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Task'n'Money (fm:Exhibitionismus, 27003 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 29 2025 Gesehen / Gelesen: 1057 / 931 [88%] Bewertung Geschichte: 9.29 (7 Stimmen)
Zwei angehende Studentinnen stecken in finanziellen Nöten. Eine Foto-App scheint die Lösung. Einfache Aufgaben erfüllen - und dafür bezahlt werden. Wie weit werden die beiden gehen, als die Aufgaben erotischer werden?

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© Arctic89 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Vorbemerkung: Die Geschichte basiert auf einer Idee, die ich von Alex per Email erhalten habe.

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Kapitel 1 - Bummeln und Schauen

Am frühen Montagmorgen - es war noch nicht einmal 7 Uhr -  saß Sandra am Esstisch in der Küche der kleinen Wohnung, die sie sich mit ihrer besten Freundin Anna teilte.

Am Vortag erst hatten die beiden Kiste um Kiste die Stufen in den dritten und obersten Stock geschleppt. Die Eltern hatten geholfen, doch Sandra und Anna hatten sie recht bald mit sanftem Nachdruck hinauskomplimentiert. Die gutgemeinten Ratschläge waren ihnen mit der Zeit schlicht auf die Nerven gegangen. Zum Glück wurde die Zweizimmerwohnung möbliert vermietet, wenn die Einrichtung auch ziemlich abgenutzt war. So war ihnen wenigstens das Schleppen von Tischen und Betten erspart geblieben. Den ganzen Abend über hatten die Freundinnen ausgepackt und eingeräumt.

Und dann endlich war es zu ihrer ersten, eigenen Wohnung geworden. Zumindest für die nächsten Jahre bis zum Abschluss des Studiums.

Sandra schlürfte Instantkaffee und blickte konzentriert auf das Tablet, das auf dem wackeligen Esstisch lag. Sie hatte die Job-App der größten Lokalzeitung geöffnet und studierte die Anzeigen. Immer wieder ploppten Fenster auf, und Sandra überflog den Text. Doch bis jetzt war noch nicht das Richtige für sie dabeigewesen.

In zwei Monaten wollten sie und Anna ihr Studium beginnen. Wenn sie sparsam lebten, reichten ihre kombinierten Ersparnisse noch ein wenig länger. Aber danach würde es, trotz der Unterstützung durch die Eltern, knapp werden.

Sie brauchten einen Job, den sie während des Studiums nebenher machen konnten, der sie aber nicht so sehr forderte, dass er das Lernen behinderte. Und außerdem musste er genügend Geld einbringen.

Sandra musste unwillkürlich schmunzeln, als sie die Kriterien, die sie mit Anna zusammen festgelegt hatte, in Gedanken noch einmal abspulte. Diese Art Job suchte wohl jeder.

In einem Laden arbeiten oder den Studentenjob schlechthin - Kellnern - war vielleicht für die Zeit vor Beginn des Studiums eine Option, um die Rücklagen ein wenig zu erhöhen. Aber eine Dauerlösung war das nicht.

Wieder öffnete sich ein Fenster. Doch den reißerischen Text über einen traumhaften Verdienst bei nur wenigen Stunden Arbeit im Monat klickte sie nach drei Sätzen weg.

Schneeballsystem, dachte sie nur und trank ihre Tasse aus.

Leises Vogelgezwitscher drang durch das gekippte Fenster in die Küche, die nach hinten in den Innenhof zeigte. Der riesige Baum mit seinem grünen Blätterkleid hielt das Sonnenlicht den ganzen Tag über fern. Aber es war dennoch hell genug an diesem wolkenlosen Sommertag, für den mehr als 30 Grad gemeldet waren.

Sandra hörte, wie im Bad die Dusche angeschaltet wurde. Ihre Mitbewohnerin war aufgestanden. Sandra brühte eine neue Tasse Kaffee auf, gab zwei Löffel Zucker hinein und stellte sie auf den Esstisch ihr gegenüber. Wenig später kam Anna in die Küche. Ihre schwarzen Haare glänzten noch vor Nässe und hingen ihr bis auf die Schultern. Sie hatte sich nur ein schmales Handtuch um Brust und Hüfte gewickelt.

"Guten Morgen, Sandra", grüßte sie. Dann sah sie den Frühstücksteller mit dem frischen Croissant. "Warst du schon weg? So früh, und das nach dem Auspackmarathon gestern?", fragte sie und ließ sich auf den zweiten Stuhl fallen. Mit Heißhunger biss sie in das knusprige Croissant.

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