Kein Weg zurück- Meine tabulose Entdeckung Teil 2 (fm:Fetisch, 4583 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Dec 31 2025 | Gesehen / Gelesen: 2129 / 1406 [66%] | Bewertung Teil: 9.56 (18 Stimmen) |
| Yvonne kommt ins Schlafzimmer und….. | ||
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Yvonne grinste breit. "Hast du schon mal Sex mit einer Frau gehabt?"
"Nein", sagte ich, und es klang fast wie eine Entschuldigung.
"Was frage ich auch", meinte sie trocken. "Du liegst gefesselt in deiner eigenen Pisse - auch wenn du behauptest, du hättest abgespritzt." Sie machte eine Pause, sah mich an. "Ich werde mich jetzt auf dein Gesicht setzen. Und du wirst mich sauber lecken. Nur zur Info: Heute Nacht haben drei Männer in mich reingespritzt. Ich weiß nicht, ob noch was drin ist, aber genug getrocknetes Sperma klebt an meiner Fotze. Also gib dir Mühe."
Mein Magen drehte sich um. Mir wurde schlecht bei dem Gedanken. Ich stellte mir vor, wie die alte Wichse aus ihr herausläuft, direkt in meinen Mund.
Yvonne zog den Morgenmantel aus. Zum ersten Mal sah ich sie richtig nackt. Sie war zierlich, schlank, fast jungenhaft. Kleine, feste Brüste mit dunklen Nippeln. Sie hakte die Daumen in ihren Slip und zog ihn langsam herunter. Er klebte leicht, als er sich löste. Und dann sah ich es: Ihre Fotze war besudelt. Ringsherum getrocknetes Sperma, weißliche Krusten an den Schamlippen, im Schamhaar.
Sie kletterte aufs Bett, stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. Ich schaute gebannt nach oben. Ihre Fotze wurde langsam feucht, glänzte, kam näher. Der Geruch traf mich - eine Mischung aus Schweiß, Sex und altem Sperma.
Sie senkte sich ab. Zuerst berührte ihre Fotze meine Nase, warm und weich. Sie korrigierte die Position, bis sie genau auf meinem Mund lag. Ich traute mich nicht, den Mund zu öffnen. Der Ekel wurde stärker.
Da traf mich ein harter Schlag direkt auf meine Fotze. Es brannte wie Feuer, ein Gewitter explodierte in meinem Gehirn. Ich schrie auf: "Au! Au!"
Dabei öffnete sich mein Mund - und ihre Fotze lag direkt auf meiner Zunge.
"Geht doch, Schlampe", sagte Yvonne kalt. "Leck meine Spermafotze sauber. Los."
Ich fing an zu lecken. Zuerst vorsichtig, ringsherum. Der Geschmack vom getrockneten Sperma war nicht so schlimm wie befürchtet - salzig, leicht bitter, aber erträglich. Ich leckte die Krusten ab, spürte, wie sie sich lösten. Als meine Zunge ihren Kitzler traf, stöhnte Yvonne laut: "Ooooh... ja... leck mich."
Ich wurde mutiger. Versuchte, mit der Zunge in sie einzudringen. Es gelang ganz gut. Der Geschmack innen war widerlicher - alt, klebrig, definitiv Sperma. Klümpchen lösten sich, landeten auf meiner Zunge. Mir war klar, was es war. Aber meine Geilheit machte mich tabulos. Ich genoss es plötzlich. Ich wollte, dass sie kommt.
Ich konzentrierte mich auf ihren Kitzler, umkreiste ihn, saugte leicht, malträtierte ihn mit der Zungenspitze. Yvonne wurde lauter: "Ja... leck meine Drecksfotze... ohhh... gut so!"
Als sie kam, schüttelte es ihren ganzen Körper. Sie richtete sich kerzengerade auf - und plötzlich lag ihr Arschloch direkt auf meinem Mund.
