Lustsklavin Bea– Die GSLP-Party im Equinox (fm:Fetisch, 4826 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Jan 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 243 / 164 [67%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Ein Wochenende der puren Lust in Hamburg mit Bea | ||
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mindestens zehn Sekunden lang, die Beine gaben kurz nach, nur die Hände hielten sie noch oben. Tränen der Überreizung liefen über ihre Wangen, aber ihr Blick war glasig vor Glück.
Als sie auf dem Rücken lag, Beine hoch und weit gespreizt, kam sie zweimal innerhalb von fünf Minuten.
Beim zweiten Ficker (der Blonde mit dem dicken Kopf) spürte sie es schon nach dem ersten Dutzend Stöße aufbauen. Ihr Kitzler wurde gleichzeitig von einem anderen Daumen hart gerieben. Ihr Unterleib begann zu zucken, ihre Bauchmuskeln spannten sich sichtbar an. "Nicht aufhören... bitte...", flehte sie. Dann kam es: Ein tiefer, rollender Orgasmus, der von ganz unten aus ihrer Fotze kam. Diesmal kein Squirt, sondern ein langes, pulsierendes Zusammenziehen - ihre Schamlippen schlossen und öffneten sich rhythmisch um den Schwanz, als wollte sie ihn festhalten. Sie schrie langgezogen, bog den Rücken durch, ihre Zehen krümmten sich.
Kaum war der Höhepunkt abgeebbt, übernahm der Nächste - ein besonders schneller Stoßer. Er traf einen anderen Punkt in ihr, und schon baute sich der dritte auf. Diesmal wurde es noch intensiver: Ihr ganzer Körper begann unkontrolliert zu zittern, als hätte sie Stromschläge. Ihre Augen rollten nach hinten, nur das Weiße war zu sehen. Ein zweiter, gewaltiger Squirt schoss heraus - diesmal direkt nach oben, traf fast das Gesicht des Mannes über ihr. "Jaaa... fuck... ich komm wieder!", brüllte sie. Ihre Fotze spritzte in mehreren Stößen, die Matte unter ihr war klatschnass. Danach lag sie einen Moment völlig weggetreten da, nur schwer atmend, ein seliges, dämliches Lächeln im Gesicht.
Während der Doppelpenetration (einer in der Fotze, einer im Arsch) verlor Bea völlig die Kontrolle.
Der erste DP-Orgasmus kam, als die beiden Männer einen perfekten Gegenrhythmus fanden: Wenn der Untere tief zustieß, zog der Anal-Ficker fast raus - und umgekehrt. Die Reibung an der dünnen Wand zwischen Fotze und Arsch trieb sie in den Wahnsinn. Ihr Stöhnen wurde zu einem hohen, durchgehenden Wimmern. Plötzlich versteifte sie sich komplett, ihre Hände krallten sich in die Matte, dann explodierte sie: Ein gewaltiger Orgasmus, der beide Löcher gleichzeitig zum Pulsieren brachte. Sie squirtede um den Schwanz in ihrer Fotze herum, während ihr Arsch den anderen so fest zusammenpresste, dass er laut aufstöhnte. Ihr Schrei war animalisch, fast ein Heulen.
Der zweite folgte nur Minuten später, als sie die Position wechselten (Seitlich-DP). Jetzt wurde ihr Kitzler zusätzlich geleckt. Der Orgasmus baute sich langsamer auf, dafür umso tiefer. Sie begann zu betteln: "Nicht aufhören... bitte... ich komm gleich wieder..." Dann kam er - ein langsamer, wellenförmiger Höhepunkt, der sie durchflutete wie eine warme Welle. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, sie schluchzte vor Lust, Tränen liefen über ihr Gesicht. Kein Squirt diesmal, dafür ein endloses, pulsierendes Zusammenziehen beider Löcher.
