Der Wunsch meiner Frau einmal von einem fremden Mann dominiert zu werden (fm:Dominanter Mann, 5314 Wörter) | ||
| Autor: Sansibar | ||
| Veröffentlicht: Dec 30 2025 | Gesehen / Gelesen: 4027 / 3621 [90%] | Bewertung Geschichte: 9.35 (55 Stimmen) |
| Meine Frau in einer führenden Position einer mittelständischen Firma, hegte den Wunsch einmal die Erfahrung totaler Unterwerfung zu machen | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Wesen, was dazu führte, dass sich unsere Nervosität recht schnell legte. Er sagte, dass er absichtlich diesen abgelegenen Platz gewählt hat damit wir uns auch über unser Thema ohne Fremdzuhörer unterhalten können. Zu Beginn unterhielten wir uns über recht allgemeine Dinge wie Wetter, Hobbies, Urlaub usw. Hierbei stellten wir fest, dass wir alle drei gerne Golf spielten, wir nahmen uns auch vor dies das eine oder andere Mal auch gemeinsam zu tun.
Dann kam Tom zum Kern unseres Treffens, er fragte uns ob wir im Dombereich bereits Erfahrungen gemacht hätten. Zu unser aller Belustigung erzählte ich von unseren Selbstversuchen, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug. Tom sagte, dass seine Frau, Elly, absolut devot ist und es gewohnt ist jegliche Befehle und Wünsche ohne Widerworte auszuführen. Dabei schaute er Miki an, die ihm auch äußerst interessiert zuhörte, er fragte dann, ob sie sich so etwas vorstellen könnte und wir beide das auch wirklich wollen. Miki und ich wir schauten uns an und nickten nur.
Ich will hier und jetzt nicht die gesamte Unterhaltung niederschreiben aber es gab noch einen besonderen Moment. Gefragt was unsere "no gos" sind sagte Miki, extreme Schmerzen, alles was in die Toilette gehört oder was einen Staatsanwalt interessieren könnte. Tom lächelte und meinte, das ist in Ordnung. Darüber hinaus vereinbarten wir noch ein Wort welches zum sofortigen Abbruch führte, das Wort war "Belissima"
Wieder Miki zugewandt sagte er, er würde sie mit Worten wie Ehehure, Nutte, Schlampe oder Fotze anreden ob sie das akzeptieren könnte. Bei diesen Worten rutschte Miki etwas verlegen hin und her und sie erwiderte, ja, sie könne das ohne weiteres akzeptieren. So sagte Tom, dann willst Du also meine geile Ehehure werden? Miki nickte nur aber Tom bestand darauf, dass sie es auch so zu uns sagte. Miki immer noch hin und her rutschend sagte mit einer etwas rauchigen Stimme, ich will deine gehorsame geile Ehehure sein. Ich hatte den Eindruck, dass aus ihrer Stimme eine Portion Geilheit heraus zu hören war.
Tom nickte zufrieden und sagte schön du Schlampe, dann leck jetzt deinen Fotzensaft von meinen Fingern. Ich war total überrascht und geschockt, ich hatte nicht mitbekommen, dass Tom bei seinen Ausführungen Miki bereits fingerte. Ich lehnte mich etwas zurück um einen Blick auf Mikis Sitz zu werfen. Es verursachte bei mir einen Stich in der Magengrube zu sehen, dass Miki immer noch mit hochgeschobenem Kleid und gespreizten Oberschenkeln dasaß, um Tom freien Zugang zu ihrer Lustspalte zu gewähren, das erklärte auch Mikis hin und her rutschen, es war keine Nervosität, sondern reine Geilheit und der Versuch Tom bestmöglichen Zugang zu ihrer Fotze zu gewähren.
Miki hatte inzwischen bereits angefangen genüsslich Toms Finger hingebungsvoll abzulecken. Tom ließ hierzu die Worte fallen, brav so meine geile Stute, und griff nach Mikis freie Hand und führte sie zu seinem Schritt und sagte dabei, hier kannst du schon mal fühlen was du erwarten kannst. Ich bekam den Eindruck, dass Miki sich jetzt schon von ihm ficken lassen würde falls er danach fragen würde. Ich war kurz davor das vereinbarte Abbruchwort zu sagen, musste aber auch feststellen, dass diese Situation dazu geführt hat, dass mein eigener Schwanz bereits zur vollen Größe herangewachsen war und so sagte ich gar nichts und war nur zwischen Eifersucht und extremer Erregtheit hin und her gerissen.
