Die schöne Unbekannte - Desi (4) (fm:Ehebruch, 2509 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Storiesonlyforyou | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 877 / 705 [80%] | Bewertung Teil: 9.30 (10 Stimmen) |
| Desis Mann ist beruflich verreist und Desi und ich verbringen gemeinsam ein Wochenende in einem Wellness Hotel. 3 Tage voller Sex und Leidenschaft ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich verstaute meinen Schwanz schnell wieder in meiner Hose. Sie sah mich glücklich an. "Aaaah, das war ein leckerer Nachtisch!", sagte sie und leckte sich noch einmal verführerisch über die Lippen.
"Ob ich deinen Schwanz gleich wohl nochmal motivieren kann?", flüsterte sie mir zu. "Ich möchte gleich noch auf deinem Schwanz reiten!".
Da kam der Kellner erneut und wir bestellten noch zwei Ramazotti und die Rechnung.
Wir tranken, küssten uns und dann gingen wir hoch in unser Zimmer.
Desi zog sich sofort wieder Stiefel an und sie kam ansonsten nackt, zu mir aufs Bett.
Sie setzte sich mit gespreizten Beinen vor mich und sie zog ihre Schamlippen auseinander und präsentierte mir ihre nasse Fotze.
"Komm, leck mich!", sagte sie. "Und dann werde ich dich reiten!".
Ich leckte lang durch ihre geöffnete, nasse Spalte. Ich saugte ihre Klit in meinen Mund und ich drang mit zunächst zwei, dann drei, dann vier Finger in sie ein. Desi stöhnte, "Mehr!". Also fistete ich sie und wichste ihre Klit mit meiner rauen Zunge. Desi wand sich geil unter mir. Sie stöhnte unglaublich laut und dann kam sie heftig!
Sie zerquetschte mir fast meine Hand und es dauerte bis ich meine Hand aus ihr ziehen konnte.
Ich dachte sie wäre jetzt restlos erschöpft, denn sie lag regungslos und schwer atmend auf dem Bett, aber da hatte ich mich getäuscht, denn nur zwei Minuten später bestieg sie mich.
Sie wichste kurz meinen Schwanz zu voller Härte, dann führte sie sich meinen harten Prügel ein. Zunächst kreiste sie nur langsam mit ihren Hüften und ich spielte mit ihren Nippeln bis sie leise anfing zu stöhnen, dann begann sie mich zunehmend härter zu ficken. Sie stellte ihre Füße auf und ritt meinen Schwanz in voller Länge. Sie fickte mich immer schneller und sie begann ihren Kitzler dabei zu wichsen. Sie warf ihre Haare und ihren Kopf in den Nacken und sie genoss es meinen harten, dicken Schwanz zu ficken.
Ich wurde auch immer geiler und ich stöhnte und keuchte und knetete dabei ihre großen Titten. Desi stöhnte laut auf und sie kam erneut, dann sackte sie erschöpft auf mir zusammen.
Ich war fast soweit, denn ihre Muschi kontrahierte und wichste so herrlich meinen Schwanz, aber etwas fehlte. Nach wenigen Minuten stieg sie von mir und sie nahm meinen Schwanz in die Hand.
"Jetzt hole ich mir deinen Saft!", sagte sie und wichste meinen Schwanz mit beiden Händen bis ich laut aufstöhnte und meine Ficksahne Fontänen artig aus meinem Schwanz schoss. Desi stülpte sofort ihre geilen Blaslippen über meinen Schwanz und sie schluckte so viel von meinem Saft wie sie konnte. Der erste Spritzer war ihr gegen das Kinn gespritzt und tropfte jetzt auf ihre Titten. Sie leckte meinen Schwanz schön sauber, dann sagte sie nur, "Lecker! Das war ein geiler Fick!".
Sie küsste mich und kuschelte sich dann an mich bis wir gemeinsam erschöpft aber völlig befriedigt einschliefen!
Am nächsten Morgen schliefen wir lange, dann kuschelten wir und ehe ich es mich versah hatte sie meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn hart.
Dann wichste sie ihn an der Schwanzwurzel, knetete mit der anderen Hand meine Eier und sie begann an meiner Eichel zu lecken und zu saugen.
Ich wurde schon wieder mächtig geil und ich entzog ihr meinen Schwanz und drückte sie auf den Rücken.
Ich leckte kurz ihr Fötzchen und sie wurde sehr schnell nass. Dann drang ich hart n sie ein und ich begann sie rücksichtslos durchzuficken.
Desi lag mit gespreizten Beinen unter mir und sie stöhnte leise und sie sagte immer nur, "Ja, fick mich! Besorg es deiner kleinen, geilen Schlampe!", "Ja, fick mich richtig durch!".
