Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Sexobjekt (83) (fm:Ältere Mann/Frau, 947 Wörter) [83/100] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Fantasio | ||
Veröffentlicht: Aug 27 2025 | Gesehen / Gelesen: 977 / 889 [91%] | Bewertung Teil: 9.60 (10 Stimmen) |
Janines Unternehmen. Sie verhandelt hart, verkauft, zittert, und am Ende wird sie.... |
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der Marke gestiegen und dauerhaft würde es sich auszahlen. Der größte Auftrag kam von Wöhrl, die 1000 Leggins und Oberteile, sowie 200 Trainingsanzüge orderten. Immerhin 48.000 DM Umsatz und ca. 9000 DM Gewinn.
Im Nachhinein würde sich ein ganz anderer Kontakt als viel gewinnbringender erweisen ....
Janine wurde vom Landesverband der IHK zur Preisverleihung zur Unternehmerin des Jahres eingeladen, nominiert in der Kategorie, "Jungunternehmerin des Jahres".
Janine fuhr zur Preisverleihung in dem langen Kleid, das Phil, ihr damals geschenkt hatte und sie wurde von Phil begleitet.
Janine wurde als "Jungunternehmerin des Jahres" gekürt und Phil war sicherlich derjenige, der am lautesten geklatscht hatte. Es wurde über ihren Werdegang berichtet und dass sie als Studentin durch eine Erfindung und ihr Design im ersten Geschäftsjahr bereits einen Umsatz von über 1 Mio. DM generiert hatte. Innovativ, kreativ und mutig nannte sie der Laudator!
Janines Name ging durch die Presse! Die Anfragen wurden mehr und es wurde viel verhandelt. Im Januar fast 12 Monate nach Anmeldung des Patents bekam sie eine Rückmeldung, dass die Prüfung des Neuheiten-Status positiv verlaufen sei! Zwei Monate später erhielt sie ihr Patent.
Janine nahm an der Messe FIBO teil und die Resonance war sehr gut.
Dann kamen die interessanten Anfragen. "Dicks Sporting Goods" und "Decathlon!", wollten Lizenzrechte und Exklusivrechte. Janine beauftragte einen amerikanischen Anwalt für Patentrecht und verkaufte die Patentrechte für Nordamerika im August für 0,8 Mio. US Dollar an "Dicks Sporting Goods", umgerechnet 1,44 Mio. DM, sowie die US-amerikanischen Rechte an der Marke "Body Fit".
Karstadt wollte eine Exklusivkollektion für sich und Janine designte eine Kollektion für Karstadt,
Karstadt bestellte 10000 Leggins und 10000 Oberteile, 2500 Trainingsanzüge, sowie 2500 Taschen, 1000 Rucksäcke, 1000 Handtücher, 250 Stirnbändern, 250 Schweißbändern. Auftragswert 700.000 DM. Gewinn 140.000 DM. Eine Eigenproduktion durch Karstadt lehnte sie ab!
Jetzt konkurrierten die beiden Unternehmen, Karstadt und Intersport, miteinander.
Beide Unternehmen wollten das Patent abkaufen und die Marke "Body Fit" kaufen. Janine verhandelte mit beiden Unternehmen, meldete sich dann aber wochenlang nicht. Zu Phil sagte sie: "Ich habe so viel Geld verdient, lassen wir sie zappeln. Die werden schon noch höher gehen!"
Und so spielte Janine auf Zeit! Der Verkaufspreis in die USA wurde durch die Presse bekannt.
Für die Amis war die Marke neu, in Europa war sie bekannt und so verhandelte Janine lange und ließ die Unternehmen zappeln. Letztlich verkaufte sie ihr Unternehmen und die Marken- und Patentrechte für 1,5 Mio. DM an Intersport und erhielt gleichzeitig einen Vertrag als Designerin für die nächsten 4 Kollektionen über 2 Jahre für 120.000 DM pro Jahr.
Janine hatte fast 3 Mio. DM vor Steuern allein durch den Verkauf des Unternehmens und der Patentrechte verdient ! Durch den Verkauf erzielte sie nach Steuern und Rechtsanwaltskosten 1.450.000 DM.
Innerhalb von fast 2 Jahren war Janine durch ihr Talent, ihre Kreativität und ihren Geschäftssinn reich geworden!
Teil 83 von 100 Teilen. | ||
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