Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Frigide? Von wegen! – Die Erweckung meiner inneren Schlampe (fm:Schlampen, 4896 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jan 05 2026 Gesehen / Gelesen: 6733 / 6181 [92%] Bewertung Teil: 9.37 (87 Stimmen)
Susanne, eine 59-jährige Ehefrau, die sich für frigide hält und seit Jahren keinen Sex mehr mit ihrem Mann Thomas hat, schließt aus Trotz einen „Fickstück-Vertrag“ mit ihm.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Rubberduck Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Und wieder dieses Ziehen in meinen Brüsten. Wieder diese Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Was stimmte nicht mit mir?

"Bitte geh nicht mehr zu einer anderen", schluchzte ich. "Wir lassen uns was einfallen."

"Ja, was denn?", fragte er, jetzt auch trotzig.

"Ich... ich habe zurzeit keine Lust. Aber ich würde damit klarkommen, wenn du dir einfach nimmst, was du brauchst. Ich widerspreche nicht. Ich halte still. Lass es über mich ergehen."

Die Worte kamen aus mir heraus, bevor ich richtig nachdenken konnte.

Er sah mich an, als könnte er es nicht glauben. "Ist das dein Ernst?"

Ich nickte. "Ja."

"Wenn ich Lust habe, sage ich einfach: Heb deinen Rock hoch, ich will dich jetzt ficken?", fragte er. Das Wort "ficken" betonte er extra. Es war nie unsere Sprache gewesen.

Leise sagte ich: "Ja."

"Ich hab dich nicht gehört."

Lauter, mit zitternder Stimme: "Ja... du kannst mich jederzeit ficken."

"Damit könnte ich leben", sagte er. "Aber meine Lust will einiges ausprobieren. Deshalb ein Safeword. Wenn du stoppst, sagst du "Scheidung"."

Mir war sofort klar, was er mit der Doppeldeutigkeit meinte. Der Druck war riesig.

Dann sagte er: "Ich schreibe einen Vertrag." Und verschwand ins Büro.

Ich saß da, zitternd. Was passierte hier gerade? Hatte ich mich wirklich angeboten, sein... Fickstück zu sein? Das Wort schoss mir durch den Kopf. Fickfleisch. Ja, genau das.

Er kam zurück mit einem ausgedruckten Blatt. "Lies und unterschreib."

Ich las:

"Ich, Susanne, verpflichte mich, die Lust meines Mannes zu stillen, wenn er es möchte. Es gibt nur wenige Ausnahmen, z.B. bei Krankheit, wichtigen Terminen oder Vergleichbarem. Außerdem steht mir ein Safeword (Scheidung) zu, was aber später Konsequenzen mit sich führt.

Ich weiß, dass das keine rechtliche Relevanz hat, bin aber trotzdem damit einverstanden, als Fickstück behandelt zu werden.

Gezeichnet: Susanne"

Da stand es. Schwarz auf weiß. Fickstück.

Meine Hand zitterte, als ich unterschrieb. Tränen tropften auf das Papier.

"Die erste Hürde hast du genommen", sagte er mit rauer Stimme. "Lass uns direkt beginnen."

"Jetzt?", flüsterte ich entsetzt. "Du warst doch gerade bei der Nutte..."

Er zog einen 50-Euro-Schein aus seinem Portemonnaie. "Das hätte ich ihr gegeben. Für Französisch total. Aber sie hat so nach Nikotin gestunken, ich bin wieder gegangen. Ohne was."

Ein kurzer Moment der Erleichterung durchflutete mich. Er hatte nicht mit ihr geschlafen.

"Französisch total... das heißt mit Schlucken?", fragte ich leise.

"Ja. Aber du darfst es ausspucken. Wie Nutten das machen."

Ich bin keine Nutte, wollte ich sagen. Aber meine Brüste zogen so süß, und zwischen meinen Beinen war ich nicht nur feucht - ich war nass. So nass wie seit Jahren nicht. Mein Slip klebte.

"Los, auf die Knie. Und blas mir den Schwanz", sagte er, öffnete seine Hose und ließ sie mit der Unterhose runter.