Der dritte DP-Orgasmus war der brutalste: Sie wurde stehend gehalten, zwei Männer in ihr, ein dritter fickte ihren Mund. Die Reizung war überall. Ihr Körper überhitzte förmlich. Sie begann zu hyperventilieren, dann kam es: Ein explosiver, ganzer Körper-Orgasmus. Sie schrie um den Schwanz in ihrem Mund, ihr Körper verkrampfte so stark, dass die Männer sie kaum halten konnten. Ein riesiger Squirt schoss aus ihr heraus, lief an ihren Beinen herunter. Ihre Fotze und ihr Arsch zogen sich in schnellen, harten Kontraktionen zusammen, melkten die Schwänze. Danach hing sie schlaff in ihren Armen, völlig fertig, nur noch leise wimmernd.
Am Ende, als der letzte Mann sie allein auf dem Rücken nahm und die anderen zusahen, baute sich der absolute Höhepunkt auf. Er fickte sie langsam, aber unbarmherzig tief, traf genau den Punkt, der sie immer wieder kommen ließ. Bea war schon völlig überreizt - ihre Fotze rot und geschwollen, ihr Körper schweißnass.
Sie begann zu flehen: "Mach langsam... ich kann nicht mehr... oh Gott... ich komm schon wieder..." Aber er hörte nicht auf. Ihr Unterleib zog sich zusammen, ihre Beine spreizten sich noch weiter, als wollten sie sich selbst aufreißen. Dann kam er - der längste, intensivste Orgasmus der Nacht. Er rollte in mehreren Wellen durch sie hindurch: Erst ein tiefes Pulsieren, dann ein Zittern, dann ein letzter, gewaltiger Squirt, der fast einen Meter hoch schoss. Bea schrie heiser, ihr ganzer Körper krampfte, ihre Zehen krümmten sich schmerzhaft, ihre Hände krallten sich in die Matte. Der Orgasmus dauerte fast eine halbe Minute - sie kam, kam, kam, bis nichts mehr kam.
Danach lag sie nur noch da - schwer atmend, die Augen halb geschlossen, ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. Ihr Körper war übersät mit Spuren der Nacht: Rote Striemen an den Hüften, Sperma auf Titten und Bauch, ihre Fotze immer noch leicht zuckend. Sie flüsterte kaum hörbar: "Mehr... kann ich nicht... aber es war... perfekt."
Mia und ich hoben sie sanft hoch, wickelten sie in eine Decke. Bea war in dieser Nacht siebenmal gekommen - jeder Orgasmus intensiver als der vorige, bis ihr Körper einfach nicht mehr konnte. Sie war unsere perfekte, devote Lustsklavin - und hatte sich selbst und allen anderen bewiesen, wie sehr sie es liebte, bis an die absolute Grenze benutzt zu werden. Sie kuschelte sich an uns: "Danke... das war der geilste Gangbang meines Lebens."
Mias eigener Gangbang-Rausch - Die wilde Seite meiner Schlampe auf der GSLP
Während Bea auf der zentralen Matte zum Gangbang-Star wurde, hielt es Mia keine fünf Minuten mehr aus. Der Anblick unserer Lustsklavin, die sich von einem Schwanz nach dem anderen durchficken ließ, hatte Mia schon klatschnass gemacht. Ihre Augen glühten, sie biss sich auf die Unterlippe und flüsterte mir heiser ins Ohr: "Herr... ich brauche das jetzt auch. Ich will mich fallen lassen. Richtig."
Ich grinste, zog sie an mich und küsste sie hart. "Dann geh, meine geile Schlampe. Zeig ihnen, was du kannst."
Mia zog ihr rotes Latexkleid aus, ließ es einfach zu Boden fallen. Darunter trug sie nur einen winzigen String und die hohen Stiefel - ihre schweren Titten wippten frei, die Nippel steinhart. Sie ging direkt zu einer freien, großen Matte in der Nähe der Bar, wo schon einige Männer und ein paar Frauen spielten. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und rief laut genug, dass es alle hörten: "Wer will diese nasse Fotze ficken?"
