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Durchschnitt Teil 1 (fm:1 auf 1, 8597 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 07 2026 Gesehen / Gelesen: 5314 / 4899 [92%] Bewertung Geschichte: 9.52 (140 Stimmen)
Beim Einkaufen lernte ich Elisa kennen. Schon das war erstaunlich, denn sie war der personifizierte Durchschnitt und eigentlich völlig unsichtbar.

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© Herweg Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Unannehmlichkeiten, die ich ihr bereitet hatte zu bedanken. Aber ich hatte weder Blumen noch Pralinen zuhause. Nur eine Tafel Bitterschokolade mit einem sehr hohen Kakaoanteil war da. - Für mich mein absolutes Favorit bei Schokolade. Aber damit hatte ich wohl einen ziemlichen Aussenseitergeschmack. Als Geschenk war sie jedenfalls ungeeignet, wenn man denjenigen nicht gut kannte.

So machte ich mich auf den Weg und stand zehn Minuten später vor dem Haus in dem sie wohnte. Ich wusste, dass es die linke Erdgeschosswohnung war. Auch wenn ich noch nie in der Wohnung war, hätte ich den Grundriss und die Ausstattung ziemlich gut beschreiben können.

Es war eine Drei-Zimmer-Wohnung. Das Wohnzimmer lag zur Straße hin und hatte einen Balkon. Es war von Außen zu erkennen, dass auf den Fensterbänken viele Bilderrahmen standen. Wahrscheinlich mit Fotos ihrer Familie. Wobei 'Familie' eher bedeutete Geschwister und Nichten und Neffen, Onkels und Tanten. Hätte sie eigene Kinder oder einen Partner gehabt, wären die Fensterbänke nicht so mit anderen Bezugspersonen dekoriert gewesen. Bei eigenen Kindern schon allein deswegen nicht, weil es nicht kindersicher war und bei einem Partner hätte sie keine anderen Bezugspersonen 'aufstellen' müssen. Wenn ich darüber nachdachte, hatte ich im Vorbeigehen auch noch nie eine andere Person in der Wohnung gesehen. Offensichtlich war sie das 'fünfte Rad' in der Großfamilie; die Tante oder Cousine, die so unscheinbar war, dass sie niemand abbekommen hat.

Es waren auch erstaunlich wenig Grünpflanzen zu sehen. Sie hatte anscheinend keinen 'grünen Daumen'. Ich ging zum Hauseingang, der sich an der rechten Giebelseite befand. Hier war ein Klingeltableau mit sechs Knöpfen in vertikalen Dreierreihen. In der Hoffnung, dass das Klingeltableau in der Anordnung mit den Wohnungen korrespondierte, drückte ich unten links. Auf dem zugehörigen Namensschild stand 'E. Schrader'. "Ja, bitte. Wer ist da?" klang es kurz später aus der Sprechanlage. Darauf war ich nicht vorbereitet und so stotterte ich: "Hier ist Max Palien. Wir kennen uns vom Supermarkt. Sie haben mir eben geholfen." Eine halbe Minute passierte nichts. Dann summte der Türöffner.

Ich drückte die Haustür auf und ging ins Haus. Am Ende vom Flur öffnete sich die linke Wohnungstür. Dort stand jetzt Durchschnitt in einem mausgrauen Schlabber-T-Shirt und einer Jogginghose mit einem Handtuchturban auf dem Kopf, zur Hälfte von der halboffenen Tür verdeckt. Ich ging auf sie zu und streckte die Sachen vor mich: "Ich habe aus versehen ein paar von Ihren Sachen eingepackt. Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten und vielen Dank für die Mühe, die Sie sich gemacht haben." Erstaunt sah sie mich an "Oh, vielen Dank. Das hätte nicht sein müssen. Ich würde Ihnen gern einen Kaffee anbieten. Aber im Moment bin ich gerade in Eile, weil ich noch weg muss." Ich antwortete: "Das muss nicht sein, machen Sie sich keine Umstände." Ich war schon wieder halb im Gehen und hatte schon den ersten Schritt gemacht, als sie rief "Dienstag..." Ich blieb stehen und wendete mich ihr mit einem fragenden Gesichtsausdruck zu. "Am Dienstag hätte ich Zeit, uns einen Kaffee zu machen. Es würde mich freuen, wenn Sie kommen?" schaute sie mich fragend an. Etwas überrumpelt antwortete ich: "Äh...also...ja, gern." Mit einem Lächeln auf dem Gesicht sagte sie: "Schön, also nach der Arbeit, um 17 Uhr. Ist das ok für Sie?" "Ja, gern." gab ich zurück.

Auf meinem Heimweg dachte ich 'Mann, warum habe ich mich darauf eingelassen.' Andererseits war ich neugierig darauf, mehr zu erfahren und zu sehen, um zu wissen, ob sie wirklich so durchschnittlich war.

Ich hatte die Verabredung schon völlig vergessen, als mich mein Kalender am Dienstagnachmittag erinnerte. So ein Mist, eigentlich hatte ich noch ins Fitnessstudio gewollt. - Was für die Figur tun, nach Bekannten Ausschau halten und vielleicht ein bisschen flirten. Nach grauer Maus war mir gerade so gar nicht. Zu blöde, dass ich keine Telefonnummer von ihr hatte, dann hätte ich ihr absagen können. Aber jemanden einfach versetzen, war auch nicht meine Art. Also entschied ich mich eher missmutig zum Kaffee zu gehen.

Ich fuhr nach Hause, stellte mein Auto ab und machte mich noch etwas frisch. Dann ging ich zu Fuß zu 'Durchschnitt'. Auf dem Weg spekulierte ich in Gedanken darüber, ob sich meine Vermutungen zu ihrer Durchschnittlichkeit bestätigen würden.

Punkt 17 Uhr drückte ich auf den Klingelknopf. Um 17 Uhr und 10 Sekunden ging die Tür auf. Am anderen Ende vom Hausflur stand 'Durchschnitt' in ihrer billigen Softshelljacke und Walkingschuhen: "Ich bin eben erst aus dem Büro gekommen und würde gern noch etwas spazieren gehen um den Bürostress abzubauen. Ist Ihnen das Recht?"

Es war mir eigentlich egal. Aber Bewegen ist immer gut. Also antwortete ich: "Ja, gern."

'Durchschnitt' kam heraus und wir gingen am Ortsrand entlang durch Wälder und Felder.

"Max, darf ich Max zu Dir sagen?" fragte sie mich.

"Aber ja. Gern." gab ich zurück.

"Ich weiß wer Du bist, weil Du Deinen Namen an der Sprechanlage gesagt hast. Ich bin übrigens Elisa." "Freut mich Elisa Schrader." antwortete ich.

"Oh, noch jemand, der lesen kann und aufmerksam ist. Was machst Du eigentlich beruflich?"

"Ich arbeite in einem Ingenieurbüro und mache Tragwerksplanung."

"Du machst was?"

"Oh, Entschuldigung. Das kennt nicht jeder. Ich plane das Tragwerk von Gebäuden oder anderen Ingenieurbauten. Ich berechne also die Statik für die technischen Bauteile."

"Hört sich interessant an. Ist es das auch?

"Na ja, geht so. Vieles ist Routine und kommt immer wieder vor. Aber manchmal gibt es spannende Aufgaben. Und Du, was machst Du?"

"Rate mal. Du hast ja anscheinend eine gute Beobachtungsgabe."

