Domina und Devotio -03- (fm:Cuckold, 4769 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 589 / 508 [86%] | Bewertung Teil: 9.00 (9 Stimmen) |
| Laura demütigt Ben und er spürt, wie es ihn erregt. Und Laura treibt das Spiel weiter... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Laura ist vor wenigen Augenblicken gegangen und Ben will keine Zeit verlieren. So oft hatte er die letzten Tage an diesen Film gedacht und sich gefragt, wie er wohl weitergeht.
Schnell hat er ihn gefunden und startet ihn. Er springt auf der Zeitleiste vorwärts. Kurz erblickt er die Szenen, in denen Jenny James einen bläst, wie die Gäste tanzen und wie Tobias Jenny anschließend im Nebenraum von hinten vögelt.
Jenny scheint die älteste der Damen zu sein. Vielleicht so um die Vierzig. Aber dafür geht sie ganz schön ab. Sie stöhnt, rammt dabei ihren Körper wild nach hinten und feuert Tobias immer weiter an.
Die Szene wechselt zurück in den großen Raum. Dort tanzen zwei Paare, eins sitzt auf der Couch und das letzte steht am Fenster. Die Gastgeberin befindet sich beim Buffet und ihr Mann James, der eben einen geblasen bekommen hatte, leistet ihr Gesellschaft.
Ihre Augen liegen gebannt auf einem der Tanzpaare. Wenn sich Ben richtig erinnert, ist er der Mann von Jenny, die gerade gefickt wird und trägt den Namen Tom.
Er tanzt mit Claire, die Frau von Pete, dem glatzköpfige Hünen, der am Fenster sehr innig mit Samantha spricht.
Claire trägt dieses hellblaue, kurze Leinenkleid, dessen Vorderseite mit einer Knopfleiste verschlossen ist.
Tom schiebt soeben seine Hände von hinten unter das kurze Kleid von Claire und packt kräftig zu. Sie schließt dabei die Augen und legt ein genüssliches, sinnliches Lächeln auf. Während seine Hände gefühlvoll kneten, beginnt sie an seinem Ohrläppchen zu knabbern.
Ben muss schlucken. Sein Schwanz schwillt augenblicklich an. Dieser Kerl gegrapscht eine andere, während seine eigene Frau im Nebenraum gevögelt wird.
Als hätte das Video seine Gedanken erraten, wechselt die Szene. Jenny sitzt mit ihrem silbernen Kleid auf Tobias. Ihre Beine sind angestellt und sie hebt und senkt sich sehr schnell. Bei jedem Fallenlassen stößt sie ein lüsternes 'JA!' aus.
Seine Hände liegen auf ihren Hüften, wandern nun aber zu ihren Brüsten und massieren sie durch den Stoff des Kleids.
Die Frau grinst kurz, was aber angestrengt wirkt und greift nach hinten an ihr Genick. Dort öffnet sie den Verschluss und zieht ihr Kleid nach unten und entblößt ihre Brüste.
Es sind schöne Brüste, denkt sich Ben und spürt dieses unbändige Verlangen und Pulsieren in seinem Schwanz, den er nun reibt. Sein Herzschlag hat sich ebenfalls erhöht und es kann nicht mehr lange dauern.
Der Mann, Tobias, wie er sich erinnert, greift nun nach den Brüsten und knetet sie genüsslich. Jenny wird nun lauter, schreit bei jedem Stoß, den sie ihm verpasst, lauter auf. Ihr Becken ruckt hart und wuchtig nach unten und vorne.
Sie fickt ihn! Sie fickt ihn und nicht umgekehrt! Ben muss durch den offenen Mund atmen und jetzt ist es zu viel.
Er klickt auf Pause und springt von seinem Stuhl auf. Noch ein kurzer Blick auf das Standbild, in dem die Frau mit weit aufgerissenem Mund, halb lachend, halb schreiend auf ihm reitet. Die Füße auf dem Boden, die Brustwarzen drücken sich hart aufgestellt zwischen seinen Fingern hervor.
