Frigide? Von wegen! – Die Erweckung meiner inneren Schlampe II (fm:Schlampen, 4787 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jan 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 5130 / 4390 [86%] | Bewertung Teil: 9.28 (69 Stimmen) |
| Susanne und Thomas gehen zum Italiener. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Der Kellner sagte: "Ich bringe Ihnen sofort die Karten."
Thomas grinste. "Auf die beiden hast du aber Eindruck gemacht."
"Denen lief schon der Sabber aus dem Mund."
"Kein Wunder bei so einer tollen Frau."
Der Kellner brachte die Karten. Sein Blick fiel auf meine Beine - der Rock war wieder ein Stück hochgerutscht, man sah jetzt deutlich den Strumpf-Rand. Er grinste frech. "Darf ich schon etwas zu trinken bringen?"
Wir bestellten. Ich versuchte, mich in die Karte zu vertiefen, als Thomas sein Handy und seine AirPods herausholte.
"Hier, steck den mal ins Ohr."
Ich verstand nicht warum, aber als brave Schlampe fragte ich nicht. Er steckte sich den zweiten ein, öffnete eine App.
Plötzlich hörte ich jedes Wort von den beiden am Nachbartisch - kristallklar.
"Die beiden wollen wohl telefonieren, das wäre eine Frechheit für die anderen Gäste", sagte der Ältere.
"Vielleicht haben wir Glück, und die geile Maus führt ein Sex-Call", antworteten der andere. Beide lachten leise.
Sie redeten also schon über mich. Und irgendwie fand ich das außerordentlich geil. Meine Brustwarzen wurden noch härter.
Thomas flüsterte: "Was hältst du davon, deine Jacke aufzuhängen - und dabei mit deinem Arsch zu wackeln?"
Ich wusste sofort, was er wollte: die Kerle noch geiler machen. "Mit den High Heels brauche ich nicht extra zu wackeln."
Ich stand auf, ging langsam zur Garderobe - direkt an ihrem Tisch vorbei - und lächelte beide an. Mein Arsch wackelte bei jedem Schritt, der Rock drohte hochzurutschen.
"Mein Gott, ist die scharf. Da wird meine Hose schon eng", hörte ich den einen.
"Was für eine geile Sau", sagte der Ältere. "Ach, wäre meine Frau auch so. Aber dein Schwanz schafft die sowieso nicht ganz."
Der andere lachte. "Ich würde die so geil vorbereiten, dass sie meinen Riesen bestimmt komplett reinbekommt. Ich würde sie in ihren Muttermund ficken, und sie würde vor Lust schreien."
Meine Nippel drohten, die Korsage und Bluse zu sprengen. Mein Fotzensaft lief schon - ich spürte, wie er an den Innenseiten meiner Strümpfe heruntertropfte.
"Meinen Schwanz bekommen die wenigsten Frauen unter", prahlte der jüngere. "Aber deinen - das ist Selbstmord."
Beide lachten dreckig.
Als ich zurückkam, hatte ich Bilder von riesigen Schwänzen im Kopf. Und die Erinnerung an die Gurke, die ich nur halb geschafft hatte.
"Schatz, hast du das gehört?", flüsterte ich.
Thomas nickte. "Was muss der für einen Schwanz haben?"
"Susanne, wie ich dich einschätze, würdest du ihn nicht nur in deine Fotze komplett reinbekommen, sondern auch in deinen Arsch."
Ich wurde richtig rattig. Am liebsten hätte ich mich auf den Tisch gelegt und alle aufgefordert, mich zu ficken.
Der Kellner unterbrach meine Träume mit den Getränken.
"Kann es sein, dass du dir gerade vorgestellt hast, wie es wäre, mit denen zu ficken?", fragte Thomas leise.
Ich fühlte mich ertappt, nickte nur leicht. "Ja."
"Ich glaube, da müssen wir erst noch mit der Gurke üben. Und dann mit der Aubergine. Bevor du solche Schwänze ficken darfst."
