1968: Hans, ein Deutscher in den USA (11) (fm:Ältere Mann/Frau, 3793 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Fantasio | ||
| Veröffentlicht: Jan 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 214 / 182 [85%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Hans hat Affären.... Jetzt sind es zwei Studentinnen Pat und Fiona, ..... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich kniete mich über sie und schob meinen Prügel langsam bis zum Anschlag in ihre geile Mundfotze. Ich fickte ihren Mund. Der Speichel lief aus ihrem Mund, sie würgte leicht, stöhnte. Ich genoss ihr Können!
"Und jetzt darfst Du meinen kleinen Arsch ficken!"
Marion kniete sich vor mich und streckte ihren Po aus. Sie verteilte Speichel und Muschisaft an ihrem Anus. Ich drang in diesen süßen Po ein.
"Du Schlampe hast einen geilen Arsch! Mal sehen wieviel er aushält!"
Ich stieß gnadenlos zu, sie rieb dabei ihren Kitzler und sie stöhnte immer lauter bis es ihr erneut kam.
"Komm Hans, spritz mich voll! Ich will deinen ganzen Saft im Mund und Gesicht!"
Marion legte sich so, dass ihren Mund schön ficken konnte. Ich wurde zunehmend geiler, sie leckte, saugte und ich konnte mich irgendwann nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr Schwall auf Schwall ins Gesicht und den Mund. Sie sah mich dabei durchgehend an, streckte ihre Zunge heraus und öffnete ihren Mund weit. Marion so vor mir liegen zu sehen mit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge, das Gesicht voll mit Speichel und meinem Saft, war schon irre geil.
Sie verpasste mir einen Spermakuss und sagte dann, "Komm, lass uns zusammen duschen gehen. Du hast noch einen Schuss gut!"
Wir gingen unter die Dusche, vorher zog sie die Stiefeletten aus.
"Komm Hans, fick meinen Mund! Das finde ich geil!"
Marion kniete sich vor mir und blies zärtlich meinen Schwanz.
"Mach den Mund auf!", sagte ich fordernd und nahm meinen Schwanz in die Hand.
Marion öffnete den Mund und sah mich erwartungsvoll an. Ich wichste meinen Schwanz immer schneller und dann spritzte ich ihr erneut in den Mund, ins Gesicht, in die Haare.
Sie schluckte meinen Saft bis mein Schwanz sich beruhigte. Ich saute sie richtig ein.
"Hans, das war geil! Danke!" Sie duschte alles ab und legte meine Hand auf ihre Pussy. Ich fingerte sie und sie wichste gleichzeitig meinen Schwanz. Marion hatte ihren nächsten Orgasmus und ich war auch schon wieder so erregt, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Sie kniete sich vor mich und wichste meinen Schwanz an ihrem Mund. Ich spritzte ab und diesmal schluckte sie alles.
Drei Abschüsse in so kurzer Zeit war auch relativ selten, aber Marions fordernde Art machte mich an!
Abends besuchte ich natürlich oft meine Familie, die in Washington lebte, aber von Zeit zu Zeit ging ich abends vor Sonnenuntergang meiner großen Leidenschaft dem Fliegen nach und nahm dann auch mal eine Kollegin oder eine Bekannte mit.
Ich erhielt eine Telefonnummer einer jungen Studentin. Ich rief sie an und sie willigte ein sich mit mir zu treffen.
Patricia war eine 22-jährige Studentin aus Texas.
Wir verabredeten uns und ich lud sie zu einem Rundflug ein und buchte sie für die ganze Nacht.
Wir trafen uns am nächsten Tag um 17 Uhr und ich nahm sie mit zum Flugplatz. Sie trug eine enge Jeans, Cowboystiefel und ein geknotetes Hemd.
Wir flogen erst am Potomac River entlang bis nach Alexandria, dann überflogen wir Washington und drehten dort einige Runden bevor wir nach Annapolis flogen. Der Bay Bridge Airport lag direkt am Meer und wir gingen dort in ein Restaurant und anschließend am Meer spazieren.