Sofort waren vier Männer bei ihr. Der Erste, ein muskulöser Südländer mit breitem Grinsen, kniete sich zwischen ihre Beine, zog ihren String zur Seite und tauchte mit der Zunge tief in ihre tropfende Spalte ein. Mia stöhnte laut, packte seinen Kopf und drückte ihn fester ran: "Leck mich richtig, du geiler Hengst... saug an meinem Kitzler!" Er leckte sie gierig, drang mit zwei Fingern ein, pumpte sie, während ein Zweiter ihre linke Titte in den Mund nahm und hart saugte.
Der Dritte und Vierte stellten sich neben ihren Kopf - Mia griff sofort zu, wichste beide Schwänze, saugte abwechselnd an den Eicheln. "Mmmh... so viele harte Schwänze für mich", murmelte sie mit vollem Mund.
Nach zwei Minuten war Mia schon kurz vorm Kommen. Der Lecker brachte sie mit einem harten Saugen am Kitzler zum ersten Orgasmus - sie bäumte sich auf, schrie laut, squirtede ihm ins Gesicht. "Ja... trink mich!"
Der Südländer zog ein Kondom über, setzte seinen dicken, dunklen Schwanz an ihrer Fotze an und drang mit einem Stoß bis zum Anschlag ein. Mia keuchte tief auf, ihre Augen rollten zurück. "Fick mich hart... los!" Er gehorchte - tiefe, brutale Stöße, seine Hüften klatschten gegen ihre Schenkel, seine Eier schlugen gegen ihren Arsch.
Gleichzeitig fickte ein Zweiter ihren Mund - hielt ihren Kopf fest und stieß tief in ihre Kehle. Mia würgte leicht, aber saugte gierig weiter, Speichel lief über ihr Kinn auf die Titten. Die anderen zwei wichsten sich über ihrem Körper, spielten an ihren Nippeln.
Er fickte sie fünf Minuten lang hart doggy, wechselte dann zu missionar mit Beinen über seinen Schultern - noch tiefer. Mia kam ein zweites Mal, ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen, melkte seinen Schwanz. Er spritzte ab, zog raus und sofort war der Nächste dran - ein großer Blonder mit langem Schwanz. Er drehte sie um, nahm sie doggy, klatschte hart auf ihren Arsch: "Du geile Schlampe... nimm alles!"
Jetzt explodierte es. Acht, dann zehn Männer umringten Mia. Sie war das zweite Zentrum der Matte. Einer legte sich hin, Mia setzte sich rittlings auf ihn - ließ seinen Schwanz tief in ihre Fotze gleiten, ritt ihn wild, ihre Titten wippten vor seinem Gesicht. Ein Zweiter stellte sich hinter sie, spuckte auf ihr Arschloch und drang anal ein. Mia schrie vor Lust: "Jaaa... DP mich... füllt beide Löcher!"
Sie war airtight: Schwanz in der Fotze, Schwanz im Arsch, ein Dritter tief in ihrem Rachen. Die drei fanden einen brutalen Rhythmus - abwechselnd tief stoßen, sodass Mia permanent ausgefüllt war. Ihre Säfte liefen über den Unteren, ihr Arsch dehnte sich um den oberen Schwanz. Ein Vierter und Fünfter knieten neben ihr, sie wichste sie, saugte abwechselnd.
Mia kam dreimal hintereinander - ihre Orgasmen verschmolzen zu einem endlosen Höhepunkt. Sie squirtede immer wieder, ihre Schreie hallten durch den Saal: "Mehr... fickt mich kaputt... ich bin eure dreckige Schlampe!"
Sie rotierten ständig: Jeder Mann wollte in jedes Loch. Mal doggy-DP mit einem in der Fotze und einem im Mund, mal auf dem Rücken mit Beinen hoch und zwei Schwänzen abwechselnd in der Fotze, mal stehend gehalten und von vorne und hinten gleichzeitig genommen. Ihre Titten wurden permanent bespielt - geknetet, gesaugt, gezwirbelt, geklatscht. Einer fickte sogar ihre Titten, spritzte über ihren Hals.