"Hör bitte auf", flehte ich. "Ansonsten musst du mich hier auf der Toilette ficken."
Der Kellner brachte eine Flasche Sekt. "Von den Herren am Nachbartisch."
Ich war überrascht, nahm mein Glas und prostete ihnen zu. Beide nickten grinsend.
Thomas lächelte. "Du musst ja richtig Eindruck gemacht haben. Wie wäre es mit einem Geschenk für die beiden?"
Ich zuckte mit den Schultern.
"Ist dein String feucht? Du gehst zur Toilette, ziehst ihn aus und bringst ihn den Herren als Dankeschön."
Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter. Das konnte er nicht ernst meinen.
Sein Blick sagte: Doch.
Ich stand auf, ging zur Toilette - GottseiDank in die andere Richtung. Auf der Kabine dachte ich: Wie in einem billigen Soft-Erotikfilm. Aber wenn man es selbst erlebt, ist es eine Achterbahn der Gefühle. Wenn jetzt ein Mann hereinkäme, würde ich ihn vergewaltigen, so geil war ich.
Der String war nicht feucht - er war nass. Man hätte ihn auswringen können.
Mit dem nassen Stoff in der Hand ging ich zurück - am unserem Tisch vorbei, direkt auf den Älteren zu.
Über die AirPods hörte ich: "Sie kommt zurück. Was ich dir gesagt habe - sie hat den Schlüpfer für ihn in der Hand."
Beide starrten mich an, als ich vor ihnen stand. Ich reichte dem Älteren meinen String.
"Danke für den Sekt."
Er nahm ihn, roch sofort daran. "Ohhh... was für ein Aroma. Das schreit nach mehr." Reichte ihn seinem Kumpel weiter.
"Setzen Sie sich doch", sagte der Ältere.
"Nein... ich muss zurück zu meinem Herrn", antwortete ich.
Warum hatte ich das gesagt? Nicht "zu meinem Mann" oder "zu meinem Gatten" - nein, ich hatte mich als Sklavin geoutet.
Auf dem Rückweg sah ich noch, wie der andere verzückt daran roch.
Am Tisch angekommen, flüsterte Thomas: "Ich bin stolz auf meine Sklavin."
"Bitte leg mich auf den Tisch und fick mich endlich", flehte ich leise.
Über die AirPods hörte ich die beiden: "Ich werde die heute noch ficken, was ist mit dir?"
"Du weißt doch, ich habe meiner Frau versprochen, nichts hinter ihrem Rücken. Aber bei so einer geilen Braut fällt mir das schwer. Vielleicht machen wir mal einen Vierer. Oder mit ihr einen Fünfer?"
Thomas schaute mir tief in die Augen. "Möchtest du von ihm heute gefickt werden?"
Ich tat so, als würde ich überlegen. Dabei schrie mein ganzer Körper nach Sex. Nach mehreren Männern. Nach einem Riesen-Schwanz. Einfach nur nach Sex.
"Ja", hauchte ich. "Ich möchte."
"Und ich möchte gerne sehen, wie dich ein anderer Mann fickt."
Den Rest des Essens bekam ich kaum etwas herunter. Ich dachte nur an Schwänze. An Sperma. An gefickt werden. Von Thomas. Von den beiden. Von allen
Kapitel 6
Thomas schaute mir direkt in die Augen, ein schelmisches Funkeln darin. "Geh bitte zu den beiden und lade sie zum Sex... ähm, zum Sekt ein."
Ich wollte mir den AirPod herausnehmen - diese ständige Überwachung machte mich wahnsinnig -, aber Thomas schüttelte nur leicht den Kopf. Nein. Ich sollte alles hören.
Mit wackeligen Beinen stand ich auf. Der Lackrock rutschte wieder ein Stück höher, die High Heels klackerten laut auf dem Boden. Jeder Schritt ließ meine prallen Titten in der Korsage wackeln.
Über die AirPods hörte ich die beiden sofort: "Oh, sie kommt wieder zu uns."
