Meine schöne Schwägerin - Teil 3: Remote Sex (fm:Selbstbefriedigung, 1768 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 796 / 666 [84%] | Bewertung Teil: 9.06 (16 Stimmen) |
| Für meine Schwägerin Brigitte und mich sollte eine schwere Zeit kommen. Als wir endlich beide wussten, was wir wollten, ergab sich einfach keine Gelegenheit, es zu tun. Die räumliche Entfernung und die Familie gaben uns keine Chance. | ||
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den Tisch, auf die Kamera, den Monitor, auf einen Stapel Unterlagen, egal. Eigentlich war ich nicht exhibitionistisch veranlagt. Ich würde nie schwanzwedelnd aus einem Gebüsch springen oder Dickpics unerwünscht an Frauen verschicken. Es war völlig neu für mich, dass mich jemand spritzen sehen wollte. Und es war unglaublich.
Wir verabredeten, uns jetzt regelmäßig auf diese Art gemeinsam zu befriedigen, bis wir es endlich real treiben konnten. Dabei brachten wir uns mit Erinnerungen in Stimmung und lernten uns auch viel besser kennen. Wir rechneten gemeinsam aus, wann wir zuletzt richtigen Sex hatten. Das war bei mir nicht schwer, denn bevor meine Frau ihre sexuelle Karriere komplett für beendet erklärt hatte, machte sie schon nur noch an unserem Hochzeitstag die Beine breit. Brigitte erzählte mir, wie ihr Mann von ihr verlangt hatte, sich von zwei Kollegen alle 3 Löcher besamen zu lassen, während er sich von deren Ehefrauen verwöhnen ließ. So erfuhr ich nebenbei nicht nur, dass ihr Analsex gefiel, sondern sie auch mit Partnertausch und Gruppensex vertraut war.
Auch unsere ersten Male waren ein Thema zur Einleitung der Erregung. So erzählte ich von meiner früheren besten Freundin Tina, mit der ich gerne mein erstes Mal erlebt hätte, die aber wegen unserer Freundschaft nie wollte. Beinahe wäre es aber doch passiert, als ein Saunaabend aus dem Ruder lief. Ich erzählte auch von der Vorgängerin ihrer Schwester, die mich auch nach einem Jahr Beziehung nicht ranlassen wollte und ich deswegen mein Heil im Puff suchte, was zu einem völligen Debakel führen sollte. Beides werde ich an anderer Stelle noch ausführlicher berichten. Von Brigitte erfuhr ich, dass ihre ersten guten sexuellen Erlebnisse mit Frauen waren. Sie nahm früher Ballettunterricht und da wurde ihr eingetrichtert, dass Männer ein Fehler in der Evolution waren und es wahre Liebe und guten Sex nur zwischen Frauen geben konnte. Erst als ihre Freundinnen ihr von ihren Erlebnissen berichteten, entschloss sie sich mehr aus Neugier, es wenigstens einmal zu versuchen. Nachdem ihr dringend geraten wurde, dass ihr erster Mann mindestens 25 sein sollte, weil die jüngeren es noch nicht richtig können und viel zu schnell sind, wählte sie ihren Fahrlehrer für ihre erste sexuelle Probefahrt. Der hatte schon mehrmals angedeutet, dass die weiblichen Fahrschüler bei ihm gerne in Naturalien zahlen konnten. So kam es zu ihrem ersten Mal auf dem Rücksitz. Orgasmus hatte sie dabei keinen, aber sie war nun neugierig genug, um sich in einem Sexshop ihren ersten Dildo zu kaufen und probierte noch einige weitere Männer, bevor sie bei ihrem jetzigen Exmann hängenblieb.
