Das Fenster (fm:Ehebruch, 3733 Wörter) | ||
| Autor: Chaoz | ||
| Veröffentlicht: Jan 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 3044 / 2799 [92%] | Bewertung Geschichte: 9.13 (61 Stimmen) |
| Max glaubt zunächst, nur aufmerksamer zu sein als sonst. Doch als er seine Partnerin durch die Glasfront eines Fitnessstudios beobachtet, bricht in ihm das Vertrauen. | ||

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fuhr los.
Als er vor dem Sportstudio ankam, parkte er auf dem dortigen Parkplatz ein. Die Fassade des Gebäudes bestand größtenteils aus Glas. Innen war es hell, fast grell ausgeleuchtet. Menschen bewegten sich an den Fitnessgeräten, manche allein, manche zu zweit. Max suchte nicht sofort nach Emma. Er ließ den Blick erst einmal über die Glasfassade wandern, welche durch die einzelnen. Ebenen des Studios von innen hell erleuchtet waren.
Dann sah er sie.
Sie stand an einem Gerät nahe der Fensterfront. Ihre Haare waren nun zusammengebunden. Sie sprach mit einem Mann, der deutlich größer war als sie, dunkle Haare, etwa Mitte dreißig. Er stand ihr gegenüber, nicht zu nah, nicht zu weit weg. Sie lachten kurz, dann zeigte er ihr etwas an dem Gerät.
Max blieb sitzen. Er machte keine Anstalten auszusteigen. Er beobachtete, wie der Mann eine Bewegung vormachte, wie Emma ihm folgte, wie er seine Hand kurz an ihren Rücken legte, offenbar um ihre Haltung zu korrigieren. Die Berührung war flüchtig, sachlich. Emma reagierte sofort, passte ihre Haltung an.
Max spürte, wie sich der Druck in seinem Bauch verstärkte. War es Druck? Es war eher ein Ziehen, es fing direkt hinter seinem Bauchnabel an und zog sich hinauf in seine Brust, es pochte im Gleichklang zu seinem Herz. Er sagte sich, dass es nichts bedeutete. Dass es normal war. Dass er überreagierte.
Trotzdem blieb er sitzen und sah hin.
Er wusste in diesem Moment noch nicht, dass er wiederkommen würde...
Kapitel 2
Max sprach Emma an diesem Abend nicht mehr darauf an. Als sie nach Hause kam, wirkte sie ruhig, vielleicht etwas müde, aber nicht anders als sonst. Sie stellte ihre Tasche ab, trank ein Glas Wasser und erzählte beiläufig von einer vollen Trainingsfläche und davon, dass sie deswegen länger gebraucht hatte als geplant. Max hörte zu und stellte fest, dass er weniger auf ihre Worte achtete als auf ihren Tonfall. Er suchte nach Abweichungen, fand aber keine, die eindeutig gewesen wären.
In der Nacht schlief er schlecht. Er wachte mehrmals auf und hatte jedes Mal das Bild des hellen Studios vor Augen. Die Glasfront, die Geräte, die Bewegung. Immer wieder sah er Emma an derselben Stelle stehen, den Mann neben ihr. Es war kein Traum im eigentlichen Sinn, eher eine Wiederholung dessen, was er bereits gesehen hatte, ergänzt um Details, die er sich nicht sicher erinnern konnte.
Am nächsten Tag ging er seiner Arbeit nach wie immer. Er beantwortete E-Mails, nahm an Besprechungen teil, erledigte Routinen. Trotzdem merkte er, dass seine Gedanken immer wieder abschweiften. Er fragte sich, wie oft Emma dort trainierte, ohne dass er es bemerkt hatte. Ob dieser Mann neu war oder schon länger Teil ihres Alltags. Die Fragen blieben unbeantwortet, aber sie verloren nichts von ihrer Wirkung.
In den folgenden Tagen veränderte sich sein Verhalten, ohne dass er es bewusst plante. Er fragte Emma genauer nach ihren Trainingszeiten, aber in einem Ton, der Interesse vortäuschen sollte. Er merkte sich die Tage. Er achtete darauf, wann sie das Haus verließ und wie sie zurückkam. Ob sie müde wirkte oder eher entspannt.