Tom zahlte anschließend die Getränke und wir verließen das Hotel. Beim Abschied vereinbarten wir noch unser nächstes Date und den Ort, Tom lud uns dazu zu ihm nachhause ein. Abschließend schüttelte er mir die Hand und sagte, er freue sich schon meine geile Schlampe zu dominieren und mit seinem Schwanz in sie einzudringen. Dann griff er Miki in die Haare, zog ihren Kopf in den Nacken und beugte sich vor um sie zu Küssen. Miki öffnete ihre Lippen um gierig seine Zunge in Empfang zu nehmen. Wollüstig, untermalt mit einem leichten Stöhnen, erwiderte sie seinen Kuss. Da war es wieder dieser Stich in der Magengrube aber andererseits auch die unglaubliche Erregung.
Unsere Wege trennten sich hier, Miki und ich wir hatten unser Auto in einem Parkhaus abgestellt und Tom hatte hinter dem Hotel geparkt. Miki schaute mich lächelnd an und fragte, sollen wir es immer noch durchziehen? Ich antwortete, wenn du es wirklich mal versuchen möchtest, werde ich nicht nein sagen. Ich gestand ihr aber auch meine zwischenzeitliche Eifersucht.
Nach kurzem Fußweg erreichten wir das Parkhaus, wir stiegen in unser Auto und fuhren los als plötzlich Miki sagte, eh, du fährst ja hoch und nicht runter. Ich fuhr bis ins oberste Deck, auf den letzten beiden Decks standen erwartungsgemäß auch keine geparkten Autos. Ich hielt an und bat Miki auszusteigen. Ich dirigierte sie zur Motorhaube und sagte zu ihr in gespieltem strengem Ton, los du geile Schlampe dreh dich um und beug dich über die Motorhaube. Miki schmunzelte und sagte, OK mein Gebieter und tat was von ihr verlangt.
Ich entledigte Miki ihres Kleides, riss ihr ihren nassen Slip herunter, ließ meine Hose nebst Slip bis auf meine Knöchel sinken, trat hinter sie und drang mit meinem seit einer halben Stunde bis zum Bersten angespannten Schwanz ohne weiteres Vorspiel in ihre Fotze ein. Ich fickte sie wie ein wahnsinniger und stöhnte wie Stier, auch Miki schrie förmlich ihre Lust und Geilheit heraus. Es dauerte nicht lange und ich spritzte meine volle Ladung tief in ihrer Fotze ab. Das pulsieren meines Schanzes beim Abspritzen führte dazu, dass auch Miki mit einem immensen Orgasmus kam.
Ich holte eine Decke aus dem Kofferraum um sie auf den Beifahrersitz zu legen, da ich davon ausging, dass einiges von dem Saft den ich in Miki reingepumpt habe wieder austreten würde. Ich schaute zu Miki die am Auto lehnte, sich demonstrativ zwischen ihre Beine griff und mit ihren Fingern das Gemisch aus meinem Sperma als auch ihren eigenen Lustsäften aus ihrer Fotze aufsammelte und genüsslich ableckte. Dies wiederholte sie noch zwei- dreimal. Ich muss gestehen, sie so zu sehen machte mich wieder unglaublich geil und ich hätte sie sofort nochmal ficken können. Anschließend zog sie sich ihr Kleid wieder an kam zu mir und gab mir einen geilen Kuss der nach Sex schmeckte und wir fuhren nachhause.
Zuhause angekommen, rissen wir uns förmlich unsere Klamotten vom Leibe und vielen übereinander her, wir fickten, leckten und küssten uns als gäbe es kein morgen. Ziemlich erschöpft, zumindest ich, gingen wir unter die Dusche um uns von den Resten unseres Treibens zu reinigen. Miki schien allerdings noch nicht genug zu haben, beim einseifen meines Körpers, kümmerte sie sich äußerst intensiv um meinen Schwanz. Sie schaffte es auch ihn tatsächlich wieder zum stehen zu bringen, ich bat sie aber, zumindest für heute, mir etwas Erholung zu gönnen.