Sein Schwanz stand hart ab. 18 Zentimeter, etwas über dem Durchschnitt, genau richtig für mich damals. Jetzt glänzte die Eichel, dick und prall.

Ich kniete mich hin. Mein Herz raste. Mein Slip war durchnässt. Ich nahm ihn in den Mund - warm, hart, pulsierend. Er stöhnte sofort laut auf.

"Oh Gott, Susanne... das machst du gut..."

Ich saugte, leckte, wichste ihn mit der Hand. Seine Lust zu spüren, sein Stöhnen zu hören - es machte mich an. Richtig an.

Es dauerte nicht lange. "Gleich... oh ja... gleich komme ich..."

Sein Schwanz pumpte. Der erste Schub schoss in meinen Mund - heiß, dick, salzig. Dann noch mehr. Mein Mund war voll mit seinem Samen. Diesem Gibbelzeug, das ich immer gehasst hatte.

Aber ich schluckte. Alles. Runter damit. Es kostete Überwindung, aber ich tat es. Und als ich ihn losließ und sogar noch über die Eichel leckte, spürte ich Stolz. Und Erregung. So stark, dass meine Klitoris pochte.

Er zog mich hoch, küsste mich hart. Schmeckte sich selbst in meinem Mund.

"Das hast du geschluckt", sagte er staunend.

Ich nickte, Tränen und ein seltsames Lächeln auf den Lippen. "Ja. Es... es war widerlich, Aber ich bin kein Nutte."

Kapitel 2

Thomas drückte mich kurz an sich, seine Hände warm auf meinen Schultern. "Bis zum Essen bin ich unten", murmelte er und verschwand die Treppe runter in sein Bastelraum. Die Tür fiel ins Schloss, und ich blieb stehen, allein mit diesem Wirbelsturm in mir.

Mein Höschen war kein Stoff mehr, sondern ein nasses, klebriges Etwas, das an meiner Haut pappte. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit an den Innenseiten meiner Schenkel entlanglief. So nass war ich seit Jahrzehnten nicht gewesen. Vielleicht nie.

Ich ging ins Bad, zog mich aus. Als ich den Slip in die Hand nahm, starrte ich ihn an - durchsichtig vor Nässe, der Stoff dunkel und schwer. Ich konnte nicht widerstehen. Meine Finger glitten zwischen meine Schamlippen. Die Berührung war wie ein Blitz, der direkt in mein Gehirn einschlug. Meine Knie wurden weich. Ein leises Keuchen entwich mir. Wann hatte mich meine eigene Schnecke das letzte Mal so elektrisiert?

Ich stieg unter die Dusche, ließ das warme Wasser laufen. Der Strahl traf meine Vulva, und ich hielt den Duschkopf direkt darauf. Hart, pulsierend. Wie bei Thomas vorhin dauerte es keine Minute. Der Orgasmus brach über mich herein wie eine Welle, die mich umwarf. Meine Beine zitterten, ich musste mich an der Fliesenwand abstützen. Ich kam so heftig, dass ich leise aufstöhnte, die Augen voller Tränen der Erleichterung.

Als ich wieder zu Atem kam, begann mein Kopf zu rattern. Was war nur los mit mir? Ich stand offenbar auf die harte Tour. Auf Erniedrigung. Auf diesen Vertrag. Auf das Wort Fickstück. Anders ließ sich das alles nicht erklären.

Ich wollte mehr herausfinden. Ich wollte dieses Spiel weiterspielen.

Ich schäumte gerade meine Haare ein, als meine Blase drückte. Und dann hörte ich sie - die zwei Stimmen in mir.

Der Teufel flüsterte: "Du hast einen Nutten-Vertrag unterschrieben. Pinkel in die Dusche. Wie echte Nutten das machen."

Das Engelchen - oder war es doch wieder der Teufel? - sagte: "Du bist jetzt seine Sklavin. Ich befehle dir, zu pissen."

Ich ließ es einfach laufen. Der warme Strahl mischte sich mit dem Duschwasser, rann an meinen Beinen herunter. Es fühlte sich schmutzig an. Verboten. Falsch. Und genau deshalb so verdammt erotisch. Ein Schauer lief über meinen Rücken. Mich wunderte nichts mehr an mir selbst.