Jetzt hätte ich eigentlich vorsichtig sein müssen. Aber ich war unaufmerksam und in meinen Gedanken nachlässig, weil ich ursprünglich den Termin sowieso nur als lästige Pflicht sah. So plapperte ich ohne nachzudenken drauf los: "Mmmmh, das ist nicht so einfach. Wenn ich zusammentrage, was ich weiß und was mir auffällt, bleibt nicht viel. Du bist total unauffällig und tauchst in der Masse unter. Das ist typisch für jemanden, der sich verstecken will. Du fährst ein durchschnittliches Allerweltsauto, kleidest Dich durchschnittlich und Deine Wohnung ist zumindest von außen auch durchschnittlich unauffällig. Also müsstest Du Auftragskillerin oder Geheimagentin sein. Oder, wenn es weniger kriminell ist, dann vielleicht so was wie eine verdeckte Ermittlerin."

Elisa war stehen geblieben und sah mich völlig aufgelöst und erschreckt an.

Ich hätte mir in dem Moment in meinen Allerwertesten beißen können, wenn ich dafür gelenkig genug gewesen wäre. Alternativ wäre im Boden versinken auch eine gute Lösung gewesen. Ich hatte allen Ernstes zu einer Frau, mit der ich verabredet war, gesagt, sie wäre durchschnittlich und unauffällig. Das darf man vielleicht denken, aber nie sagen. Hätte sie mir jetzt eine geknallt und wäre gegangen, wäre es okay gewesen. Sie stand aber immer noch wie versteinert da.

Ich versuchte zu retten, was zu retten war und stotterte los: "Entschuldigung, das habe ich nicht so gemeint. Es sollte ein Scherz sein. Ich bin nicht so gut in so was. Es tut mir leid, wenn ich Dich beleidigt und als durchschnittlich bezeichnet habe. Das bist Du ganz und gar nicht."

Elisa schien sich jetzt wieder zu entspannen und schaute mich nun interessiert an: "Also Du hast mich gerade als durchschnittliche graue Maus beschrieben. - Richtig? Jetzt sagst Du, ich wäre das ganz und gar nicht. Da bin ich jetzt mal gespannt, was Du in mir siehst. Außerdem schuldest Du mir noch eine Antwort auf die Frage, welchen Beruf ich habe. Sie grinste mich nun hintergründig-überlegen an. Ihr war absolut bewusst, dass sie jetzt wieder die Oberhand hatte und sie genoss es, mich auf kleiner Flamme zu rösten.

Wie sollte ich jetzt aus dieser Situation rauskommen? Ich schwieg eine Zeitlang, während wir weitergingen. Elisa ging neben mir her und wartete geduldig. Hier kam ich nur raus, wenn ich Elisa die Wahrheit sagte und versuchte, ihr meine Denkweise zu erklären: "Also, ich gehe oft allein Laufen oder Spazieren. Dabei schaue ich mir aufmerksam meine Umgebung an. Aus irgendeinem Grund ist mir im Vorbeigehen Deine Wohnung aufgefallen. - Vielleicht, weil sie so völlig unauffällig wirkte. Und da fing ich an, auf die gerade unauffälligen Dinge zu achten und nicht auf das vordergründig sichtbare."

"Und was arbeite ich?" fragte Elisa. Ich dachte nach, wie ich antworten konnte, ohne wieder verletzend zu sein. "Mmmmh, vermutlich arbeitest Du im Büro. Weil Du mich gefragt hast, was ein Tragwerksplaner ist, arbeitest Du wahrscheinlich nicht im technischen Bereich, sondern eher in der Verwaltung oder etwas kaufmännisches."

Elisa schaute mich an: "Ok, war schon mal nicht schlecht. Ich bin Bilanzbuchhalterin bei Schneider Interiors."

Ich atmete innerlich auf und machte eine unsichtbare Siegesfaust. Bilanzbuchhalterin. - Volltreffer, versenkt. Noch mehr Durchschnitt ging ja wohl nicht. Dreifach grau: Graues Aussehen, graue Wohnung, grauer Job. Irgendwie kam mir Loriot mit seinen Abstufungen von 'grau' in den Sinn. Die Firma Schneider war mir vom Namen her bekannt. Die machten Inneneinrichtungen - und schon wieder musste ich an Loriot und graue Sofas denken. Der Inhaber hatte in der Gegend einen Ruf weg. Er sollte ziemlich cholerisch sein.

Ich riss mich zusammen. "Bilanzbuchhalterin. Das klingt interessant und ist sicher mit viel Verantwortung verbunden. Und der Schneider soll als Chef auch sehr eigen sein."

Elisa sah mich jetzt mit einem hintergründigen Grinsen an. Viel zu spät erkannte ich die Gefahr in ihrem Blick. Dann sagte sie mit leiser und seelenruhiger Stimme: "Du hast keine Ahnung von dem was ich tue, machst Dich aber insgeheim lustig darüber und hältst Dein kleines Leben für soviel besser als das anderer Menschen. Und Deinen Voyeurismus tarnst Du als scharfsinnige Beobachtungsgabe."

Wow, das hatte gesessen. Noch immer schaute sie mich freundlich an. Aber nun lag etwas in ihrem Blick, dass mich an einen hungrige Eisbärin erinnerte, die neugierig den gefangenen Fisch betrachtet, bevor sie ihn verschlingt.

Sie war noch nicht fertig mit mir: "Komm erzähle mir, was so außerordentlich oder überdurchschnittlich an Deinem Statistikerleben ist!" "Statiker, es heißt Statiker" warf ich ein. "Wie bitte?" fragte sie und musste im gleichen Moment loslachen und konnte sich kaum beruhigen. Aber sie war noch nicht fertig mit mir und zitierte einen alten Werbespruch: "Dein Haus, Dein Boot, Dein Auto, Deine Pferde, Dein Pferdepflegerinnen? Was ist besonders an Dir?"

Nachdem wir nun minutenlang schweigend nebeneinander her gegangen waren, sagte ich kleinlaut: "Ich kann kochen." Elisa blieb stehen und sah mich ungläubig an. Dann musste sie wieder minutenlang loslachen. Es war so demütigend für mich, dass ich mich am liebsten in Luft aufgelöst hätte. Als sie sich endlich beruhigt hatte, sagte sie: "So, Du kannst kochen! Und lustig bist Du auch noch! Komm, lass uns endlich Kaffee trinken gehen!"

Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie jetzt von mir nichts mehr wissen wollen würde. Aber so war es nicht.

Als wir ihre Wohnung betraten, war es eigentlich schon zu spät für einen Nachmittagskaffee und eher Zeit für das Abendessen. Elisa fragte: "Möchtest Du noch Kaffee oder lieber Bier und Tiefkühlpizza?"

Ich hatte einen genialen Einfall: "Gern ein Bier, aber warum Tiefkühlpizza? Was hast Du im Haus? Ich mache uns schnell eine frische Pizza." "Du kannst wirklich kochen?" war die erstaunte Frage von Elisa. "Aber sicher." antwortete ich. Nachdem sie mich jetzt in ihre Küche gebeten hatte (wieder so eine durchschnittliche Küche von einem schwedischen Einrichtungshaus) erklärte ich ihr, dass für einen Hefeteig die Wartezeit zulange ist. Da sie aber auch keine Hefe hatte, einigten wir uns schnell auf einen Quark-Öl-Teig. Magerquark, Öl, Backpulver, Milch und Mehl waren vorhanden.