Am nächsten Tag als sich die Geilheit gelegt hatte, fragte ich meine Frau, ob sie es immer noch wagen möchte. Ohne zögern sagte sie, ja, aber nur wenn auch du es willst, ansonsten sagen wir ab. Ich gab zu, dass ich bei unserem Treffen in der Hotelbar mit Tom, zeitweise ziemlich von Eifersucht geplagt war aber auf der anderen Seite, dass mich die Situation dort ziemlich geil gemacht hat und ich das Gefühl hatte, dass mein Schwanz vor Geilheit platzen würde. Miki lachte und sagte, na dann lass es uns mal angehen.
Die Tage vergingen und der Zeitpunkt unseres Dates mit Tom kam immer näher. Als es dann soweit war, rief mich Tom an, wir hatten vereinbart, dass jegliche Kommunikation über mein Mobiltelefon stattfindet, er fragte mich ob er Miki kurz sprechen dürfe, ich übergab mein Handy an meine Frau. Wieder überkam mich ein Gefühl der Eifersucht, nicht zu wissen was Tom mit Miki zu besprechen hatte zumal sie mir nach dem Telefonat nur sagte, dass Tom sie angewiesen hat das Gespräch für sich zu behalten.
Nachmittags machten wir uns beide für den Abend zurecht, ich war eigentlich sehr schnell fertig, meine Frau allerdings brauchte doch noch einige Zeit und bat mich so lange das Zimmer zu verlassen, es sollte auch für mich eine Überraschung sein. Ich war sicher, dass sie sich in irgendwelche ihrer Dessous schmeißen würde, verließ aber ohne weitere Worte das Zimmer. Als Miki zurecht gemacht aus dem Zimmer kam, wunderte ich mich, dass sie eine etwas länger Sommerjacke übergezogen hatte. Ich stellte aber auch fest, dass sie High Heels so wie echte schwarze Nylons trug. So machten wir uns auf den Weg zu unserem Date, es waren ungefähr 20 Minuten Autofahrt bis zu Toms Wohnung. Auf dem Weg zu Tom fragte ich mich wo seine Frau wohl sein würde während er Miki fickte, er war ja schließlich verheiratet.
Auf der Einfahrt vor dem Haus von Tom angekommen, schaute ich meine Frau an und fragte, wie fühlst du dich, sie antwortete, ich bin ziemlich nervös, das bin ich auch, antwortete ich. Noch können wir einfach wieder wegfahren, sagte ich. In dem Moment ging die Haustür auf und Tom stand in der Tür mit einem Seidenkimono bekleidet und lächelte uns zu. OK, zu spät zum Abhauen, sagte ich zu meiner Frau, dann lass uns mal die Höhle des Löwen betreten, abbrechen können wir ja immer noch.
Tom begrüßte mich mit einem lächeln per Handschlag und bat uns einzutreten. Kaum waren wir im Flur, begrüßte er Miki auf die gleiche Art und Weise wie er sie nach unserem Treffen im Hotel verabschiedet hatte, er griff ihr in die Haare, zog ihren Kopf nach hinten und sagte, da ist sie ja, meine kleine Edelnutte, küsste sie und streifte ihr dabei die Jacke von den Schultern. Ich war ziemlich sprachlos, sie trug unter der Jacke nur eine Büstenhebe die ihre Nippel frei ließen, schwarze Strapse, ihre Nylons so wie High Heels. Meine Frau schlang ihre Arme um Toms Nacken und erwiderte voller Verlangen seinen Kuss.
Tom legte eine Hand auf die Brust meiner Frau und knetete sie intensiv. Meine Frau stöhnte dabei genussvoll in Toms Mund und presste dabei ihren Unterleib an Toms Bein. Tom nahm daraufhin einen Nippel ihrer Brust zwischen Daumen und Zeigefinger und presste ihn kräftig und zwirbelte ihn dabei. Miki stieß einen Schrei in Toms Mund aus, die Intensität ihres Kusses ließ aber vermuten, dass es eher ein Schrei der Lust als ein Schrei des Schmerzes war.