"Ich sag doch, sie wird meinen Schwanz zu spüren bekommen."
"Oh ja, wie du recht hast. Ich freue mich schon."
Meine Fotze zog sich zusammen. Ich war so nass, dass ich Angst hatte, es würde an den Strümpfen herunterlaufen.
"Meine Herren", sagte ich mit zitternder, aber möglichst fester Stimme, "würden Sie uns behilflich sein, Ihre Flasche Sekt zu leeren?"
Der Ältere - später stellte er sich als Horst, 65, vor - grinste breit. "Ja, sehr gerne. So lange Sie nicht Ihren String wiederhaben möchten. So was Feines habe ich schon lange nicht mehr gehabt."
"Das freut mich", hauchte ich. "Aber nein... behalten Sie es ruhig."
Der Kellner brachte zwei weitere Sektgläser. Wir rutschten zusammen, ich setzte mich zwischen Horst und Andreas (58). Wir stießen an. "Auf einen schönen Abend."
Horst war der Erste, der das Gespräch direkt auf Sex lenkte. "Sag mal, Thomas, habe ich das eben richtig verstanden - du bist ihr Herr und sie deine Sklavin?"
In genau diesem Moment meldete sich Siri in meinem Ohr: eine Nachricht von Thomas. "Susanne, öffne deine Bluse, so dass man dein Dekolleté komplett sieht. Mit den Worten: Mir ist es heiß."
Ohne zu zögern begann ich, die Knöpfe zu öffnen. Einen nach dem anderen. Meine Hände zitterten leicht, aber ich tat es. Die Bluse klaffte auf, die schwarzen Spitzen der Korsage und der tiefe Spalt meiner schweren Titten wurden voll sichtbar.
"Entschuldigt... ich bin heiß... ähm, nein... mir ist es heiß", stammelte ich und bekam eine knallrote Birne.
Horst hatte gerade seine Frage beendet. "Jetzt wird uns aber auch heiß", sagte er und lachte dreckig. Die Männer fielen ein, ich lachte nervös mit.
Thomas antwortete ruhig: "Auf deine Frage zurückkommend: Ja, sie ist meine Sklavin. Aber auch meine geliebte Frau."
Andreas: "Und sie macht alles, was du ihr sagst?"
"Selbstverständlich. Es sei denn, sie sagt das Safeword."
Wie sie über mich redeten - wie über ein Objekt, ein Fickstück - machte mich dermaßen geil. Ich presste die Schenkel zusammen.
Horst: "Was hast du so schon von ihr verlangt oder mit ihr gemacht?"
Thomas erzählte ganz entspannt: "Heute Mittag war sie sehr brav. Zuerst habe ich sie mit einer Gurke gefickt."
Horst grinste Andreas an: "Habe ich es dir nicht gesagt?"
Thomas fuhr fort: "Die sie anschließend in den Salat getan hat. Und als Topping für ihren Salat gab es meine Wichse, die sie genussvoll gegessen hat. Aber was meinst du mit "habe ich dir doch gesagt"?"
Horst druckste herum: "Ähm... äh... dass sie eine verdammt erotische Frau ist."
Ich musste innerlich lachen. Wenn die wüssten.
Thomas sah mich an. "Susanne, möchtest du nicht den beiden erzählen, was am Komposthaufen passiert ist?"
Er forderte mich heraus. Aber ich war längst über den Point of no Return. Mir war alles egal - Hauptsache, ich bekam endlich Sex.
"Er verlangte, dass ich mich vor ihn hinknie und seinen Schwanz beim Pissen halte", sagte ich laut und deutlich. "Und danach habe ich ihn... mmmh... sauber geleckt."
Horst: "Hat er dich auch angepisst?"
"Heute nicht."
Andreas stöhnte leise auf. "Ohhh wow, wie geil. Also du hast dich schon anpissen lassen? Meine Frau und ich stehen auch auf Natursekt."
"Ja", flüsterte ich. "Ich mag das, wenn es so warm den Körper runterläuft."