Ein besonders ausdauernder Typ nahm sie zehn Minuten lang anal, während ein anderer mit vier Fingern ihre Fotze bearbeitete und ein Dritter ihren Kitzler leckte. Mia explodierte - ein Orgasmus, der sie zittern ließ, als würde sie einen Stromschlag bekommen.
Am Höhepunkt knieten sie Mia in die Mitte, bildeten einen engen Kreis aus zehn Männern. Sie blies abwechselnd, hatte immer zwei oder drei Schwänze im Mund oder in den Händen, während ein Letzter sie von hinten fickte. Einer nach dem anderen zog das Kondom ab und spritzte über sie: Dicke, heiße Stränge auf ihre Titten, ins Gesicht, über den Bauch, auf den Arsch. Mia hielt den Mund offen, fing auf, schluckte gierig, verrieb das Sperma mit beiden Händen über ihre Haut, leckte ihre Finger ab.
"Besamt mich... macht mich zu eurer Spermaschlampe", bettelte sie heiser. Das Sperma lief in dicken Tropfen von ihren Nippeln, vermischte sich mit ihrem Schweiß und ihren eigenen Säften.
Der Allerletzte legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und fickte sie ein finales Mal - hart, tief, ohne Gnade. Mia kam ein letztes Mal, ein langer, animalischer Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Er spritzte über ihre offene Fotze und ihren Kitzler.
Mia lag danach völlig erschöpft da: Körper glänzend vor Sperma, Schweiß und Säften, die Fotze rot, geschwollen und offen, der Arsch pochend, das Gesicht verschmiert, die Titten übersät mit weißen Spuren. Sie lächelte selig, ihre Brust hob und senkte sich schwer. "Das... war... unglaublich", keuchte sie.
Ich kniete mich zu ihr, küsste sie tief, schmeckte das Sperma auf ihrer Zunge. "Du warst perfekt, meine Schlampe." Bea, die gerade ihren eigenen Gangbang überstanden hatte, kroch zu uns und kuschelte sich an Mia - zwei benutzte, befriedigte Frauen in der Mitte der Matte.
Die Männer applaudierten, einige kamen nochmal und lobten sie. Mia hatte sich völlig fallen lassen - hemmungslos, geil, unersättlich - und war das zweite Highlight der GSLP geworden.
Während Bea und Mia besetzt waren, nutzte ich die Gelegenheit. Die Party war voller geiler Frauen - sexy, willig, in Leder, Latex oder nackt. Ich streifte durch die Spielbereiche, nahm mir vor, was mir gefiel.
Zuerst eine blonde Schönheit an der Bar: Pralle Titten, enger String. Ich flirtete kurz, zog sie in eine Lounge-Ecke. "Knie dich hin", sagte ich. Sie blies mich hart, saugte tief. Dann drehte ich sie um, fickte sie doggy gegen die Wand - tief, hart, bis sie kam. "Ja, Herr... nimm mich!", stöhnte sie.
Weiter zu einer rothaarigen auf der Matte: Sie lag da, umringt von Männern, aber ich drängte mich dazwischen. Ich fickte sie missionar, ihre Beine über meinen Schultern, stieß tief in ihre enge Fotze. Sie kratzte meinen Rücken, kam laut schreiend.
Dann eine Gruppe: Drei Frauen in einem Kreis, leckend und fingernd. Ich gesellte mich dazu, fickte eine von hinten, während sie die andere leckte. Wechsel: Arsch, Fotze, Mund - ich vögelte durch den Club, nahm mir jede geile Frau vor, die Lust hatte. Ein Gangbang mit umgekehrtem Ratio: Ich in der Mitte, Frauen um mich, reitend, blasen, lecken. Ich kam zweimal - einmal in einem Mund, einmal über Titten - immer safe.
Die Nacht war ein Rausch: Stöhnen überall, Körper verschmolzen, der Duft von Sex in der Luft. Bis gegen 1 Uhr morgens fickten wir uns die Seele aus dem Leib.