Tom ließ von Mikis Brustwarze ab und langsam glitt seine Hand über Mikis Bauch hinunter bis zu ihrer Lustspalte. Mikis malträtierte Burstwarze war extrem angeschwollen und stach knallrot hervor. Miki spreizte etwas ihre Beine, so dass Tom sie gut fingern konnte. An dem schmatzenden Geräusch erkannte ich, dass meine Frau bereits sehr geil sein musste. Ihr Atem ging immer schwerer und ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Ich wusste sie war kurz vor ihrem ersten Orgasmus an diesem Tag. Da war es wieder, dieses Gefühl von Eifersucht auf der einen Seite aber überlagert von meiner Geilheit bei diesem Schauspiel, die eigene Frau zu sehen wie sie sich einem fremden Mann vollständig hingab.
Tom blieb es auch nicht verborgen, dass Miki kurz vor einem Orgasmus war. Er löste seine Lippen von Mikis Lippen und sagte zu ihr, du geile Fotze, ich habe dir nicht erlaubt jetzt zu kommen, hörte auf sie zu fingern und hielt ihr wieder seine Hand hin und befahl ihr, ihre Geilheit von seinen Fingen abzulecken. Konsterniert und voller Enttäuschung sagte sie, ich kann es nicht zurückhalten und wollte sich gerade selbst fingern um Erlösung zu finden.
Augenblicklich sauste Toms Hand krachend auf Mikis Arsch, Miki schrie kurz auf und ich war im Begriff hier alles abzubrechen aber ein Blick in das Gesicht meiner Frau sagte mir, dass es nicht nur Schmerz ist was sie empfand aber auch hemmungslose Lust. Tom sagte, du geiles Luder hast zu hören und meinen Anweisungen Folge zu leisten. Ohne Widerworte nahm Miki die Finger von Tom in den Mund, leckte und saugte ihre eigene Geilheit von seinen Fingern.
Nachdem Toms Finger von Mikis geilen Säften befreit waren, gingen wir ins Wohnzimmer. Auf dem Weg dorthin teilte Tom uns mit, dass er seine Frau die geile Schlampe mit in unser Spiel einschließen will. Ich erwartete, dass Miki in diesem Moment abbrechen würde, da sie zum Einen es nicht, wie sie mir immer gesagt hatte, ertragen könnte mich beim ficken mit einer anderen Frau zu sehen und zum Anderen, es ihr zu wider war Sex mit einer anderen Frau zu haben. Es passierte aber überraschender Weise nichts, kein Protest von meiner Frau.
Im Wohnzimmer angekommen, erwartete uns bereits Toms Frau Elly, sie war im gleichen Stil wie meine Frau gekleidet, Büstenhebe, Strapse, Nylons und High Heels. Sie sah umwerfend aus, etwas größer als meine Frau, ebenfalls schlank, lange blonde Haare, fantastische Titten aber größer als die meiner Frau. Zur Begrüßung umarmte sie lächelnd meine Frau und anschließend mich mit einem fordernden Zungenkuss. Ich traute mich nicht zu meiner Frau rüber zu schauen, war allerdings überrascht, dass sie keinen Laut von sich gab. Tom wies dann seine Frau an mir ebenfalls einen Kimono zu bringen.
Elly verschwand aus dem Wohnzimmer um kurz darauf mit einem Kimono zurück zu kehren. Tom trug ihr auf mir beim entkleiden behilflich zu sein. Gehorsam befolgte Elly die Worte ihres Mannes, sie kam zu mir, öffnete mein Hemd und streifte es ab um sich anschließend um meine Schuhe, Socken und Hose zu kümmern. Als sie meine Hose abstreifte, sprang ihr mein bereits zur vollen Größe angeschwollener Schwanz entgegen, es war mir regelrecht peinlich.
Elly lächelte mich nur an, ging in die Hocke um mit ihrer Zungenspitze den bereits austretenden geilen Saft aufzuschlecken, mit einer Hand massierte sie mir dabei sanft meine Eier. Nachdem ihre Zunge eine Zeitlang meine Eichel umspielt hatte, schlossen sich letztendlich ihre Lippen um meinen Schaft. Als ich anfing in einem langsamen Rhythmus ihren Mund zu ficken, meinte Tom, sehr zu meinem Bedauern, dass es für den Moment reicht. Elly, wohl um eine Bestrafung zu vermeiden, ließ sofort von meinem Schwanz ab.