Seine Augen liegen unter dem Rock, in dem der dicke, lange Stab mit seiner Spitze in ihrem Unterleib drinsteckt.
Sein Schwanz pulsiert noch stärker und das Ziehen in seinen Eiern ist fast nicht aushaltbar.
Mit schnellen Schritten geht es ins Badezimmer. Heute setzt er sich auf die Brille und beginnt sofort seinen Ständer zur reiben. Er schließt seine Augen und augenblicklich erscheint das Standbild, als ob es sich eingebrannt hätte, vor ihm.
Gleichzeitig erinnert er sich an das Stöhnen, das Schreien und das Lachen der Frau, während sie ihr Becken hart ihm entgegen rammt.
Er steht kurz davor, schon spürt er, wie es sich aufbaut, da zuckt er zusammen. Draußen, auf dem Flur hört er Schritte. Schnell, hastig und hart mit den hohen Absätzen von den Schuhen, die Laura zuvor angezogen hatte.
Panik breitet sich in ihm aus. Sen Herz setzt für einen Schlag aus und er hält die Luft an.
Die Schritte gehen in sein Büro.
Der Bildschirm ist nicht gesperrt! Schweißtropfen treten auf seiner Stirn aus. Ben hofft, dass Laura nicht um den Tisch herumgeht.
Warum ist sie überhaupt schon wieder da?
Ben lauscht, hört ihre Schritte leiser werden und plötzlich herrscht Stille. Er hört sein Blut in den Ohren rauschen und seine Lungen beginnen zu brennen. Er jetzt wird ihm klar, dass er noch immer die Luft anhält. Leise atmet er tief durch.
Die Zeit zieht sie unglaublich in die Länge und er glaubt sogar, dass er sich die Schritte nur eingebildet hat. Noch immer hält er seinen Steifen in der Hand, der noch immer pulsiert.
Auf einmal sind die Schritte wieder da. Resoluter, härter als zuvor und sie kommen näher.
Panisch fällt sein Blick auf die Türe des Badezimmers und Ben könnte sich in den Arsch beißen, dass er die Türe nicht abgeschlossen hat.
Er möchte aufspringen und abschließen, aber seine Beine reagieren nicht.
Seine Panik wird noch größer, denn die Türklinke wird regelrecht nach unten gerissen und die Türe schwingt auf.
Ben beugt sich vor, schließt die Beine und hält beide Hände vor seinen Schritt.
Laura steht vor ihm. In ihrem Gesicht scheint ein Gewitter zu herrschen und Blitze schießen aus ihren Augen.
Und noch etwas entdeckt Ben darin: Pure Enttäuschung, gemischt mit Wut und Unverständnis.
"Das ist jetzt nicht dein Ernst!", stammelt sie heraus.
Ben ist außerstande etwas zu sagen und spürt, wie sein Gesicht rot anläuft. Genau genommen kocht sein Kopf nun.
Bevor er etwas erwidern kann, dreht sich Laura auf dem Absatz um und rennt förmlich aus der Wohnung.
Er sitzt wie ein begossener Pudel auf dem Klo und hält noch immer seinen Schwanz in der Hand fest. Dieser schrumpft nun jedoch und er steht auf, schließt die Hose und geht zu seinem PC. Dort ist immer noch das Standbild sichtbar und nach der Reaktion von Laura, ist er sicher, dass sie es gesehen hat. Und anschließend noch, wie er wichste.
Deprimiert setzt er sich auf seinen Stuhl. Gedanken schießen ihm durch den Kopf, die er nicht festhalten kann.
Wie wird sie reagieren? Wie geht es weiter? Ihre Reaktion sah sehr massiv aus, was denkt sie jetzt von ihm? Wird sie mit ihren Freunden darüber sprechen? Was werden die sagen? Werden sie Laura bemitleiden oder ihr klarmachen, dass es ganz normal sei?
Und plötzlich versucht er, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen. Ungeschehen kann er es sowieso nicht mehr machen.