Horst: "Schluckst du auch?"
"Immer, wenn er mir in den Mund spritzt."
"Nein, ich meine seine Pisse?"
Ich schaute zu Thomas. "Bis jetzt noch nicht. Aber bestimmt irgendwann."
Thomas warf mir einen Luftkuss zu.
Ich kam mir vor wie in einem Verhör. Am liebsten hätte ich bezahlt und wäre gefahren - oder mich hier auf den Tisch gelegt.
Dann wieder Siri: "Greife beide an den Schwanz."
Ich warf Thomas einen Luftkuss zu. Meine Hände glitten rechts und links unter den Tisch. Direkt in ihre Schritt.
Beide zogen scharf die Luft ein.
Was ich da fühlte, war der absolute Hammer. Besonders Horst. Dick. Lang. Hart. Ich hätte nie gedacht, dass es so große Schwänze wirklich gibt. Beide waren schon steinhart.
Siri: "Frag beide, ob sie dich ficken würden."
Ich leckte mir über die Lippen. "Meine Herren... meine Schlampenfotze würde sich freuen, von Ihren Schwänzen gefickt zu werden. Ich natürlich auch."
Horst stöhnte leise. "Nichts lieber als das. Meiner steht ja schon. Brauchst dich nur draufsetzen."
Andreas: "Ich würde nichts lieber tun, als meinen Schwanz in deine geile Fotze zu schieben. Aber ich habe meiner Frau versprochen, nichts hinter ihrem Rücken zu machen. Und das werde ich auch nicht."
"Ich respektiere das natürlich", sagte ich. "Und finde es absolut super. 98 % der Männer hätten Ja gesagt. Aber... zählt da auch ein Blowjob dazu? Sonst würde ich vorschlagen, dass wir uns alle treffen."
Andreas überlegte kurz. "Ich glaube, ein Blowjob geht in Ordnung. Insbesondere, wenn du sie demnächst richtig geil leckst - dann ist das bestimmt kein Problem. Du hast doch sicher schon mal mit einer Frau geschlafen, oder?"
"Nein, noch nicht", gestand ich. "Aber für deinen Blowjob werde ich sie lecken."
Thomas schaute mich erstaunt an. "Susanne, du überraschst mich immer mehr."
Ich konnte nicht mehr. "Meine Herren, ich entschuldige mich kurz. Ich brauche jetzt einen Schwanz."
Ich packte Andreas am Arm und zog ihn hinter mir her zur Herrentoilette.
In der Kabine setzte ich mich auf den Klodeckel, Andreas schloss die Tür. Ich holte seinen Schwanz heraus - ein Prachtstück. Dick, gerade, bestimmt 22 cm lang, die Eichel schon feucht.
"Wie gerne hätte ich den in meiner Fotze", hauchte ich und nahm ihn in den Mund.
Er schmeckte neutral. Ich blies ihn gierig, ich bin so nass.
Andreas stöhnte: "Oh, bist du geil... oh ja... mmmh... schön tief."
So sehr ich mich anstrengte, mehr als die Hälfte ging nicht rein. Ich würgte.
"Kleiner Tipp, den ich von meiner Frau kenne", keuchte er. "Drück zwischen Daumen und Zeigefinger für mindestens 10 Sekunden."
Ich tat es. Zählte bis zwölf.
Dann versuchte ich es erneut. Das Würgereflex war weg. Unglaublich. Jetzt fickte er meinen Mund. Tief. Bis in die Speiseröhre. Ich schleimte ihn voll, Tränen liefen mir über die Wangen. Aber es war geil. So als sein Fickstück benutzt zu werden.
Plötzlich spritzte er ab. Ich hatte ihn tief drin - der erste Schub ging direkt in meinen Hals. Der Rest sammelte sich in meinem Mund. Dick, warm, herb.
Ich zog seinen Reißverschluss zu und ging - mit vollem Mund - zurück in den Gastraum.