An meine Frau gewandt meinte Tom, so du Luder, lecke jetzt Ellys Fotze. Wieder überraschte mich meine Frau, nicht dass sie ohne zu zögern zu Elly hinüber ging, die mittlerweile in einem der Sessel saß und ihre Beine gespreizt über die Lehnen hängen ließ und so nicht nur den Blicken freien Zugang zu ihrer Fotze gewährte, sondern auch Miki, die ohne jegliche Hemmungen oder Abneigung vor ihr auf dem Teppich kniete und ihren Mund in ihrem Schoß versenkte.
Voller Erregung und Verlangen ließ Miki ihre Zungenspitze über Ellys Lustknospe kreisen, saugte intensiv an ihren Schamlippen und penetrierte mit einem Finger ihren Anus. Ich war total von den Socken und nahe dran meinen Schwanz zu wichsen, weil die Geilheit mit mir durchging, beherrschte mich dann aber doch. Es dauerte auch nicht lange und Elly kam mit lautem Gestöhne und spitzen Schreien so wie den Worten, du geile Schlampe nimm meine geilen Lustsäfte, was meine Frau auch mit Genuss machte.
Tom befahl nun Elly Miki zu lecken, so tauschten die beiden ihre Plätze. Zu Miki sagte er, ich verbiete dir aber, dass du einen Orgasmus dabei bekommst. Enttäuschte fragte Miki warum sie keinen Orgasmus bekommen darf. Tom stand auf und wieder krachte seine Hand auf Mikis Arsch und hinterließ einen zweiten roten Handabdruck auf dem Hintern meiner Frau. Du sollst das tun was ich dir sage, verstanden. Miki nickte nur, ich will hören ob du es verstanden hast, sagte Tom. Miki sagte, ja, ich will tun was du mir sagst.
Elly verwöhnte Miki in derselben Art und Weise wie zuvor es Miki mit Elly gemacht hat, auch penetrierte sie mit einem ihrer Finger Miki anal, später nahm sie noch einen weiteren Finger hinzu. Meine Frau wand sich unter Elly und ihr stöhnen wurde immer intensiver, ich hatte das Gefühl, dass sie jeden Moment kommen würde. Tom warnte sie und wiederholte es nochmal, dass es ihr nicht erlaubt ist ihrem Orgasmus freien Lauf zu lassen. Miki gab sich größte Mühe einen Orgasmus zu unterdrücken. Als es dann so aussah als wenn sie es nicht mehr länger kontrollieren könne, hörte Elly auf sie oral zu verwöhnen und zog auch ihre Finger aus Mikis Poloch zurück. Miki entspannte sich und ihr Atem wurde flacher, ihre Lustgrotte allerdings zog sich immer wieder zusammen und entspannte sich.
Ich glaubte Tränen in den Augen meiner Frau zu sehen, keine Tränen des Schmerzes aber Tränen des Frustes. Nach wenigen Minuten wies Tom seine Frau an, mit dem oralen Verwöhnen meiner Frau fortzufahren, das Spiel begann wieder aufs Neue und wieder kurz vor Mikis Orgasmus stoppte Elly. Das Ganze wiederholte sich noch weitere zweimal, Miki wurde fast wahnsinnig und schrie, was muss ich machen, dass ich endlich bis zum Orgasmus gefickt werde. Tom sagte mit einem gewinnenden Lächeln auf seinem Gesicht, du kannst ja gerne alles abbrechen, Miki schrie, nein ich kann jetzt nicht abbrechen ich will gefickt werden. Nie zuvor habe ich meine Frau so reden gehört bzw. in einem solch erregten und vor Lust und Geilheit zerfließenden Zustand gesehen.
Tom befahl meiner Frau sich neben ihn auf das Sofa zu setzen. Als er ein wenig zur Seite rückte um Platz für Miki zu machen, öffnete sich kurzzeitig sein Kimono und ich konnte einen Blick auf seinen bereits zur vollständigen Größe angewachsenen enormen Schwanz erhaschen. In meiner Fantasie sah ich wie sich wie meine Frau diesen Schwanz mit ihrer Zunge und ihren Lippen verwöhnte wie er in ihre Fotze eindrang und sie bis zur Ekstase fickte. Eigentlich sollte mich dieser Gedanke schocken oder zumindest Eifersucht verursachen aber das Gegenteil war der Fall, es erregte mich dermaßen, dass mein Schwanz wieder wie eine eins stand und meinen Kimono entsprechend ausbeulte.