Während ich den Teig zusammenrührte und knetete suchte Elisa die übrigen Zutaten für den Belag zusammen. Wir harmonierten gut beim Kochen und so ging es zügig voran. In weniger als einer Stunde war eine herrlich frische Pizza Margarita zubereitet und stilecht gab es Dosenbier dazu. Weil wir schon in der Küche waren und es uns hier gefiel, blieben wir auch gleich zum Essen am Küchentisch sitzen.

Es wurde ein lustiger Abend. Elisa fragte mich, woher ich kochen kann und ich fragte sie, woher sie Bier trinken kann. Ansonsten redeten wir über 'Gott und die Welt' und lachten viel. Einmal fing Elisa mitten drin an, scheinbar unmotiviert zu lachen. Ich schaute sie fragend an. Sie erklärte mir: "Als ich das letzte mal hier mit einem Kerl gesessen habe, durfte er noch eine Kaffee zum Frühstück trinken, bevor ich ihn rausgeworfen habe." Ich war doch etwas überrascht über dieses spontane Geständnis und fragte: "Machst Du das immer so oder war er besonders schlecht?" Sie schien einen Moment zu grübeln, dann antwortete sie: "Er war eher durchschnittlich." Dann lachte sie wieder. Ich bemerkte nur: "Oh ha, was immer das heißen mag." Jetzt blitze sie mich aus ihren braunen Augen an: "Das wirst Du heute nicht mehr herausfinden. Aber es macht Spaß mit Dir zu reden.

Es war fast 22 Uhr als ich mich auf den Heimweg machte. Elisa brachte mich noch zur Tür. Ich blieb im Türrahmen nochmals kurz stehen: "Wollen wir nochmals gemeinsam kochen? - Vielleicht am Samstag bei mir?" fragte ich. Elisa schaute mich intensiv an: "Sehr gern." dann gab sie mir noch einen spontanen Kuss auf die Wange und noch bevor ich reagieren konnte, hatte sie die Tür schon geschlossen.

Mit einem beschwingten Gefühl machte ich mich auf den Heimweg.

Am nächsten Morgen dachte ich darüber nach, wie es dazu gekommen war, dass ich mich ausgerechnet mit 'Durchschnitt' verabredet hatte. Aber die nächsten Tage vergingen mit einem freudigen Warten auf das Wochenende.

Als ich Donnerstagabend Pornos auf dem Laptop schaute und dazu masturbierte, musste ich an Elisa denken. Das wollte ich eigentlich nicht, da sie doch eher langweilig und grau war. Aber der Gedanke an sie erregte mich. Nach dem ich gekommen war, schämte ich mich vor mir selbst. Sie war doch so gar nicht mein Typ! Aber was für ein Typ war sie überhaupt?

Dann merkte ich, dass ich keine Telefonnummer von ihr hatte. So warf ich am Freitag einen kleinen Zettel bei ihr ein: 'Samstag 17 Uhr. Ich freue mich!'

Am Samstag Vormittag ging ich noch einkaufen. Da wurde mir klar, dass ich überhaupt keine Ahnung hatte, was sie mochte und ob sie Fleisch isst, oder lieber vegetarisch. Die Pizza war vegetarisch, was aber bei einer Margarita nichts aussagt. Ich entschied mich für Lachs und Gemüse. So konnte ich noch reagieren, falls sie keinen Fisch mochte. Die Getränke waren einfacher. Bier trank sie auf jeden Fall und alternativ konnte ich noch Wein anbieten.

Zuhause fing ich an, meine Wohnung etwas aufzuräumen. Ich achtete schon auf Ordnung und Sauberkeit, aber natürlich wollte ich mich gut präsentieren.

Am Nachmittag begann ich mit den Vorbereitungen und erledigte die Küchenarbeiten, die viel Zeit in Anspruch nehmen.

Kurz vor 17 Uhr schaute ich aus meinem Fenster zur Straße und konnte kaum glauben, was ich sah. Es war die Formwerdung des Nichts.

Elisa kam zu Fuß und bog gerade von der Straße auf den Weg zum Haus ein. Sie war vollkommen unsichtbar. Ich meine, natürlich konnte ich sie sehen, aber sie war so ausdruckslos in ihrer Kleidung und Erscheinung, dass sie sich aufzulösen schien. Wären noch andere Menschen in der Nähe gewesen, hätte man sie nicht wahrgenommen.

Sie trug eine blaugraue Funktionsjacke, verwaschene Jeans und nichtssagende Sneakers. Ihre Frisur war so ein Pixie Shag Cut im 80er-Jahre-Styl mit Mittelscheitel. Ich war mir nicht sicher, ob die Frisur Absicht oder ein Versehen war. Dazu hatte sie eine nichtssagende Buchhalterbrille auf der Nase. In der Hand hatte sie einen dieser praktischen, faltbaren Henkelkörbe. Ich war von dem Anblick so entgeistert, dass ich mich erst wieder sammeln konnte, als es an meiner Tür klingelte.

Als ich die Tür öffnete, trat sie fröhlich lächelnd ein und gab mir rechts und links ein Küsschen. Ich lächelte sie an, muss aber irgendwie etwas verwirrt geschaut haben, denn Sie fragte mich, ob etwas nicht in Ordnung ist. Ich stammelte "Doch doch, aber etwas ist anders an Dir als eben auf der Straße." "Ah, der Herr beobachtet mich." scherzte sie. "Ja, ich habe meine Brille ausgezogen. Die trage ich nur, wenn ich muss. Da bin ich etwas eitel. Aber Du hast, wie immer, eine gute Beobachtungsgabe." antwortete sie.

Ich half ihr beim Ablegen. Genaugenommen nahm ich ihr den Korb ab. Als sie ihre Funktionsjacke ablegte, kam ein buntes T-Shirt mit einem Lisa-Simson-Druck zum Vorschein. Ich musste unwillkürlich lachen. Leicht verschämt sagte Elisa: "Ja, das ist meine heimliche Heldin." Das T-Shirt war sehr figurbetont und alles andere als unauffällig. Deutlich waren ihre zwei Brüste zu erkennen, die eine gute Größe und Form hatten. Ich muss einen Moment zu lang darauf geschaut haben, den Elisa fragte verschmitzt: "Gefällt Dir Lisa?" Verlegen antwortete ich "ja, ein schönes T-Shirt." Als nächstes zog sie ihre Sneakers aus. Ihre Füße waren nackt und jeder Zehennagel war in einer anderen Farbe lackiert.

Ich zeigte ihr kurz meine Wohnung. Über das Wohnzimmer und das Arbeitszimmer gingen wir am verschlossenen Schlafzimmer vorbei zum Bad und in die Küche. Als wir in der Küche waren, frage Elisa grinsend: "Das Schlafzimmer zeigst Du mir nicht? Ist es so abschreckend oder bist Du etwa SM-Fan?" "Nein, nein, ich dachte nur, es wäre etwas unangemessen, gleich das Schlafzimmer vorzuführen." entschuldigte ich mich. "Schade, aber das können wir ja später vielleicht noch nachholen. Ich muss mal kurz ins Bad." gab sie zurück und schnappte sich ihren Korb.

