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Heiße devote Mitarbeiterin (fm:Sex bei der Arbeit, 2116 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 30 2025 Gesehen / Gelesen: 3046 / 2098 [69%] Bewertung Geschichte: 7.94 (17 Stimmen)
Teil: 1

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und ein geräumt, so legte sie frisches Deo und ein wenig Duft auf, zog ihren BH wieder an, der inzwischen ein wenig eng geworden war, sodass ihre Brüste vorne ein wenig herausquollen, was aber ziemlich geil aussah.

Da ihr Chef darauf hingewiesen hatte, zog sie nun ein Paar Nylons, den kurzen Rock und eine hautenge Bluse, die wunderbar um ihre dicken Brüste spannte. In ihren High Heels ging sie dann lässig und entspannt in die Hotelbar hinunter, dass ihre dicken Nippel inzwischen wunderbar durch den BH und ihre Bluse drückten erkannte sie erst kurz vor ihrem Ziel und somit deutlich zu spät. Okay, dann war es ebenso, als sie dort ankam, waren alle begeistert, schon wegen ihres Äußeren. Man begrüßte sich diesmal deutlich anders / intensiver als es in der Firma sonst üblich war, mit einer freundlichen Umarmung und einem leichten Kuss auf die Wange. Der Chef hatte schon eine Flasche Champagner öffnen lassen, sodass nun alle anstoßen konnten, dabei wurde auch festgelegt, dass nun alle per Du seien. So konnte es ruhig weitergehen, dachte sie sich, das gute Gefühl in ihrer Muschi und die Dauerharten Nippel ignorierte sie im Moment noch.

Die Gespräche an der Bar wurden langsam immer lockerer und auch anzüglicher, und dann meinte ihr Chef, Peter: "Hast du dich auch an meine Anweisungen gehalten?!" "Na klar Chef!!" meinte sie lässig. "Na dann zeig uns mal deine Beine!!" kam prompt. Wir standen mitten im Raum an der Bar und er wollte ihre Nylons sehen, dass war ihr klar, sie nahm noch einen Schluck vom Champagner und dann zog sie langsam ihren Rock hoch, bis die Ränder der Nylons zusehen waren. Als dann stoppte hörte sie ihren Chef: "Los weiter, ich will deine Fotze sehen!!" Die Kollegen standen nun um sie herum und schauten sie provozierend an, und dann zog sie den Rock weiterherauf, bis man ihre nur zu etwa 1/3 bedeckte Muschi sehen konnte. "Na Jungs was haltet ihr von der geilen und frisch rasierten Fotze?! Da freu ich mich jetzt schon drauf, wenn ich später als erstes meinen Schwanz in ihr versenken werde!!!" Bei dem Gedanken wurde ihr nun ganz anders, an einen solchen Ausgang des Abends hatte sie gar nicht gerechnet. "So und jetzt ziehst du geile Sau deinen String aus und gibt's ihn mir!! Irgendwann diese Nacht, bekommst du ihn dann zurück!!" Sie schaute ihn verdutzt an, trank noch einen Schluck Champagner, um sich nun unter den Rock zu greifen und ihren String an den Beinen heruntergleiten zu lassen. Natürlich unter den gierigen Blicken ihrer Kollegen und ihres Chefs, ihr war klar, dass nun alle wussten, dass sie ab sofort ohne Slip unterwegs war.

Dieser Gedanke und die Blicke ihrer Kollegen, ließen sie nun langsam immer geiler werden und der Gedanke daran, dass sie später wohl noch ausreichend Sex haben würde, machte es auch nicht besser. Der Abend ging nun in entspannter Atmosphäre weiter, denn der Chef hatte einen extra Raum gemietet, in dem nun gegessen werden sollte. Kaum das sie alle den Raum betreten hatten, der einen großen runden Tisch, der wunderbar eingedeckt war, erkannte sie auch noch ein paar andere Details. Dort stand zum Beispiel eine große Sofaecke, etwas anderes stand in einer Ecke und war abgedeckt und an einem Stuhl waren auch einige Veränderungen vorgenommen worden. Nachdem alle Personen den Raum betreten hatten, sagte dann der Chef: "So du geile Schlampe, jetzt zieh dich aus!! Denn wir wollen alle deinen heißen Körper sehen und dann auch spüren!!" Sie dachte in dem Moment, dass sie hier auf der falschen Veranstaltung sei, und auf der anderen Seite war sie so geil wie schon lange nicht mehr. Ihre Kollegen klatschten nun im Takt und skandierten dazu: "Ausziehen - ausziehen - ausziehen!!"