Als Miki neben Tom auf dem Sofa platz genommen hatte, zog er ihren Kopf wieder an den Haaren in den Nacken, küsste sie und knetete ihre Brust dabei. Miki stöhnte wieder auf, in der Hoffnung, dass sie jetzt endlich befriedigt wird aber auch dieses mal wurde meine Frau enttäuscht. Tom löste sich von ihren Lippen, sah ihr in die Augen und sagte, jetzt werden wir deinem Mann zuschauen wie er meine geile Eheschlampe fickt. Tom forderte Elly auf sich vor Miki zu stellen und sich mit ihren Händen auf Mikis Schenkeln abzustützen, Elly tat wie ihr befohlen.
An mich gewandt sagte Tom, Bernd wie ich sehe bist du ja auch bereits geil drauf, los fick meine geile Schlampe von hinten, sie mag es sowohl in ihrem Arsch wie in ihrer geilen Fotze, Hauptsache du spritzt tief in sie hinein. Ich stellte mich hinter Elly, sie stand da mit gespreizten Beinen und ihren Händen auf Mikis Oberschenkeln abgestützt und wackelte einladend mit ihrem Arsch. Ich setzte die Spitze meines zum bersten angeschwollenen Schwanzes an ihre Lustgrotte an und schob ihn langsam Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihre bereits übernasse Fotze, Elly quittierte es mit einem tiefen lustvollen stöhnen.
Meine Frau und ich wir schauten uns dabei in die Augen, ich konnte keinerlei Eifersucht in ihren Augen entdecken, im Gegenteil, ihr Blick und Gesichtsausdruck war voller Lust und Geilheit. Ein wenig enttäuscht, dass sie keinerlei Anzeichen von Eifersucht zeigte, rammte ich meinen Schwanz immer kräftiger in Ellys Fotze. Dabei bohrte ich ihr einen meiner Daumen in ihren Arsch und weitete ihren Schließmuskel, später ersetzte ich meinen Daumen durch meinen Mittel- und Zeigefinger. Bei jedem meiner harten Stöße drückte Elly mir ihren Arsch entgegen und stöhnte laut auf und stammelte zwischendurch, ja fick mich fick mich hart, gib mir deine Sahne.
Kurz vor dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz aus Ellys Fotze zurück und versenkte ihn unmittelbar in ihrem Arsch. Elly schrie auf, oh du geiler Bock, ramm mir deinen Schwanz tief in meinen Arsch, spritz mir deine Sahne tief rein. Dann war es soweit, ich konnte nicht mehr an mir halten, hier du geiles Miststück nimm meine Sahne. Ich spritzte in gefühlten endlosen Schüben mein Sperma in ihren Arsch, ich kann mich nicht erinnern schon mal dermaßen viel abgespritzt zu haben. Nach einer Weile zog ich langsam meinen Schwanz aus Ellys Arsch zurück. Wie ich sehen konnte, öffnete und schloss sich ihr Loch und nach einer Weil trat ein Teil meines Spermas aus ihrem Arsch.
Tom befahl Miki, so, nun leck die Sauerei von deinem Mann vom Arsch meiner Frau. Ohne Widerworte oder zögern kniete Miki sich hinter Elly und leckte mit leichtem stöhnen und schmatzen meine austretende Sahne genüsslich aus Ellys Arsch. Tom schaute sehr interessiert zu und massierte dabei seinen enormen Schwanz. Bernd, du hast da ja eine absolut geile Schlampe geheiratet, da wirst du noch recht viel Spaß mit ihr haben. Toms Gesichtsausdruck sagte mir, dass er nun auch ganz scharf darauf war meine Frau zu ficken.
So du kleine Ehehure, jetzt komm her, kommandierte er an meine Frau gerichtet, ich will deine Mundvotze an meinem Schwanz spüren. Miki kroch auf allen vieren zu Tom, nahm seinen kolossalen Schwanz in eine Hand, schob die Vorhaut soweit wie möglich zurück, seine mächtige dunkelrote Eichel kam zum Vorschein. Mit melkenden Bewegungen presste meine Frau die ersten Lusttropfen aus Toms Schwanz. Miki öffnete ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge die austretenden Tropfen gierig auf. Ihre Zungenspitze umkreiste seine Eichel und fuhr anschließend auf der Unterseite seines Schaftes bis zu seinen Eiern herunter.