Gegen zwei Uhr nachts kamen wir endlich zurück ins Mövenpick.
Wir halfen ihnen aus dem Auto, führten sie durch die leere Lobby hoch in die Suite. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, zogen wir uns gegenseitig aus - langsam, fast ehrfürchtig. Kein wildes Reißen diesmal, sondern sanfte Berührungen, Küsse auf empfindliche Stellen. Ich drehte die Dusche auf, warm und dampfend, und wir drei stellten uns zusammen darunter.
Das Wasser prasselte auf uns nieder. Ich seifte Bea ein, meine Hände glitten über ihre prallen Titten, kneteten sie sanft, wuschen das Sperma von ihren Nippeln. Mia stand hinter Bea, wusch ihren Rücken, strich zärtlich über die roten Abdrücke von Händen und Klatschen. Bea seufzte wohlig, lehnte sich an mich, während Mia von hinten ihre Arschbacken spreizte und vorsichtig mit dem Duschkopf ihr pochendes Arschloch ausspülte.
Wir küssten uns zu dritt - ein langsamer, tiefer Dreierkuss, Zungen verschmolzen, Wasser lief über unsere Gesichter. Mia und Bea knutschten sich besonders intensiv, schmeckten noch die Nacht auf den Lippen der anderen. Ich streichelte beide Fotzen gleichzeitig - sie waren immer noch heiß, geschwollen, empfindlich. Bea wimmerte leise, als ich über ihren Kitzler strich, Mia keuchte in Beas Mund.
Aus der Dusche trugen wir sie abwechselnd ins Bett - frische Laken, gedämpftes Licht, nur die Stadtlichter von Hamburg durch die Fenster. Bea legte sich in die Mitte, Mia und ich links und rechts. Keine Befehle mehr, keine Leine - nur wir drei.
Ich küsste Beas Hals, saugte sanft an ihren Nippeln, während Mia sich zwischen Beas Beine legte. Sie leckte sie ganz langsam - lange, flache Zungenstriche von ihrem Arschloch bis zum Kitzler, tauchte vorsichtig in die immer noch offene Fotze ein. Bea stöhnte leise, ihre Hände krallten sich ins Laken. "So zart... bitte nicht aufhören", flüsterte sie.
Mia leckte sie zum ersten, sanften Orgasmus - kein Schreien diesmal, nur ein langes, zitterndes Seufzen, als Bea kam und Mia alles auffing, gierig trank.
Dann wechselten wir. Bea drehte sich zu Mia, küsste sich herunter zu ihren schweren Titten, saugte an den harten Nippeln, während ich mich hinter Bea legte. Ich drang ganz langsam in sie ein - in ihre Fotze, glitt durch die warme, weiche Nässe. Bea keuchte wohlig, drückte sich mir entgegen, aber alles in Zeitlupe.
Mia legte sich vor Bea, spreizte die Beine. Bea leckte sie jetzt - mit der gleichen Hingabe, mit der sie zuvor Schwänze geblasen hatte, aber jetzt sanft, liebevoll. Ihre Zunge kreiste um Mias Kitzler, drang ein, saugte an den Schamlippen. Mia streichelte Beas Haare, sah mir in die Augen: "Fick sie langsam,... lass sie spüren, dass sie uns gehört."
Ich fickte Bea zärtliche,tiefe, lange Stöße, immer bis zum Anschlag, dann wieder fast raus. Bea kam ein zweites Mal, leise wimmernd in Mias Fotze hinein, ihre Zunge vibrierte dabei an Mias Kitzler und brachte auch Mia zum Höhepunkt.
Dann war Mia dran. Sie legte sich auf den Rücken, zog Bea auf sich - 69-Position, aber zärtlich. Die beiden leckten sich gegenseitig, langsam, genüsslich, während ich mich hinter Mia kniete und in ihre immer noch leicht offene Fotze glitt. Ich fickte Mia tief, aber auch sehr sanft, spürte Beas Zunge ab und zu an meinen Eiern, wenn sie Mias Kitzler bearbeitete.