Hilflos stand ich im Raum. Elisa verwirrte mich und sie wusste und genoss es. Ich konnte sie einfach nicht einordnen. War sie eben noch unsichtbar, war sie im nächsten Moment sehr präsent. Zwei Minuten später kam sie aus dem Bad. Mir entfuhr ein unbeherrschtes "Wow". Sie hatte wohl kurz ihre Haare umfrisiert und ein dezentes, aber sehr warmes Parfum aufgelegt. Nun war sie ein absoluter Blickfang. Sie lächelte mich an und sagte: "Das nehme ich mal als Kompliment."

Gemeinsam kochten wir und bereiteten uns ein mehrgängiges Menü. Elisa war von meine Fähigkeiten ganz angetan und auch darüber überrascht, dass ich zu jedem Gang das richtige Geschirr hatte. Ich erzählte ihr, dass es aus dem Erbe meiner Oma stammte. Vor der Nachspeise ließen wir uns vollgegessen auch der Couch nieder und tranken einen Espresso.

Irgendwie kamen wir auf die Idee, das jetzt ein Cocktail eine gute Sache wäre. Also fragte ich Elisa, was sie gerne trinkt. Aber sie drehte den Spieß um und antwortete: "Wenn Du so gut beobachten kannst, überrasche mich." Ich überlegte einen Moment. Ein 'Old fashioned' würde gut zu ihr passen. Aber falls wir mehr als einen Cocktail trinken wollten, sollte ich auf die alte Regel von 'trocken' nach 'süß' zu steigern, achten. Ein Wodka-Martini wäre ein guter Einstieg. Aber ich hörte sie in Gedanken schon über den einfallslosen 'Mini-James Bond' lästern. Doch ein 'VW' (Vermouth und Willi) wäre nicht schlecht. So ging ich in die Küche und kam nach wenigen Minuten mit dem Volkscocktail zurück.

Erst schaute Elisa sehr skeptisch, war aber dann überrascht und sehr angetan. Es dauerte im Laufe des Abends noch drei weitere Cocktails, bis sie voller Begeisterung meinte: "Du kochst gut und Deine Cocktails sind auch toll." Irgendwann schaute sie auf die Uhr: "Oh, ich muss nach Hause und wir hatten noch keinen Nachtisch. Schade, dann müssen wir ihn wohl auf das dritte Date verschieben."

Etwas überrascht über das spontane Ende des Abends half ich ihr beim Einsammeln ihrer Sachen und brachte sie noch an die Tür. Dort gab sie mir noch einen Abschiedskuss und drückte mir noch den Zettel mit meiner Einladung in die Hand. Sie hatte ihre Mobilnummer darauf geschrieben und darunter 'Ich habe auch WhatsApp.' Sie schloss noch ihre 'Graue-Maus-Jacke' und lief dann die Treppe hinunter.

Ich räumte noch kurz auf. Als sie nach meiner Schätzung zuhause sein musste, schrieb ich ihr: 'Danke für den schönen Abend. Schade, dass Du so schnell gegangen bist. Ich wünsche Dir eine gute Nacht.' Sekunden später kam die Antwort 'Ja, es war schön. Wird es ein drittes Date geben?' Schnell schrieb ich zurück: 'Gern, jederzeit.' Wieder kam schnell die Antwort: 'Wirst Du bis dahin anständig bleiben?' Wie war das jetzt gemeint? Wollte sie mit mir einen Sex-Chat beginnen oder mich auf die Probe stellen oder herausfordern? Neutral schrieb ich ihr zurück: 'Ich bin immer anständig.' Diesmal kam keine Antwort mehr.

Ich war gerade dabei in mein Bett zu gehen, als es an der Tür klingelte. Ich drückte auf die Sprechanlage, als ich bemerkte, dass es an meiner Wohnungstür geklingelt hatte. Ich schaute durch den Türspion, aber es war niemand zu sehen. Jetzt klopfte es. Mürrisch öffnete ich die Tür. Da stand wieder Elisa. Mit einem verschmitzten Grinsen schaute sie mich an: "Du hast geschrieben, wir können das dritte Date jederzeit haben. Außerdem haben wir den Nachtisch noch nicht probiert." Damit schob sie sich an mir vorbei in die Wohnung. Verdattert schloss ich die Tür.

Elisa stand im Flur und zog ihre Jacke aus. Im nächsten Moment hatte ich das Gefühl, mir wird schwindelig und mein Kopf völlig blutleer. Elisa stand nun vor mir. Aber sie hatte kein Lisa-Simpson-T-Shirt mehr an, sondern einen traumhaft sündigen, strahlend weißen, Spitzen-BH, der zwei makellose Brüste umschloss.

Mit großen Augen starrte ich sie an und fing wahrscheinlich an zu sabbern. Meine Hose war zu eng und ich hatte eine unübersehbare Beule. Nun sprach sie mit leiser, warmer Stimme und einem lächeln: "Wenn Du wieder etwas mehr Blut für Dein Gehirn abzweigen kannst, könntest Du mir jetzt Dein Schlafzimmer zeigen. Oder möchtest Du den Nachtisch gleich hier im Flur?" dabei blickte sie auf meine Hose.

Mit zwei Schritten stand ich vor ihr und ohne weitere Überlegung griff ich ihren Kopf und küsste sie intensiv auf den Mund. Schnell öffnete sie ihre Lippen und ließ meine Zunge eindringen. Es war ein intensiver Tanz und ein Ringen, was unsere Zungen miteinander austrugen. Zugleich fasste sie an meine Beule und rieb über meinen Penis. Während ich sie mit einer Hand im Nacken hielt, legte ich meine andere Hand auf ihre Brust.

Ihre Brust fühlte sich gut an. Warm und fest, ohne hart zu sein - abgesehen von dem kleinen Knubbel in der Mitte, der mir ein Loch in die Hand bohren wollte. Meine Hand war gut gefüllt und ich fing an ihre Brust zu kneten.

Elisa flüsterte leise: "Oh jaaa, das ist gut." Trotzdem löste sie sich von mir, um vor mir auf die Knie zu gehen. Mit ihren Händen fing sie an, an meiner Hose zu nesteln.

"Was hättest Du eigentlich gemacht, wenn ich nicht zurück gekommen wäre? fragte sie und schaute mich dabei von unten an. Ich versuchte mich zu konzentrieren: "Ich wäre ins Bett gegangen." Jetzt rieb sie fest über meine Beule: "Und dann, was hättest Du dann gemacht? Hättest Du Dir einen runtergeholt und dabei an mich gedacht?" "Oh Gooott, nein, nein..." "Was nein? - Du hättest Dir keinen runtergeholt oder Du hättest nicht an mich gedacht? Und lüge jetzt nicht!" grinste sie und hörte auf, meine Beule zu massieren.

Ich saß in der Zwickmühle. Würde ich alles abstreiten, würde sie behaupten, dass ich sie langweilig finde. Also sagte ich: "Ich hätte an Dich gedacht." "Und was noch? - Bin ich nicht erregend genug?" trieb sie mich wieder in die Enge und hörte jetzt ganz auf, mich zu berühren. Ich stöhnte auf: "Oh Gott, ich gebe es ja zu. Ich wollte wichsen und habe mir vorgestellt, es mit Dir zu treiben." "Na also, es geht doch und ich will nicht, dass Du mich anlügst. Alle Kerle masturbieren und mir gefällt es." Jetzt hätte ich eigentlich hellhörig werden sollen, aber mein Hirn war viel zu sehr hormongesteuert.