Abwechselnd sog sie mal das linke und mal das rechte Ei in ihren Mund und spielte mit der Zunge an seinen Eiern. Kurz darauf fuhr sie mit ihrer Zunge wieder aufwärts bis zu seiner Eichel. Meine Frau öffnete ihren Mund und umschloss Toms Eichel komplett. Toms Atem ging mittlerweile sehr schwer, er griff nach Mikis Kopf und versuchte die gesamte länge seines Kolbens in Mikis Mund zu schieben. Meine Frau begann zu würgen und röchelte nur noch schaffte es dann aber ihren Kopf zurückzuziehen. Toms Schwanz war komplett bedeckt mit Mikis Speichel. Miki versuchte Toms Schwanz ein zweites Mal so tief wie möglich in ihrem Mund aufzunehmen, dieses Mal aber freiwillig.
Gleichzeitig penetrierte sie mit einem Finger Toms Arsch, sie schob ihn komplett rein und massierte seine Prostata während sie seinen Schwanz so gut wie möglich zu blasen versuchte. Ich bin mir nicht sicher wer in diesem Moment geiler war, meine Frau oder Tom. Ich zumindest war von dem Schauspiel so erregt, dass mein Schwanz wieder zum Leben erwacht war. Ich wollte nun auch etwas Dominanz zeigen und befahl Elly meinen Schwanz zu blasen. Überraschender Weise gehorchte sie mir, kam zu mir griff nach meinem Schwanz, schob die Vorhaut zurück und sagte, ich habe gesehen, dass es dich geil gemacht hat wie deine Frau meinen Mann behandelt hat, ich werde versuchen es ihr gleich zu tun.
In der Tat, sie behandelte mich genau so wie meine Frau Tom behandelt hat, auch sie massierte mir beim blasen mit einem ihrer Finger meine Prostata. Das machte mich total verrückt, nie zuvor habe ich dergleichen erfahren. Anders als bei Tom, spritzte ich nach wenigen Minuten tief in Ellys Mund ab und dabei meine, vor Geilheit fast verrückt werdende Frau, während der ganzen Zeit nicht aus den Augen lassend.
Mittlerweile hatten meine Frau und Tom ihre Position geändert. Tom lag auf seinem Rücken auf dem weichen Teppich, er befahl meiner Frau seinen Schwanz zu reiten. Ich sah wie der Speichel bedeckte Kolben Stück für Stück in Mikis Fotze verschwand. Als er dann komplett verschwunden war, fing Miki mit kreisenden Bewegungen an Toms Schwanz zu ficken. Unter lautem Stöhnen raunte Tom, du bist eine richtig geile Sau. Meine Frau durch sein "Dirty Talking" angestachelt startete einen wilden ritt. Der Ekstase nahe fing auch meine Frau an zu stöhnen, wobei ihr Stöhnen schon mehr an schreien erinnerte. Auch sie betitelte Tom mit Worten wie geiler Bock oder du Pferdeschwanzträger usw.
Meine Frau war kurz vorm explodieren als Tom sich aufrichtete und sie von seinem Schwanz hob. Das war zu viel für meine Frau, sie holte aus und schlug Tom mit ihrer flachen Hand ins Gesicht. Tom quittierte das mit zwei kräftigen Schlägen auf Mikis Arsch, Mikis Schreie waren dabei mehr Lustschreie als Schmerzschreie. Tom forderte mich auf in einem der Sessel platz zunehmen, Miki befahl er sich frontal vor mich zu stellen mit ihrem Oberkörper nach vorne gebeugt und auf die Sessellehnen abzustützen. Anstatt sich wie befohlen abzustützen schlang meine Frau mir ihre Arme um den Hals und flüsterte mir ins Ohr, ich liebe dich dafür, dass ich diese Erfahrung machen darf und küsste mich.