Ich wollte es. Ich wollte sie dort lecken. Nein - ich wollte mit der Zunge in ihren Arsch ficken. Ich leckte über das runzlige Loch. Es schmeckte bitter, intensiv. Warum nur, schoss es mir durch den Kopf.
Yvonne schlug wieder zu - hart auf meine Fotze. "Los, steck deine Zunge in meinen Arsch!"
Ich war kurz davor zu kommen. Meine Zunge überwand den Widerstand ihres Schließmuskels, drang ein Stück ein. Außen herum war der Geschmack noch intensiver. Ich war fast enttäuscht, dass es nicht dreckiger war.
Plötzlich ließ sich Yvonne nach vorne fallen, in die 69-Position. Ihre Zunge traf meine Klit, ihre Finger gruben sich in mich. Ihre Fotze lag wieder näher an meinem Mund - und dann passierte es.
Ein warmer, gelber Strahl schoss heraus. Direkt in meinen Mund. Sie pisste. Vor Schreck verschluckte ich mich, hustete, aber es war zu spät. Ihre Pisse versaute mein ganzes Gesicht, lief mir in die Haare, über die Wangen. Der Geschmack war scharf, salzig.
Trotzdem - oder gerade deswegen genoß ich es - sie schob mir vier Finger in die Fotze, leckte mich hart. Der Orgasmus baute sich auf, lang und tief, und hielt ewig an. Ich schrie in ihre Fotze hinein, zitterte am ganzen Körper.
Yvonne drehte sich um, küsste mich ohne Scheu, ohne Ekel. Ihre Zunge drang in meinen Mund, sie schmeckte bestimmt ihre eigene Pisse - und mich.
"Jetzt werde ich dich fertig machen", flüsterte sie heiser. "Stell dich auf einen nicht endenden Orgasmus ein."
Sie setzte sich zwischen meine gespreizten Beine. "Ich werde dich jetzt mit der Faust ficken."
Sie fing direkt mit drei Fingern an, drehte sie in mir. "Hast du Gleitgel?"
"Ja... aber brauchen wir nicht."
"Für deine Fotze nicht", sagte sie grinsend. "Aber für deinen geilen Arsch."
Ich nickte Richtung Nachttischschränkchen.
Sie holte es heraus, schmierte sich die Hand ein - und plötzlich war auch ihr Daumen mit drin. Die ganze Hand. Ich stöhnte, schrie, zappelte an den Fesseln.
Mit der anderen Hand zog sie den Plug aus meinem Arsch. Ein leises Plopp. "Oh, wie schön", sagte sie und hielt ihn mir vors Gesicht.
Er war besudelt. Braunliche Spuren, meine Scheiße. Ich öffnete den Mund. Ich wollte es.
Yvonne lächelte dunkel, schob ihn mir zwischen die Lippen. Der Geschmack war intensiv, erdartig, verboten. Und durch meine Erregung schmeckte es wie göttliches Manna.
Sie begann wieder, mich mit der Faust zu ficken - langsam erst, dann schneller, tiefer. Dazu der Geschmack im Mund. Was dann passierte, kann ich nicht in Worte fassen. Mein Körper explodierte. Ich schwebte durch Zeit und Raum, sah Sterne, mein Gehirn schaltete ab. Ein Orgasmus, der kein Ende nahm, Welle um Welle.
Als ich wieder zu mir kam, blickte ich in Yvonnes bange Augen. "Alles gut?", fragte sie vorsichtig.
"Ja... wow. Mein Gott, was war das denn?"
Yvonne strich mir eine nasse Strähne aus dem Gesicht. "Es sah fantastisch aus, wie du gekommen bist. So etwas habe ich noch nie gesehen. Wahnsinn. Du bist wirklich tabulos - du hast den Plug genuckelt wie besessen."
Jetzt schmeckte ich es wieder - den extremen Geschmack. Und plötzlich wollte ich ihn loswerden. Yvonne kam näher, küsste mich innig, tief. Unsere Zungen tanzten, wirbelten umeinander. Sie musste den Geschmack auch schmecken - und es schien sie nicht zu stören.