Am Tisch nahm ich mein Sektglas und spuckte den Rest seines Samens hinein. Rührte mit dem Finger um. Man sah noch die schleimigen Fäden.
"Prost, meine Herren", sagte ich und hob das Glas. "Auf eine geile Nacht."
Alle starrten mich an. Horst leckte sich über die Lippen. Thomas grinste breit. Andreas setzte sich wieder, immer noch schwer atmend.
Ich war bereit für alles, was noch kommen würde
Kapitel 7
Wir bezahlten. Der Kellner grinste schelmisch, als er uns die Rechnung brachte. "Viel Spaß noch", sagte er mit einem Augenzwinkern.
"Den werden wir haben", antwortete ich laut und deutlich, während ich ihm direkt in die Augen schaute.
Draußen verabschiedete ich mich von Andreas mit einem Kuss. Er zog mich an sich, seine Zunge drängte fordernd in meinen Mund. Ich ließ es zu, erwiderte sogar. Ich hoffte nur, dass Thomas nicht eifersüchtig wurde.
Andreas hauchte mir ein leises "Danke schön" ins Ohr, bevor er ging.
Im Auto konnte ich nicht mehr an mich halten. "Schatz, geht das in Ordnung mit Horst? Ähm... ist Horst überhaupt hinter uns?"
Thomas lachte leise. "Ich muss dir was gestehen. Horst und Andreas sind zwei Kumpels aus meinem Modellbau-Club. Und ja, es geht 100 % in Ordnung. Es war alles von mir geplant. Ich werde gleich erst mal zusehen, wie du mit Horst fickst. Und danach möchte ich dich mit Horst im Sandwich ficken."
Meine Fotze zog sich so heftig zusammen, dass ich stöhnte. "Los, fahr schneller!"
Kaum zu Hause, zog ich beide Männer direkt zur Treppe. "Ich möchte so schnell wie möglich ficken. Muss nur kurz für kleine Mädchen."
Horst grinste breit. "Kann ich mir was wünschen?"
"Du möchtest mir bestimmt beim Pissen zuschauen, oder?"
"Nein. Die meisten Frauen, mit denen ich schlief, konnten ihre Blase nicht kontrollieren, wenn mein Großer drin war. Und es ist so geil, wenn mir dann die Pisse an den Eiern runterläuft."
"Aber natürlich", sagte ich atemlos. "Da es draußen noch angenehm ist, würde ich vorschlagen, wir gehen auf unsere Doppelliege. Die ist wasserfest."
Ich schnappte mir noch eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und trank sie auf ex aus. "Damit es sich lohnt."
Draußen nahm Horst mich sofort in die Arme. Er war mehr als einen Kopf größer als ich - selbst mit den High Heels musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen, um ihn zu küssen. Durch die Kleidung spürte ich seinen Hammer schon hart gegen meinen Bauch drücken.
Alle drei zogen wir uns aus. Thomas setzte sich in einen Liegestuhl und machte es sich bequem. Horst und ich knutschten weiter, nackt, Haut an Haut. Sein Schwanz pochte heiß gegen meinen Bauch.
Ich sank auf die Knie, schaute kurz zu Thomas. Er hatte seinen harten Schwanz schon in der Hand und wichste ihn langsam.
Ich versuchte, Horst mit den Fingern zu umfassen - es klappte gerade so. Das Teil war riesig, mit dicken Adern durchzogen, die Eichel noch mal breiter. Meine Zunge näherte sich vorsichtig. Ich leckte erst über die Eichel - er schmeckte nach Mann. Fast schon zu viel. Herb, bitter, intensiv. Aber genau das machte mich wahnsinnig an.
Ich stülpte meinen Mund darüber. Deepthroat brauchte ich gar nicht erst versuchen - allein die Dicke verhinderte das.
"Los, leg dich hin. Ich will endlich deinen Schwanz spüren", keuchte ich.
Horst legte sich auf die Doppelliege zurück. Thomas zog seinen Stuhl genau vor uns - beste Sicht.
