Meine schöne Schwägerin - Teil 3: Remote Sex (fm:Selbstbefriedigung, 1768 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 494 / 407 [82%] | Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen) |
| Für meine Schwägerin Brigitte und mich sollte eine schwere Zeit kommen. Als wir endlich beide wussten, was wir wollten, ergab sich einfach keine Gelegenheit, es zu tun. Die räumliche Entfernung und die Familie gaben uns keine Chance. | ||
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Nach unserem gemeinsamen Morgen konnte ich Brigitte mehrere Tage nicht erreichen. Also textete ich ihr die Frage, ob sie bereute, was passiert war. Sie antwortete, sie bräuchte etwas Zeit zum Nachdenken. Zufällig bekam ich mit, wie sie ein längeres Telefongespräch mit meiner Frau führte. Dabei schienen sie über etwas in Streit zu geraten. Brigitte würde doch hoffentlich nicht meiner Frau beichten, was ich mit ihr gemacht hatte? Als meine Frau das Gespräch wütend beendet hatte, blieb das befürchtete Donnerwetter aber aus.
Am folgenden Abend rief mich Brigitte dann am Computer an. Eigentlich schaute ich gerade Pornos und wollte mich abreagieren. Als meine Schwägerin mir aber sagte, sie hätte einen großen Fehler gemacht, fiel meine Erektion in sich zusammen. Zu meiner Freude meinte sie mit dem Fehler aber nicht, dass sie sich von mir hatte lecken und fingern lassen, sondern dass wir nicht richtig gefickt hatten. Bei dem Telefonat mit meiner Frau ging es um Sex in unserem Alter und meine Frau reagierte sehr genervt als ihre Schwester ihr von ihren ungestillten Bedürfnissen erzählte und sie ihr einen Rat geben sollte, wie sie in den Wechseljahren mit der ständigen Notgeilheit umgegangen war. Ihr war inzwischen ziemlich peinlich, wie sie damals ständig gefickt werden wollte und stritt ab, jemals solche Triebe gehabt zu haben. Als Brigitte ihr nicht glaubte, kam es zu dem Streit den ich mitbekommen hatte und in dem meine Frau sehr deutlich machte, dass wir schon lange keinen Sex mehr hatten und sie auch keinen mehr haben wollte.
So hatte meine Schwägerin also bestätigt bekommen, dass sie ihrer Schwester gar nichts wegnehmen konnte und ihre moralischen Bedenken völlig überflüssig waren. Sie hatte bereits einen Arzttermin, um sich die Pille wieder verschreiben zu lassen, damit beim nächsten Mal nichts mehr zwischen uns sein würde. Allerdings machte sie auch deutlich, dass sie keine feste Beziehung wollte und sie auf keinen Fall wollte, dass ich ihretwegen meine Frau verließ. Da konnte ich sie beruhigen, denn das hatte ich nicht vor. Ich war zwar irgendwie schon immer ein wenig in sie verliebt, aber den Partner fürs Leben suchte ich schon lange nicht mehr.
Nachdem die Verhältnisse zwischen uns geklärt waren, sollte es doch noch zum angenehmen Teil des Abends kommen. Wir erinnerten uns an den gemeinsamen Morgen und plötzlich fragte Brigitte wie groß mein Schwanz ist. Sie hatte ihn zwar schon in der Hand gehabt, aber bevor sie ihn rausholen und blasen konnte, wurden wir ja leider gestört. Ich gestand, dass ich ihn nie gemessen hatte, weil mir diese Vergleiche albern vorkamen. Meine Schwägerin wollte aber keine Größentabelle, sie wollte ihn sehen. Gehorsam schaltete ich die Kamera ein, schob die Hose herunter und stand auf. Brigitte lachte leise und meinte, so könne sie nichts damit anfangen, sie wollte wissen wie groß er ist, wenn er steht. Ich antwortete, dass sowas bei mir nicht auf Kommando geht, mein bestes Stück sich aber bestimmt nicht lange bitten lässt, wenn sie mir auch was zeigt. Darauf hatte sie wohl nur gewartet und schaltete nun auch ihre Kamera ein.
Sie saß völlig nackt am Schreibtisch. Als sie nun anfing, ihre Spalte zu reiben, bekam ich den geforderten Steifen ziemlich schnell und als sie ein Gerät aus der Schublade holte, das wie ein großes Mikrofon aussah, es einschaltete und gegen ihre Pflaume drückte, war ich längst am Wichsen. Am Bildschirmrand bemerkte ich die Anzeige, dass sie eine Aufzeichnung gestartet hatte. Also konnte sie nichts dagegen haben, wenn ich das auch tat. Nachdem sie meine Größe studiert hatte, nahm sie einen Gummischwanz aus der Schublade, verglich kurz und schob ihn sich hinein, während sie das andere Teil gegen ihren Kitzler drückte. Ich hatte schon auf Camgirls gewichst, aber das hier war eine ganz andere Dimension. Camgirls können mir nicht auf Deutsch zuflüstern, was ich mit ihnen machen soll. Außerdem ist bei Camgirls alles Fake, während meine schöne Schwägerin wirklich vor meinen Augen abging wie ein Zäpfchen. Sie tat so als würde wirklich ich sie ficken und ich stellte mir vor, ich wäre tief in ihrer feuchten Grotte statt in meiner eigenen Hand.
Lange hielten wir beide nicht durch, der Hunger war einfach zu stark. Als ihr Höhepunkt über sie kam, wollte sie mich spritzen sehen. Ich sollte ihr ins Gesicht und auf die Titten spritzen, damit sie meine warme Sahne überall spürte. Ich konnte den Blick nicht von ihrem zuckenden Körper nehmen, der sich im Orgasmus wand und daher auch kein Taschentuch suchen, bevor meine Ladung losging. Ich spritzte quer über
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