Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Sexobjekt (96) (fm:Ältere Mann/Frau, 956 Wörter) [96/100] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Fantasio | ||
Veröffentlicht: Aug 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 630 / 582 [92%] | Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen) |
Meine letzten Treffen gegen Bezahlung. Treffen mit Steffie, der devoten 3-Loch-Milf. Der Unternehmensverkauf, Weihnachtsvorbereitungen, Piet und Mara ... |
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Steffie empfing mich in einem engen, dunklen, knapp knielangem Kleid mit einem tiefen Ausschnitt und dazu hochhackige Stiefeletten.
"Hallo Phil! Ist dir heute nach einem Revival oder warum soll ich die Sachen tragen, die ich bei unserem Kennenlernen, bzw. unserem ersten Einzeldate trug?"
"Ja Steffie, ich höre damit auf! Keine Treffen mehr für die ich bezahlt werde!"
"Damit habe ich schon eine Weile gerechnet und ich glaube es ist eine gute Entscheidung! Komm wir trinken erstmal ein Glas Wein!"
Nach wie vor fand ich Steffie sehr, sehr geil! Diese dunklen Locken, die schmale Taille mit den großen Brüsten.
Wir tranken, küssten uns und ich spielte gleich mit ihren Brüsten.
Sie griff nach meinem Schwanz und fühlte durch die Hose. "Oha, aber geil bist Du schon!"
"Steffie, auf Dich bin ich doch immer geil!"
Sie zog mich direkt ins Schlafzimmer und ich bat sie die Sachen unseres ersten Einzeltreffens anzuziehen.
Sie zog die schwarze Lackkorsage, dazu einen passenden Slip ouvert und die hohen extremen Lackstiefeletten an.
Sie kniete sich devot vor das Bett und ich schob ihr meinen Schwanz zwischen die Lippen und sie saugte gierig daran. Ich fickte ihren Mund, sie keuchte, röchelte, die Tränen liefen ihr herunter. Ich warf sie aufs Bett und leckte sie. Sie stöhnte geil und öffnete weit ihre Schenkel und zog ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander. Steffie wurde immer geiler, aber ich wollte sie noch nicht kommen lassen.
Ich hörte auf und bereitete ihre Arschfotze vor. Ich nahm viel, viel Gleitgel und dehnte ihren Schließmuskel. Dann befahl ich sie auf alle Viere. Ich griff nach einem Flogger und schob ihr meinen Schwanz in ihre nasse Pussy. Ich schlug ihr wieder und wieder mit dem Flogger auf den Po. Er rötete sich und Steffie wurde immer geiler. Ich wechselte in ihr Poloch. Steffie keuchte, er war wie immer, fast zu groß für ihren Po. Es dauerte eine Weile bis ich tief in ihr war und ich schlug weiter zu. Ihr Po wurde immer röter und es erregte sie. Ich begann ihren Arsch zu ficken und schlug immer härter zu. Sie stöhnte und fingerte gleichzeitig ihre Muschi mit zwei Fingern.
Sie stieß mir hart entgegen und explodierte. Der Saft schoss nur so aus ihr heraus und ihr Oberkörper sackte aufs Bett, ihr Körper zuckte extatisch.
Steffie liebte es benutzt, geschlagen und vollgespritzt zu werden.
Steffie kniete sich vor mich und streckte artig die Zunge aus. Ich schob ihr meinen harten Prügel in den Mund, nachdem ich ihn ordentlich gereinigt hatte, und fickte ihren Mund hart. Steffie beherrschte Deep Throat und so fickte ich sie bis in die Kehle. Sie würgte etwas, keuchte, rang nach Atem und Tränchen liefen ihr herunter. Ich war soweit und spritzte ihr meine Ladung in den Mund und ins Gesicht. Sie schluckte und genoss es.
Wir tranken danach noch etwas und ich wünschte ihr schon mal ein schönes Weihnachtsfest!
Am nächsten Tag traf ich Liv.
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