Ich hatte ein Ferienhaus gemietet und wir gingen anschließend dorthin.
Wir küssten uns und unsere Hände erforschten gegenseitig unsere Körper. Wir waren geil aufeinander...
Patricia war Cheerleaderin mit irre langen braunen Haaren, einem knackigen Po und einem schönen Dekolleté. Strahlend weiße Zähne, gebräunt und top gestylt.
Sie streckte mir ihre Brüste entgegen. Ich griff zu und wir begannen zu knutschen. Wow, sie war echt scharf! Ich warf sie mir über eine Schulter, klatschte ihr einmal auf den Po und sagte: "Wird Zeit, dass ich das junge, wilde Fohlen in den Stall bringe!".
Ich trug sie die Treppe hinauf und warf sie in einem leeren Zimmer aufs Bett. "Na dann komm mal her, Cowboy, mal sehen ob ich Dich abwerfen kann!". Ich zog sie aus und sie wollte schon zum Blowjob übergehen, da drückte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und leckte ihr lang durch die Spalte.
Sie hatte sehr geile Tan-Lines und wohl nur mit einem String bekleidet in der Sonne gelegen. Ich verwöhnte sie ausgiebig mit der Zunge und dann nahm ich sie.
"Mal sehen, ob Du es schaffst mich abzuwerfen.", sagte ich, Ich rieb mit meiner Eichel lange über ihre Klit und sie kam mir mit dem Becken entgegen, sie wollte gefickt werden.
"Wow, ich hoffe der ist nicht zu groß für mich!", sagte Pat.
Ich drang langsam in sie ein. Sie war wirklich sehr eng, aber auch sehr nass. Sie stöhnte leise. Ich fickte sie ganz langsam und drang zunehmend tiefer in sie ein und sie stöhnte und atmete immer erregter.
Ich griff ihre Beine und legte sie ihr neben den Kopf. Sie war unglaublich gelenkig!
Jetzt konnte ich sie schön tief ficken. Es sah geil aus. Ich fickte sie und ihr ganzer Körper erzitterte wenn mein Becken hart gegen ihren Arsch stieß und ich mit einem langen, harten Stoß bis zum Anschlag in sie eindrang. Ich fickte sie schneller und sie wurde immer geiler. Als sie kam drehte sie ihren Kopf zur Seite und stöhnte ins Kissen. Ihre Fotze war schon so eng und jetzt zog sie sich auch noch rhythmisch zusammen.
Aaaah, das fühlte sich so geil an. Dann blies sie meinen Schwanz und ich forderte sie auf mir ihre Cowgirl-Künste zu zeigen.
Sie stellte sich breitbeinig über mich und setzte sich langsam auf meinen Prügel. Pat stöhnte auf.
Ich fasst sie hart an den Hüften und zog sie herunter, so dass ich tief in sie eindrang. Sie begann mich abzureiten und ich zog an ihren Nippeln. Das schien sie anzumachen und ich zwirbelte sie und kniff hinein und sie wurde noch geiler. Sie ritt mich schnell und stöhnte dabei. Ihre Haare hingen auf meinem Bauch. Sie vögelte mich wie wild und schrie auf und sie hatte ihren zweiten Höhepunkt.
Pat glitt von meinem Schwanz und kniete sich aufs Bett. Ich stellte mich hin und sie nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte fest daran. Eine tolle Technik. Sie fasste mich an den Beinen und bestimmte so den Rhythmus.
Ich war so weit. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund. Ich nahm ihn in die Hand und spritzte ihr meine Ladung auf die Titten, etwas klatschte auch unter ihr Kinn.
Bevor wir am nächsten Morgen zurückflogen, überraschte ich sie unter der Dusche. Hier hatten wir erneut Sex! Diesmal fickte ich sie im Stehen von vorne und von hinten und das Wasser prasselte auf uns hernieder. Patricia kam als ich sie von hinten nahm und gleichzeitig ihren Kitzler wichste. Da hielt ich mich auch nicht mehr zurück und spritzte in ihrer Muschi ab.