Elisa stand jetzt auf und forderte mich auf, mich auszuziehen. Gleichzeitig streifte sie ihre Jeans ab, die sie noch trug. Sie hatte, passend zum BH, einen Brazilian Slip aus weißer Spitze an, der ihre Beine sagenhaft lang erscheinen ließ. Sie sah unglaublich aufregend aus. Nachdem ich nun meine Kleidung abgelegt hatte, ging sie wieder auf die Knie. Aber diesmal umfasste sie meinen schon steifen Penis: "Guter Durchschnitt, nicht zu dick und nicht zu lang. Genau wie ich es mag. Mal sehen, wie gut Du damit umgehen kannst.

Ich hatte gehofft, sie würde jetzt meinen Penis bearbeiten, aber statt dessen setzte sie sich auf ihre Fersen und sagte: "Du kannst Dir jetzt einen runterholen." Entsetzt schaute ich sie an: "Was soll ich machen?" "Wenn Du mich ficken willst, dann holst Du Dir jetzt einen runter. Bist Du wirklich gut, kannst Du dann bald wieder. Wenn ihr Kerle eine Frau das erste mal fickt, dauert es keine zwei Minuten und nach 20 Jahren bekommt ihr bei der gleichen Frau keinen mehr hoch. Drauf habe ich keinen Bock und deswegen bin ich noch Single. Aber wenn Du Dir jetzt einen runterholst, dauert das zweite mal umso länger und wir haben beide mehr Spaß davon."

Elisa kniete jetzt vor mir und schaute mir zu, wie ich langsam begann meinen Penis zu bearbeite. Gern hätte ich ihn ihr jetzt in ihren Mund geschoben. Aber das traute ich mich nicht zu sagen. Wer weiß, wie sie mich dann wieder in die Enge getrieben hätte. So massierte ich meinen Penis immer schneller und fester. Sie schien das Schauspiel zu genießen. Plötzlich sagt sie zu mir: "Du darfst gern auf mein Gesicht spritzen. Aber dann musst Du das Sperma wieder ablecken."

Ich war gerade kurz vor dem Kommen und stammelte: "Waaaas soll ich?" "Du sollst Dein Sperma wieder ablecken. Du weißt doch hoffentlich, wie es schmeckt und es wird Dich wieder geil machen. Von uns Frauen erwartet ihr doch auch, dass wir Euer Sperma schlucken und es geil finden. Außerdem leckt ihr mit Begeisterung unser Vaginalsekret auf."

Genüsslich hockt Elisa vor mir und massiert ihre Brüste, während sie mir zuschaut. Dann streckte sie eine Hand zu meinen Hoden aus, um mich dort zu graulen. Ich spürte, wie ich mich meinem Orgasmus immer mehr näherte und Elisa feuerte mich an: "Oh, jaaaa, zeige es mir. Jaaaa, spritz mich voll..." Als sie spürte, wie meine Hoden sich zusammenzogen und ich anfing zu pumpen, kam sie mit ihrem Gesicht nah an meinen Penis heran. Sie schaute mir von unten in die Augen: "Ja, gibs mir, lass alles raus. Kooommm..." Und in langen Schüben schoss mein Sperma hervor und klatschte quer über ihr Gesicht.

Elisa zuckte nicht einmal, sondern lachte vor Freude und öffnete ihren Mund, so dass ein Teil meines Spermas auf ihre Zunge spritzte.

Als ich nun fertig war und zitternd vor ihr stand, schluckte sie es genüsslich. Sie richtete sich vor mir auf und schmiegte ihren Oberkörper an mich. Dabei schaute sich mich mit ihrem spermaverschmierten Gesicht direkt an. "Das war gut von Dir. Du hast mich damit sowas von geil gemacht, dass ich jetzt schon auslaufe." Dann strich sie sich mit einem Finger durch ihr Gesicht und hielt mir dann den Finger zum Ablecken vor meinen Mund.

Mein Sperma schmeckte leicht salzig, aber nicht unangenehm. Umgekehrt machte es mich wieder scharf, an ihrem Finger zu saugen. Ihr schien es auch so zu gehen, den ihr Unterleib presste sich immer fester gegen meinen. Als ich ihren Finger nun wieder freigab, wischte sie wieder durch ihr Gesicht und leckte ihn selbst ab.

Der Geruch nach Sperma und Sex und der Anblick von Elisa ließen meinen Penis erst garnicht wieder klein werden. Halbsteif drückte er gegen ihr Becken. Jetzt schleckte ich mit meiner Zunge durch Elisas Gesicht und gab ihr dann einen leidenschaftlichen Kuss, bei dem sich unsere Zungen umtanzten. Zugleich schob ich eine Hand vorsichtig zwischen Elisas Beine. Sie war unglaublich nass. Mit meinen Fingern nahm ich ihr Sekret auf und unterbrach unseren Kuss, um meine Finger abzulecken. Ihr Geschmack war die pure Droge. Sofort fing mein Penis wieder an, steif zu werden. Mit ihrem Geschmack auf meiner Zunge gab ich ihr einen neuen Kuss.

Elisa löste sich von mir: "Zeige mir Dein Schlafzimmer. Aber gib mir vorher ein Handtuch. Schnell zog ich sie hinter mir her ins Bad und griff nach einem Handtuch für sie. Elisa stellte sich vor den Spiegel und wischte meine verbliebenen Spermaspuren aus ihrem Gesicht. Ich stand hinter ihr und schaute sie an. Als sie fertig war, griff ich von hinten ihre Brüste und massierte sie. Ich konnte ihre steifen Nippel durch die Spitze fühlen. Nun öffnete ich ihren BH und nahm ihre Brüste direkt in meine Hände und drückte und rollte dabei ihre Nippel zwischen meinen Daumen und Zeigefingern. Elisa schaute im Spiegel in meine Gesicht und lehnte sich nach hinten an mich. Sie stöhnte lustvoll als ich nun auch noch ihren Hals küsste.

Elisa griff hinter sich und massierte meinen Penis, der nun wieder anschwoll. "Bring mich in Deine Bett, ich will Dich reiten." flüsterte sie mir ins Ohr, während ich ihren Hals küsste. So zog ich sie also hinter mir her in mein Schlafzimmer. Einen Moment schaute sie sich um und orientierte sich. Gerade als sie mit dem Rücken zum Bett stand, gab ich ihr einen leichten Schubs damit sie auf das Bett fiel. Aber sie zog mich mit und drehte sich so geschickt, dass ich auf dem Rücken lag, bevor ich wusste, wie mir geschah.

Geschickt zog sie ihren Slip aus. Wie eine Raubkatze kletterte Elisa auf mich und positionierte ihr Becken über meinem. Dann packte sie meinen Penis und positionierte ihn aufrecht unter ihre Vagina. Langsam senkte sie sich auf meinen Penis herab. Zuerst nur soweit, dass ihre Schamlippen meine Eichel umschlossen. Dann bewegte sie sich immer nur wenige Millimeter vor und zurück, wodurch um meine Furche ein wechselndes Zug- und Druckgefühl entstand.

Langsam lies sich Elisa vollständig auf meinen Penis herabsinken und verharrte dann bewegungslos. Ich wollte meine Hände auf ihre Brüste legen, aber sanft wehrte sie ab und drückte meine Hände auf das Bett. Mein Penis pulsierte und wartete auf weiter Reizung. Doch Elisa blieb still sitzen und sah mich an. Ich wollte anfangen, mein Becken zu bewegen, aber mit einem leisen schschsch... stoppte sie mich. Ich stöhnte gequält auf: "Ahhh... ich kann meine Erektion nicht mehr halten...aaahhh..." Da spürte ich, wie Elisas Vaginalmuskel anfingen, meinen Penis zu massieren. Das Gefühl war unglaublich. Es war ein sanfter aber extrem intensiver Reiz. Schnell wurde mein Penis wieder hammerhart.

