Meine schöne Schwägerin - Teil 4: Die Wellness-Panne (fm:1 auf 1, 1002 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1971 / 1674 [85%] | Bewertung Teil: 9.09 (23 Stimmen) |
| Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn uns ein Wellness-Wochenende nicht endlich ungestörte Momente verschaffen würde. Der Teufel ist rothaarig. | ||

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Meine Schwägerin hatte den Plan gefasst, ihrer Mutter zum bevorstehenden Geburtstag ein Wander-und-Wellness-Wochenende mit der ganzen Familie zu schenken. Der Preis erschreckte mich erst, aber als ich im Internet den riesigen Wellnessbereich sah, war ich einverstanden. Wir hatten auch beide den gleichen Gedanken: In so einem textilfreien Riesenschuppen musste sich doch eine Gelegenheit ergeben. Wenigstens ein Schnellfick in der Umkleide ging doch eigentlich immer, oder vielleicht ein Ficknick auf der Indoor-Liegewiese? Der Gedanke allein verschaffte mir wieder einen Steifen. Brigitte gestand mir dann, dass sie vor Vorfreude schon ganz feucht war. Jetzt mussten nur noch meine Frau und natürlich meine Schwiegermutter überredet werden, dann konnte es mit der Buchung losgehen.
Es lief alles wie geplant. Dass ich als Nichtwanderer und passionierter Whirlpool-Lieger nicht mit in den Wald wollte, überraschte niemanden. Also erkundete ich schon einmal den textilfreien Wellnessbereich. Umkleidekabinen gab es leider keine, man kam schon im Bademantel aus dem Zimmer. Aus dem Schnellfick in der Kabine wurde also schon einmal nichts. Aber die Saunalandschaft war so weitläufig, dass sich die zahlreichen Hotelgäste doch so verteilten, dass man auch allein schwitzen konnte. Eigentlich hatte ich mir schon in meiner Jugend angewöhnt, mir vor jedem Saunaabend einen runterzuholen, nachdem ich einige peinliche Erlebnisse hatte. Diesmal ging das aber nicht, weil ich ja hoffte, meine Standfestigkeit noch zu brauchen. Dadurch musste ich einige Male mein Handtuch als Zeltstange verwenden, weil nicht nur die Möpse von ein paar jungen Damen sehr unheilige Gefühle in mir auslösten, sondern auch zwei würdevolle ältere Damen beim Schwitzen verträumt an sich spielten.
Endlich kam Brigitte. Wie verabredet hatte sie sich von der Wandergruppe unter einem Vorwand abgeseilt. Ich saß gerade wieder in der Sauna als sie hereinkam, ihr Handtuch auf die Bank warf und mich an meinen Blasgutschein erinnerte. Als sie begann, genussvoll zu lutschen, klopfte mir das Blut in den Ohren. Sauna-Pornos mögen geil aussehen, aber in der Realität funktioniert es nicht. Auch Brigitte wurde es zu heiß, nachdem ich ihre Milchtüten eine Weile verwöhnt hatte. Sie erzählte mir, dass sie zwar schon einige Vierer in ihrer Heimsauna hatte, aber dabei die Heizung auf Minimum geregelt hatte. Über 90° waren einfach nicht auszuhalten, wenn man beim Bumsen nicht umkippen will.
Also verließen wir die Kabine und gingen unter die Dusche. Das kalte Wasser drohte, meinen Ständer aufzuweichen, aber die erfahrene Hand meiner Schwägerin ließ ihn aufrecht bleiben. Ein letzter Kuss vorweg, dann trat sie einen Schritt von mir weg und ließ ihr Saunatuch auf den Boden fallen. Sie drehte sich um, stellte sich breitbeinig vor das Tuch und beugte sich demonstrativ vor, um es aufzuheben. Ich hatte einen fantastischen Blick auf beide Löcher und mein Schwanz zuckte. Besser als Brigitte konnte man eine Einladung nicht formulieren.
Ich trat also hinter sie, befeuchtete meine Eichel etwas an ihrem Schleim und drückte ihr dann spielerisch gegen die Rosette. Brigitte stöhnte auf. Ich wusste ja bereits, dass sie Analsex mochte. Aber sie hauchte: "Nein, in die Fotze, mach schnell, ich brauch das!" Das war ohnehin meine Absicht und so geschah endlich, was wir beide ersehnten: Ich begann, in sie einzudringen, langsam, vorsichtig, jeden Moment genießend. Als ich gerade etwas über eine Eicheltiefe in ihrer glitschigen Höhle drin war, machte sie plötzlich einen Satz nach vorne und gab mir einen Schubs. Ich rutschte aus ihr heraus und mein Rohr zeigte durch die Drehung zur Wand. Was in Teufels Namen war denn jetzt wieder? Wollte sie doch wieder nicht?
Der Teufel hatte rote lange Zöpfe. Auch ihre Tochter hatte sich von der Wandergruppe abgesetzt und setzte ihren im letzten Sommerurlaub begonnen Rachefeldzug gegen ihre Mutter fort. Ihr war angeblich langweilig und sie forderte eine Begleiterin zum Schwimmen. Brigitte war wütend. Schon wieder wurde die Befriedigung ihrer und meiner Grundbedürfnisse verhindert. Aber sie konnte ihrer Tochter schlecht sagen, dass sie verschwinden soll, damit sie mit dem Mann ihrer Schwester bumsen konnte. Was mich auch an der Situation besonders ärgerte war, dass die Stresstochter sich in ihrer Störaktion nicht an die Hausordnung hielt. Wenn sie schon in der textilfreien Saunalandschaft Terror machte, dann hätte das Luder wenigsten ihren Badeanzug ausziehen können und damit wenigstens meinen Augen etwas Entschädigung geboten.
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