Ich trocknete mich ab, zog frische Kleidung an und ging in die Küche. Beim Kochen - es gab ein einfaches Gulasch mit Knödeln - kreisten meine Gedanken nur um meine Gefühle. Um diese wiedererwachte, unersättliche Lust, die in mir brodelte.

Beim Essen redeten wir über das Wetter, über die Arbeit, über die Nachbarn. Kein Wort über Sex. Kein Wort über den Vertrag. Als wäre nichts gewesen. Nur ab und zu trafen sich unsere Blicke, und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden.

Abends saßen wir vor dem Fernseher. Der Film war ein älterer Erotikthriller - viel Haut, viel Stöhnen, viel Andeutung. Ich merkte, wie ich wieder feucht wurde. Der ganze Tag über hatte ich dieses leise Pochen zwischen den Beinen gespürt, und jetzt wurde es wieder stärker.

Plötzlich stand Thomas auf, verschwand nach oben. Als er zurückkam, hielt er die Tube Gleitgel in der Hand. "Zieh dich aus und leg dich hier über die Lehne", sagte er ruhig, aber mit diesem Unterton, der mir durch und durch ging.

Am liebsten hätte ich gelacht. Gleitgel? Ich brauchte keins. Ich war den ganzen Tag feucht gewesen, und jetzt, nach dem Film, war ich wieder richtig nass. Tropfnass.

Trotzdem gehorchte ich. Ich zog mich aus, stellte mich breitbeinig hin, beugte mich über die Lehne des Sofas. Meine schweren Brüste hingen herunter, meine Arschbacken spreizten sich leicht. Ich schmierte mir das Gel zwischen die Beine - es flutschte nur so, meine Finger glitten durch die Nässe. Ich konnte gerade noch ein Stöhnen unterdrücken.

Thomas stellte sich hinter mich. Ich spürte seine Eichel an meinem Eingang. Er führte seinen Schwanz langsam ein. Fast zu vorsichtig. Zentimeter für Zentimeter. Die Dehnung war herrlich, und weil er so langsam war, konnte ich meine Lustgeräusche besser kontrollieren.

Dann begann er zu stoßen. Erst gemächlich, dann fester. Härter. "Oh ja... bist du geil... und so eng", stöhnte er hinter mir.

Ich spürte, wie sich etwas in mir aufbaute. Etwas Großes. Etwas, das ich noch nie vaginal erlebt hatte. Immer hatte ich Stimulation am Kitzler gebraucht. Immer.

Aber jetzt rollte es an. Tief aus meinem Inneren. Ein Ziehen, ein Pulsieren, das sich ausbreitete.

Ich kam. Ganz leise. Kein Schrei, kein lautes Stöhnen. Nur ein Zischen durch die Zähne, während mein Körper bebte. Tränen liefen mir über die Wangen. Es war so schön. So überwältigend schön.

Thomas hielt kurz inne. "Habe ich dir wehgetan?"

"Nein... schon gut", keuchte ich. "Komm bitte... spritz ab."

Er stöhnte laut auf. "Ja... jetzt... ich komme..."

Ich spürte, wie er pumpte. Wie sein heißer Saft tief in mein nasses Loch schoss. Schub um Schub. Er füllte mich aus, bis es überlief.

Danach küsste er meine Schulter. "Ich liebe dich."

"Ich dich auch", flüsterte ich.

Ich zog meinen Slip wieder an - das Sperma würde später herauslaufen, das wusste ich. Thomas ging duschen.

Ich blieb auf dem Sofa liegen. Meine Lust war noch lange nicht gestillt. Sie brannte weiter. Ich schob meine Hand in den Slip. Alles war nass und gibbelig - meine Säfte, sein Samen, das Gleitgel. Der Geruch war animalisch, intensiv.

Ich tauchte mehrere Finger in mein unersättliches Loch, zog sie heraus und leckte sie ab. Schmeckte mich. Schmeckte ihn. Salzig, herb, leicht bitter. Mit der anderen Hand rieb ich sanft über meinen Kitzler.