"Soll ich dich nicht erst mal lecken?"
Ich setzte mich rittlings auf sein Gesicht. Seine Zunge war überall - leckte meinen kompletten Schritt, mal mein Arschloch, dann wieder meine Fotze. Als er versuchte, mich mit der Zunge zu ficken, kam ich zum ersten Mal an diesem Abend. Ein kurzer, harter Orgasmus, der mich zittern ließ. Aber meine Lust war nicht im Geringsten gestillt.
"Meine Güte, bist du nass", stöhnte Horst in meine Fotze hinein. "Und es schmeckt noch besser als dein String. Was für eine geile Fotze."
Ich rutschte tiefer, hockte jetzt genau über seinem Schwanz. Ich schaute Thomas direkt in die Augen. Seit ich mit ihm zusammen war, hatte kein anderer Schwanz in mir gesteckt. Und jetzt war dieses Prachtteil nur wenige Zentimeter von meinem geilen Loch entfernt.
Thomas nickte nur kurz.
Ich hielt seinen Blick fest und ließ meinen Körper langsam sinken.
Ich spürte schon die dicke, fette Eichel. Sie drückte genau zwischen meine Schamlippen, versuchte einzudringen. Obwohl die Eichel weich und glitschig war, fühlte es sich an, als würde sie mich zerreißen. Ich zwang mich tiefer. Der Schmerz schoss wie Strom durch meinen ganzen Körper - und verwandelte sich sofort in pure Lust.
Ich senkte meinen Po weiter und weiter, immer Thomas in die Augen schauend. Ich sah seine Erregung, seine Geilheit darauf, mich so zu sehen.
"Ooooh... ist... oooooh... ist... der groooooß...", wimmerte ich.
Horst feuerte mich an: "Ja, komm... fick dich mit meinem Schwanz... komm, los, tiefer... du bist so geil."
Auf einmal rammte er von unten zu. Schmerz, Geilheit, Lust - alles auf einmal. Er war nur zu zwei Dritteln drin, aber ich drohte zu platzen.
Er begann, mich langsam zu ficken. "Ohh, ist das geil... ja... mmmmh... fick mich... oh ja..."
Plötzlich spürte ich diesen massiven Druck auf der Blase. Ich entspannte mich einfach - und pisste ihm auf den Schwanz. Der warme Strahl lief über seinen Schaft, über seine Eier.
"Ja, du Sau... piss mir auf den Schwanz... oh, wie geil!", stöhnte Horst laut.
Ich war wie im Rausch. Der nächste Orgasmus raste heran. "Ja, los... fick mich... fick... fick... los... ja!"
Ich bäumte mich auf, schrie meine angestaute Lust hinaus.
Horst: "Los, ich will dich von hinten bumsen."
Ich kniete mich auf alle viere, drückte meine schweren Brüste auf die Matte. Meine eigene Pisse kam angelaufen und sammelte sich um meine Titten - warm und schmutzig.
Mein Kopf war nur einen halben Meter von Thomas entfernt. Er wichste heftig.
"Schatz... danke... es ist so geil... bitte gib mir gleich deine Wichse... aaaahhh... jaa..."
Horst drang direkt tief ein. "Auuu... oooh... nein... nicht rausziehen... fick mich... fick mich tief... ja... ohhh..."
Seine Schwanzspitze stieß gegen meine Gebärmutter. Der süße Schmerz löste sich sofort in purer Lust auf.
Es dauerte nur ein paar Stöße, und ich stand komplett in Flammen.
"Nein... nein... ich komme schon wieder..."
Thomas stand auf, wichste direkt vor meinem Gesicht - und spritzte mir seine Rotz ins Gesicht. Dicke, heiße Schübe auf meine Wangen, meine Nase, in meinen offenen Mund. Ich schloss die Augen, versuchte, so viel wie möglich einzufangen.
Im selben Moment pumpte Horst seinen Samen direkt in meine Gebärmutter. Schub um Schub. Wir drei bestanden nur noch aus Wollust.