Sie schaute mich an, fast schon verliebt.
"Ich möchte mehr", sagte sie leise. "Viel mehr."
Kapitel 4
Yvonne löste zuerst die Seile an meinen Fußgelenken, dann die Handschellen. Das Schloss piepte leise, als sie es mit der App öffnete - der Akku hatte sich offenbar doch noch ein letztes Mal erbarmt. Ich rieb mir die Handgelenke, spürte die leichten roten Striemen und konnte kaum glauben, was in den letzten Stunden passiert war.
Zuerst hatte ich diesen Batterieausfall gehasst, ihn als Katastrophe empfunden. Und jetzt? Jetzt fühlte es sich an wie ein unglaublicher kleiner Tod, der mir geschenkt worden war - ein Orgasmus, der mich zerlegt und neu zusammengesetzt hatte. Aber gleichzeitig wurde ich nachdenklich. Ich lag da, nackt, verschmiert, und starrte an die Decke.
Yvonne bemerkte meinen Blick. Sie strich mir sanft über die Wange. "Was ist los?"
"Bin ich zu pervers?", fragte ich leise. "Bin ich noch normal?"
Sie lächelte warm, ohne Spott. "Was heißt schon pervers? Ich sehe das so: Solange es beide wollen, solange es uns geil macht und niemand verletzt wird, ist es einfach ein Teil unseres Liebesspiels."
Ich schaute sie an, spürte, wie sich etwas in meiner Brust warm ausbreitete. "Heißt das... du möchtest das auch? So tabulos sein wie ich?"
"Ja", sagte sie ohne Zögern. "Ich möchte das auch. Mit dir."
Ich schaute sie verliebt an, meine Augen wurden feucht. "Was ist mit meinem Arsch? Brauchen wir noch das Gel?"
Yvonne grinste breit. "Aber sicher bekommst du sie noch. Aber lass uns lieber ins Bad gehen."
"Nein", sagte ich fest und zog sie zu mir herunter. "Ich möchte hier bleiben. Wir wollten sowieso neue Matratzen kaufen... und den Weg zum Bad kann ich später wischen."
Wir beide wussten genau, was wir vorhatten. Der Geruch lag schon in der Luft - animalisch, verboten, erregend.
"Los, knie dich hin", flüsterte Yvonne heiser.
Ich gehorchte sofort, kniete mich aufs Bett, Arsch hoch, Gesicht ins Kissen. Ich spürte direkt ihre Zunge auf meiner Arschfotze. Warm, nass, kreisend. "Oh ja... fick... ohhh... auch mein... mmmh Arschloch", stöhnte ich.
Ihre Zungenspitze drang ein wenig ein, leckte über das runzlige Loch, aber ich wollte mehr. Viel mehr.
"Bitte... nimm deine Finger. Nein - besser die Faust."
Yvonne lachte leise gegen meine Haut. "Oh Mann, du schmeckst so geil."
Sie spritzte Gleitgel direkt auf meinen Arsch, kalt und glitschig. Dann schob sie einen Finger ganz tief rein. "Oh... da ist was. Was haben wir denn da?"
Ich schaute nach hinten. An ihrer Fingerspitze klebte ein kleiner brauner Klumpen. Meine Scheiße. Ich öffnete gierig den Mund, streckte die Zunge raus.
Sie kam näher, hielt den Finger vor meine Lippen. Ich roch ihn schon - erdig, intensiv. Doch statt ihn mir zu geben, steckte Yvonne ihn sich selbst in den Mund. "Mmmh, wie geil", stöhnte sie, saugte genüsslich daran.
Dann beugte sie sich vor und küsste mich tief. Ihre Zunge schob mir ein Stück davon in den Mund. Bitter, weich, verboten. "Mehr", bettelte ich sofort.
"Von dir... oder meine Scheiße?"