Vielleicht bemerkt Laura nun, dass ihm etwas fehlt, und sie ist bereit, öfters mit ihm zu schlafen. Vielleicht kommt sie ihm entgegen und tut ihm den Gefallen.
Aber der Gesichtsausdruck von ihr sprach Bände. Sie war grundlegend und massiv enttäuscht. Wahrscheinlich sogar entsetzt. Aber das wird sich bestimmt wieder legen.
Dennoch schaltet er seinen Rechner aus. Wie ein Tiger im Käfig läuft er den gesamten Mittag in der Wohnung hin und her.
Von Laura hört er nichts. Um 19:30 Uhr macht er sich ein Abendbrot und schreibt ihr schon die dritte Nachricht per Whatsapp. Keine Reaktion.
Er schaut sich die Nachrichten und anschließend einen Spielfilm an, dem er kaum folgt.
Um 22:35 Uhr öffnet sich die Türe und Laura kommt herein.
"Hallo mein Schatz", begrüßt er sie freundlich mit dem Blick auf die Uhr. Er will nicht vorwurfsvoll klingen.
"Oh, hallo, bist du noch auf?", fragt sie gespielt verwundert. Früher hatte sich Ben über diese offensichtlichen Fragen immer aufgeregt, und mit einem sarkastischen Kommentar geantwortet. Heute aber nicht.
"Ich habe mir Sorgen gemacht und ..."
"Ja, wir haben die Zeit vergessen. Hast du dir etwas zum Essen gemacht?"
Sie blickt ihn trocken an und macht sogleich eine wegwerfende Handbewegung.
"Ach, natürlich. Du machst es dir immer selbst"
Laura blinzelt ihm zu und kichert überheblich. In Ben brandet Wut auf, aber er beherrscht sich. Immerhin hat sie recht.
"Ähm, also wegen heute Mittag, da...", versucht er sich vorsichtig an das Thema heranzutasten.
"Was meinst du?"
Jetzt spielt sie ihre Rolle der überheblichen Frau perfekt.
"Ach, du meinst, als ich schon am Auto war, die Textnachricht von Ines gelesen habe, in der sie mir anbot, dass wir auch zum Abendessen in den Hofgarten gehen wollen, ich schnell in die Wohnung hoch bin, um mir noch eine Jacke zu holen, und dich beim Wichsen erwischte?"
Ben steht wie erstarrt da. Zum einen, weil seine Frau es auf den Punkt brachte und zum anderen, weil sie ohne Hemmungen das Wort 'Wichsen' benutzte. Er hat erwartet, dass sie onanieren, sagt oder sich selbstbefriedigt. Aber wichsen?
"Ähm, also...", beginnt er von Neuem, aber Laura wischt seine Worte mit einer einzigen Handbewegung fort.
"Lass uns nicht mehr darüber sprechen. Ihr Männer seid einfach triebgesteuerte Schweine, das können wir Frauen nicht ändern. Wir müssen es akzeptieren und das Beste daraus machen."
Mit diesen Worten lässt sie ihn stehen und geht ins Badezimmer. Ben hört das Wasser und die elektrische Zahnbürste. Einige Minuten später kommt Laura im Nachthemd heraus und geht wortlos ins Schlafzimmer.
Danke fürs Gespräch, denkt sich Ben und spürt erneut Wut in sich aufsteigen. Und dieses Mal fällt es ihm nicht so leicht es runterzuwürgen.
Eingeschnappt und schon fast verbittert setzt er sich vor den Fernseher und zappt durch die Programme.
Nun ist schon nach 23:00 Uhr und es rumort noch immer in ihm. War er vorhin bereit einzulenken, den Fehler zuzugeben und sich zu entschuldigen, schiebt er nun gedanklich die gesamte Schuld ihr in die Schuhe.
Warum ist sie auch so prüde? Andere Frauen haben öfters und gerne Sex. Zumindest, wenn er dem ein oder anderen Arbeitskollegen glauben darf.