Er fuhr nicht jedes Mal zum Studio. Das sagte er sich zumindest. Tatsächlich fuhr er oft los, drehte dann aber nach einigen Straßen wieder um. An den Abenden, an denen er blieb, stellte er sich vor, was er sehen würde, wenn er hinführe. Die Vorstellung reichte manchmal aus, um das unangenehme Gefühl in seinem Bauch hervorzurufen, das inzwischen vertraut geworden war.
Als er wieder dort parkte, einige Tage später, hatte er den Eindruck, weniger nervös zu sein. Er wusste, wo er stehen konnte, ohne aufzufallen. Er kannte die Perspektive. Das Studio wirkte fast vertraut. Emma war erneut dort, diesmal bereits in Bewegung auf dem Laufband, als er sie entdeckte. Der Mann lief neben ihr. Sie trainierten nebeneinander, wechselten kurze Worte, manchmal einen Blick. Sie lief locker, entspannt und grazil. Er, mit breiten Schultern jedoch drahtig. Seine Bewegungen wirkten flüssig, nicht wie die eines Kraftprotzes, eher wie bei einem Allround-Athleten oder Hybrid-Athleten wie es mittlerweile genannt wird.
Max bemerkte, dass er begann, Vergleiche anzustellen. Die Körperhaltung des Mannes. Die Sicherheit in seinen Bewegungen. Die Art, wie Emma auf ihn reagierte. Er fragte sich, ob sie sich auch zu Hause so konzentriert zeigte oder ob diese Aufmerksamkeit nur hier entstand.
Auf der Rückfahrt nach Hause stellte Max fest, dass ihn weniger der Gedanke an einen möglichen Betrug beschäftigte als die Tatsache, dass Emma einen Ort hatte, an dem er nicht vorkam. Einen Raum, in dem jemand anderer Einfluss auf sie hatte, ohne dass sie es erklären oder rechtfertigen musste.
Zu Hause saßen sie später nebeneinander. Der Fernseher lief, aber keiner von beiden sah wirklich hin. Emma griff wieder zum Handy. Max beobachtete sie aus dem Augenwinkel. Er stellte fest, dass er nicht mehr hoffte, das Lächeln zu sehen. Er rechnete damit.
Als es kam, bestätigte es nur etwas, das sich bereits in ihm festgesetzt hatte.
Er sagte sich, dass er bald etwas unternehmen würde. Dass er ein Gespräch suchen, Klarheit schaffen müsste. Gleichzeitig wusste er, dass diese Klarheit etwas beenden würde. Und dass er noch nicht bereit war, darauf zu verzichten.
So blieb er vorerst tatenlos.
Sein Schweigen und seine Tatenlosigkeit, so begriff er, waren auch eine Entscheidung.
Kapitel 3
Das Studio, in das Emma ging, war kein Billigstudio. Max wusste das inzwischen genau. Die Beiträge waren hoch, die Klientel entsprechend. Keine Hektik, keine laute Musik, keine Überfüllung. Wer hier trainierte, blieb länger, nahm sich Zeit, erwartete mehr als bloße Fitness. Es war eher ein Lifestyle.
Emma hatte das Studio bewusst ausgesucht. Sie hatte gesagt, sie möge die Ruhe dort, die klare Ordnung, die Art, wie man sich gegenseitig respektierte. Max hatte ihr zugestimmt, ohne weiter darüber nachzudenken. Jetzt begann er zu verstehen, dass diese Umgebung Teil dessen war, was sich veränderte.
Max parkte sein Auto wieder neben dem Studio, die Scheinwerfer ausgeschaltet, um im Schatten der Abenddämmerung zu verschwinden. Durch die helle Glasfront des Studios hindurch hatte er einen perfekten Blick auf die Trainingsfläche. Die Luft im Auto war stickig, sein Atem beschlug leicht die Scheibe, seinen Blick fixierte er dabei auf Emma, die sich in der Ferne bewegte wie eine Figur auf einem erotischen Tableau, das speziell für ihn inszeniert schien.