"Oh... deine", presste ich heraus, meine Fotze tropfte vor Geilheit.
Yvonne hockte sich vor mich, ging in die Hocke, hielt ihre Hand unter ihren Arsch. Ich sah, wie ihr Schließmuskel sich öffnete, sich langsam vorwölbte. Ein braunes Ende schob sich heraus. Als es genau zwischen ihren Backen hervorlugte, stoppte sie, schaute mich an - herausfordernd, geil.
Ich beugte mich vor, stülpte meinen Mund darüber, steckte die Zunge tief rein. Ich drückte ein wenig, schmeckte sie schon. Sie presste weiter. Die Wurst schob sich langsam an meinen Lippen vorbei, füllte meinen Mund. Warm, weich, intensiv. Meine Lust explodierte mit jedem Zentimeter.
Dann presste sie ab. Ich hielt die Wurst zwischen meinen Lippen - ein Teil im Mund, der andere ragte heraus. Ich bot ihn ihr an. Yvonne stülpte ihren Mund darüber, kniff sich ein Stück ab. Wir schauten uns in die Augen, kauten langsam, genossen unser verbotenes Spiel.
Schlucken war nicht einfach. Der Geschmack war zu stark, zu echt. Ich entschloss mich, es auf meine Hände zu spucken, verrieb es zwischen den Handflächen, warm und klebrig. Dann schmierte ich es auf ihre kleinen Titten. Yvonne stöhnte laut, als ihre Brust braun wurde, die Nippel hart unter der Schicht.
"Oh, ist das schön... bitte mehr."
Ich hielt meine Hand unter meinen eigenen Arsch. Ohne große Mühe presste ich eine kleine Wurst heraus - weich, warm. Ich zerquetschte sie zwischen den Händen, spürte die Klümpchen, die Konsistenz. Dann hielt ich Yvonne meine offenen Handflächen hin.
Ohne zu zögern legte sie ihr Gesicht hinein. Ich verteilte es, schmierte eine dicke Maske auf ihre Wangen, Stirn, Kinn. Ihr Gesicht glänzte braun. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie leidenschaftlich. Unsere Zungen wälzten sich in dem Brei, der Geschmack überall.
Beim Küssen spürte ich, wie sie wieder presste. Fasziniert sah ich zu, wie sie es mir nachtat. Auch ich legte mein Gesicht in ihre beschmierten Hände, empfing meine eigene Maske. Wir rieben uns gegenseitig ein - Brüste, Bauch, Schenkel, Fotzen, Ärsche. Alles wurde braun, glitschig, duftend. Wir babelten uns in der Scheiße der anderen, küssten uns wild, verschmiert, verloren.
Dann gingen wir in die 69er-Position. Ich oben, sie unten. Wir leckten uns durch die Schicht hindurch - Klitoris, Löcher, alles. Der Geschmack war überwältigend, die Erniedrigung perfekt. Der Höhepunkt kam bei uns beiden gleichzeitig, ein Beben, ein Schreien, ein Zittern, das kein Ende nahm. Ich spritzte wieder ab, direkt auf ihr Gesicht. Sie pisste ein wenig, warm auf meine Titten.
Danach lagen wir zusammen in den Armen, verschmiert, erschöpft, glücklich. Die Scheiße war zum Teil schon getrocknet, spannte auf der Haut wie eine zweite Schicht.
Plötzlich schellte es unten an der Tür.
"Ach du Scheiße - der Amazonbote!", rief ich.
Wir mussten beide laut lachen über das Wortspiel.
Ich schaute Yvonne an, meine Augen funkelten. "Was ist... traust du dich?"
Sie zog mich hoch, grinste breit. "Und ob."
Wir gingen so nach unten - braun von Kopf bis Fuß, wie unsere Seelen sich gerade anfühlten. Verschmiert, dreckig, frei.
Wir rissen die Tür auf.