Gleichzeitig schwingt in ihm eine latente Angst mit. Hat Laura vielleicht irgendwann zu viel von ihm und schaut sich nach anderen Männern um?
Er beruhigt sich damit, dass sie auch bei anderen Männern nicht so oft Sex möchte. Aber stimmt das auch? Vielleicht sind andere Männer interessanter und aufregender als er.
Seine Gedanken schweifen zu dem Porno ab, den er nur zum Teil gesehen hat. Sein Blick fällt auf die Anzeige am Fernseher. 23:22 Uhr.
Er schaltet den Flimmerkasten aus und geht ins Büro. Startet den PC und anschließend den geschützten Rechner.
Das Video ist schnell gefunden und gestartet. Fast schon routiniert springt Ben zu der Stelle, in der Jenny auf Tobias reitet. Ihr silbriges Kleid ist herabgezogen, ihre Brüste schwingen im Takt ihrer schnellen, harten Stöße.
Ihr Aufstöhnen und die dumpfen Laute, gepaart mit dem Schmatzen ihrer Muschi, erfüllt augenblicklich das Büro. Instinktiv dreht Ben die Lautstärke herab und wirft einen prüfenden Blick zur geschlossenen Tür.
Da diese verschlossen bleibt, widmet er sich weiter dem Film. Beim Anblick diesen wilden Ficks, der ekstatischen Bewegungen und der Geräusche, steht sein Glied in nur wenigen Sekunden und er massiert ihn genüsslich.
Jenny, erhöht das Tempo, verdreht die Augen und Ben kann erkennen, wie ihr Körper zu zittern oder vibrieren beginnt. Sie steht kurz davor.
Und tatsächlich. Ein kurzer Schrei, die Schenkel klappen über seinem Körper zusammen und ihr Körper krümmt sich zuckend nach vorne. Die Augen sind geschlossen und wellenartig ruckt sie vor und zurück.
Sie atmet schwer aus und plötzlich zeigt sich ein höhnisches Grinsen in ihrem Gesicht. Jenny steht auf, dreht sich um und setzt sich mit ihrer Muschi auf sein Gesicht.
Die Perspektive wechselt und nun schiebt sich ihr Mund über seinen feucht glänzenden Ständer, der sogleich fast komplett in ihr verschwindet. Im Anschluss bewegt sich ihr Kopf immer schneller und lauter schmatzend auf und ab.
Der Mann stöhnt und kurz sieht der Zuschauer, wie er Jennys Muschi ausleckt.
Ben reibt seinen Stab mit der gesamten Hand und lässt ein erneutes, sehnsüchtiges Ziehen entstehen.
Tobias beginnt nach Luft zu schnappen. Undeutliche Worte dringen aus seiner Kehle und die Beine beginnen zu zittern.
Jenny entlässt den Schwanz aus ihrem Mund, packt seinen Ständer und wichst ihn schnell und schwungvoll. Dabei starrt sie ihn lachend an.
Sein gesamter Körper vibriert nun, Jenny wichst noch schneller und feuert ihn an.
"Ja! Komm! Komm schon! Spritzt endlich ab!"
Ben wird es heiß. Wie gerne würde auch er mal solche Worte hören. In diesem Augenblick schießt die erste Ladung aus dem Glied heraus, direkt in den weit aufgerissenen Mund von Jenny hinein. Dieser umschließt sogleich seine Eichel, während sie weiter wichst.
"Oh, ist das gut", presst Tobias heraus und beruhigt sich ganz langsam wieder.
Ben ist eigentlich so erregt, dass er sofort ins Badezimmer gehen könnte, aber die Neugier hält ihn fest. Er zieht den Zeitregler etwas nach rechts und landet wieder in dem Raum mit den anderen Gästen.
In diesem Moment kommen Jenny und Tobias, sie bei ihm eingehakt, in den Raum und winken den anderen zu.