Sie trug heute enge, pinke Leggings, die sich wie eine zweite Haut um ihre schlanken Beine schmiegten, den Stoff glänzend unter den grellen Lichtern des Studios. Ihr weißes Top war kurz geschnitten, enthüllte einen Streifen ihrer glatten, gebräunten Haut am Bauch, wo Schweißperlen bereits zu glänzen begannen. Ihre Bewegungen waren fließend, anmutig eine Mischung aus Stärke und Sinnlichkeit, die seinen Puls beschleunigte. Sie stand vor dem Squat-Rack, die Langhantel schwer auf ihren schmalen Schultern ruhend, ihre Knie leicht gebeugt, bereit für die nächste Wiederholung.
Der Mann war da, natürlich, seine Schultern breit, die Arme definiert, als wäre sein Körper für Berührungen gemacht. Er trug ein enges Shirt, das seine Brustmuskeln betonte, und Shorts, die seine kräftigen Oberschenkel zeigten. Er stand dicht hinter ihr, näher als nötig, seine Präsenz fast intim. Sie sprachen leise, ihre Köpfe geneigt zueinander. Max konnte ihre Worte nicht hören, aber er sah, wie Emmas Lippen sich leicht öffneten, ein Hauch von Lächeln umspielte sie, und wie sie den Kopf zu ihm neigte, ihr rötliches Haar über ihre Schulter fiel, enthüllend den eleganten Schwung ihres Halses. Es war eine Geste der Hingabe die seinen Magen vor Eifersucht zusammenziehen ließ.
Der Mann trat noch näher, seine Hände glitten mit einer Selbstsicherheit an ihren Körper, die Max den Atem raubte. Zuerst legte er eine Hand flach auf ihren unteren Rücken, die Finger gespreizt, spürend die Wölbung ihrer Wirbelsäule unter dem dünnen Stoff. Die Berührung war nicht nur korrigierend, sie war besitzergreifend, hielt sie in Position, während seine andere Hand zu ihrer Taille wanderte. Seine Finger gruben sich leicht in die weiche Haut dort, wo die Leggings saßen, spürend die Wärme ihres Körpers, die leichte Feuchtigkeit des Schweißes. Emma reagierte nicht abweisend, im Gegenteil, sie drängte sich in seine Berührung, ihr Körper schmiegte sich fast unmerklich an, als würde sie die Nähe willkommen heißen. Früher hatte sie sich versteift, wenn Fremde zu nah kamen, ein instinktiver Schutzmechanismus. Nun schien sie sich daran gewöhnt zu haben, vielleicht sogar zu genießen, ihre Hüften kippten leicht vor, betonten die Kurve ihres Hinterns, der sich rund und fest unter den Leggings abzeichnete.
Sie begann die Kniebeuge, langsam, kontrolliert. Die Langhantel drückte auf ihre Schultern, zwang ihren Körper in eine tiefe Hocke, ihre Beine waren gespreizt, die Muskeln in ihren Oberschenkeln spannten sich an, zeichneten sich durch den Stoff ab. Der Mann hielt sie fest, seine Hände glitten ein wenig tiefer, seine Finger streiften die Oberseite ihrer Hüften, fast als würde er sie dirigieren, sie in den Rhythmus führen. Max stellte sich vor, wie sich ihre Haut anfühlte, warm, glatt, leicht feucht vom Training. Er sah, wie Emmas Brust sich hob und senkte, ihr Atem schneller wurde, die Brustwarzen unter dem Top hart wurden, vielleicht vor Anstrengung, vielleicht von etwas anderem. Der Mann murmelte etwas in ihr Ohr, sein Atem streifte ihre Haut, und sie nickte, ihre Wangen röteten sich leicht.
Jede Wiederholung strotzte vor Intimität. Emma senkte sich tiefer, ihre Gesäßmuskeln kontrahierten, drückten gegen seine Hände, die nun fester zupackten, als wollte er sie festhalten, sie nicht loslassen. Der Schweiß rann in dünnen Rinnsalen ihren Rücken hinab, durchnässte den Stoff, machte ihn durchsichtig an Stellen, wo er an ihrer Haut klebte. Max Blick klebte an ihnen fest, sein Körper reagierte unwillkürlich, ungewollt. Sein Penis verhärtete sich in seiner Hose, ein schmerzhaftes Ziehen, gemischt mit dem bitteren Stich der Eifersucht. Er stellte sich vor, wie der Manns Finger weiterwanderten, unter den Bund ihrer Leggings glitten, die glatte, rasierte Haut darunter berührten, den schmalen Streifen Haar spürten, der zu ihrer intimsten Stelle führte.
