und lachte sie an. Aber Lissy war in Verführerlaune, legte sich zur Seite und legte ihren Kopf auf Sonja's Bauch. Nino fickte sie weiter von hinten, und sie bot Georg ihren Mund als Alternative zu Sonja's Möse an. Um zu sehen, warum sie sich zeitweilig so leer fühlte, hob sie den Kopf und sah, dass Georg gerade Sonja's Mund fickte, um dann zu ihr zurück zu kehren.

Nino nahm Lissy und legte sie neben Sonja. Mit weit erhobenen und gespreizten Beinen lagen die beiden Frauen nebeneinander und ließen sich heftig verwöhnen. Nun hielt es auch uns nicht mehr. Mary krabbelte hinter die beiden Männer, griff ihnen an den Sack und spornte sie an. Nino kannte das ja, aber für Georg war es neu, und er musste sich erst einmal erstaunt umsehen, wer ihm da an den Sack ging. Aber als Mary ihn nur lächelnd ansah, vögelte er Sonja ungestört weiter.

Ich kniete mich über Lissy und bot ihr meinen Schwanz zum Blasen an. Lächelnd schlossen sich ihre Lippen um mich, saugten sich fest, und Sonja sah uns dabei zu. "Willst du auch mal?" fragte Lissy und Sonja nickte. Ich brauchte mich nur etwas zur Seite zu drehen, schon kam mir ihr Kopf entgegen, und ich konnte ihr meinen Schwanz zwischen die Lippen schieben. Sie nahm ihn von Beginn an heftig und tief, und mit Lissy's Hand am Sack musste ich schnell passen. Sonja machte es einfach zu geil!

Hinter mir tat sich auch etwas. Mary nahm sich mal Nino's, mal Georg's Schwanz und leckte sie abwechselnd, wenn die nicht gerade ihre Frauen fickten. Plötzlich hoben beide Frauen die Köpfe und sahen nach unten. Nino und Georg hatten getauscht und fickten jetzt die Frau des anderen. Ich zog mich etwas zurück, um zur Ruhe zu kommen. Nino und Georg gaben ihr Bestes und das rammten sie gerade bis zum Anschlag in die jubelnden, bockenden Frauen. Es schmatzte und klatschte schon richtig, wenn die Körper aufeinander prallten.

Georg war der Erste, der Lissy's Reizen nicht widerstehen konnte und in ihr abspritzte. Aber Mary war zur Stelle und verhinderte sein frühzeitiges Abschlaffen. "Komm, mach bei mir weiter!", bat sie ihn und kniete sich vor ihn, während ich bei Lissy einlochte und Georg's Samen aus ihr verdrängte. Neben mir vögelte Nino noch Sonja, und wir sahen uns dabei an. Sonja war nicht nur eine schöne Frau, sie war auch eine sehr aktive Geliebte, die wusste, was sie wollte. "Wolf, fick mich!", stöhnte sie und zog mich über sich. Nino rückte zur Seite, machte für mich Platz und vögelte Lissy weiter. Dann wechselten wir noch einige Male. Sonja war wirklich eine aufregende Frau! Eng, nass und wild, so wie man sich eine Geliebte wünscht! Am liebsten hätte ich in ihr abgespritzt, aber Nino kam mir zuvor. Als er gerade bei ihr an der Reihe war, spornte sie Nino an, sie heftiger zu ficken, härter und schneller zuzustoßen. Sie machte ihn richtig wild!

Wirklich lange hielten Nino und ich das nicht mehr durch. Lissy und ich kannten uns zu gut, um nicht zu wissen, wie wir uns gegenseitig befriedigen konnten, und so bekam sie nach Georg's Sperma auch noch meines tief in die Fotze gespritzt. Ihr kreischender Orgasmus brachte dann auch Nino und Sonja über die gemeinsame Klippe, nur Georg hielt jetzt nach dem ersten Orgasmus lange durch, was Mary sehr genoss.

Wir sahen ihm und Mary eine ganze Zeit fasziniert zu. Aber nach mehreren Orgasmen konnte Mary nicht mehr, und ich stupste Lissy an. "Helfe ihm mal. Du weißt doch, wie das geht!" Sie kroch hinter Georg, der Mary gerade Doggy fickte, und schob ihm einen Finger bis zur Prostata in den Hintern. Sonja sah sich das erstaunt an. "Was machst du da?" "Das erlebst du gleich!" grinst Lissy und begann, seine Prostata zu massieren. Es dauerte nur kurz, dann schrie Georg auf, krümmte sich und schoß in Mary ab. Wie erwartet war es richtig viel und kleckerte neben seinem Schwanz aus ihr raus.

Es war nur noch allgemeines, schweißgebadetes Schnaufen aus hochroten Köpfen zu hören, dann kuschelten wir uns paarweise zusammen und ließen unsere Erregung langsam ausklingen. Als ich mich umsah, gab es da nur strahlende Augen und glückliches Lächeln. Auch Sonja und Georg sahen völlig entspannt aus, obwohl die Situation für sie sicher völlig neu war.

"Ihr habt doch sicher auch Durst? Ich hole uns mal was zu trinken." Mary kam mit einer Flasche Sekt wieder. "Ich denke, die haben wir uns zur Feier des Tages verdient!", sagte Nino, als Fachmann, öffnete sie und gab jedem ein Glas. Im Schneidersitz in einer Runde sitzend prosteten wir uns zu. Es war ein erhebender Anblick, drei vollgespritzte, tropfende Muschis im Schneidersitz sehen zu können, und dann noch mit Sekt anstoßen!

Mary erhob das Wort. "Euch beiden ein herzliches Willkommen in unserer Runde und danke, dass ihr heute hier seid." "Wir haben euch zu danken!", betonte Sonja. "Georg und ich hatten mit Lissy und Nino schon öfter über ein solches Erlebnis gesprochen, aber das war eher halbherzig und schien uns in weiter Ferne zu sein. Und heute ist es über Nacht wahr geworden!"

"Und keine Bauchschmerzen?" grinste Mary. "Ich nicht." antwortete Sonja. "Nur eine glühend heiße Muschi. Und du, Georg?" "Ich bringe dich um, wenn du noch einmal mit einem anderen Mann fickst!", lachte er und nahm seine Freundin in den Arm. "Nein, ich habe auch keine Bauchschmerzen. Nur mein Schniedel fühlt sich etwas benutzt an." "Du musstest ja auch unbedingt mit allen drei Frauen vögeln!", stichelte Sonja. "Daran ist Mary Schuld. Wenn sie meinen Schwanz nicht so abgedrückt hätte, wäre das gar nicht möglich gewesen!" "Die Schuld nehme ich gerne auf mich. So bin ich von dir richtig geil gefickt worden!", lachte Mary ihn an, zog ihn zu sich und küsste ihn.

Unter der Decke quatschten wir weiter, streichelten und küssten uns und leerten mehr als eine Flasche Sekt. Das klingt hier so einfach, war es aber nicht. Das Bett war zwar breit genug für uns sechs, wenn wir miteinander vögelten, aber zum Schlafen wurde es für sechs eng, und die beiden außen liegenden bekamen einen kalten Po, wenn die Decke nicht reichte. Wir mussten schon halb aufeinander liegen, um das zu verhindern.

Nino und ich waren die Leidtragenden, hatten die Außenpositionen und schoben die anderen zusammen. Ich drängelte mich an Mary und Nino sich an Lissy, wodurch Mary auf Georg geschoben wurde und Lissy auf Sonja. Mary war die Nähe zu Georg nicht unangenehm und ließ sich gerne von vorne und hinten umarmen.

Fortsetzung folgt!



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