Aber dann reduzierte Elisa die Reizung wieder auf ein Minimum. Das wiederholte sie noch drei mal. Als auch dies nicht mehr reichte um meinen Penis hart zu halten, fing sie langsam an, mich zu reiten. Aber immer nur so weit, bis mein Penis wieder die volle Härte erreicht hatte.

Ich fing an zu schwitzen. Mein Körper spannte sich jedes mal mehr an und es wurde immer anstrengender. Irgendwann wurde meine Erektion auch schmerzhaft. Aber auch bei Elisa lief nun der Schweiß und verlieh ihren Brüsten einen feuchten Glanz. Trotzdem stoppte sie immer wieder und konzentrierte sich ganz auf das Gefühl in ihrer Vagina. Je länger die Reitphasen wurden, desto mehr fing sie selbst an zu stöhnen.

Elsia lief nun dermaßen aus, das ihr Sekret meinen Penis hinab über meine Hoden lief. Durch ihre Nässe reduzierte sich die Reizung und Elisa fing nun an, mich immer energischer und länger zu reiten. Als sie nun wieder stoppen wollte, stöhnte ich vor Lustschmerzen. Ich sah ihr tief in die Augen. Bevor sie es verhindern konnte, legte ich meine Hände auf ihre Oberschenke an ihre Scham und drückte mit meinen Daumen auf ihre Klitoris. Zugleich bockte ich ihr mit aller Kraft von unten entgegen.

Elisa schrie auf. Ihre Augen weiteten sich und ihr Mund war wie zu einem stillen Schrei offen. Dann fing sie an mich zu reiten, als ob es kein Morgen gäbe. Erbarmungslos rieb ich nun ihren Kitzler und hämmerte wild meinen Penis von unten in sie hinein. Unsere Becken klatschten aufeinander. Jedes mal, wenn wir auseinander fuhren, gab es ein saugendes, schmatzendes Geräusch. Ich röchelte und stöhnte und Elisa stieß immer wieder spitze Schreie aus.

Dann überkam es mich, es gab kein zurück mehr. Ich bäumte mich auf. Mein Oberkörper richtete sich auf, ich warf Elisa nach hinten und stieß nun tief in sie hinein. Mit jedem Stoß schoss ich mein Sperma tief in ihren Unterleib. Als Elisa spürte, wie ich mein Sperma in sie pumpte, war es auch bei ihr soweit. Orgasmuswellen rollten immer wieder durch ihren Körper, der sich immer wieder aufbäumte.

Völlig erschöpft brach ich über ihr zusammen. Unsere schweißnassen Körper lagen aufeinander. Ich rang nach Atem. Mit letzter Kraft rollte ich von Elisa herunter und schlief erschöpft ein.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es schon hell. Ich war allein im Bett und einen Moment war ich verwirrt und dachte, ich hätte das alles nur geträumt. Aber die Spuren waren unübersehbar und eindeutig. Dann hörte ich in meinem Bad die Dusche laufen. Elisa war also noch da, stellte ich mit Freude fest.

Ich klopfte an der Badezimmertür an, als Elisa gerade mit Duschen fertig war. Sie lobte mich für das Anklopfen. Sie war gerade dabei ihr Unterwäsche wieder anzuziehen: "Ich habe leider keine Wechselsachen dabei. Kannst Du mir ein T-Shirt leihen?" fragte sie. Ich brachte ihr eines meiner kleineren, weißen T-Shirts. Es war trotzdem noch ziemlich groß. Dann stellte ich mich unter die Dusche, um die Spuren der Nacht abzuwaschen. Mein Penis war dabei immer noch so empfindlich, dass ich ihn nur vorsichtig anfassen konnte.

Elisa schaute mir beim Kaffeekochen und dem Decken des Frühstückstisches zu. Ansonsten redeten wir kaum.

Beim Frühstücken sagte sie: "Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal bei einem Kerl aufgewacht bin und gefrühstückt habe." "Weil es soviel waren oder so lang her ist?" fragte ich provozierend. Sie lächelte amüsiert. "Wie fühlst Du Dich?" fragte sie mich jetzt. Ich musste nachdenken: "Es war der schrecklichste, aufregendste, zerreißendste, geilste, schmerzhafteste, überwältigenste Orgasmus, den ich je hatte. Ich bin noch immer so überreitzt, dass ich an meinem Penis keine Berührung vertrage. Und Du?" "Ich habe keinen Penis, wie Du weißt und den Rest erkennst Du daraus, dass ich noch da bin." gab sie zurück. "Möchtest Du es nochmal erleben?" fragte sie. "Eher ficke ich Dich in Deinen kleinen Arsch." war meine spontane Antwort. Verschmitzt grinste sie: "Versprochen?" Jetzt musste ich auch grinsen: "Ja, und dann nochmal!"

Nach dem Frühstück ging Elisa nach Hause. Sie wollte sich kurz umziehen und dann wollten wir eine keine Wanderung machen. Als ich sie abholte, öffnete mir die unscheinbare, durchschnittliche Buchhalterin die Tür. Ich konnte dies Verwandlung nicht verstehen.

Den Rest des Tages verbrachten wir mit einer ziemlich langen Wanderung, bei der wir über lange Strecken nicht redeten. Trotzdem fühlten wir uns verbunden. "Du, sag mal. Bist Du beim ersten Mal mit einem Mann immer so fordernd?" Sie schaute mich jetzt forschend an, bevor sie antwortete: "Wieso glaubst Du, nur beim ersten Mal?" Ich musste schlucken. Lang schwieg sie, bevor sie anfing zu erzählen, was ihr sichtlich schwer fiel: "Ich hatte mal einen Typen und dachte, der ist für das ganze Leben. Dann, eines Tages kam er mit einem 1,73-Blondchen mit riesigen Silikontitten und einem Schlauchboot in den Lippen an, dass fünfzehn Jahre jünger war als er. Er meinte, sie ginge mehr auf seine Bedürfnisse ein. Seit dem schaue ich mir die Männer genau an. Viele sind einfach Arschlöscher. Fast immer bleibt es bei einem ONS, manchmal nicht mal das. Du kannst Dir also jetzt etwas darauf einbilden, dass ich noch da bin." "Oh, das tut mir leid." wollte ich sagen. Doch sie unterbrach mich: "Das muss Dir nicht leid tun. Wäre es anders gekommen, hätten wir die Nacht nicht miteinander verbracht."

Langsam kehrten wir zurück. In Elisas Wohnung improvisierten wir noch ein Abendessen. Nach dem Essen machte ich mich auf den Heimweg. Elisa musste morgen früh aufstehen und wollte nicht, dass ich bei ihr übernachte. Ehrlich gesagt, war es mir ganz recht. Ich hatte einiges zu verarbeiten und außerdem fühlte ich mich nach letzter Nacht noch immer ziemlich ausgepowert. In meiner Wohnung bezog ich noch mein Bett neu und duschte, bevor ich mich zum Schlafen legte. Dann wünschte ich Elisa über WhatsApp noch eine gute Nacht. Aber es kam keine Antwort.