Es dauerte keine Minute. Der zweite Orgasmus an diesem Abend nahm mir den Atem. Mein Körper krümmte sich, meine Zehen zogen sich zusammen. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu schreien.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich da, schwer atmend, die Hand noch im Slip. Mein Herz raste.

Ich wusste: Das war erst der Anfang. Der Vertrag hatte etwas in mir geweckt, das lange geschlafen hatte. Etwas, das jetzt hungrig war. Sehr hungrig.

Kapitel 3

Die kommenden Tage flogen nur so vorbei, und unser neues Spiel wurde zur Normalität. Thomas nahm sich, was er wollte, wann er wollte - mal schnell und hart, mal langsam und quälend. Ich gehorchte. Mein Körper gehorchte noch viel mehr. Ich war fast durchgehend feucht, meine Brustwarzen ständig hart, als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

Eines Abends saßen wir beim Essen. Ich hatte ein Schokoladen-Dessert gemacht, stolz darauf, wie cremig es geworden war. Thomas probierte einen Löffel, verzog das Gesicht. "Der Nachtisch schmeckt Scheiße", sagte er laut und schob die Schüssel mit einem Ruck seines Arms zur Seite. Der Löffel flog klirrend zu Boden.

Ich starrte ihn an. Mein Herz begann sofort schneller zu schlagen. Er hatte gemerkt, dass es bei mir derber sein durfte. Viel derber.

"Los, setz dich mit deinem fetten nackten Arsch vor mir auf die Tischplatte."

Die Worte trafen mich wie ein Peitschenhieb - direkt zwischen die Beine. Ich zog meinen Rock hoch, den Slip herunter und stieg auf den Tisch. Breitbeinig setzte ich mich vor ihn, meine Schamlippen öffneten sich wie von selbst. Die kühle Holzplatte unter meinem Hintern ließ mich erschaudern.

Thomas beugte sich vor, musterte mich. "Du Schlampe bist ja nass. Hast du in die Hose gepisst?"

Ich wollte cool bleiben, die Fassade wahren. Leise sagte ich: "Ja... meine Blase."

Und was tat er? Er packte meine Oberschenkel, zog mich näher ran und begann mich zu lecken. Seine Zunge glitt durch meine Spalte, saugte kurz an meinem Kitzler. Es war viel zu kurz. Ein Stöhnen entwich mir trotzdem.

"Deine Fotze schmeckt nicht", brummte er und lehnte sich zurück. "Zu salzig." Na klar, dachte ich, selber schuld.

"Zieh auch dein Oberteil aus", befahl er. Der Ton duldete keinen Widerspruch.

Ich zog den Pullover über den Kopf, den Rock gleich mit. Nackt saß ich wieder vor ihm, meine schweren Brüste wippten leicht.

"Da du ja nass gepisst bist, kann ich dich ja ohne Gel ficken."

Er stand auf, öffnete seine Hose und drängte seinen harten Schwanz mit einem Ruck in mich hinein. Ich zog scharf die Luft ein. Der Schmerz mischte sich sofort mit Lust. Ich saß stocksteif da, wie eine unterkühlte Puppe, aber innerlich brodelte es.

"Mein Gott, bist du nass", stöhnte er, während er zustieß. "Von mir aus kannst du öfters in die Hose pissen."

Seine vulgären Worte ließen etwas Gewaltiges in mir anschwellen. Plötzlich griff er in seine Schokoladen-Schüssel und schmierte mir die cremige Masse auf die Brüste.

"Jetzt bist du nicht nur voll gepisst, haha, sondern auch..." Er sprach es nicht aus, aber ich wusste es: beschmiert wie mit, ich wagte es auch nicht.

Die Schokolade tropfte von meinen Nippeln direkt auf seinen Schwanz. Ich konnte nicht anders - meine Hände verteilten die Masse auf meinen Titten, kneteten sie, zogen an den harten Warzen.

Und dann kam es. Lauter als je zuvor. "Ja! Fick deine Schlampe! Ich komme... ich komme!"

Mein Körper bäumte sich auf, die Fotze zog sich krampfend um seinen Schwanz zusammen. Ich schrie es hinaus. Kein Verstecken mehr.