Wir zogen uns danach an, gingen frühstücken und flogen dann zurück nach Washington. Sie kannte noch einige andere Studentinnen, die sich Geld hinzuverdienen mussten ...
Die Pendelei zwischen Durham und Washington gefiel mir nicht, da ich dadurch von meiner Familie getrennt war und mir Washington nicht gefiel. Aber die Aufgabe, die ich dort hatte, war zu reizvoll um sie auszuschlagen.
Ich war direkt an politischen und ökonomischen Entscheidungen beteiligt und ein größeres Renommee als Wissenschaftler und Volkswirt konnte ich kaum erwerben. Ich blieb ganz bewusst parteilos und alle meine Entscheidungen und Empfehlungen entsprachen einem dem Land dienlichen Pragmatismus und nicht irgendwelchen Parteivorgaben oder Doktrin.
Ich arbeitete hart, aber dennoch hatte ich genügend Freizeit, um meinen Hobbies nachzugehen und vor allem Sex zu haben. Ich war Anfang 40, recht attraktiv, stets modisch gekleidet und vermögend.
Da kamen mir die Studentinnen, die sich Geld für ihr Studium hinzuverdienen mussten und dafür Sex anboten, gerade richtig!
Ich buchte Patricia erneut und bat sie eine schlanke Freundin mitzubringen. Ich kaufte Stiefel in mehreren Größen nach meinen Vorlieben.
Patricia kam mit ihrer Freundin Fiona, mit der sie zusammenwohnte, zu mir in meine Wohnung. Sie waren Beide bisexuell, standen aber gleichzeitig Beide darauf von großen Schwänzen gefickt zu werden. Sie behaupteten Beide schon fast nymphoman zu sein und viel Sex zu benötigen.
Nun, das würde ich in den nächsten Stunden ausgiebig testen ...
Pat trug wieder eine enge Jeans und Fiona einen Minirock, offene Sandalen und ein enges Top.
Fiona war dunkelhaarig mit stechend grünen Augen, die Haut gebräunt in einem intensiven dunklen braun, schlank, aber mit einem etwas ausladenderen Po, der weniger in die Breite, sondern schön rund geformt war. Insgesamt eine kurvigere Figur und ich hätte auf Maße von 94-60-90 getippt. Ihre Muschi war nicht rasiert, sondern sie hatte ihre Schamhaare nur stark gekürzt.
Patricia hatte nur einen Landing Strip über ihrer Muschi und war ansonsten blank.
Wir tranken Sekt und lernten uns zunächst etwas kennen. Der Kontrast der Beiden, die Eine blond, die andere dunkelhaarig, war schon toll!
Wir sprachen über Vorlieben und Tabus und Fiona gestand, dass sie gerne hart angefasst wurde, während Pat gerne die Initiative übernahm. Fiona stand auf Schmerzen, einen Lustschmerz, und sie wurde geil, wenn man ihr auf den Po schlug und sie einfach benutzte!
Wir begannen etwas zu fummeln und zu knutschen und ich wurde richtig geil! Die Beiden mochten sich und die Chemie stimmte einfach zwischen uns Dreien.
Ich bat sie in mein Schlafzimmer und bat die Beiden für mich Overknee-Stiefel anzuziehen.
Pat bekam ein Paar schwarze Overknee-Stiefel, Plateau-Stiefel, mit ca. 6 cm Plateau und 18 cm Absatz aus Wildleder und Fiona bekam weiße Overknee-Stiefel aus Lackleder, die einen herrlichen Kontrast zu ihrer dunkelbraunen Haut bildeten.
Sie präsentierten sich mir und wir begaben uns aufs Bett und wir begannen behutsam uns zu küssen und anzufassen. Die Beiden zogen mich langsam aus und ich zog Fiona in die 69er Stellung. Ich begann Fiona zu lecken. Ich leckte ihre Pussy. Sie hatte große Schamlippen und sie blies meinen Schwanz schön nass. Mmmh, war das lecker! Ich fickte sie mit der Zunge, saugte an ihren langen Schamlippen und dann an ihrer Klit, schlug mit der Zunge leicht dagegen und dann machte ich meine Zunge ganz breit und wichste so ihre Perle.