Tom trat hinter meine Frau, spukte ihr auf ihr Poloch und presste brutal seine beiden Daumen in Mikis Analkanal. Miki schrie kurz auf und hauchte mehr als dass sie es sagte, oh ja, fick meinen geilen Arsch du geiler Hengst. Tom ließ ihren Worten Taten folgen, setzte seine Schwanzspitze an Mikis Poloch an und mit anfangs vorsichtigen Stößen trieb er seinen Pfahl mit jedem Stoß ein wenig tiefer in Mikis Arsch.
Miki passte sich Toms Rhythmus an und wuchtete sich bei jedem Stoß Tom entgegen, dann hörte ich Toms Eier gegen Mikis Arsch klatschen, für mich das Zeichen, dass sein Schwanz komplett in Mikis Arsch versenkt war. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Miki mich an, für mich sah es so aus, als wenn meine Frau jeden Moment den Verstand verlieren würde. Tom rammte sein Rohr wieder und wieder mit Wucht in den Arsch meiner Frau, dabei wurde er lauter und lauter. Auch meine Frau wurde reichlich laut, ich wusste, wenn sie einen Orgasmus bekommt kann es schon mal sehr laut werden.
Dann war es soweit, Tom brüllte seinen Orgasmus heraus und schlug mit seiner flachen Hand Miki auf den Arsch und brüllte, hier nimm meinen geilen Saft du geile Schlampe. Nun war es auch um meine Frau geschehen, wild zuckte ihr Körper, alles an ihr vibrierte, in ihrer Ekstase ergriff sie meinen wieder erwachten Schwanz und wichste ihn wie verrückt. Sie schrie minutenlang, oh mein Gott, oh mein Gott. Ihr Orgasmus wollte nicht enden aber auch Tom trieb wieder und wieder seinen Schwanz in Mikis Arsch. Irgendwann war es dann aber vorbei, allerdings spritzte ich jetzt in Mikis Hand ab, sie beugte sich sofort herunter um möglichst viel von meinem Sperma mit ihrem Mund aufzunehmen und zu schlucken.
Erschöpft legte Miki mir wieder die Arme um den Hals um mich zu küssen. Tom sank ebenfalls erschöpft auf den Teppich und Elly, die alles nur beobachtet hatte, kniete sich hinter meine Frau und leckte den aus ihrem Arsch austretenden Saft ihres Mannes auf, was bei meiner Frau wieder zu einem wohligen leichten Stöhnen führte.
Nachdem wir alle wieder auf normal Temperatur heruntergekühlt waren, schauten wir uns nur gegenseitig an. Tom ergriff als erster das Wort und meinte, das war einer der geilsten Abenden die er je bis dato erlebt hatte, zu mir gewandt sagte er, du Glückspilz, deine Frau sieht nicht nur gut aus, man kann mit ihr auch den geilsten Sex auf Erden haben. Ich dankte Tom für die netten Worte und entgegnete, dass Elly ebenfalls ein absoluter Hingucker ist mit den geilsten Titten die ich gesehen habe. Beide Frauen lachten nur und als Kommentar kam bei beiden gleichzeitig nur das Wort, Männer, heraus.
Wir duschten zogen uns an, wobei Miki ja nicht so viel anziehen musste. Wir plauderten noch ein wenig, tranken eine Tasse Kaffee. Anschließend verabschiedeten wir uns und fuhren nachhause. In den nächsten Tagen hatten wir ein Problem diesen Tag aus unseren Gedanken zu verbannen. Immer wenn Miki und ich auf diesen Abend zu sprechen kamen, erregte es uns immer wieder aufs Neue, was dazu führte, dass wir anschließend ausgedehnten wilden Sex hatten.
Wir waren uns aber einig, dass das in der Art eine einmalige Sache war. Vor allem Miki meinte, dass es sie emotional dermaßen mitgenommen hat, so dass sie ein paarmal kurz davor war ihren Verstand zu verlieren und glaubte in einer Psychiatrie zu landen. Auf der anderen Seite hatte es uns aber auch einiges gebracht. So haben wir für uns den Spaß daran entdeckt beim Sex weitere Personen einzubeziehen, mal weitere Paare, mal leichten Damenüberschuss und mal Herrenüberschuss. Auch hat meine Frau ihren Spaß beim Sex mit anderen Frauen entdeckt und meinte auch, dass sie beim Sex nichts gegen einen Klaps auf den Hintern hätte, es muss aber nicht unbedingt so kräftig sein wie der von Tom.
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