Thomas hielt inne, ließ mich auskommen. "Du Biest", keuchte er. "Habe ich doch richtig vermutet beim letzten Mal, dass du gekommen bist. Was bin ich froh, dass ich die Nutte nicht gefickt habe. Jetzt, wo ich so eine geile Sau zu Hause habe."

Ich dachte nur: Perfekte Ehefrau - Köchin in der Küche, Nutte im Bett. Nur dass ich gerade beides gleichzeitig in der Küche war.

"Apropos Nutte", sagte ich frech, immer noch keuchend. "Für 50 Euro sauge ich dir die Eier leer."

Er grinste dunkel. "Ich glaube, ich hör nicht richtig. Soll ich dir den Vertrag noch mal zeigen? Los, auf die Knie. Lutsch meinen Schwanz. Und wenn du schluckst, schaust du mir in die Augen und bedankst dich dafür - wie es sich für eine Schlampe gehört."

Seine Worte ließen mich auslaufen. Ich rutschte vom Tisch, kniete mich vor ihn. Nahm seinen schokoladenverschmierten Schwanz in die Hand, verteilte die Masse erst mal richtig. Dann schaute ich lüstern von unten hoch.

"In welchem Arsch war der denn?"

Ich leckte ihn genüsslich ab, schmeckte Schokolade, meine eigene Nässe, ihn.

Thomas lachte heiser. "Du bringst mich auf eine Idee."

"Wage es ja nicht", drohte ich gespielt.

"Dass ich dich in den Arsch ficke."

"Nein... dass du ihn mir danach in den Mund steckst."

"Du vergisst deinen Vertrag. Also spül vorher deinen Arsch gründlich."

"Ich beiße dir die Schwanzspitze ab."

"Du kannst auch das Safeword benutzen."

Unser Dirty Talk machte mich wattig im Kopf. Ich tropfte schon wieder aufs Parkett. Ich nahm ihn tief in den Mund, so tief wie möglich. Er honorierte es laut.

"Ja, geil... saug alles raus... das ist so geil, meine kleine Schlampe... gleich... ja... jetzt... schluck, du Sau!"

Der erste Schuss landete direkt auf meiner Zunge, heiß und dick. Die nächsten füllten meinen Mund. Der Geruch stieg mir in die Nase - leicht moderig, herb, aber auch süß von der Schokolade. Ich schaute devot nach oben, direkt in seine Augen. Blies erst Sperma-Bläschen, dann schluckte ich demonstrativ.

"Danke, mein Herr", sagte ich mit rauer Stimme. "Ich liebe neuerdings Ihr Sperma. Ich glaube, ich kann nicht genug davon bekommen."

"Ich liebe dich auch", murmelte er. "Aber nicht erst seit kurzem."

Er zog mich hoch, und wir küssten uns. Endlos. Zärtlich und schmutzig zugleich.

"Macht dir das nichts aus, wenn du dein eigenes Sperma schmeckst?", fragte ich später.

"Normalerweise ja. Aber wenn ich so geil bin wie heute... geht's. Kann es sein, dass du auch richtig geil bist?"

Er zeigte auf den Boden - ein paar Tropfen meiner Geilsaft glänzten auf dem Parkett.

"Ja", flüsterte ich. "Und ich verstehe das alles nicht richtig."

Er deutete mir, mich wieder auf den Tisch zu setzen. Er setzte sich vor mich, spreizte meine Beine. Seine Zunge leckte von unten bis oben durch meine Spalte, verweilte kurz auf meinem Kitzler.

"Ich verstehe das schon", sagte er zwischen den Lecks. "Du bist richtig geil."

Ich erzählte ihm alles: von dem Weinen und der gleichzeitigen Erregung, von der Erniedrigung, die meine Fotze auslaufen ließ. Von dem Pinkeln in der Dusche.

Thomas nickte. "Ganz klar: Du bist devot."

"Ja", hauchte ich. "Ich hab's befürchtet... oder soll ich sagen: gehofft? Eins weiß ich: Ich möchte den Vertrag weiter erfüllen. Und dir vollkommen vertrauen."