Die Gedanken in meinem Kopf waren verwirrend. Einerseits konnte Elisa die pure Langweile ausstrahlen. Andererseits war sie wie ein alles verzehrendes Feuer. Wer uns beim Wandern gesehen hätte, hätte uns nach der nächsten Biegung wahrscheinlich vergessen. So durchschnittlich und langweilig sahen wir aus. Auf der anderen Seite hatte ich letzte Nacht den berauschendsten Sex meines Lebens. Allein der Gedanke daran führte zu einer Erektion. An einem anderen Tag hätte ich jetzt masturbiert. Heute war mir aber alles noch zu empfindlich. Auch das hatte ich noch nicht erlebt, so ausgelaugt worden zu sein. Ich schlief mit dem Gedanken ein, dass ich eine unsichtbare Freundin hatte, die auf der anderen Seite ein gefährlicher Vulkan war.

Würde ich Elisa meinen Kumpels vorstellen, würden die mich nur mitleidig angrinsen und ich würde wissend zurückgrinsen. Und Elisa würde jeden von ihnen sezieren, bevor sie es überhaupt gemerkt hätten. - Genauso, wie sie es mit mir gemacht hatte.

Am nächsten Morgen schickte ich Elisa einen Morgengruß und fragte, ob wir uns heute sehen. Sie meldete sich erst in der Mittagspause. Die Antwort war typisch und kurz: 'Um 19 Uhr. Bei mir heißt, Du musst später gehen. Bei Dir heißt, ich kann bleiben.' Diesmal antwortete ich auch nur kurz: 'Bei mir.'

Punkt 19 Uhr stand Elisa vor meiner Tür. Im Flur legte sie ihre Büro-Tarnjacke ab, küsste mich innig und verschwand mit ihrem Korb im Bad. Nach fünf Minuten stand ein neuer Mensch vor mir. Hätte ich das nicht schon einmal erlebt, hätte ich es nicht geglaubt. Nichts erinnerte mehr an Durchschnitt oder Langweile. Elisa war jetzt zwar bequem, aber pfiffig und figurbetont gekleidet. Ebenso hatte sie wieder ihre Frisur verändert. Sie hatte auch ein paar Sachen zum Abendessen mitgebracht. Zum Essen tranken wir jeder ein Glas Wein und erzählten uns vom Tag. Sie genoss es anscheinend, mit jemanden über den banalen Alltag reden zu können.

Als wir mit dem Essen fertig waren, kam sie zu mir und setzte sich rittlings auf meinen Schoß, so dass wir uns direkt ins Gesicht schauten. Sie sagte nichts, sondern fing an, mich intensiv und leidenschaftlich zu küssen. Als wir endlich unsere Lippen voneinander lösten, machte sie an meinem Hals weiter und fing gleichzeitig an mein Hemd aufzuknöpfen. Ich zog ihr T-Shirt aus der Hose und glitt mit meinen Händen darunter. Als meine Hände über ihren Rücken wanderten, schmiegte sie sich eng an mich. Die Erektion in meiner Hose konnte ihr nicht entgangen sein.

Elisa fing an, an meinem Gürtel zu nesteln und meine Hose zu öffnen. "Ich möchte mit Dir schlafen - jetzt!" flüsterte sie in mein Ohr. Dabei schob sie ihre Hand in meine Hose. Sofort wurde mein Penis noch steifer.

Dann stieg Elisa von mir herunter und zog mich hinter sich her in mein Schlafzimmer. Dort entkleideten wir uns gegenseitig von dem Rest unserer Sachen. Als sie meine Hose und meinen Slip herunterschob federte ihr mein Penis entgegen. Liebevoll umfasste sie ihn mit ihren Händen. Ich hingegen löste ihren BH, der dieses mal aus feuerroter Spitze bestand. Meine beiden Hände lagen auf ihren Brüsten und massierten ihre wundervollen Kuppeln. Sanft rieb ich ihre festen Brustwarzen, während sie genauso sanft meinen Penis und meine Hoden massierte.

Elisa lies sich rückwärts auf mein Bett fallen und schob sich etwas nach oben. Sie forderte mich mit einer Geste auf, ihr zu folgen. So schob ich mich neben sie und sofort versanken wir in einem wilden, intensiven Kuss, bei dem unsere Hände den jeweils anderen Körper erkundeten.

Elisa zog mich auf sich, während sie mir ins Ohr flüsterte: "Setz dich auf mich." Zögernd und unsicher folgte ich ihr. Wollte sie mich etwa wieder ähnlich wie vorgestern ran nehmen? Sie schien meine Unsicherheit zu bemerken. "Komm, vertraue mir. Ich will Dich heute ganz intensiv spüren. Aber zuerst möchte ich Deinen Penis und Dein Sperma genießen." sagte sie mit tiefer, warmer Stimme zu mir. Zugleich fing sie an, langsam und gefühlvoll meinen Penis zu streicheln. Geschickt platzierte sie mich so, dass ich kurz unterhalb ihrer Brüste auf meinen Unterschenkeln saß.

Zärtlich und sensitiv streichelte und massierte sie meine Hoden und meinen Penis. Ich entspannte mich immer mehr dabei und genoss ihr manuelles Geschick. Drohte mein Penis zu trocken zu werden, befeuchtete sie ihre Hand entweder mit ihrem Speichel oder mit ihrem eigenen Sekret. Langsam stieg die Erregung in mir immer weiter an. Ich musste tief Luft holen und stöhnte immer öfter. Mein Penis war nun in voller Härte. Elisa schaute mir tief in die Augen und erhöhte langsam das Tempo. Ich kam nun meinem Orgasmus immer näher als Elisa eine Hand von meinem Penis nahm und meine Hand griff und dorthin führte. Dann machte sie es mit meiner anderen Hand genauso. Sie sagte zu mir: "Du sollst den Zeitpunkt bestimmen, wann Du mir Deinen Samen auf meine Brüste spritzt." Dabei schaute sie mich nun intensiv an und fixierte meinen Blick. Mit Ihren Händen drückte sie ihre Brüste zusammen.

Ich brauchte nur noch wenige Striche, bis ich spürte, wie mein Orgasmus in mir aufstieg. Ohne meinen Blick von ihr zu wenden, spritzte ich unter lautem Aufstöhnen meine Sperma in mehreren Schüben auf ihre Brüste.

Elisa schaute mir in die Augen, bis auch der letzte Tropfen aus mir hervorgekommen war. Liebevoll strich sie mir ihren Händen über meine Oberschenkel. Nun ließ ich mich neben sie sinken. Langsam kam ich wieder zu Atem. Mein Sperma rann langsam nach allen Seiten über ihre Kegel. Immer wieder tippte sie mit einem Finger hinein und probierte es.

Ich gab ihr mein T-Shirt, damit sie das Sperma abwischen konnte. Dann drehte sie sich zur Seite und schaute mich zärtlich an, während sie mit einer Hand ihren Kopf abstützte und mit der anderen über meine Seite fuhr. Mit sanfter Stimme fragte sie: "Was bin ich für Dich? Bin ich ein Abenteuer, eine Triebentlastung oder ein Gelegenheitsfick?" Ernst schaute ich sie an: "Du bist für mich schwer zu durchschauen, rätselhaft, fordernd und mich dominierend. Du fesselst mich immer mehr. Ich glaube, ich verliebe mich gerade in Dich." Jetzt schien es mir so also ob ihr Blick für Sekunden wehmütig und etwas traurig wurde. Erschreckt murmelte sie: "Scheiße."