Laura steht noch immer verdattert da und betrachtet gerade Jim und Susan, die auf der blauen Couch sitzen und sich angeregt unterhalten. Kurz zuvor lag seine Hand auf ihrem Oberschenkel und streichelte etwas unter ihrem kirschroten Rock im Leopardendruck. Nun liegt diese Hand in dem sehr tiefen Ausschnitt und seine Fingerspitzen gleiten unter den Stoff und erreichen ihre rechte Brust.
Susan scheint es überhaupt nicht zu stören, denn sie erzählt gerade irgendeine wilde Gesichte und wedelt dabei unterstützend mit den Händen herum.
In diesem Augenblick ergreift James, der Gastgeber, ein Glas und schlägt mit einem Messer mehrmals dagegen.
"Nun, da wir alle beisammen sind, wollen wir beginnen."
Ein verhaltender Jubel brandet los, Samantha und Pete am Fenster klatschen, aber allen ist ein Lächeln ins Gesicht gezeichnet. Nur nicht Laura, denn sie weiß offensichtlich nicht, was hier gespielt wird.
Plötzlich erscheint Jenny neben ihr und hakt sich bei ihr ein.
"Es ist das erste Mal für dich, und daher lässt du dich am besten überraschen. Es wird dir gefallen"
Sie kichert und hält die linke Hand dabei vor den Mund. So wirkt sie wie ein kleines Mädchen.
James zieht fünf Streichhölzer hervor, von dem er bei einem den roten Kopf abbricht. Anschließend steckt er sie kopfüber in seine Faust.
Nun wandert er von Frau zu Frau und lässt sie ziehen. Bei Jenny blickt er zu seiner Frau und lächelt sie an. Jenny zieht ein Streichholz mit rotem Kopf und flucht.
Laura runzelt die Stirn und will schon etwas sagen, aber James ist schneller.
"Du ziehst heute noch nicht. Erst beim nächsten Mal."
Dabei streichelt er sanft über ihre Wange, was sie nur mit einem unverständlichen Blick quittiert.
Es lugen noch zwei Streichhölzer aus der Faust, während James sich grinsend vor Vanessa stellt, die noch immer neben Andrew auf der Tanzfläche steht.
Sie zieht und ballt die Faust.
"Ja", ruft sie laut auf und hebt das abgerissene Streichholz in die Höhe, dreht sich im Kreis, sodass alle es sehen können, um am Ende James anzufunkeln.
Am Fenster stößt Samantha leise einen Fluch aus und Pete nimmt sie tröstend in den Arm.
"Schon wieder nicht!", hört Ben sie rufen, was seine Neugier immer stärker werden lässt.
Sein Schwanz kribbelt etwas leichter und auch seine Hand reibt langsamer, während er gebannt auf den Bildschirm starrt.
Alle Männer mit Ausnahme von James stellen sich in einen Halbkreis auf und Vanessa, mit ihrem blauen, knielangen Kleid schreitet sie ab. Zwei Mal geht sie an ihnen vorbei, bis sie vor dem blonden Jim stehen bleibt.
Ganz langsam wandern dessen Mundwinkel nach oben und seine Augen beginnen scheinbar zu glühen.
"Heute bist du dran", sagt Vanessa und greift nach seiner gelben Krawatte und zieht ihn aus der Reihe heraus.
Die anderen Männer betrachten das neu formierte Paar mit interessierten Blicken. Vanessa legt ihren rechten Arm um seinen Hals und zieht ihn näher zu sich. Sogleich liegen ihre Lippen aufeinander und es folgt ein unglaublich sinnlicher und leidenschaftlicher Kuss, der vor Gefühl und prickelnder Erotik sprühte.
Nun spürt Ben wieder dieses Kribbeln in seinen Hoden und seine Hand drückt etwas fester. Unbewusst beißt er sich auf die Unterlippe und muss dabei schlucken. Sein Herzschlag beschleunigt sich und kann seinen Blick von dieser Szenerie nicht lösen.
Sehnsüchtig schluckt er erneut das Begehren runter und konzentriert sich lieber auf seinen Schwanz, den er nun fester reibt.
Die Kamera zeigt die Gastgeberin, die stirnrunzelnd zwischen ihrem Mann und dem Paar hin und her blickt.