Als ich wieder zu Atem kam, schaute Thomas mich an, sein Sperma tropfte von meinem Gesicht.
"Jetzt habe ich dich als Schlampe markiert", sagte er leise und zufrieden.
Kapitel 8
Horst zog seinen Schwanz langsam aus mir heraus. Dieses plötzliche Gefühl der Leere war überwältigend - als hätte man mir etwas Essentielles genommen. Sein dicker Saft tropfte aus meiner offenen Fotze, rann warm über meine Schamlippen und mischte sich mit den Resten meiner Pisse auf der Liege. Meine schweren Titten lagen immer noch in einer Pfütze aus meinem eigenen Urin, die Nippel hart und empfindlich. Horst beugte sich vor, küsste zärtlich meine Arschbacken. "Danke, Susanne. In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie eine so geile Frau, die meinen Großen so genießen konnte. Die meisten bekommen Angst. Noch mal danke."
"Nein, Horst", keuchte ich, immer noch nach Atem ringend. "Ich habe zu danken. Es war der absolute Wahnsinn, ihn so tief zu spüren."
Thomas grinste von seinem Stuhl aus. "Das war erst der Anfang. Gleich kommt noch dein Arsch dran."
Horst schüttelte den Kopf. "Der Arsch gehört dir. Ich möchte ihr nicht wehtun. Keine Frau kann ihn in ihren Arsch aufnehmen."
Mein Ehrgeiz war geweckt. Diese Herausforderung kribbelte in mir wie ein neuer Höhepunkt. "Horst, wenn du mich lange vorbereitest und dehnst, möchte ich es versuchen. Ich glaube, du kannst gut mit deinem Schwanz umgehen."
Thomas schaute mich stolz an, seine Augen glänzten vor Erregung. Horst lächelte schief. "Danke... danke. Ich werde ganz vorsichtig sein. Darf ich dich auch am Arschloch lecken?"
"Ich bitte drum."
Aber ich spürte seine Zunge zuerst an meiner Fotze. Er leckte mit Genuss unsere gemischten Säfte auf - seinen Samen, meine Nässe, alles. Thomas war nicht untätig: Er kniete sich neben mich, leckte das Sperma von meiner Backe ab und küsste mich dann intensiv, schob mir seine Wichse in den Mund. Das wiederholte er mehrmals - lecken, küssen, teilen. Der Geschmack war herb, salzig, schleimig, aber in meiner Geilheit war es pure Ekstase.
Horst war mittlerweile an meinem Arschloch angekommen. Seine große, raue Zunge versuchte Einlass zu bekommen. Ich zog meine Arschbacken auseinander, damit er tiefer kam. Dadurch musste ich meinen Kopf in die Matratze drücken - genau in die Pfütze meiner kalten Pisse. Der Geruch stieg mir in die Nase, und ich konnte nicht widerstehen. Ich saugte etwas davon in meinen Mund. Kalt, fade, aber schmutzig geil.
Thomas sah es sofort. "Na, schmeckt's?"
"Warme Pisse ist geiler", murmelte ich mit vollem Mund.
Er stellte sich vor mich hin, hielt seinen Schwanz pissbereit. Genau in dem Moment, als er lospisste, schob Horst mindestens drei Finger in meine Fotze und einen in den Arsch. Ich riss den Mund auf zum Stöhnen - sein warmer Strahl traf direkt hinein. Salzig, herb, frisch. Mein Mund füllte sich schnell. Thomas kniff ab, und ich schluckte gierig. Runter damit. Es brannte leicht in der Kehle, aber es machte mich nur geiler.
Mal wieder erreichte ich ein Plateau der Lust. Horst fickte meinen Arsch mit mehreren Fingern, dehnte mich, während Thomas immer wieder mein Maul auffüllte. Ich kam heftig - mein Körper bebte, ich schrie in seinen Strahl hinein.
Thomas war leer gepisst. "Horst, ich bin so weit."