Wir ließen voneinander ab und jetzt war Pat dran. Ich leckte und fingerte sie und Fiona wichste währenddessen meinen Schwanz. Die Beiden küssten sich und Fiona saugte an Pats Nippeln und sie wichste sich dabei selbst ihre Klit.
Pat wurde klatschnass und sie wollte jetzt endlich ficken!
Pat bestieg mich und führte sich meinen Schwanz langsam ein. Sie ritt mich, erst langsam, dann mal schnell und mal langsam, aber immer so, dass ich möglichst tief in ihr war. Sie liebte das Gefühl, wenn mein Schwanz sie ganz ausfüllte.
Pats Pussy war klatschnass und eng. Sie ritt mich immer schneller und sie wurde immer erregter und stöhnte. Sie fickte mich immer härter und dann schrie sie auf und der Orgasmus ließ sie beben.
Sie sackte auf mir zusammen und ich streichelte sie.
Fiona lag neben Pat mit weit gespreizten Beinen und sie wichste sich ihren Kitzler.
Nachdem Pat gekommen war, legte ich ihr ein Kissen unter den Po, kniete mich vor sie und drang tief in sie ein.
Ich fickte sie mit langen, tiefen Stößen, denn ich war schon sehr geil. So steigerte ich das Tempo und ich spielte mit ihren Nippeln, die sich gleich aufrichteten. Fiona wurde dadurch richtig geil und stieß mir ihr Becken entgegen. So fickten wir recht lange und unsere Geilheit steigerte sich immer mehr bis Fiona anfing zu zittern und einen heftigen Orgasmus erlebte. Ihre Muschi massierte dabei schön meinen Schwanz.
Ich kniete mich über Fiona und fickte ihre Titten. Sie leckte bei jedem Stoß an meiner Eichel. Als ich kurz vor dem Kommen war, schob ich ihr meinen Schwanz zwischen die Lippen.
Sie saugte fest an meinem Schwanz und wichste ihn an der Wurzel. Dabei sah sie mir in die Augen.
Ich kam mit einem Aufschrei und spritzte ihr meine ganze Ladung in den Mund. Fiona schluckte alles und saugte mir auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz!
Dann knutschten die Beiden miteinander und sie streichelten sich.
Dann begannen sie abwechselnd meinen Schwanz zu blasen und ich bereitete ihre Arschfötzchen mit Gleitgel vor.
Dann gingen sie nebeneinander auf alle Viere und ich fickte abwechselnd ihre Muschis, wobei ich Fiona hart mit der flachen Hand auf den Arsch klatschte. Ihre Titten schaukelten geil bei jedem Stoß.
Dann setzte ich meinen Schwanz an Pats Anus an und drückte ihn langsam hinein.
Der Schließmuskel spannte sich bis er nachgab und ich eindringen konnte. Fiona legte sich so unter Pat, dass sie in der 69er Position lagen. Sie leckten sich gegenseitig die Muschis und fingerten sich die Mösen, während ich Pats Arsch fickte. Pat kam zu ihrem Höhepunkt, wohl eher ein klitoraler Orgasmus, den Fiona ihr mit ihrer Zunge besorgt hatte, als durch den Analverkehr.
Jetzt tauschten sie die Positionen und ich säuberte währenddessen meinen Schwanz. Pat leckte Fiona und ich zog Fionas Kopf an den Haaren in den Nacken und fickte sie hart. Ich schlug ihr immer wieder hart auf den Po. Fiona wurde immer geiler und hielt schön dagegen.
"Oh ja, fick mich!", stöhnte sie. "Härter! Ich brauche es! Dein Schwanz fickt mich so guuuut!".
Ich fickte sie jetzt gnadenlos durch und durch meine harten Schläge rötete sich ihr Po.
Fiona explodierte plötzlich und ihr ganzer Körper bebte und sie spritzte ab. Alles auf Pats Gesicht.