Der Mann korrigierte sie erneut, seine Hand glitt vorne über ihren Bauch, flach und drückend, um ihren Kern zu stabilisieren. Es war eine intime Geste, seine Finger nur Zentimeter von ihrem Schambereich entfernt, die Hitze spürend, die von ihr ausging. Emma ließ es zu, ihre Augen halb geschlossen, als würde sie in der Berührung schwelgen.
Als sie die Hantel ablegte, lehnten sie sich aneinander, lachend, ihre Körper berührten sich flüchtig, Brust an Arm, Hüfte an Hüfte. Emma strich sich das Haar zurück, enthüllte ihren schweißglänzenden Nacken, und der Mann nickte anerkennend, seine Augen wanderten über sie, hungrig.
Max war Zeuge eines Moments geworden, der mehr war als Training, es war ein Vorspiel, eine Verführung, die in der Öffentlichkeit stattfand, hinter Glas, für alle sichtbar. Seine eigene Hand wollte sich bewegen, wollte den Druck in seiner Hose lindern, aber er hielt still, gefangen in der Szene, die ihn quälte, erzürnte und gleichzeitig erregte.
Emma strich sich den Schweiß von der Stirn, warf dem Mann einen erwartenden Blick zu, bevor sie sich umwandte und tiefer ins Studio ging, in Richtung der Umkleiden. Der Mann folgte ihr mit einem Schritt Abstand, seine Hand streifte flüchtig ihren Arm, dann verschwanden sie aus dem grellen Licht der Glasfront, ließen Max allein mit dem Pochen in seiner Brust und der leeren Stelle, wo sie gestanden hatten.
Später, er war so in seine Gedanken vertieft, dass er die Zeit vergaß, als Emma das Studio verließ, trug sie die Tasche locker über der Schulter. Ihre Bewegungen wirkten gelassen. Als sie zuhause eintraf, Max war vor ihr da, entschuldigte sie sich für die lange Trainingseinheit und erwähnte, dass sie nach dem Training noch geblieben sei, um sich in der Sauna zu entspannen.
Max sah sie kurz an.
"Du gehst jetzt in die Sauna?
Emma nickte. "Ja. Nicht lange. Es geht inzwischen besser."
Er erinnerte sich genau daran, wie sie früher über Hitze gesprochen hatte. Wie sie nach wenigen Minuten unruhig geworden war, wie sie gesagt hatte, dass sie das Gefühl habe, nicht richtig atmen zu können. Heute sei sie allein in der Sauna gewesen, weshalb es sehr angenehm gewesen sei.
Dieses "allein" blieb bei Max hängen.
Er stellte sich vor, wie sie dort saß. Nackt, die Haut warm, leicht gerötet. Wie der Schweiß langsam an ihrem wohlgeformten Körper herunterlief. Ihre Brust sich hob und senkte, in etwas erhöhtem Takt, aufgrund der Hitze. Er musste an ihren Schambereich denken, glattrasiert bis auf einen schmalen Strich, der vertikal über ihre Vulva verlief. Die Sauna lag außerhalb seines Blickfeldes, kein Fenster, kein Licht von außen. Nur Luxus, Holz, Wärme und Wellness.
Dort war Emma außerhalb seiner Sicht, seiner Kontrolle.
"Tut dir das gut?", fragte er schließlich.
Emma zuckte leicht mit den Schultern. "Ich glaube schon."
Sie sagte es ohne Nachdruck. Ohne Rechtfertigung. Als wäre es selbstverständlich, dass sie diesen Ort nun nutzte.