Das hatte mit zärtlichem Sex nichts mehr zu tun! Mein Becken pumpte vor und zurück. Wieder und wieder drang ich bis zum Anschlag in sie ein. Ihre großen Titten schaukelten dabei und mein Becken stieß hart gegen ihren Arsch. Desi stöhnte und wieder und wieder sagte sie, "Jaaa, fick mich! Besorg es mir!".
Dann verdrehte sie die Augen, stöhnte einmal laut auf und ihre Pussy begann unkontrolliert zu zucken.
Ihre Pussy wurde so eng und massierte und presste meinen Schwanz so heftig zusammen, dass ich auch aufschrie und heftig in ihr abspritzte!
Danach lag ich ermattet und schwer atmend auf ihr und wir begannen uns gegenseitig zu streicheln. Wir gingen zusammen duschen und zogen uns kurz an und schafften es immerhin noch zum "Spätaufsteherfrühstück"!
Wir genossen das Frühstück, plauderten verliebt miteinander und danach gingen wir nur kurz aufs Zimmer, um uns unsere Bademäntel anzuziehen und in den Wellness-Bereich zu gehen. Wir gingen in die Sauna und in den Whirlpool, danach schlief ich im Ruheraum kurz ein und wir gingen aufs Zimmer um etwas zu schlafen.
Nach 1,5 Stunden erwachte ich. Ich sah an mir herunter und Desi kniete zwischen meinen Beinen. Sie wichste meinen Schwanz und leckte an meiner Eichel. Mein Schwanz wurde knallhart und ich ließ sie gewähren.
Dann entzog ich mich ihr und ich legte sie auf den Rücken. Ich streichelte sie sanft. Meine Finger fuhren langsam ihre äußeren und inneren Schamlippen nach, rieben sanft ihre Klit bis sie schön feucht und geil wurde.
Wir vögelten sehr sanft und entspannt danach in verschiedenen Stellungen. Mal war ich oben, mal ritt sie mich, dann in der Löffelchenstellung und als wir Beide wieder von unserer Leidenschaft gepackt wurden, fickte ich sie doggy. Dafür stellte ich mich vor das Bett, packte sie hart an den Hüften und dann fickte ich sie schnell und tief.
Desi stöhnte und es klatschte, wenn mein Becken hart gegen ihren Arsch stieß. Ich griff um sie herum und wichste mit einer Hand ihre Klit. Nach wenigen Minuten kam Desi. Sie stöhnte auf, ihre Arme gaben nach und sie stöhnte ihre Lust ins Kopfkissen, während ihre Pussy zuckte.
Ich war jetzt auch soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer nassen Pussy, wichste ihn und dann spritzte ich ihr meine Ficksahne auf den Po und den Rücken.
Wir kuschelten danach miteinander und schliefen wieder ein. Vor dem Abendessen gingen wir duschen und Desi blieb lange im Bad. Sie hatte sich die Haare geföhnt, sich geschminkt und jetzt zog sie sich ein langes Kleid an. Desi sah toll aus in ihrem langen Kleid, dem Schmuck, den frisch geföhnten Haaren, dem dezent geschminkten Gesicht und den kniehohen Stiefeln, die sie zu dem Kleid trug.
Ich kleidete mich entsprechend mit einer dunklen Jeans, einem Hemd und einem Sakko. Nicht weit von dem Hotel war ein Tanzlokal, aber vorher gingen wir noch essen. Wir genossen das Beisammensein bei Kerzenschein, tranken Wein zum Essen und ließen uns Zeit. Wir hielten Händchen, küssten uns zwischendurch, doch bevor wir wieder zu geil aufeinander wurden, brachen wir auf zu dem Tanzlokal.
Uns war gesagt worden, dass das Tanzlokal gleichzeitig auch eine Tanzschule sei und bis 22 Uhr die klassischen Tänze getanzt wurden, danach vorwiegend Disco Fox bis zu späterer Stunde aktuelle Discomusik gespielt wurde.
Wir tanzten viel miteinander und wir konnten die Hände kaum voneinander lassen. Wir tranken, quatschten, tanzten und lachten viel. Dann flüsterte Desi mir ins Ohr, "Ich will gleich noch von Dir gefickt werden!".
Das war für mich das Startsignal zum Aufbruch. Wir fuhren mit einem Taxi zurück ins Hotel und kaum waren wir im Hotelzimmer angekommen, rissen wir uns schon gegenseitig die Kleidung vom Leib.
Kaum waren wir nackt, da kniete Desi sich vor mich und sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und sie begann meinen Schwanz nass und variantenreich zu blasen. Es war einfach unbeschreiblich geil!
Mein Schwanz war zum Bersten gespannt und sie nahm ihn bis tief in ihre Kehle. Desi röchelte, keuchte, rang nach Atem. Der Speichel tropfte aus ihrem Mund und tropfte von ihrem Kinn auf ihre großen Titten. Sie sah mir zwischendurch immer wieder in die Augen, dann fragte sie mich: "Willst Du in meinem Mund abspritzen oder willst du meinen Arsch ficken?". Um das zu verdeutlichen verteilte sie einiges von ihrem Speichel an ihrem Arschfötzchen.