Nachdem ich meinen Schwanz gereinigt hatte, drehte ich die Beiden auf den Rücken und fickte abwechselnd ihre Mundfotzen. Als ich fast soweit war wichste ich meinen Schwanz, legte ihre Köpfe nebeneinander und sie öffneten schön ihre Münder und streckten ihre Zungen heraus.
Ich spritzte ihnen in die Münder und ins Gesicht und sie schluckten schön meinen Saft und leckten dann zusammen meinen Schwanz sauber!
Wir gingen zusammen duschen und danach lud ich die Zwei zum Essen ein, anschließend tranken wir noch Wein und gingen dann in eine Bar in der Live-Musik gespielt wurde. Der Alkohol trug wohl auch seinen Teil dazu bei, dass wir wieder geil aufeinander wurden.
Pat setzte sich links, Fiona rechts von mir. Beide pressten ihre Brüste an mich und griffen nach meinem Schwanz!
"Ihr seid mir Zwei. Seid ihr schon wieder geil?", fragte ich.
Fiona sagte: "Tja, Du hast einen geilen Schwanz und natürlich will ich heute nochmal von Dir gefickt werden! Du bezahlst uns schließlich dafür. Wir sind deine willigen Gespielinnen, die dir jeden Wunsch erfüllen werden!", sagte Fiona.
Ich genoss ihre Hände an meinem Schwanz und ich küsste sie abwechselnd. Dann begaben wir uns auf den Rückweg zu meinem Penthouse.
Ich klatschte ihnen auf dem Weg auf den Po und in meiner Wohnung schenkte ich drei Gläser mit Sekt ein.
Sie setzten sich nebeneinander aufs Sofa und ich kniete mich vor sie. Abwechselnd leckte ich eine, der Anderen rieb ich den Kitzler. Sie spreizten ihre Beine schön weit. Ihr Muschisaft schmeckte lecker. Dann fickte ich sie abwechselnd und währenddessen ließ sich diejenige, die gerade nicht gefickt wurde, die Muschi von der Anderen lecken, wobei sie sich auf das Sofa hockten.
Ich fand es richtig geil die Zwei abwechselnd zu ficken. Pat war schön eng, dafür war Fiona klatschnass.
Sie stöhnten. Pat kam während Fiona sie leckte zum ersten Mal und dann kam Fiona als ich sie fickte und ihr mit meiner Hand auf ihrem Hals die Luft nahm.
Dann knieten die beiden sich vor mich hin und bliesen erneut abwechselnd meinen Schwanz.
Ich spritzte Beiden nacheinander in den Mund und ins Gesicht.
Die Beiden hatten für heute noch nicht genug, denn sie zogen mich in mein Schlafzimmer.
Sie zogen sich erneut die Stiefel an, um mich geil zu machen.
Sie kamen in mein Bett hielten mir ihre Titten zum Küssen, Lecken und Saugen hin und wichsten meinen Schwanz.
Fiona sagte: "Jetzt möchte ich von Dir in den Arsch gefickt werden!"
Ich nahm Gleitgel und bereitete ihre Ärsche vor.
Pat hatte anscheinend lange keinen Schwanz mehr im Arsch gehabt oder war Analverkehr nicht so gewohnt, denn sie stöhnte laut auf als ich eindrang und es dauerte bis sie sich entspannte und ich tiefer eindringen konnte. Fiona rieb Pats Kitzler.
Pat entspannte sich und ich fickte langsam ihren Arsch, während Fiona gierig an Pats Kitzler leckte und saugte. Pat wurde geiler. Es ging besser und ich fickte sie härter. Dann kam sie laut!
Fiona sagte sofort: "Jetzt ist mein Arsch dran und sei bloß nicht so zimperlich!"
Also rammte ich ihr meinen Schwanz hart in die Arschfotze, so dass ihr erstmal die Luft wegblieb und sie keuchte. Ich fickte sie hart. Pat zog an Fionas Nippeln.
Ich schlug wieder und wieder hart auf Steffies Po und sie wurde geiler und geiler bis sie explodierte und squirtete. Ich genoss ihre zuckende Fotze.
