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Frigide? Von wegen! – Die Erweckung meiner inneren Schlampe II (fm:Schlampen, 4787 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 06 2026 Gesehen / Gelesen: 4677 / 3993 [85%] Bewertung Teil: 9.23 (61 Stimmen)
Susanne und Thomas gehen zum Italiener.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Kapitel 5

Mit zitternden Händen holte ich die Sachen aus der Tüte. Ein roter Lackminirock, so kurz, dass er meinen pummeligen Arsch kaum bedecken würde. Eine weiße Bluse, die auf den ersten Blick harmlos wirkte. Eine schwarze Spitzenkorsage mit Strapsen, klassische Nahtstrümpfe in Schwarz, ein String, der so winzig war, dass ich mir nicht sicher war, ob er meine Fotze überhaupt verdecken konnte. Und zum Schluss High Heels mit mörderisch hohen Absätzen. So sollte ich zum Essen gehen. Ich zitterte am ganzen Körper.

Mit mulmigem Gefühl machte ich zuerst den Einlauf. Zweimal spülte ich meinen Arsch gründlich, wie befohlen. Danach duschte ich lange, ließ das warme Wasser über meine Haut laufen, versuchte, die Nervosität wegzuwaschen. Vergeblich.

Ich begann mit der Korsage. Sie schnürte mich ein, schob meine schweren Titten nach oben, bis sie fast aus dem Spitzenrand quollen. Wespen-Taille, Riesen-Brüste - im Bett oder in einem Swingerclub wäre das der absolute Renner. Aber ins Restaurant? Ich befestigte die Strümpfe, spannte die Strapse. Zum Schluss der String - mit Mühe und Not bedeckte er meine Schamlippen, der dünne Streifen verschwand zwischen meinen Backen.

Der Lackrock war ein Witz. Er endete knapp unter meinem Arsch, gerade so lang, dass man den Strumpf-Rand nicht sah - wenn ich still stand. Die Bluse dachte ich wäre das Harmloseste, aber ich täuschte mich: Sie war relativ durchsichtig, die schwarze Spitze der Korsage schimmerte deutlich hindurch. Meine harten Nippel zeichneten sich ab. Als Nutte würde ich an diesem Abend den Umsatz toppen.

Ich stöckelte die Treppe hinunter. Jeder Schritt ließ meine Titten wackeln, der Rock rutschte ein Stück höher. Thomas hatte sich im Keller geduscht und stand unten - in einer schwarzen Lederhose und einer Lederweste. Er sah streng aus, dominant, verdammt sexy. Sein Blick traf mich wie ein Stromschlag: pures Verlangen.

"Wow, mein Schatz, siehst du geil aus", sagte er heiser und nahm mich in die Arme. Durch die Absätze war ich plötzlich genauso groß wie er - ein seltsames, aber erregendes Gefühl.

"Ich sehe aus wie eine Nutte", flüsterte ich.

Thomas schaute mir tief in die Augen. "Und warum sehen Nutten so aus? Weil Männer es lieben."

Bei der nächsten Umarmung griff ich ihm an den Arsch. Das Leder fühlte sich hart und glatt an. "Seit wann hast du die Sachen?"

"Gleichzeitig mit deiner Nutten-Kleidung gekauft."

Mit mulmigem Gefühl stieg ich ins Auto. Kaum saß ich, rutschte der Rock hoch. Der Ansatz der Strümpfe war deutlich sichtbar, der String spannte.

Ich wollte den Rock herunterziehen, aber Thomas schüttelte nur kurz den Kopf. Seine Hand wanderte sofort zwischen meine Beine, streichelte die empfindliche Stelle zwischen String und Strumpf. Ich seufzte leise. Erleichtert stellte ich fest, dass wir nicht zu unserem Stamm-Italiener fuhren, sondern in eine andere Richtung.

Wir hielten vor einem kleinen, gehobenen Restaurant. Jetzt wurde es ernst. Thomas hielt mir die Tür auf wie ein Gentleman. Drinnen gingen wir zur Theke. Die meisten Gäste waren mit sich beschäftigt, aber der junge Kellner musterte mich kurz - professionell, aber mit einem kleinen Grinsen.

Thomas sprach mit ihm, dann führte uns der Kellner in den hinteren Bereich. Dort war nur ein Tisch besetzt: zwei ältere Herren. Der eine etwa in unserem Alter, der andere etwas älter, beide gut gekleidet. Als sie mich sahen, blieb ihnen fast der Mund offen stehen. Ihre Blicke zogen mir praktisch die wenigen Klamotten aus, die ich trug.

Unser Tisch stand ein wenig entfernt, aber sie hatten freie Sicht auf mich. Am liebsten hätte ich mit Thomas getauscht.

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