Manchmal wurden wir unterbrochen. Einmal erwischte mich meine Frau mit dem Schwanz in der Hand. Brigitte machte schnell ihre Kamera und ihr Mikro aus, hörte aber die Moralpredigt mit, dass man solche Schweinereien nicht macht und schon gar nicht in meinem Alter. Brigitte fand dagegen völlig normal, dass ich mir täglich einen runterholen muss, wenn meine Frau ihre ehelichen Pflichten verweigert. Einmal sah ich, wie hinter meiner Schwägerin die Tür aufging und ihre ältere Tochter hereinkam. Sie kam erst etwas näher, aber als sie bemerkte mit was ihre Mutter gerade beschäftig war, lächelte sie und ging leise wieder hinaus. Als ich Brigitte sagte, was gerade passiert war, meinte sie das wäre kein Problem, denn die Idee mit der Cam hatte sie von ihr. Sie hatte ihre Tochter einmal erwischt, als sie bei so einem Videochat mit ihrem Freund ihren Busen auspackte. Meine Schwägerin war inzwischen etwas neidisch, weil sie inzwischen von beiden Töchtern beim Brustumfang überholt worden war.
So schön unsere virtuellen Treffen waren, in der Realität wollte es einfach nicht klappen. Ich hatte keinen Vorwand für eine Reise an ihren Wohnort und bei ihren nächsten Besuchen hatte sie immer ihren ganzen Anhang dabei. Als der Sommerurlaub vor der Tür stand, hatten wir es noch immer nicht geschafft. Brigitte kündigte mir an, dass sie nicht mehr warten konnte. Seit sie wieder die Pille nahm, kochten ihre Hormone noch mehr. Sie war gewohnt, im Mittelmeerurlaub ständig angebaggert zu werden und diesmal würde sie sich darauf einlassen. Kondome hatte sie schon gekauft und nachdem ihre drei mehr oder weniger erwachsenen Kinder nach einem Tag am Strand meistens schnell schliefen, würde sie auf Jagd gehen.
Gespannt wartete ich auf ihren Bericht. Der hatte es dann in sich. Was sich im Jahr zuvor schon angedeutet hatte, wurde nun der traurige Regelfall. Die Südländer, die eigentlich alles angraben, was blond ist und nicht schnell genug auf dem Baum, ließen meine schöne Schwägerin links liegen und stiegen stattdessen ihren Töchtern nach. Während ihre ältere Tochter das genervt abwehrte und lieber am Handy ihrem Freund sagte, was sie alles mit ihm machen möchte, wurde ihre rothaarige Schwester leider problematisch. Einmal konnte Brigitte einen Einheimischen im letzten Moment buchstäblich von ihrer nackten Tochter herunterziehen, bevor er ihn ohne Gummi reinstecken konnte. Die junge Dame war deshalb stinksauer und brüllte ihre Mutter an, dass sie ihr nichts mehr verbieten konnte. Die versuchte sie zu beruhigen und erklärte ihr, dass es nicht um Verbote ging. Ihr war völlig klar, dass ihre Tochter in einem Alter war, wo die eigenen Finger schon lange nicht mehr reichten. Schließlich war das bei ihr auch nicht anders gewesen. Aber ohne Verhütung läuft nichts. Sie geht gerne wegen der Pille mit ihr zum Arzt, falls sie sich nicht alleine traut, darüber zu reden. Aber selbst dann macht man es mit einem völlig Unbekannten nicht ohne Gummi, weil man sich sonst alles Mögliche holen kann. Dann gab sie ihr ein paar Kondome aus ihrer Packung, die eigentlich für den Eigenbedarf bestimmt waren.
Dieses Ereignis sollte auch auf mich eine Auswirkung haben. Denn Brigittes Tochter versuchte nicht einen neuen Anlauf mit den Gummis in der Tasche, sondern begann eine Art Rachefeldzug. Sie überwachte ihre Mutter auf Schritt und Tritt, nicht nur im Urlaub, sondern auch danach. Selbst bei unseren virtuellen Treffen platzte sie herein und machte Terror. Wenn meine Schwägerin ihre Not unter der Dusche befriedigen wollte, ballerte sie an der Tür, weil sie angeblich auf die Toilette wollte. Es war nur noch zum Verzweifeln.
Bei einem der sehr selten gewordenen Videochats machte mir Brigitte dann einen Vorschlag, wie wir uns vielleicht doch endlich einen gemeinsamen Moment verschaffen könnten. Dabei sollte uns ausgerechnet meine Schwiegermutter helfen.
(Fortsetzung folgt)
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