Der Bote - ein junger Afrikaner - starrte uns einen Sekundenbruchteil an, fluchte irgendwas in seiner Sprache, schmiss das Paket vor unsere Füße und rannte zum Wagen, als wäre der Teufel hinter ihm her.
Wir schlugen die Tür zu und fielen uns lachend in die Arme, rutschten auf dem Boden aus, wälzten uns in dem Chaos aus Lachen und Dreck.
Das Paket lag da - der große Dildo und der Auflegevibrator.
Wir schauten uns an.
"Später", sagte Yvonne und küsste mich.
"Viel später", flüsterte ich zurück.
Wir hatten gerade erst angefangen.
Kapitel 5
Es war Samstagmorgen, und die Sonne fiel in schrägen Streifen durch die Küchenfenster. Thomas war gestern Abend spät von seiner Fortbildung zurückgekommen, völlig erledigt. Verständlicherweise war an schönen Sex nicht zu denken gewesen - er hatte sich nur kurz geduscht, war ins Bett gefallen und hatte geschnarcht, bevor ich überhaupt "Gute Nacht" sagen konnte. Ich dagegen hatte die ganze Nacht kaum geschlafen. Im Chat mit Yvonne hatten wir uns bis tief in die Nacht über unsere neue Leidenschaft ausgetauscht - die dunkle Seite der Liebe, wie sie es nannte. Wir schmiedeten einen Plan für den Samstag, und bei jedem getippten Wort pulsierte meine Fotze vor Aufregung.
Den ganzen Tag über machte ich Thomas heiß. Ich trug nur ein knappes Top ohne BH, meine schweren Titten wippten bei jedem Schritt, und die Shorts saßen so eng, dass man die Konturen meiner Schamlippen erahnen konnte. Ich ließ wie zufällig die Hand über seinen Schritt gleiten, flüsterte ihm ins Ohr, wie sehr ich ihn heute Abend wollte. Er war wie Wachs in meinen Händen - mittlerweile hätte er mich am liebsten sofort in die Kiste gezerrt.
"Schatz, könntest du bitte im Schlafzimmer die Gardinen abhängen?", fragte ich unschuldig gegen Abend. "Die Waschmaschine wartet schon länger auf sie."
Er nickte, verschwand nach oben. Ich wusste genau, was passieren würde. Vom Schlafzimmer aus hatte man einen perfekten Blick auf Yvonnes Terrasse - und Yvonne hatte mir geschrieben, dass sie heute "eine Show" abziehen würde.
Ich wartete ein paar Minuten, dann schlich ich leise die Treppe hoch. Wie erwartet stand Thomas am Fenster, die Gardinen leicht auseinandergeschoben, und starrte hinaus. Seine Hand rieb über die Beule in seiner Hose, sein Schwanz war deutlich hart.
Ich glitt lautlos hinter ihn, griff von hinten an seinen Ständer. Er erschrak, zuckte zusammen. "Na, was gibt's da Geiles zu sehen, dass du am Fenster am Wichsen bist?", flüsterte ich ihm ins Ohr, meine Stimme halb neckend, halb lüstern.
"Ähm", räusperte er sich, "Yvonne... sie fickt mit einem jungen Kerl."
Ich zog den Reißverschluss seiner Hose herunter, holte seinen harten Schwanz heraus und begann, ihn langsam zu wichsen. Meine Finger glitten über die warme, straffe Haut, während ich über seine Schulter nach draußen schaute. Yvonne kniete auf ihrer Terrasse vor einem Typen - Mitte zwanzig, durchtrainiert, mit einem nicht gerade kleinen Schwanz, den sie gierig in den Mund nahm. Sie blies ihn so gekonnt, dass sein Gesicht sich verzerrte, als würde er gleich explodieren.
"Ich werde jetzt deinen Schwanz blasen", sagte ich, "und du erzählst mir genau, was die beiden da treiben."
