Grillabend mit folgen (fm:Dominante Frau, 971 Wörter) | ||
| Autor: Marcel2107 | ||
| Veröffentlicht: Jan 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 2579 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 7.96 (28 Stimmen) |
| Grillabend mit unerwartetem Ausgang. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Grillabend mit unerwartetem Ausgang Es war Anfang August und wir saßen, zwei Pärchen und ich, beim Grillen in meinem Garten und tranken auch zwei, drei Bierchen, als eine gute Freundin, Romy, anrief und fragte, was ich mache. Ich sagte ihr, dass wir in meinem Garten sitzen und grillen und sie auch mit vorbeikommen könne. Erst meinte sie, dass sie nicht stören will. Meinte nur zu ihr, dass ich mich riesig freuen würde, wenn sie mit vorbeikommen würde. Sie: "Ich muss mich noch umziehen und schick machen, wenn noch andere da sind." Ich: Dann beeile dich, das Essen ist fertig. Gegen 20.30 Uhr fuhr sie mit ihrem Auto vor und kam zu uns in den Garten. Mit ihren Mitte 40 sah sie echt supergut aus. Vor allem mit ihrer Seidenbluse und dem kurzen Rock. Sie kommt die Treppe hoch, läuft am Pool vorbei und prüft die Wassertemperatur. Und kam dann zu uns an den Tisch und begrüßte alle und setzte sich hin. Alle schoben ihr das Fleisch und die Salate hin. Nach einiger Zeit fingen wir an, das nicht mehr benötigte vom Tisch abzuräumen. Es war eine schöne, gemütliche Runde, in der auch manche Gespräche schon einen sexuellen Hintergrund hatten. Gegen halb eins löste sich unsere Runde auf und ich fragte Romy, ob ich ihr ein Taxi rufen soll, da sie ganz schön viel getrunken hatte. Sie fragte dann ganz kleinlaut, ob sie hier übernachten könnte. Ich hatte nicht wirklich was dagegen und meinte nur, dass sie da aber auf dem Sofa mit schlafen müsste. Sie schaute mich mit großen Augen an, grinste und meinte nur: "Sehr gern." Ich richtete das Sofa her und meinte, sie könne sich derweil hinlegen. Ich mache noch alles zu und bin gleich zurück. Als ich zurück war, wartete sie schon, dass ich zu ihr komme. Als ich sie da so ansah, fragte ich sie, ob sie nicht ihre Bluse und ihren Rock ausziehen wolle. Da meinte sie, dass sie nichts drunter anhatte. Ich lachte kurz und warf ihr ein T-Shirt zu. Dann zog ich mich auch bis auf meine Boxershorts aus und legte mich zu ihr. Sie rutschte an mich heran und bedankte sich für den schönen Abend und gab mir darauf einen innigen Kuss. Dann drehte sie sich auf die Seite und nahm meinen Arm, legte ihn über sich, rutschte an mich und meinte: "Halte mich bitte fest, ich möchte in deiner Nähe sein." Sie drückt ihren Po fest an mich und sie merkt meine Erregung. Sie drehte ihren Kopf, lachte und meinte ganz frech: "Na, was ist denn da passiert?" Ich konnte nichts sagen. Da meinte sie, dass sie eigentlich vorhatte, zu einem Sexshop zu fahren, um neues Spielzeug zu kaufen. Deshalb hatte sie angerufen. Ich sagte ihr, dass sie nicht weiterreden solle, sonst könne ich für nichts garantieren. Sie machte weiter und meinte, dass sie wollte, dass ich ihr einen neuen aussuchen sollte. Aber jetzt liegen wir hier zusammen und sie möchten doch einfach nur etwas zum Spielen. Dann griff sie nach hinten an meine Shorts und flüsterte: "Da hätte ich jetzt keine Wahl." Sie nahm meinen Kleinen in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. Meine Hand rutschte auch an ihr herunter und sie drehte sich auf den Rücken und meinte, ich solle ihr vom Tisch ihren Autoschlüssel geben. Ich überlegte kurz, griff dann vom Tisch den Autoschlüssel und gab ihn ihr. Dann legte ich wieder meine Hand auf ihren Bauch. Sie legte ihre Hand auf meine, schob sie etwas nach unten, bis das T-Shirt aufhörte, dann rutschte ihre Hand wieder nach oben zu ihren Brüsten, die sie dann massierte. Ich schiebe meine Hand zwischen ihre Beine, die sie dann leicht öffnet. Ich frage sie, ob ihr so warm ist, wenn nicht, und es besser ist, wenn sie aufhören zu wichsen, da es sonst eine riesige Sauerei gibt. Sie ließ schlagartig los und meinte nur, dass sie aber noch nicht schlafen kann. Dann hörte ich ihren Autoschlüssel klappern und danach drehte sie sich zu mir und versuchte, ihren Schlüssel auf den Tisch zu werfen. War natürlich nicht, klappte nicht und er fiel auf den Boden. Mir entfuhr ein lautes Lachen und ich meinte: "Na, das Ziel verfehlt? Warte, ich hebe ihn auf. Sie hielt mich fest und sagte: "Lass den liegen, ich habe ein anderes Ziel und das treffe ich." Dann hörte ich sie etwas aufreißen. Danach merkte ich, wie sie mir die Shorts runterzog und ein Kondom über den Penis zog. Dann warf sie ein Bein über mich und setzte sich auf mich. Dann meinte sie, dass sie nie gedacht hatte, dass es mal so weit kommt, dass wir mal so weit gehen würden. Sie rutschte etwas vor, beugte sich nach vorn und wir küssten uns eine gefühlte Ewigkeit, bis ich merkte, dass sie etwas nach unten rutschte und ihren Unterleib an meinem schon stehenden Schwanz rieb. Sie ging etwas hoch und ich merkte, dass ich schon fast drin war, aber sie jetzt zu hoch ist, und hoffte, dass sie schnell wieder runterkommt. In dem Moment drückte sie sich hoch und ihre Schamlippen wirkten wie ein Trichter und ohne Nachhilfe rutschte sie auf meinen Mast, wo sie beim Darauf-Rutschen tief Luft holte und, als er komplett in ihr war, kurz innehalten musste. Dann zog sie sich das T-Shirt aus und fing an, zu reiten. Das schmerzende Geräusch sprach Bände und nach einiger Zeit meinte sie, dass sie gleich komme. Ich war auch kurz davor und genau in diesem Augenblick stöhnte sie laut auf und ich merkte, dass sie dabei wie ein Wasserfall auslief und das war der ausschlaggebende Punkt, an dem ich mich auch nicht mehr halten konnte und alles ins Kondom spritzte. Sie rutschte kaputt runter und befreite mich von dem Kondom und reichte mir Tempo-Taschentücher zum Abtrocknen und Säubern Danach küssten wir uns nochmal und schliefen ein. Fortsetzung
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