Ich kniete mich daraufhin hinter sie und ich dehnte vorsichtig ihren Anus mit einem, dann mit zwei Fingern. Desi entspannte sich langsam und mein Finger konnte problemlos in sie eindringen.
Ich setzte meinen Schwanz an ihrem Arschfötzchen an und dann drang ich vorsichtig und langsam in sie ein. Ihr Ringmuskel dehnte sich, dann gab er nach. Langsam schob sich mein Schwanz tiefer in ihren Anus und Desi stöhnte leise. Ich begann sie langsam zu ficken, nicht allzu tief. Desi keuchte und ich zog ihren Kopf an den Haaren in den Nacken. Ich schlug ihr ein paarmal fest auf den Po und Desi wurde immer erregter. Sie begann sich ihre Perle zu wichsen.
Mittlerweile ließ Desi sich problemlos tief in den Arsch ficken und ich stieß härter zu. Desi wichste sich immer schneller und ihre zunehmende Geilheit war unüberhörbar. Sie stöhnte immer lauter, wimmerte leicht und sie hielt ihren Po schön hochgereckt und stieß mir entgegen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschfötzchen und reinigte ihn gründlich. Desi masturbierte währenddessen weiter. Ich hielt sie auf alle Vieren und dann drang ich in ihre Muschi ein. Sofort fickte ich sie tief und hart und ich schlug ihr hart auf den Po. Es dauerte nicht lange bis Desi immer schnelle atmete, stöhnte und keuchte und dann kam sie laut und heftig und sie squirtete dabei.
Ihre Pussy zuckte unkontrolliert und auf dem Bettlaken bildete sich eine große Lache.
Nachdem Desi sich beruhigt hatte und wieder zu Atem gekommen war, drehte ich sie auf den Rücken. Ich kniete mich über sie und schob mir ihren Schwanz zwischen die Titten. Desi drückte ihre Brüste fest zusammen und ich fickte ihre großen Titten Desi sah mir die ganze Zeit in die Augen und es dauerte nicht lange und ich spritzte ab. Mein Saft spritzte ihr unters Kinn und lief zwischen ihren Titten herunter. Desi schnappte sich meinen Schwanz und leckte ihn sauber.
Anschließend knutschten wir noch etwas.
Am nächsten Morgen frühstückten wir ausgiebig und dann mussten wir auch schon unsere Koffer packen, da Desi ihren Mann nachmittags zurückerwartete.
Auf dem Rückweg unterhielten wir uns über das schöne Wochenende und wir waren keine 50 Km mehr von unserer Stadt entfernt, da legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und strich darüber. Langsam hoch und runter und sie kam immer näher an meinen Schwanz, der langsam unruhig wurde.
Dann rieb sie meinen Schwanz durch die Hose und sie lotste mich auf einen Parkplatz. Sie dirigierte mich in eine Ecke des Parkplatzes und dann streifte sie sich ihren Pullover über den Kopf, kniete sich auf den Beifahrersitz und holte ihre Titten aus ihrem Bh.
Sie öffnete meine Hose, streifte sie zusammen mit meinem Slip herunter. Mein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen. Sie wichste ihn leicht und ich griff mit einer Hand an eine ihrer Titten, die andere Hand legte ich auf ihren Po, den ich knetete. Sie zog meine Vorhaut ganz zurück, leckte an meinem Eichelkranz entlang, züngelte an meiner Eichel, ließ ihre Lippen an meinem Schaft hoch und runterfahren. Die ersten Lusttröpfchen und Desi verrieb sie mit einem Finger auf meiner Eichel. Dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz. Sie saugte und leckte und ich stöhnte immer lauter und atmete immer schneller.
Sie blies meinen Schwanz schön nass und sie nahm meinen Schwanz immer tiefer. Ich drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz und stieß ihr mein Becken entgegen. Ich wollte ihre Mundfotze tief ficken. Es machte herrlich geile Geräusche und ich wurde immer geiler. Das erste Zucken an meiner Schwanzwurzel, dann schrie ich auf: "Jaaaaaaaaaaaaaa!". Schwall auf Schwall spritzte ich in ihren Mund und Desi schluckte meine ganze Ladung. Sie leckte ihn schön sauber, dann packte sie ihre Titten wieder in den BH, wischte sich einmal kurz über den Mund und zog sich ihren Pullover wieder an.
"Aaaaah, das war geil! Ich konnte dich doch nicht unbefriedigt Zuhause ankommen lassen!", sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht zu mir.
Wir richteten unsere Kleidung und dann brachte ich sie nach Hause. Ein wunderschönes Wochenende war nun leider vorbei, aber wir würden unsere Affäre sicher bald fortsetzen!
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