Thomas' Atem ging schneller, stockend. Ich kniete mich vor ihn, zog die Hose ganz herunter. Sein Schwanz stand prall vor meinem Gesicht, die Eichel glänzte leicht. Ich stülpte meinen Mund direkt über sie, schmeckte ihn - kein Seifenduft wie sonst, sondern ein Hauch von Pisse und Schweiß. Es machte mich wahnsinnig an. "Oh ja... erzähl", murmelte ich, die Lippen um seinen Schaft.
"Jetzt... legt sich Yvonne auf den Tisch", keuchte er. "Er leckt sie... oooh... ahhh... sie... oh, sie kommt schon, glaube ich..."
Ich saugte härter, ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Meine Fotze war inzwischen so nass, dass ich den Saft an meinen Schenkeln spürte. "Weiter", nuschelte ich.
"Ich... ohhh... jaaa... tiefer... nimm ihn... mmmh tiefer...", stöhnte er, halb in meine Richtung, halb über die Szene draußen. "Jetzt dreht sie sich um... ohhh, bläst du geil... ich halte das nicht mehr lange aus."
Ich schaltete zwei Gänge zurück, ließ ihn langsamer genießen. Meine Hand massierte seine Eier, während meine Lippen ihn nur noch sanft umschlossen. "Was machen sie jetzt?"
"Er fickt sie hart von hinten... ich glaube, sie schreit...", keuchte Thomas.
Ich leckte meinen Zeigefinger nass, glitt damit zwischen seine Arschbacken, rieb über sein Arschloch. Er benutzte selten feuchtes Toilettenpapier, und ich schmeckte eine leichte, bittere Note, als ich den Finger erneut ableckte. Es machte mich noch hibbeliger. "Weiter", flüsterte ich.
"Ich glaube... er fickt sie in den... oooh... mmmh... Arsch... was für... oomph... eine geile Sau..."
Da hatte er recht. Yvonne war eine geile Sau - aber ich war es mauch. Meine Fotze lief aus, der Saft tropfte fast auf den Boden. Ich schob meinen Finger langsam in seinen Arsch, spürte, wie er sich unter meinem Druck öffnete. Thomas stöhnte laut auf. "Sein Schwanz... ist...", er stöhnte noch lauter, "total versaut... und er fickt sie einfach weiter..."
"Wie versaut?", fragte ich, die Lippen immer noch an seiner Eichel.
"Sein ganzer Schwanz... ist... aaah... oooh... braun..."
Meine Vorfreude explodierte. Ich wusste genau, was da draußen passierte - Yvonne und ich hatten das geplant. "Und jetzt?"
"Jetzt kniet sie vor ihm... die alte Sau packt den beschissenen Schwanz an...", keuchte Thomas. "Das gibt's nicht... nein, nein... das kann... was für eine tabulose Schlampe... sie nimmt ihn in... Ahhhhh... ich kommme... jaaaa..."
Sein Schwanz zuckte heftig in meinem Mund. Ich zog mich leicht zurück, wollte nicht, dass er direkt in meinen Hals spritzt. Er pumpte meinen Mund voll - heiße, dicke Schübe, herb und leicht nussig im Geschmack. Warum hatte ich immer darauf verzichtet? Es war ein wahnsinniges Gefühl, seine Lust so pur zu spüren, wie sein Saft meinen Mund flutete. Ich saugte ihn leer, spürte jedes Zucken.
Ich stand auf, schaute kurz hinaus. Yvonne leckte den Schwanz des Typen ab, ihr Gesicht verzerrt vor Geilheit, während er sich wand. Ich drehte mich zu Thomas, der sich gerade entschuldigen wollte. "Schatz, sorry, ich wollte nicht einfach in deinen Mund..."
Ich legte einen Finger auf seine Lippen, zeigte ihm seinen eigenen Samen, der noch in meinem Mund glänzte, und schluckte ihn demonstrativ herunter. "Ohhh... wie... geil. Danke", stammelte er.