Jenny stupft sie von der Seite an.
"Das wird eine tolle Show", flüstert sie.
Vanessa löst sich von dem blonden Mann, lächelt lasziv und ihr Blick wirkt fordernd und unglaublich erregend. Langsam dreht sie sich mit ihrem blauen, eng anliegenden Etuikleid um und stellt sich vor Jim hin.
"Öffne mein Reißverschluss", sagt sie lüstern und seine Finger sind sogleich an dem Zipper und zieht ihn langsam nach unten. Vanessa blickt derweilen in die Runde und grinst siegessicher, ja, fast schon überheblich.
Der Reißverschluss reicht fast bis zum Hintern und ein schwarzer Spitzenslip zeigt sich. Jims Hände fahren hinein und gleiten auf ihrer Haut aufwärts, bis sie an ihren Schultern angekommen sind. Sie trägt kein BH, wie Ben gut erkennen kann.
Oben schieben seine Hände die breiten Träger des Kleids links und rechts über die Schultern zu den Armen runter. Gleichzeitig küsst er ihren Hals. Vanessa verdreht den Kopf und schmunzelt angenehm berührt.
Jim zieht sie weiter aus und nun erscheinen die Brüste von Vanessa, die fest und schön aussehen. Ihre Brustwarzen sind aufgestellt und kaum sind die Träger über ihre Hände gerutscht, wandern seine auf ihre Oberweite und massieren sie genüsslich. Derweilen küsst und leckt er zärtlich an ihrem Hals.
Ben kann eine leichte Gänsehaut auf ihrem Körper erkennen, während er wie gebannt dem Treiben zusieht.
Das möchte er auch mal erleben.
Die Frau nimmt die Hände von Jim und löst sich von ihm, dreht sich um und lächelt ihn süß an. Sie rekelt sich aus dem Kleid und steht nun nur noch mit dem schwarzen Spitzenstring vor ihm. Ganz langsam legt sie sich hin. Erst jetzt fällt Ben das dicke Fell auf, das bestimmt zwei auf zwei Meter misst und den Boden vor der Gruppe bedenkt.
Darauf lässt sie sich auf eine sehr erotische Weise nieder, die gesamte Zeit den Blick auf Jim gerichtet, der sich nun das Sakko und die Krawatte auszieht.
Vanessa legt sich auf das Fell und stellt die Beine an. Ihr Lächeln wird noch breiter, während ihre Kniescheiben nach außen fallen und sie ihren Slip in voller Gänze präsentiert.
Ben spürt das Pochen in seinem Schwanz, kann sich aber von dem Anblick nicht lösen. Jim kniet sich vor ihr hin, beugt sich vor und beginnt den linken Oberschenkel zu küssen und aufwärts zu lecken, bis er am Rumpf angelangt.
Vanessa schaut ihn weiterhin an, ihr Mund ist leicht geöffnet und das Lächeln, dass ihn umspielt, sagt alles: Purer Genuss.
Jim küsst ihren Slip auf Höhe des Schamhügels und wandert tiefer. Seine Zunge leckt an dem Stoff, küsst und spielt mit beiden Leisten, bevor er mit einem Finger den Slip behutsam zur Seite schiebt.
Ben erblickt eine komplett rasierte Muschi, die feucht glänzt. Ein breites Grinsen zeigt sich kurz auf dem Gesicht von Jim, bevor er die roten Lippen vor sich küsst. Mehrmals und an verschiedenen Stellen, was Vanessa glücklich seufzen lässt.
Erst jetzt gleitet seine Zunge heraus, um spielerisch von ganz unten bis zum Kitzler schlängelnd nach oben zu lecken. Der Bauch von Vanessa beginnt zu beben und das Becken zuckt einige Male sanft.
Die Frau verdreht die Augen, legt die Arme oberhalb ihres Kopfes auf das Fell und beginnt sich zu rekeln.