Kapitel 4
Es war eine jener Nächte, in denen die Dunkelheit im Schlafzimmer schwerer zu wiegen schien als sonst. Max lag auf seiner Seite des Bettes, die Augen nur zu schmalen Schlitzen geöffnet, gerade genug, um die Umrisse von Emmas Körper im schwachen Schein des Mondlichts zu erkennen, das durch die dünnen Vorhänge sickerte. Er hatte sich schon vor einer Stunde hingelegt, hatte so getan, als würde er einschlafen, indem er seinen Atem gleichmäßig und tief hielt. Doch in Wahrheit war sein Geist hellwach, ein Wirbel aus Gedanken, die sich um das Studio, den Mann und die unsichtbaren Veränderungen in ihrer Beziehung drehten. Emma war erst vor Kurzem ins Bett gekommen, frisch geduscht, ihr frischer Duft nach Hibiskus hing in der Luft. Sie hatte sich unter die Decke gekuschelt, ihm einen flüchtigen Gutenachtkuss auf die Wange gedrückt und sich dann auf den Rücken gedreht.
Max spürte, wie sein Herz schneller schlug, als er sie beobachtete. Sie trug ein lockeres, weißes Tanktop, dass sich eng an ihre kleinen, festen Brüste schmiegte, und eine knappe, pinke Shorts, die ihre schmale Taille und die Kurven ihrer Hüften betonte. Ihre Beine streckten sich unter der Decke aus. Er wusste, er sollte die Augen schließen, sich umdrehen und versuchen zu schlafen. Aber etwas hielt ihn fest, diese Mischung aus Neugier, Eifersucht und einer ungewollten Erregung, die sich in seinem Unterleib regte. Er lag reglos da, atmete kontrolliert, und wartete.
Emma seufzte leise, ein Geräusch, das in der Stille des Zimmers wie ein Flüstern klang. Sie drehte sich leicht, ihre Hand glitt über die Decke, als würde sie prüfen, ob alles in Ordnung war. Dann, zögernd, schob sie die Decke ein wenig tiefer, bis sie knapp unter ihrem Bauchnabel lag. Das Mondlicht warf Schatten auf ihre Haut, ließ sie blass und fast ätherisch wirken. Ihre Finger wanderten langsam über ihren Bauch, kreisten dort in sanften, trägen Bewegungen, als würde sie sich selbst streicheln, um zur Ruhe zu kommen. Max Blick klebte an ihr fest; er wagte es nicht, sich zu bewegen, aus Angst, sie könnte es bemerken. Sein eigener Körper reagierte bereits ein Ziehen in seiner Lendengegend, das er zu ignorieren versuchte.
Ihre Hand glitt tiefer, unter den Bund ihrer Shorts, schoben diese herunter. Sie spreizte die Beine ein wenig, die Knie angewinkelt, so dass die Decke sich leicht wölbte. Max konnte sehen, wie ihre Finger sich bewegten, zunächst langsam, tastend. Sie berührte den schmalen Streifen Haar über ihrer Vulva, diesen vertikalen Landing Strip, den sie immer sorgfältig pflegte, glatt rasiert drumherum, weich und einladend. Ihre Finger strichen darüber, kreisten um die empfindliche Stelle, bevor sie tiefer glitten. Emma biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen waren geschlossen. Ein leises Seufzen entwich ihr, kaum hörbar, aber es sandte einen Schauer durch Max Körper.
Sie wurde mutiger. Ihre freie Hand schob das Tanktop hoch, enthüllte ihre Brüste vollständig. Die Brustwarzen waren bereits hart, aufgerichtet in der kühlen Nachtluft, rosig und empfindlich. Sie umfasste eine Brust mit der Hand, knetete sie sanft, zog an der Warze, drehte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Ein leises Stöhnen drang aus ihrer Kehle, unterdrückt, aber intensiv genug, um Max Puls zu beschleunigen. Unten bewegten sich ihre Finger nun rhythmischer. Sie teilte ihre Schamlippen, spürte die Feuchtigkeit, die sich bereits gebildet hatte warm, glitschig, ein Zeichen ihrer wachsenden Erregung. Zwei Finger glitten hinein, langsam, forschend, hinein und heraus, mit einem leisen, schmatzenden Geräusch, das in der Stille des Raums leise widerhallte. Max konnte es hören, und es machte ihn wahnsinnig. Er stellte sich vor, wie sie sich anfühlte, eng, warm, pulsierend um ihre eigenen Finger.