Er zog mich an sich, küsste mich tief, intensiv. Er musste sich selbst schmecken - Sperma, Schweiß, vielleicht sogar den Hauch von seinem Arsch an meinem Finger. Aber es schien ihn nicht zu stören. Im Gegenteil, er küsste noch gieriger.
"Heute Abend, mein Schatz", flüsterte ich, "musst du mich richtig ficken."
Er nickte, seine Augen glühten. "Oh, das werde ich. Versprochen."
Kapitel 6
Wir saßen draußen auf der Terrasse, die Abendsonne tauchte alles in ein weiches goldenes Licht. Thomas und ich tranken einen schweren, leckeren Rotwein, der mir schon leicht zu Kopf stieg. Die Stimmung war aufgeladen - den ganzen Tag hatte ich ihn heiß gemacht, und jetzt spürte ich selbst, wie meine Fotze bei jedem Blick von ihm feuchter wurde.
Irgendwann stand ich auf, murmelte etwas von "muss mal kurz rein" und verschwand ins Haus. Oben im Schlafzimmer zog ich mich aus. Ich holte die weiße Spitzenkorsage aus dem Schrank - eng, figurbetonend, schob meine schweren Titten hoch und schnürte meine Taille ein. Dazu weiße Nahtstrümpfe, die meine pummeligen Schenkel umschmeichelten. In der alten Karnevalskiste fand ich ein schwarzes Lederhalsband mit einer schweren Stahlöse - ich legte es um, es saß stramm, fühlte sich verboten an. Zum Schluss sprühte ich mir ein schweres, animalisches Parfüm auf - zwischen die Brüste, in den Nacken, direkt auf die Schamlippen. Und die höchsten High Heels, die ich hatte. Klack-klack-klack.
So aufgetakelt ging ich wieder raus. Thomas starrte mich an, der Mund leicht offen, er war kurz davor zu sabbern. Seine Augen wanderten über die Korsage, die Strümpfe, das Halsband.
"Wie war das mit dem richtigen Fick?", fragte ich mit tiefer, rauer Stimme.
"Ja... sehr gerne", stammelte er, stand auf.
Ich trat zu ihm, zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang mir halb steif entgegen. In diesem Zustand konnte ich ihn komplett aufnehmen - ich ging in die Hocke, nahm ihn tief in den Mund, saugte, bis er hart wie Stahl wurde.
"Ich möchte, dass du mich gleich auch in den Arsch fickst", flüsterte ich und sah zu ihm hoch. "Richtig hart. Ich bin heute dein Arschfickluder."
"Ja... ich werde dich hart in dein Po ficken. Mein Gott, bist du geil."
"Ja, ich bin deine geile Schlampe, die es jetzt hart braucht."
Ich legte mich bäuchlings auf den Gartentisch, die Korsage spannte, meine Titten quollen seitlich heraus. Ich reichte ihm die Flasche Gleitgel, die ich mitgebracht hatte, und zog meine Arschbacken auseinander. Die kühle Abendluft streifte mein offenes Loch.
Thomas beugte sich vor, leckte mir einmal durch die gesamte Spalte - von der Fotze bis zum Arschloch. "Oh ja... leck mein Arsch... oh ist das schön... weiter..."
Er zog meine Backen jetzt richtig auseinander, seine Zunge drückte gegen mein runzliges Loch. Ich entspannte mich, und es gelang ihm, ein wenig einzudringen.
"Oh ja... fick mich mit deiner Zunge in mein Drecksloch... tiefer... ja, ich bin so arschgeil heute."
Er hörte auf zu lecken, ließ eine große Portion Gleitgel auf meine Ritze laufen. Als es kalt meine Fotze erreichte, stöhnte ich laut auf: "Oooh..."
Er setzte direkt seine Schwanzspitze an mein Arschloch. Vor Aufregung hatte er vergessen, mich vorher zu fingern - aber ich war so entspannt, so geil, dass ich ihn aufnehmen konnte.
"Fick meinen Arsch so hart, wie Yvonne heute gefickt wurde", keuchte ich.