Immer intensiver und leidenschaftlicher wird sein Zungenspiel und fast vergisst Ben seinen Ständer weiter zu reiben. Aber ein plötzlicher, sehr intensiver Impuls, der von seinen einer zu kommen scheint, lässt ihn aufschrecken.
Es brennt in ihm und er spürt, wie sein Schwanz spucken will. Schnell geht er ins Badezimmer, dabei wirft er einen kurzen Blick auf die Schlafzimmertüre, hinter der Laura liegt.
Genau in diesem Augenblick schießt das schlechte Gewissen in ihm hoch und seine zum Platzen angestaute Erregung sinkt auf ein Minimum. Selbst sein steifes Glied, das er wie ein rohes Ei in der Faust hält, wird etwas weicher.
Dennoch muss Ben grinsen. Ist es jetzt schon so weit, dass der Gedanke an die eigene Ehefrau den Höhepunkt verzögert? Eigentlich ist das ja praktisch, auf der anderen Seite recht traurig.
Ben zieht die Hose runter und setzt sich auf die Klobrille. Gemächlich reibt er sein Glied, das nun nicht mehr ganz so steif ist.
Er konzentriert sich wieder auf das Video, weg von seiner Ehefrau Laura, die nebenan im Bett liegt und friedlich schläft.
Hin zu Vanessa, die auf dem Fell liegt, die Beine gespreizt hat und den Mann zu sich winkt.
"Los, leck mich!", fordert sie ihn auf und sofort bei diesem Gedanken, zuckt der Schwanz von Ben in seiner Hand und schwillt wieder etwas an. Dieses wohltuende, erregende und unglaublich süchtig machende Gefühl breitet sich in Ben aus, dass er so sehr liebt. Die Wärme, das Kribbeln und dieses sanfte Ziehen im Beckenboden, machen ihn so richtig geil. Genüsslich schließt Ben seine Augen.
Vanessa Gesicht verändert sich und plötzlich liegt seine Frau Laura auf dem Fell, spreizt die Beine und winkt den blonden Mann zu sich.
"Leck meine Fotze! Leck sie so richtig schön aus", raunt sie selbst hoch erregt.
Ben atmet tief aus. Sein Schwanz pulsiert heftig und die Bilder in seinem Kopf überschlagen sich nun fast.
Seine Frau trägt denselben, schwarzen Spitzenslip wie Vanessa, nur dass Laura nun selbst diesen beiseiteschiebt und ihre behaarte Möse dem Mann präsentiert. Diesem blonden Mann, der auf den Namen Jim hört.
Mit dem Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand spreizt sie ihre Schamlippen und das rosarote Fleisch ihrer Möse wird sichtbar, das feucht und einladend glänzt.
Ben stellt sich zusätzlich den Geruch vor, der von ihr ausströmt und in seinem Bauch zieht sich alles zusammen. Das Atmen fällt ihm schwerer und seine Hand reibt seinen Stab schneller. Ein leises Schmatzen dringt an sein Ohr.
In seiner Vorstellung senkt sich der blonde Kopf zwischen die Beine von Laura und die Zunge gleitet sanft, fast zärtlich über die feuchte Scham. Bei der ersten Berührung zuckt Laura und stöhnt. Ihr Oberkörper drückt sich nach oben und ihre Augen schließend sich voll Wonne.
Aus ihrer Kehle dringt ein sinnliches Hauchen und gleichzeitig wandern die Mundwinkel aufwärts.
In Ben brodelt es. Seine Lungen zittern beim Atmen und ein stockendes Röcheln dringt aus seinem Mund.
Die Zunge bewegt sich aufwärts, bis zum Kitzler, umkreist diese, spielt mit ihr und gleitet wieder herab. Jim variiert die Geschwindigkeit, die Intensität und auch die Richtung. Mal kreist er oder leckt längs oder waagrecht über die Scham.
Hin und wieder schiebt er seine Zunge auch tief in die Furche hinein, was bei Laura ein sinnliches Aufstöhnen zur Folge hat. Ihr Becken wippt nun schneller auf und ab. Ihre Hände haben die Brüste umklammert und drücken sie zusammen.
