Domina und Devotio -03- (fm:Cuckold, 4769 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 370 / 318 [86%] | Bewertung Teil: 8.83 (6 Stimmen) |
| Laura demütigt Ben und er spürt, wie es ihn erregt. Und Laura treibt das Spiel weiter... | ||
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An den nächsten Tagen weht eine gewisse Polarluft zwischen ihnen. Zwar hat Laura das Thema nicht mehr angesprochen, dass Ben im Bett versagt hat und auch er hütet sich davor, irgendetwas in dieser Richtung verlauten zu lassen, aber da sind immer wieder kleine Spitzen von Laura zu vernehmen.
Am Samstag nach dem Mittagessen will Ben ihr helfen den Tisch abzuräumen, da hebt sie mit überrascht großen Augen die rechte Hand und wehrt seinen Versuch ab.
"Nicht dass du zu viel machst und anschließend deine Kondition darunter leidet."
Oder wenn sie ihn bittet, etwas im Supermarkt zu besorgen, folgt immer ein furchtbar besorgt klingender Kommentar nach, wie zum Beispiel ,falls es dir nicht zu viel ist' oder 'überanstreng dich dabei bitte nicht'.
Es nervt Ben, aber er beherrscht sich, nichts zu erwidern. Das wiederum stachelt offensichtlich Laura an, denn ihre Kommentare werden häufiger, bissiger und vor allem schnippischer.
Aber nicht nur da beherrscht sich Ben. Auch die Pornos und das Onanieren vermeidet er in den nächsten Tagen.
Nur am Sonntag, da hält er es nicht mehr aus.
Noch am Vorabend drückte er sich mit seinem Ständer an sie heran, als sie gerade ins Bett gegangen sind. Sie lag mit dem Rücken zu ihm und er spielte 'Löffelchen'. Normalerweise schämte er sich ein bisschen dafür, wenn sein erregtes Glied so fordernd und direkt gegen ihren Hintern bohrte, aber an diesem Tag, wollte er ihr zeigen, dass er es noch kann.
Als seine Hand ihre Brust erreichte und sie zärtlich streichelte, drehte sich Laura um und atmete tief durch.
"Bist du heute nicht zu müde?", fragte sie und Ben antwortete mit lüsterner Stimme.
"Nein, heute nicht."
"Das ist schön für dich!", war ihre schnippische Antwort und drehte sich wieder von ihm weg.
Aber Ben ließ nicht locker. Mit seinen Händen tastete er sich zu ihrem Hintern und streichelte ihn, dabei löste er sich mit seinem Ständer von ihr. Immerhin wusste sie nun, was auf sie wartete. Und er wusste, dass es ihr immer gefallen hatte, wenn er ihren Hintern massierte.
Sie sagte früher immer, dass es sie unglaublich anmachte. Na, und ihn auch.
Er knetete genüsslich ihre Arschbacken und ließ seine Finger immer tiefer wandern. Sie trug ein Nachthemd und ihren normalen Hüftslip. Das Nachthemd wurde von ihm hochgezogen und er berührte ihre Haut. Seine Fingerkuppen glitten den Saum der Unterhose abwärts und näherten sich ihre heißeste Stelle. Doch gerade, als er an den tiefsten Punkt gelangte, drehte sich Laura um und entzog sich so seinen Fingern.
"Oh, ich habe ganz vergessen, dir zu erzählen, dass ich mich morgen Nachmittag mit Ines treffe. Wir wollen Kaffee trinken und überlegen, ob wir uns beim nächsten Treffen der Kollegen eine andere Location ausprobieren."
Ihre Stimme klingt trocken, sachlich und Lichtjahre weg von einer Erregung.
Wumm! Das war mal ein nasser Waschlappen, den sie ihm ins Gesicht schlug.
Ben lag wie erstarrt da. Er brauchte einige Sekunden, bis er sich wieder gefangen hatte, und bestätigte das Ganze nur mit einem Brummen.
Nun sitzt er wieder vor dem PC und startet den geschützten Rechner.
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