Wir kamen fast gleichzeitig - erst Mia, die sich in Beas Mund ergoss, dann Bea, die zitternd auf Mias Gesicht kam, und schließlich ich, tief in Mias Fotze, wo ich mich warm und pulsierend entlud.
Danach lagen wir einfach da - verschwitzt, aber sauber, eng umschlungen. Bea in der Mitte, ein Kopf auf jeder Schulter. Ich streichelte ihre Titten, Mia ihren Bauch. Kein Wort für eine Weile, nur schweres Atmen und das leise Schlagen unserer Herzen.
"Ihr seid die Besten", flüsterte Bea schließlich schläfrig. "Hart und zart... alles auf einmal."
Mia lächelte, küsste sie auf die Stirn. "Und du bist die perfekte Lustsklavin. Heute unsere."
Wir schliefen ein, genau so - drei Körper, ein Herzschlag. Die wilde GSLP-Nacht war vorbei, aber dieses zärtliche Nachspiel war der schönste Abschluss, den wir uns hätten wünschen können.
Der Sonntagmorgen brach grau und kühl über Hamburg herein. In unserer Suite im Mövenpick roch es noch leicht nach Sex, nach warmen Körpern und dem zarten Parfüm, das Mia und Bea gestern Abend aufgelegt hatten. Wir drei lagen noch eine ganze Weile eng umschlungen im Bett, niemand wollte als Erster aufstehen.
Bea lag in der Mitte, den Kopf auf meiner Brust, eine Hand auf Mias Hüfte. Ihre Haut war immer noch leicht gerötet von der Nacht - kleine Abdrücke von Fingern an den Oberschenkeln, ein feiner roter Streifen quer über einer Titte, wo ein Mann besonders fest zugegriffen hatte. Mia streichelte träge über Beas Bauch, zeichnete mit dem Finger kleine Kreise um ihren Nabel.
"Muss ich wirklich schon zurück?", flüsterte Bea irgendwann schläfrig.
"Leider ja", antwortete ich und küsste ihre Stirn. "Monique und Daniel warten. Aber wir holen dich bald wieder, versprochen."
Wir duschten ein letztes Mal zu dritt - diesmal wirklich nur duschen. Kein Sex, nur sanfte Berührungen, Seife, die über Brüste und Ärsche glitt, warme Küsse unter dem Wasserstrahl. Mia wusch Beas Haare, ich seifte ihren Rücken ein, Bea lehnte sich abwechselnd an uns beide, als wollte sie die Nähe noch ein paar Minuten länger speichern.
Beim Frühstück im Hotelrestaurant saßen wir eng beieinander an einem kleinen Tisch am Fenster. Bea trug wieder ein schlichtes, unauffälliges Kleid - dasselbe, in dem sie gekommen war -, aber darunter trug sie immer noch die Spuren der Nacht: keinen Slip, keine BH, nur ihre empfindliche, benutzte Haut. Wir fütterten sie mit kleinen Stückchen Croissant und Obst, Mia strich ihr zwischendurch unauffällig über den Oberschenkel, ich legte meine Hand auf ihre, wenn niemand hinsah.
Bea aß langsam, als wollte sie die Zeit dehnen. "Das war das intensivste Wochenende meines Lebens", sagte sie leise. "Die Party... und dann gestern Nacht bei euch... hart und dann so zart. Ich hab mich noch nie so... vollständig gefühlt."
Mia lächelte, beugte sich vor und küsste sie sanft auf den Mund - mitten im Restaurant, kurz, aber innig. "Du warst perfekt, Lustsklavin. Unsere perfekte Bea."
Um 11 Uhr fuhren wir zum vereinbarten Treffpunkt - wieder das Haus von Monique und Daniel in einem ruhigen Vorort. Das Ehepaar wartete schon im Vorgarten. Monique in einem lockeren Pullover, Daniel mit verschränkten Armen, beide mit einem wissenden Lächeln.