Dann fing sie an langsam ihre Bluse zu öffnen, sodass ihr transparenter BH zusehen war, aus dem ihre Brüste wunderbar herausquollen. Gleichzeitig waren ihre dicken und knallharten Nippel, nun auch perfekt zusehen, als sie dann den BH auszog und jeder ihre geilen Brüste sehen konnte, kam der erste Applaus auf. Sie genierte sich noch ein wenig, öffnete dann aber den Rock und ließ ihn an ihren langen Beinen herunterrutschen, um nun nackt, nur noch in ihren Nylons und High Heels vor ihnen zu stehen. Alle schauten sie nun begeistert und vor allem geil an, was sie natürlich in vollen Zügen genoss, als ihr Chef dann meinte: "So du geile Schlampe jetzt begrüße noch einmal jeden von uns, mit einem intensiven Zungenkuss!! Press dabei deinen geilen Körper feste an unsere Körper und lass dich dabei von uns überall, wo wir wollen, anfassen!!" Es war ihr etwas peinlich, aber andererseits machte es sie auch an, nun nackt und geil, zwischen ihren Kollegen zu stehen.

Dann begann sie bei ihrem Chef, mit der zweiten Begrüßungsrunde, sie küsste ihn heiß und geil, presste ihren geilen Körper feste an seinen und ließ sich mit Genuss ihren dicken Arsch massieren. So ging sie nun von einem zum anderen, jeder massierte irgendein Körperteil von ihr, vor allem ihren dicken Arsch, aber auch teilweise ihre extremerogenen Titten. Als sie durch war, war sie entsprechend geil und vor allem willig und gierig darauf gefickt zu werden, was allerdings noch eine Zeit auf sich warten ließ. Nun wird die Geschichte aus ihrer Sicht weitererzählt. Es war die absolute Hölle für mich, ich war über einige Schatten meiner selbst gesprungen, ich war nackt unter meinen Kollegen, vor denen ich meine Wahre Lust immer verheimlicht hatte. Ich hatte mich von meinen Kollegen ungeniert anfassen lassen, und wurde dadurch nur noch geiler, als ich es schon war. Dann sollten wir Platz nehmen, und für mich war der Spezialstuhl reserviert, auf dem ich nun breitbeinig saß, während meine Fußgelenke unten an den Beinen fixiert wurden. Dann kam die Bedienung in den Raum, zwei jüngere Männer, groß, bestens trainiert, sodass mir sofort das Wasser im Mund zusammenlief, obwohl ich mich eigentlich genieren müsste, so wie ich hier saß. Unter ihren hautengen Hosen zeichneten sich deutlich ihre dicken und großen Schwänze ab, und der erste der mir was zu trinken brachte meinte dann auch leise: "Wir freuen uns jetzt schon darauf dich geile Schlampe später so richtig geil durchzuficken!! Anschließend willst du nie wieder von irgendwelchen anderen Kerlen gefickt werden!!" Ich schaute ihn keck an und meinte dann: "Ihr seid aber gar nicht von euch überzeugt!?" Er grinst mich nur an und meint dann sanft: "Wir sprechen uns wieder, wenn wir mit dir fertig sind!!"

Dann wurde die Vorspeise serviert, und ich saß immer noch breitbeinig und geil am Tisch und meine beiden Nachbarn, hatten nichts Besseres zu tun, als mich an und in meiner Fotze und an meinen Titten zu befriedigen, bis dann einmal kommen durfte. Während der Hauptspeise wechselten sie dann alle durch, während ich noch 2mal kam, dann räumten die beiden Kerle wieder ab, und einer kam dann zu mir zurück grinste mich frech an. Er fummelte etwas an dem Sitz herum, bis ich plötzlich über einer Öffnung saß, sein Kumpel kam dann mit einem Behältnis an, dass wie ein Sektkühler aussah. Die beiden bastelten unter mir irgendwas zusammen, und dann spürte ich wie ein ziemlich dicker Dildo in meine klitschnasse Fotze eindrang. Ich rutschte ein wenig in eine andere Position, und dann drang der Kolben komplett in meine Fotze ein, während ich schon geil stöhnte.

Es war eine Vertikalfickmaschine, die mich nun langsam begann zu ficken, was sehr schnell zum nächsten Orgasmus führte. Mein Chef hatte die Fernbedienung für die Geschwindigkeit und konnte diese so regulieren, was er regelmäßig tat. Für jeweils 50€ durfte auch jeder andere einmal mit "mir" spielen, was mir inzwischen, nach dem dritten Orgasmus vollkommen egal war. Dann aber hielt er die Maschine an, die beiden Kerle kamen wieder herein und bekamen nun den Auftrag meinen Arsch einzuölen, und mich dann mit dem Arsch über den Dildo zu platzieren. All dies ließ ich selbstverständlich ohne jegliche Gegenwehr geschehen, denn bei mir war inzwischen jegliche Zurückhaltung gefallen. Sie ergötzten sie nun daran, wie sie mich zu insgesamt 4 sehr intensiven Orgasmen befriedigten und ich inzwischen mit glänzenden Augen zwischen ihnen saß. Das war alles schon mehr als geil gewesen, doch mein ganzer Körper, aber vor allem meine beiden Ficköffnungen gierten nun nach richtigen Schwänzen.



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