Irritiert schaute ich sie an. Doch sofort lächelte sie wieder: "Das war das Schönste, dass in den letzten Jahren ein Mann zu mir gesagt hat." "Na ja." antwortete ich: "Wenn ich Dich richtig verstanden habe, gab es dazu auch nicht soviel Gelegenheiten, wenn Du die Männer immer so schnell feuerst." Elisa lachte: "Da hast Du auch recht."

Ich gab ihr einen kleinen Schubs, damit sie auf den Rücken kippte. Bevor sie sich wieder zurück drehen konnte, rutschte ich zwischen ihre Beine und umfasste ihre Oberschenkel. Ich wollte sie jetzt lecken und mich an ihrem Sekret berauschen.

Noch bevor sie protestieren konnte, drückt ich meinen Mund auf ihre Scham. Erschrocken stöhnte sie auf: "Nein, oh Gott, aufhören ... nicht ... oh Goooott ... Du Schuft ... jaaaa ... hör nicht auf!"

Mit langsamen und sanften, langen Zungenstrichen leckte ich durch ihre Schamlippen. Ich versuchte, jede ihrer Regungen aufzunehmen und steigerte nur gemächlich das Tempo. Jeden Zungenstrich quittierte sie mit einem leisen Stöhnen. Es war kein wilder Oralsex, sondern ein inniges aufeinander eingehen. Ich ließ ihr Zeit zu genießen. Erst als sie mir immer mehr entgegen drängte, wechselte ich vorsichtig zu ihrer Klitoris. Und auch hier versuchte ich sanft und zärtlich zu sein. Kein ungestümes Zungenspiel, sondern ein zartes Umrunden, saugen und knabbern. Irgendwann wurde es für Elisa zu viel und sie bettelte regelrecht darum, dass ich sie endlich zum Kommen brachte. Als sie kam, hatte sie einen unglaublich intensiven und lang anhaltenden Orgasmus, bei dem sie meinen Kopf fest zwischen Ihren Schenkeln einklemmte.

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit ließ mich Elisa wieder frei und zog mich hoch zu sich. Innig schmiegte sie sich an mich. Als sie bemerkte, dass ich wieder eine Erektion hatte, schob sie sich unter mich und zog mich auf sich. Sie winkelte die Beine an, damit ich einfacher in sie eindringen konnte. Es war eine leidenschaftliche und innige Vereinigung. Elisa stöhnte jedes mal auf, wenn ich tiefer in sie eindrang und zugleich drängte sie sich mir bei jedem Stoß entgegen. Wir hatten keine Eile und auch keine ungezügelte Geilheit. Vielmehr war es ein intensives, andauerndes Steigern unserer gemeinsamen Lust. Als Elisa spürte, dass ich gleich kommen würde, schlang sie ihre Beine um meinen Unterleib und drückte mich noch tiefer in sich hinein und als sie spürte, wie ich mein Sperma in sie pumpte, wurde auch sie von einem weiteren Orgasmus überrollt.

Es war der intensivste und innigste Sex, den ich seit langem mit einer Frau hatte. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.

Es war früh am Morgen, als ich wach wurde. Elisa war schon aufgestanden und zog sich leise an. Als sie merkte, dass ich wach war, kam sie zu mir und gab mir noch einen Abschiedskuss: "Ich muss leider los. Ich habe mich auch in Dich verliebt. Denk daran und vergiss es nicht." Und noch bevor ich ganz wach war, war sie schon aus der Wohnung geschlichen. Ich blieb noch etwas im Bett und kuschelte mich in die Restwärme von ihr.

Der Tag im Büro war ereignislos. Am Nachmittag bekam ich eine komische WhatsApp-Nachricht von Elisa: "Vergiss es nicht und warte auf mich." Warum sollte ich vergessen, dass sie sich in mich verliebt hatte und wo sollte ich auf sie warten? Aber auf meine Rückfrage gab es keine Antwort. Ich machte mir bis zum Abend keine weiteren Gedanken. Als ich sie fragte, ob wir uns sehen, gab es auch keine Antwort. Na ja, anscheinend hatte sie viel Stress.

Als sie auch am nächsten Tag nicht reagierte, ging ich zu ihrer Wohnung, aber es brannte kein Licht und auf mein Klingeln reagierte sie nicht. Langsam wurde ich sauer. Wenn sie verreisen musste, oder arbeitsmäßig so eingespannt war, hätte sie es mir doch kurz signalisieren können. In den nächsten Tagen gab es auch kein Zeichen von ihr und ich fing an, mir Sorgen zu machen. Meine Kumpels zogen mich damit auf, ich wäre wohl so schlecht im Bett gewesen, dass sie mich jetzt ghosten würde.

Irgendwann reichte es mir und ich rief bei Schneider Interiors an und wollte Frau Schrader aus der Buchhaltung sprechen. Die Dame am Empfang ließ mich ziemlich kühl wissen, dass Frau Schrader seit mehreren Tagen nicht mehr aufgetaucht sei. Nun machte ich mir ernsthaft sorgen und fuhr wieder zu ihrer Wohnung.

Als ich ankam war gerade jemand dabei sich von einer anderen Person zu verabschieden: "Sie überlegen es sich bis morgen und lassen mich dann wissen, ob Sie interessiert sind." Als er mich sah, fragte er: "Sie kommen auch zur Wohnungsbesichtigung?" Ich muss ihn ziemlich verwirrt und fassungslos angeschaut haben, denn er fragte nach: "Was ist mit Ihnen?" Als ich mich wieder etwas gesammelt hatte, erfuhr ich, dass Elisa die Wohnung möbliert gemietet hatte, vor ein paar Tagen überraschend gekündigt und für die ganze Kündigungsfrist schon die Miete gezahlt hatte. Dann hat sie nur ein paar wenige Kartons mit persönlichen Sachen in ein Auto geladen und ist verschwunden.

An dem Abend saß ich in meiner Wohnung und war völlig von der Rolle. Warum hatte sie mir nicht gesagt, dass sie wegzieht? Hatte sie nur mit mir gespielt und mich verarscht? Ich wollte sie noch einmal anrufen. Aber da stellte ich fest, dass die Nummer abgeschaltet war. Auch ihr WhatsApp-Account war verschwunden.

Elisa hatte in wenigen Tagen mein ganzes Leben durcheinander gebracht und war dann spurlos verschwunden. So als ob es sie nie gegeben hätte. Meine Stimmung wechselte von Verzweifelt bis unglaublich wütend.

In der nächsten Zeit litt ich unter Herzschmerz. Die durchschnittliche, unsichtbare, graue Maus fehlte mir.

Irgendwann drängten mich meine Kumpels, Samstagabend mal wieder mitzukommen. Eher lustlos lies ich mich überreden. Natürlich drängten Sie mich zu erzählen, wo ich in letzter Zeit war und warum ich so traurig drauf war. Also erzählte ich ihnen von Elisa. Aufmerksam hörten sie zu und als ich zu Ende war, hatte ich ihr Mitleid.

So vergingen die Wochen und mein Herzschmerz wurde nicht weniger, aber erträglicher. Ich lernte damit zu leben, wobei ich jeden Tag an Elisa dachte. Andere Frauen interessierten mich im Moment nicht. Nur wenn ich mal eine sah, die total unauffällig war, musste ich wehmütig schmunzeln und dachte wieder an Elisa.



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