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Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Sexobjekt (81) (fm:Ältere Mann/Frau, 696 Wörter) [81/98] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 27 2025 Gesehen / Gelesen: 973 / 858 [88%] Bewertung Teil: 9.44 (9 Stimmen)
Janines Kollektion kommt an! Sie haben einen Termin bei der Bank und müssen ihr Haus als Sicherheit hinterlegen. Wird alles gutgehen??? Jannis Omas und Opas kommen jetzt regelmäßig und Janine wird wieder kreativ ... Ich würde mich

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Termin bei der Bank

In der nächsten Woche fuhr Phil mit Janine und dem süßen, kleinen Jannis zu dem Banktermin.

Die Bank war bereit Ihnen vorerst einen Kreditrahmen in Höhe von 400.000 DM einzuräumen, der später bei guten Umsätzen erhöht werden könne, aber die Bank verlange eine Sicherheit.

Und so wurde ihre Immobilie als Sicherheit hinterlegt.

Phil hatte eine sehr gute Idee. Er telefonierte mit seinem alten Schulfreund Jens, der VWL studiert hatte und jetzt bei einer Osnabrücker Spedition arbeitete, in der schon sein Vater als Prokurist tätig war. Jens hatte mit seinem Bruder Jörg ein Projekt geleitet und ein Shop-in-Shop-System für einen norddeutschen Bundesligaverein und dessen Fanshop entwickelt.

Das bedeutete, dass die Spedition ein eigenes Lager mit den Fanartikeln hatte und alle Bestellungen direkt bei der Spedition eingingen, bearbeitet wurden und die Waren wurden an die Kunden geliefert.

Rechnungsstellung, Bezahlung, Auslieferung,... lief alles über die Spedition. Der Bundesligist erhielt am Monatsende nur das Geld überwiesen und hatte sonst mit dem gesamten Online-Handel nichts zu tun.

Sie vereinbarten einen Termin, den Janine, Phil und Jannis wahrnahmen. Jens freute sich sehr Phil endlich mal wiederzusehen, denn sie waren zu Abi-Zeiten zweimal gemeinsam im Urlaub gewesen.

Jens und Jörg stellten ihr "Shop-in-Shop-System" vor. Es war perfekt für ihr Unternehmen. Und Janine berichtete von dem Vertrag und der Zusammenarbeit mit Intersport. Jens holte einen der Geschäftsführer hinzu. Sie besprachen, dass zunächst die Spedition ihre Waren ganz normal bei ihrem Lohnfertiger abholen und ausliefern würde. Sie könnten die Bestellungen faxen oder online übermitteln. Die Einrichtung und Anpassung ihres Online-Shops würde in Zusammenarbeit mit ihrem IT´ler, also Arno, erfolgen, denn es musste eine Anpassung an ihre Computersysteme erfolgen. Allerdings würden sie auf einen Exklusivvertrag über 2 Jahre bestehen.

Die Konditionen waren viel günstiger als die der Deutschen Post und somit erklärten Janine und Phil sich einverstanden. Da meldete sich Jannis und sie besprachen nur noch kurz, dass die Verträge Ihnen in den nächsten Tagen zugeschickt werden würden.

Phil und Janine freuten sich, denn ihr Logistikproblem war nun gelöst und sie mussten auch keine Mitarbeiter/-innen für die Auftragsabwicklung und Rechnungsstellung einstellen.

Zwei Wochen später rief der Einkäufer von Intersport an. Die Sachen hatten sich sehr gut verkauft und im nächsten Schritt würden 200 Händler Body Fit Kleidung vertreiben. Allerdings bräuchten sie zukünftig auch noch die Größe L. Die Body Fit Kollektion wäre in 10 Wochen in der Werbung und er avisierte dann einen größeren Auftrag, der wahrscheinlich das 3-fache Auftragsvolumen beinhalten würde. Er schickte den Auftrag zeitgleich per Fax.

Er bestellte 6.000 Leggins und 6.000 Oberteile Mit einem Auftragsvolumen von 240.000 DM.

Bestellwert beim Lieferanten 160.000 DM. Phil rief bei ihrem Produzenten an und schickte ihm zusammen mit dem Auftrag direkt per Fax eine Bankbürgschaft mit.

Der Lohnunternehmer bestätigte den Auftrag mit einer Lieferzeit von 4 Wochen.

Phil besprach direkt mit ihm den möglichen Folgeauftrag und der Lohnfertiger sagte ihm eine Vorfertigung zu, so dass auch bei der Auftragsmenge eine Lieferzeit von 4 Wochen einzuhalten möglich sei.

Zum Glück war im Vertrag mit Intersport eine Zahlungsvereinbarung, zahlbar bis 7 Tage nach Erhalt der Ware und eine Konventionalstrafe bei

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