Danach reinigte ich meinen Schwanz und sie bliesen ihn beide bis zum Anschlag bis ich ihnen ihre Gesichter und Münder vollspritzte.
Wir streichelten uns eine ganze Weile gegenseitig und dann nahm Fiona meinen Schwanz und stülpte ihre Lippen darüber. Sie reizte meine Eichel mit ihrer Zunge und dann stülpte sie ihre Lippen fest über meinen Schwanz und saugte fest an meiner Eichel bis mein Schwanz wieder knallhart war.
"Na, mein Süßer, willst Du uns noch einmal ficken?", flüsterte Pat mir ins Ohr. Dann bestieg sie mich und ritt mich rittlings. Sie fickte mich immer schneller während Fiona ihre Pussy so platzierte, dass ihr Pussy direkt neben meinem Kopf lag. Feucht und nass. Ich schob ihr zwei Finger in die Pussy und sie stöhnte.
Pat ritt mich immer schneller und sie rieb ihren Kitzler dabei.
Ihr Höhepunkt war nicht zu überhören und sie sackte dann erschöpft zusammen.
"Oh jaaaaa, Hans!", schrie sie und als ihr Orgasmus abebbte, sank sie erschöpft zusammen und ließ meinen Schwanz aus sich herausgleiten.
"Komm, gib uns deine Ficksahne!", sagte Fiona.
Beide legten sich breitbeinig vor mir auf das Bett. Ich kniete vor ihnen und wichste meinen Schwanz. Sie machten mich mit Worten geil.
"Ja, spritz deine kleinen Huren voll!"
"Spritz mir ins Gesicht!"
"Gib uns deinen Saft!"
Als sie beide begannen ihre Stilettoabsätze gegen meinen Po zu drücken und Pat mit einem Stiefel an meinen Eiern rieb, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und ich spritzte ab.
Der erste Spritzer landete in Fionas Gesicht, der zweite in Pats, ... Aaaah, wie geil! Danach leckten sie mir meinen Schwanz schön sauber.
Und diese beiden Luder hatten noch nicht genug, insbesondere Fiona, die eben nicht gekommen war.
"Sieh uns zu wie wir es uns gegenseitig besorgen. Das macht dich bestimmt geil!".
Pat lag auf dem Rücken und Fiona in der 69er Stellung über ihr. Sie leckten sich gegenseitig die Kitzler. Ich kniete mich neben sie und ich spielte mit Fionas Nippeln und knetete ihren Po.
Pat und Fiona kamen fast gleichzeitig und sie stöhnten ihre Lust laut heraus.
Jetzt waren wir Drei völlig erschöpft und wir schliefen zu Dritt in meinem Bett ein.
Am nächsten Morgen musste ich früh ins Büro, so dass wie nur kurz einen Kaffee miteinander tranken und ich sie reichlich entlohnte. Sie freuten sich über das Geld und wir besprachen, den letzten Abend möglichst schnell zu wiederholen!
Ich gab ihnen Geld, um sich geile Dessous, Stiefel, Sexspielzeug und andere Accessoires zu kaufen.
Ich traf die Zwei oder auch nur Eine von den Beiden nur montags bis mittwochs, denn freitags flog ich immer zurück nach Durham und dort wartete Becci ziemlich ausgehungert und sexuell aufgeladen auf mich!
Becci zog dann alle Register!
Sie kleidete sich nach meinen Wünschen und es dauerte meist keine 5 Minuten nachdem ich nach Hause gekommen war, bis ich ihre Hand an meinem Schwanz spürte. Natürlich küsste ich sie, aber George war auch noch da, der seinen Vater vermisst hatte! Becci wartete dann ...
Aber ich konnte schon an ihrer Kleidung sehen, dass sie Sex wollte und auch brauchte!
Sie trug dann meist sehr kurze, eng geschnittene Miniröcke, die sich schön über ihren knackigen Po spannten, Pumps mit hohem Absatz und ein tief dekolletiertes, eng geschnittenes Top, das ihre Brüste hervorhob. Becci sah sehr geil aus und ich freute mich auf den geilen, ausdauernden Sex mit ihr!
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