"Oh, danke für dein Vertrauen", sagte er ernst. "Es gibt kein größeres Geschenk für mich. Ich werde dein Vertrauen ehren. Aber ich werde dich auch an deine Grenzen bringen. Und nicht vergessen: Du hast im Notfall das Safeword. Und jetzt werde ich deine Fotze auffressen."

Mir wurde klar: Das Safeword hatte keine Doppeldeutung mehr. Es war Schutz. Echtes Vertrauen.

Er begann zärtlich. Ich hielt es nicht aus. "Behandle mich gefälligst wie eine Schlampe", forderte ich.

Sofort wurde er härter. Er fickte mich mit drei, dann vier Fingern. Ich schrie nur: "Mehr... mehr... fick mich mehr!"

Dann spürte ich eine Dehnung. Schmerz, der sofort in ein Feuerwerk im Kopf umschlug. Er hatte die ganze Faust in mir. Der Wahnsinn. Ich explodierte. Spritzte zum ersten Mal richtig ab - ein Schwall nach dem anderen. Thomas versuchte, so viel wie möglich zu schlucken, sein Gesicht nass von mir.

Als wir uns beruhigt hatten, sahen wir uns an - ich voll mit Schokolade, er glänzend von meinem Saft - und fingen beide an zu lachen.

Er half mir vom Tisch, und wir gingen Arm in Arm ins Bad.

Ich wollte pinkeln, bevor ich dusche. Das hatten wir immer schon vor dem anderen gemacht. Ich wollte mich gerade auf die Toilette setzen, da hielt er mich ab.

"Schlampen pissen in der Dusche."

"Ja, mein Herr."

Ich stellte mich breitbeinig in die Dusche. Sein Blick hing an meiner Fotze. Die ungewohnte Situation machte es erst schwer, aber dann schoss der leicht gelbe Strahl heraus.

"Ja, du geiles Biest... zeig mir, wie du pisst."

Ohne laufendes Wasser spürte ich die warme Pisse an meinen Beinen herunterlaufen. Es war noch intensiver als in der Dusche allein. So schmutzig. So geil.

Als ich fertig war, kam er auch unter die Dusche. "Halt meinen Schwanz."

Ich nahm ihn in die Hand. Kaum gepackt, begann er zu pissen. Erst traf es meinen Bauch, warm und nass. Ich lenkte den Strahl zu meiner Fotze, besonders auf den Kitzler. Dann kniff ich ab - er stöhnte laut. Ich ließ wieder los, und die Pisse flog bis zu meinen Titten.

"Iiiih, du Sau!", quietschte ich. Damit hatte ich nicht gerechnet.

"Hallo? Wer hat meinen Schwanz in der Hand? Als Strafe lutschst du ihn jetzt."

Ich schüttelte ihn erst gründlich ab, dann nahm ich ihn in den Mund. Er schmeckte nur leicht salzig. Aber als ich saugte, kam ein bisschen mehr. Mir wurde schlagartig bewusst, was ich tat: Ich lutsche seinen Schwanz sauber, nachdem er gepisst hat.

Und meine Fotze kribbelte schon wieder. Bereit für mehr.

Kapitel 4

Wir lebten weiter, als wäre eine Schleuse geöffnet worden. Sex war plötzlich überall - morgens, mittags, abends, manchmal mitten in der Nacht. Es gab wieder zärtliche Momente, langsame, liebevolle Vereinigungen, bei denen Thomas mich stundenlang küsste und streichelte. Das war schön, keine Frage. Aber zum süßen Tod kam ich nur beim harten Spiel. Nur wenn er mich Schlampe nannte, mich benutzte, mich an den Rand trieb.