Er kniete hinter mich, schmierte mir und seinem Schwanz Gleitgel voll. Kalt und glitschig. Als er die Eichel ansetzte und drückte, dachte ich: Der passt nie. Meine Hand legte ich vorsichtshalber an seinen Oberschenkel - ein stummes Signal.
Horst hörte sofort auf. "Habe ich dir wehgetan?"
"Nein... mach weiter bitte."
Er drückte erneut zu. Mein Arschloch wurde mit Gewalt gedehnt. Der Schmerz war an der Grenze des Aushaltbaren - brennend, reißend. Plötzlich ploppte die Eichel rein, wie ein Plug. "Ooooh... hoooorst... fang an", stöhnte ich und schob mich ein Stückchen tiefer, zog mich wieder zurück. Nach mehreren Stößen war er komplett drin. Mein Stöhnen war nicht von dieser Welt - ich japste, schrie, stöhnte. Als ich kam, drückte er ihn ganz tief und verweilte, bis mein Orgasmus verebbte. Dann zog er raus. "Sorry, Susanne... ich wäre sonst gekommen."
Schwer atmend: "Jungs... jetzt beide. Aber sei mir nicht böse - deiner bitte in der Fotze."
Beide fingen an zu lachen. Horst legte sich auf den Rücken, sein Großer lag hart auf seinem Bauch. Ich nahm ihn erst in den Mund, lutschte ihn. Er war sehr bitter und stumpf - ich vermutete, er war zu tief für meine Spülung gewesen. Aber wie war das? Man kann alles mit Wasser runterspülen. Ich blies ihn weiter, würgte leicht, zog es aber durch.
Er stoppte mich. Sonst wäre er gekommen.
Ich spießte mich selbst auf - erstaunt, wie schnell ich ihn komplett drin hatte. Die Dehnung war immer noch wahnsinnig, aber machbar. Thomas schob ohne großen Widerstand seinen Schwanz in meinen Arsch. Beide fanden den perfekten Rhythmus - abwechselnd, einer rein, der andere raus.
Ich war komplett gefüllt. Jeder Stoß sandte Wellen durch mich. Ich spürte, da kommt was auf mich zu. Ein Tsunami.
Der erste Höhepunkt war die Vorhut. Es folgten drei hintereinander - jeder intensiver. Beim letzten schaltete sich mein Gehirn aus. Alles wurde schwarz, ich sackte zusammen.
Beide hörten sofort auf, zogen sich zurück. Kurz danach fuhr mein Gehirn wieder hoch. Schlagartig fühlte ich nur Leere. Thomas hielt meinen Kopf in beiden Händen, schaute mich verängstigt an. "Alles gut?"
"Wow... was war das? Der... oooh... der geilste Orgasmus ever. Bitte fickt mich weiter."
Horst lachte entschuldigend. "Entschuldige, es geht nicht. Vor Schreck sind unsere Schwänze schlapp."
Er stand auf. Sein Großer war immer noch größer als jeder normale Schwanz - halb steif, beeindruckend.
Ich rollte mich von Thomas runter. Er stellte sich neben Horst, beide spielten mit ihren halb steifen Schwänzen.
Ich drehte mich so, dass mein Kopf vor ihnen lag. "Los, Jungs... markiert mich jetzt richtig wie eine Spermaschlampe."
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Ihre Schwänze waren noch nicht richtig hart, als sie anfingen zu spritzen. Ich schloss die Augen, riss den Mund auf. Die Jungs zielten sicher - fast alles landete im Gesicht oder Mund. Dicke, warme Schübe auf Wangen, Stirn, Zunge. Salzig, klebrig, gibbelig.
Thomas: "Oh, wie geil."
Er nahm sein Handy, machte Fotos - wie ich vollgeschleimt dalag, Sperma in Gesicht, tropfend vom Kinn.
Ich leckte mir über die Lippen, schmeckte sie beide. Mein Körper glühte immer noch. Das war nicht das Ende. Nur eine Pause
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