Ich parkte, stieg aus und öffnete Bea die Tür. Sie stieg langsam aus, die Beine noch ein wenig weich. Monique kam sofort auf sie zu, nahm sie in die Arme, küsste sie auf beide Wangen. "Na, meine Kleine? Hast du durchgehalten?"
Bea nickte, errötete leicht. "Mehr als das. Es war... unglaublich."
Daniel trat hinzu, nahm die Leine entgegen, die ich ihm reichte - symbolisch, denn Bea trug kein Halsband mehr. Er musterte sie kurz, sah die leichten Spuren an ihrem Hals, den verträumten Blick. "Sieht aus, als hättet ihr sie gut beschäftigt."
"Sie hat uns beschäftigt", sagte Mia lachend und umarmte Bea ein letztes Mal fest. "Pass auf sie auf. Und sagt Bescheid, wenn wir sie wieder ausleihen dürfen."
Monique grinste. "Bald. Sehr bald."
Der Abschiedskuss war lang und intensiv: Zuerst küsste ich Bea tief, meine Hände auf ihrem Arsch, drückte sie an mich, sodass sie meine Erregung spüren konnte - ein Versprechen auf das nächste Mal. Dann Mia: Ein Kuss, der nach mehr schmeckte, Zungen, Seufzen, Beas Hände in Mias Haaren.
Schließlich lösten wir uns. Bea stieg ins Auto des Ehepaars, drehte sich noch einmal um, winkte mit einem traurigen, aber glücklichen Lächeln. Die Tür schloss sich, der Wagen fuhr los.
Mia und ich standen noch eine Minute da, Arm in Arm, sahen ihnen nach.
"Sie fehlt jetzt schon", sagte Mia leise.
Ich zog sie an mich. "Nächstes Mal länger. Vielleicht ein ganzes langes Wochenende. Oder eine ganze Woche."
Mia lächelte, ihre Hand glitt unauffällig in meine Hosentasche. "Und nächstes Mal noch härter... und noch zärtlicher danach."
Wir stiegen ins Auto, fuhren zurück in die Stadt - erschöpft, befriedigt und schon voller Vorfreude auf das nächste Mal, wenn wir unsere Lustsklavin Bea wieder in die Arme schließen würden.
Und von Bea, Daniel und Monique haben wir dann den nachfolgenden Text erhalten, den ich stilistisch dann passend gemacht habe:
Als der Wagen in die Einfahrt rollte, stand Monique schon barfuß auf der kalten Steinplatte vor der Haustür. Sie hatte die Arme um sich geschlungen, nicht gegen die Kälte, sondern aus einer plötzlichen, fast mütterlichen Unruhe. Daniel trat hinter sie, legte seine großen Hände auf ihre Schultern. Keiner sagte etwas. Sie warteten einfach.
"Willkommen zu Hause, mein Schatz", flüsterte Monique in Beas Haare. Ihre Stimme brach ein winziges Stück. Im Haus führte Daniel sie ins Wohnzimmer, wo der Kamin schon brannte. Er hatte ihn vor einer Stunde angezündet, weil er wusste, dass Bea nach solchen Wochenenden die Wärme brauchte - nicht nur auf der Haut. Monique setzte Bea auf das große, weiche Sofa, zog ihr die Schuhe aus, streifte das Kleid ab, als wäre es etwas, das nicht mehr zu ihr gehörte nach all dem, was passiert war.
Bea saß nackt da, die Knie angezogen, die Arme um die Beine geschlungen. Die Spuren der Nacht waren deutlich: kleine blaue Flecken an den Hüften, rote Abdrücke von Händen an den Oberschenkeln, die leicht geschwollenen Schamlippen, die immer noch von all den Eindringlingen zeugten. Aber Monique und Daniel sahen nicht nur die Spuren des Spiels. Sie sahen die Frau dahinter - die sich so weit geöffnet hatte, dass sie jetzt fast durchsichtig wirkte.