Thomas hatte seine Drohung wahr gemacht. Eines Abends warnte er mich vorher: "Spül deinen Arsch gründlich, heute Nacht ficke ich dich in beide Löcher." Ich gehorchte, zitternd vor Vorfreude und Angst zugleich. Es war geil. So verdammt geil. Er nahm mich erst in die Fotze, hart und tief, dann wechselte er zum Arsch. Die Dehnung brannte, aber das Brennen wurde schnell zu diesem dunklen, intensiven Lustgefühl. Zum Schluss musste ich ihn blasen, bis er kam. Ich schmeckte Gottseidank nur Gleitgel - und mich. Kein bitterer Arschgeschmack, nur pure Geilheit. Ich war so scharf, dass er ohne Probleme danach wieder mit der Faust fickte. Ich kam zweimal, so heftig, dass ich wieder spritzte. Beim zweiten Mal schob er mir zur Faust noch einen Dildo in den Arsch. Mein erster Sandwichfick. Ich fühlte mich so voll, so ausgefüllt, dass ich nur noch wimmern konnte. Der Orgasmus war wie ein Erdbeben - mein ganzer Körper bebte, ich schrie, ich spritzte wieder. Danach lag ich da, leer und glücklich.

Jedes Mal schoss ein Schwall aus mir heraus, durchnässte alles. Wir mussten das Bett abdecken, sonst hätten wir nicht darin schlafen können.

An einem Samstag nach dem Frühstück nahm ich gerade den letzten Bissen, als Thomas ganz beiläufig sagte: "Sieh zu, dass deine Arschfotze heute sauber ist. Wir gehen heute Abend essen. Ich habe um 19 Uhr einen Tisch beim Italiener bestellt." Er gab mir einen Kuss und ging in den Garten. An der Tür drehte er sich noch einmal um. "Bis 17 Uhr ist Nackttag für dich. Und wag es ja nicht, dich selbst zu berühren. Haben wir uns verstanden?" Sein Ton war scharf, unmissverständlich.

"Ja, mein Herr", antwortete ich leise. "Ihre Schlampe wird brav sein."

Mir war sofort klar: Das wird heute nicht einfach. Ich lief schon jetzt aus. Meine Fotze pochte, feucht und hungrig.

Ich räumte die Küche auf, nackt, wie befohlen. Nach einer Weile hatte sich meine Erregung etwas beruhigt - ich war immer noch feucht, meine Nippel immer noch hart, aber ich konnte denken. Draußen war es warm geworden, ein richtiger Frühsommertag kündigte sich an. Thomas zog sich ebenfalls aus und lief nackt durch den Garten. Sein leichter Bauch, die dünner werdenden Haare - er sah so vertraut aus, und doch so neu in dieser Rolle.

Ich wollte zum Mittag einen Salat aus dem Garten machen. Mit wackelndem Arsch ging ich an ihm vorbei zum Gemüsebeet. Ich bückte mich breitbeinig, langsam, ganz langsam. Meine Löcher mussten jetzt weit offen sein - er konnte sicher alles sehen, bis tief rein.

Ich schnitt gemächlich den Salat ab, als er neben mich trat. Er nahm mir das Messer aus der Hand und schnitt eine dicke Salatgurke ab. Gab mir das Messer zurück - und schob mir die Gurke in die Fotze. Sie wurde nach hinten immer dicker. Ein süßer, qualvoller Schmerz breitete sich aus. Ich japste nach Luft. Als sie zur Hälfte in mir steckte, stöhnte ich nur noch: "Oh ja... ist das geil... oh ja... gleich... nein, bitte nicht... mach weiter..."

Er zog sie heraus und reichte sie mir. Nass, glänzend von mir. "Ungewaschen in den Salat, bitte."

Mit zitternden Beinen ging ich zurück in die Küche. Musste mich erst mal setzen. Die Gurke lag vor mir, tropfend. Ich wurde fast schwach. Das Bedürfnis, sie mir wieder reinzuschieben und mich damit zu ficken, war überwältigend. Aber ich hielt durch. Schnitt sie schnell klein.

Ich deckte draußen den Tisch. "Der Salat mit Aroma steht bereit."

"Ok, komm mal bitte hierher", rief er vom Kompost.

Ich ging zu ihm. Er musterte mich streng. "Hast du dir selbst Hand angelegt?"

"Nein, mein Herr", sagte ich wahrheitsgemäß. "Aber ich muss gestehen, es fiel mir schwer, mich nicht mit der Gurke zu ficken."

"Das ist brav." Er grinste. "Als Belohnung halt meinen Schwanz."