Emmas Hüften hoben sich leicht vom Bett, sie bog den Rücken durch, ihre Zehen krümmten sich in die Laken. Sie rieb ihre Klitoris fester, kreisend, mit zunehmender Geschwindigkeit. Ihr Atem wurde schneller, flacher, kam in stoßweisen Zügen. Schweiß perlte auf ihrer Stirn, lief in kleinen Tropfen über ihre Schläfen. Ihr Körper glänzte im Mondlicht, ihre Haut wurde rosig, als die Hitze in ihr aufstieg. Max beobachtete jedes Detail: Wie ihre Muskeln in den Beinen zitterten, wie ihre freie Hand abwechselnd ihre Brüste massierte, mal die eine, mal die andere, die Warzen zwickend, bis sie noch härter wurden. Sie murmelte etwas, war es ein Name? Der Name des Mannes aus dem Studio? Max Magen zog sich zusammen, eine Welle der Eifersucht durchflutete ihn, mischte sich mit seiner eigenen Erregung. Sein Penis war hart, drückte gegen seine Boxershorts, aber er rührte sich nicht, wollte nichts riskieren.
Emma beschleunigte ihr Tempo. Ihre Finger stießen tiefer, drei jetzt, dehnend, füllend. Sie rieb ihre Klitoris mit der freien Hand, während die anderen Finger in sie eindrangen, ein Rhythmus, der sie näher an den Rand brachte. Ihr leises Stöhnen wurde intensiver, sie presste die Lippen zusammen, um es zu dämpfen, aber es entwich trotzdem, ein kehliges, animalisches Geräusch. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Muskeln in ihrem Bauch zuckten, ihre Schenkel pressten sich zusammen, klemmten ihre Hand ein. Der Orgasmus baute sich auf, Wellen der Lust durchfluteten sie. Sie keuchte, ihr Kopf warf sich zurück ins Kissen, die Haare breitete sich fächerförmig aus. Max stellte sich vor, wie ihre Vulva gerade pulsierte, wie ihre Finger nass glänzten, als sie sie herauszog, um die letzten Reize auf ihrer Klitoris zu setzen.
Der Höhepunkt kam explosionsartig. Emma bog sich durch, ein stummer Schrei entwich ihr, ihre Beine zitterten unkontrolliert. Wellen der Ekstase durchliefen sie, ließen ihren Körper beben, ihre Brüste wippen mit jedem Zucken. Schweiß rann zwischen ihren Brüsten hinab, über ihren Bauch, mischte sich mit ihrer Feuchtigkeit. Sie rieb weiter, langsamer nun, um die Nachbeben zu verlängern, bis sie schließlich erschöpft zusammensackte. Ihr Atem ging schwer, stoßweise, als sie die Hand herauszog, die Finger glänzend von ihren Säften. Sie leckte sie abwesend ab, ein instinktiver Akt, der Max den Atem raubte.
Max lag da, reglos, sein Herz hämmerte wie ein Trommelwirbel in seiner Brust. Seine eigene Erregung pochte schmerzhaft, aber er tat nichts. Er hatte alles gesehen, die Intimität, die sie sich selbst schenkte, vielleicht mit Gedanken an einen anderen. Es war sein Geheimnis, ein voyeuristischer Diebstahl, der ihn tiefer in seine Obsession zog. Emma drehte sich schließlich auf die Seite, zog die Decke hoch und fiel in einen ruhigen Schlaf. Max blieb wach, starrte an die Decke, das Bild eingebrannt in seinem Gedächtnis, eine Mischung aus Verlangen und Verrat, die ihn nicht losließ. Er wusste, dass er bald etwas tun musste. Er konnte nicht tatenlos bleiben.
Liebe Leser, ihr bestimmt wie die Geschichte weitergehen soll. Schreibt Kommentare, schreibt mir private Nachrichten. Ich werde versuchen den Kern eurer Wünsche herauszufiltern. Seid aber bitte geduldig ☺
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