Monique kniete sich vor sie, nahm Beas Gesicht in beide Hände. "Schau mich an, Liebes."
Bea hob den Blick. Ihre Augen waren rotgerändert, aber klar. "Ich... ich hab Angst, dass es zu viel war", flüsterte sie. "Dass ich jetzt... anders bin. Dass ihr mich anders seht."
Daniel setzte sich neben sie, legte einen Arm um ihre Schultern. Seine Stimme war tief, ruhig, aber voller Gefühl. "Wir sehen dich genau so, wie du immer warst: Unsere Bea. Die, die sich traut, alles zu fühlen. Die sich hingibt, weil sie vertraut. Die stark genug ist, sich schwach zu machen. Das macht dich nicht kleiner - das macht dich größer."
Monique strich eine Träne von Beas Wange. "Und wir sind stolz. Nicht nur, weil du so viele genommen hast. Nicht weil du so hart gekommen bist. Sondern weil du danach bei ihnen geblieben bist. Weil du dich hast halten lassen. Weil du zugelassen hast, dass sie dich danach auch noch lieben."
Bea schluchzte einmal auf - ein kurzer, tiefer Laut, der alles herausließ, was sich angestaut hatte. Monique zog sie an ihre Brust, hielt sie, während Daniel von hinten die Arme um beide legte. Sie wiegten sie sanft, wie ein Kind, das einen Albtraum gehabt hat - nur dass dieser Traum schön gewesen war, und echt, und überwältigend.
Nach einer Weile trug Daniel sie ins Bad. Die Wanne war schon gefüllt, das Wasser dampfend, mit Lavendel und Kamille. Er setzte sie hinein, als wäre sie zerbrechlich. Monique stieg hinter ihr ins Wasser, zog Bea an ihre Brust, sodass sie zwischen ihren Beinen lag, den Rücken an Moniques Bauch gelehnt. Daniel kniete am Rand, tauchte einen weichen Schwamm ein und begann, sie zu waschen - ganz langsam, fast andächtig.
Jede Berührung war eine Frage: Geht das? Darf ich? Und Bea antwortete jedes Mal mit einem kleinen Nicken, einem Seufzen, einem Vertrauen, das tiefer ging als jede Submission auf einer Matte.
Als Daniel die Stelle zwischen ihren Beinen erreichte - vorsichtig, weil sie immer noch empfindlich war -, hielt er inne. "Tut das weh?"
Bea schüttelte den Kopf. "Nein. Es fühlt sich... wie Nachhausekommen an."
Monique küsste ihre Schläfe. "Du hast dich so weit geöffnet. Jetzt lassen wir dich wieder zu. Ganz langsam."
Sie blieben lange im Wasser. Kein Wort über die Party, über die Schwänze, über die Orgasmen. Nur über das Gefühl danach. Über das Bedürfnis, gehalten zu werden. Über die Liebe, die man nur spürt, wenn man sich vorher völlig verloren hat.
Später, im Bett - zwischen frischen Laken, mit nur einem kleinen Licht im Flur -, lagen sie zu dritt. Bea in der Mitte, wie immer. Daniel hielt sie von hinten, Monique von vorn. Ihre Hände verschränkt über Beas Bauch."Wir lieben dich", sagte Monique leise in die Dunkelheit. "Nicht nur die Lustsklavin. Nicht nur das geile Stück. Dich. Ganz."
Bea atmete tief ein, als würde sie diese Worte zum ersten Mal wirklich in sich aufnehmen.
"Ich weiß", flüsterte sie. "Und deshalb kann ich so sein. Weil ich immer hierher zurückkommen darf. Zu euch."
Daniel küsste ihren Nacken. "Immer."
Und in dieser Nacht schlief Bea tief und traumlos - nicht erschöpft vom Sex, sondern erfüllt von etwas Größerem. Von dem Wissen, dass sie geliebt wurde, genau so, wie sie war: wild, hingebungsvoll, verletzlich, stark. Zu Hause.
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