Tolle Belohnung. Ich kniete mich hin, hielt seinen Dödel, während er pisste. Der warme Strahl schoss in den Kompost. Die Versuchung war riesig, ihn auf meine Fotze zu lenken. Aber ich wusste: Das würde nicht reichen, um zu kommen, und mich nur noch geiler machen.

Als er fertig war und nur noch tröpfelte, wollte ich aufstehen.

"Hast du nicht was vergessen?"

Ich ging wieder in die Hocke - direkt in seine Pfütze - und wollte ihn erst abschütteln.

"Nein!"

Ich nahm ihn in den Mund, saugte und leckte ihn sauber. Er schmeckte animalisch, bitter, salzig, ein Hauch süß. Mit diesem Geschmack auf der Zunge gingen wir zum Tisch.

Ich wollte mich gerade setzen, da zog er mich zum leeren Ende des Tisches und drückte meinen Oberkörper herunter. Automatisch stellte ich die Füße weit auseinander. Ich war bereit. Wollte seinen Schwanz.

Stattdessen traf seine Hand meine rechte Arschbacke. Hart. "Aaaaaau!"

Der Schmerz brannte, schoss direkt in meine Fotze. Er hatte mich noch nie geschlagen.

"Du warst nachlässig und hast eine Strafe verdient", sagte er ruhig. "Du bekommst noch einen Schlag. Auf dieselbe oder die andere Backe?"

"Die... äh... au... andere bitte, mein Herr."

Seine Hand sauste herunter. Mein Körper reagierte sofort - ich wurde noch nasser. Er streichelte die rote Backe zärtlich. Meine Lust stieg ins Unermessliche.

Dann der zweite Schlag. Unvorbereitet. Diesmal löste er ein Feuerwerk aus. Tausend Funken in meinem Kopf, in meiner Fotze.

Er stellte sich direkt hinter mich, strich mit seinem harten Schwanz durch meine triefende Spalte.

Ich hörte mich selbst flehen: "Bitte nicht, mein Herr... ich würde direkt kommen."

"Vorbildlich", sagte er stolz und tätschelte meinen Po. "Ich bin stolz auf dich."

Ich war mächtig stolz. Aber auch verdammt geil.

Beim Essen wollte ich die erste Gabel Salat nehmen - da stoppte er mich wieder.

Er stellte sich neben mich, sein Schwanz ragte hart nach oben. Ich musste nur den Kopf neigen, um ihn in den Mund zu nehmen. Mittlerweile schaffte ich ihn komplett. Er fickte meinen Mund, tief, fordernd. Ich würgte zwischendurch, aber hielt durch.

Sein Stöhnen wurde lauter. Plötzlich zog er sich zurück, wichste - und spritzte seinen Saft über meinen Salat. Dicke, weiße Tropfen auf den grünen Blättern.

Danach musste ich ihn sauber lecken. "Die Belohnung hast du dir redlich verdient."

Mein Salat: Gurke aus meiner Fotze, Essig-Öl-Dressing, Topping Sperma. Mir drehte sich der Magen um.

Thomas aß seinen Salat mit Genuss. "Was ist? Schmeckt er dir nicht? Brennt dein Hintern noch nicht genug?"

Meine Backen glühten immer noch. Widerwillig schob ich mir die Gabel in den Mund. Der Geschmack war widerlich - salzig, schleimig, bitter. Mein Magen rebellierte. Meine Fotze feierte eine Party. Ich aß schnell alle Blätter mit seiner Wichse, spülte mit Wasser nach. Erkenntnis des Tages: Man kann alles runterspülen.

Danach war ich so rattig, dass ich wie in Watte gepackt durch den Garten lief.

Wir lagen später in den Liegestühlen, als ich mich zum Duschen verabschieden wollte.

"Warte mal kurz." Thomas ging ins Haus und kam mit einer Tüte zurück. "Hier, zieh das an."

Oben im Bad öffnete ich die Tüte - und bekam einen Riesenschreck.

"Nein... niemals."



Teil 1 von 2 Teilen.
  alle Teile anzeigen



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Rubberduck hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Rubberduck, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Rubberduck:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schlampen"   |   alle Geschichten von "Rubberduck"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english