Ihr Mund formt nun immer verständlichere Worte.
"Oh mein Gott, ist das geil. Ja! Jaa! Jaaa!", haucht sie sinnlich und stößt ihren Unterleib stärker gegen seinen Mund, seine Lippen und vor allem, gegen seine Zunge, die immer schneller und leidenschaftlicher leckt.
Die Schenkel flattern leicht, der Bauch spannt sich an und ein röhrendes Stöhnen dringt aus ihrer Kehle.
Schlagartig klappen die Beine zusammen, klemmen seinen Kopf ein, Laura beißt die Zähne zusammen und schließt wie vor Schmerzen die Augen. Der Oberkörper biegt sich noch weiter durch, die Brüste mit den hart aufgestellten Warzen, spannen sich an und der folgende Ruck, der ihren Körper erschüttert, wird von einem heißeren Schrei untermalt.
Ben will auch kommen. Das Ziehen in seinen Eiern und dem Schwanz wird unerträglich. Er steht kurz davor und wichst noch schneller, drückt und reibt seinen Schwanz, während er die Augenlider noch fester zudrückt.
Laura zuckt wild auf dem Fell, der blonde Kopf bewegt sich zwischen ihren Schenkeln vor und zurück und sie schreit mehrmals, doch plötzlich wendet sie ihren Kopf und blickt direkt Ben an und ihr Mund öffnet sich.
"Oh Ben, das ist so geil, wie mich Jim leckt. Das will ich öfters haben. Das MUSS ich öfters haben!", schreit sie ihn an und schon schießt die erste Fontäne bei ihm heraus, gefolgt von mehreren anderen, die ihm eine unendliche Erleichterung schenkt. So intensiv hat er es noch nie empfunden.
Das Klopapier, das er rechtzeitig über seine Eichel gestülpt hat, wird von seinem Sperma getränkt. Es ist nass und er kann es riechen. Noch immer zuckt sein Schwanz und pumpt noch mehr Sperma in das Papier. Endlich lässt es nach.
Er atmet tief durch, wischt den noch immer leicht pulsierenden Penis ab und wäscht sich sogleich die Hände. Sein Verstand kehrt zurück und mit ihm die Verwunderung über das eben erlebte. Hatte er tatsächlich einen Orgasmus, während in seiner Vorstellung seine Frau von einem anderen Mann geleckt wird?
Eigentlich müsste er eifersüchtig, enttäuscht und auch wütend sein. Aber nein, er fand es geil. Oder hing das gar nicht mit dem Umstand zusammen, dass er sich seine Frau vorstellte, wie sie ihn betrügt?
Wahrscheinlich haben sich seine Gedanken vermischt. Der Porno und die Gedanken an seine Frau, während er am Schlafzimmer vorbeiging.
Nun muss er über sich selbst grinsen und schüttelt nur den Kopf.
Als Nächstes geht es zurück zum PC. Dort vögelt soeben Jim die noch immer am Boden liegende Vanessa. Er liegt auf ihr, zwischen den Beinen, die sie hinter seinem Rücken überkreuzt.
Kurz zeigt die Kamera die Gastgeberin, die wie erstarrt und ungläubig auf den Sex in ihrer Wohnung starrt. So würde er wahrscheinlich auch danebenstehen, wenn seine Frau dort liegen würde.
Erst jetzt wird Ben klar, dass es hier zwei fremde miteinander treiben. Einfach so, ohne besonderem Vorspiel. Die Frau wurde ausgelost und sie konnte sich ihren Fickpartner aussuchen.
Ob Laura mit den Arbeitskollegen ähnliche Spiele betreiben? Auch diese Vorstellung löst in ihm eine gewisse Erregung aus, die er nicht ganz versteht.
Schnell schaltet er den Computer aus und geht ins Bad. Einige Minuten später liegt er neben seiner Frau, von der er nur gleichmäßige, tiefe Atemzüge vernimmt.
Auch er ist bald eingeschlafen.
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