Er wurde mutiger. "Los... fick mich, als wäre ich die Yvonne."
Sein Schwanz glitt immer tiefer. Ich spürte den Druck im Darm - ich war extra noch nicht auf dem Klo gewesen, hatte den ganzen Tag gedrückt.
Plötzlich hielt er inne. "Scheiße... wir müssen aufhören. Mein Schwanz ist total versaut."
"Nein... bitte fick mich weiter. Ich wasche ihn gleich ab."
Er stieß wieder zu, fickte mich mit langen, tiefen Zügen. "Oh ist das geil", stöhnte er.
"So geil wie eben bei Yvonne?"
"Nein... noch geiler. Es ist dein tabuloser Arsch."
"Ja... ich bin auch eine tabulose Schlampe... ohhh... warte... nicht ganz so tief..."
Er fickte langsam weiter. "Oh... ja... das wird immer meeeehr an meinem Schwanz..."
"Warte kurz... zieh mal bitte raus."
Er zog ihn heraus - dick braun beschmiert - und schmierte ihn instinktiv an beiden Arschbacken ab.
"Oh ja... reib ihn ab, du Sau", stöhnte ich.
"Oh bist du geil... ich spritze fast schon so ab."
"Nein... warte noch."
Ich zog meine Arschbacken wieder auseinander - und fing an zu pressen. Eine dicke, warme Wurst glitt heraus, fiel platschend auf den Terrassenboden.
"Du... du kleine geile Sau... ooooh... ja, kack vor mir..."
Als nichts mehr kam, steckte er seinen beschmierten Schwanz wieder in mein offenes Loch. "Ohhh ja... ich ficke dir die Scheiße aus dem Arsch."
"Ja... fick härter... ich komme gleich", schrie ich.
Meine Finger, die eben noch die Backen auseinandergezogen hatten, waren leicht braun. Ohne dass er es mitbekam, leckte ich sie sauber - und kam laut, zitternd, spritzend. "Ich bin deine tabulose Arschhure... ich bin genauso geil wie Yvonne!"
Als der Höhepunkt verebbte, kniete ich mich sofort vor ihn. Nahm seinen dick beschmierten Schwanz in beide Hände, schaute ihm tief in die Augen.
"Soll ich? Dann befehl es mir."
Thomas starrte mich an, überwältigt, geil, ungläubig. "Los, Schlampe... zeig mir, dass du auch so eine dreckige Schlampe bist wie die Yvonne... und lutsch deine Scheiße ab."
Ich schob mit den Fingern die braune Masse zur Eichel, stülpte meinen Mund darüber, saugte, leckte, schmeckte die bittere, erdige Mischung.
"Oooooh ich komme... du Sau!"
Er explodierte in meinem Mund - heißes Sperma mischte sich mit dem Rest Scheiße. Meine rechte Hand fand heimlich den Haufen auf dem Boden, ich schmierte ihn mir über die Titten, die Korsage, spürte die warme Masse auf der Haut.
Mein Mund war voll - Scheiße und Sperma. Und jetzt war ich so weit. Ich schluckte alles runter, würgte kurz, aber es gelang. Dann streckte ich ihm meine braune Zunge entgegen.
Thomas belohnte es mit einem tiefen, wilden Kuss - er schmeckte alles, und es war ihm egal.
Meine einst weiße Spitzenkorsage und die Strümpfe hatten jetzt ein ganz neues Design: braune Streifen, Flecken und Schmierer, die sich wie abstrakte Kunst über den Stoff zogen.
Und dann - vom Gartenzaun her - kam lauter Applaus.
Wir drehten die Köpfe.
Yvonne stand da, lehnte lässig am Zaun, ein breites Grinsen im Gesicht, in der Hand ein Glas Rotwein.
"Bravo", rief sie leise. "Willkommen im Club, Thomas."
Sie hob ihr Glas.
Und wir wussten: Das hier war erst der Anfang von etwas Größerem.
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