Domina und Devotio -04- (fm:Cuckold, 4415 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1135 / 988 [87%] | Bewertung Teil: 8.88 (16 Stimmen) |
| Laura zahlt es Ben immer mehr heim und er versinkt in einer Welt, in der seine Frau ihn betrügt. Dabei stellt er fest, wie sehr es ihn erregt. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Nun bewegt sich ihre Bettdecke noch schneller und mit einer höheren Wellenbewegung. Auch ist das Rascheln des Stoffs des Bezugs nun lauter.
Ben blickt sie ungläubig an.
"Hey, was denn? Du wichst doch auch, dann darf ich es ebenfalls!", presst sie hervor. Bevor Ben noch etwas erwidern kann, verzieht sich ihr Gesicht zu einer schmerzverzerrten Grimasse.
"Ooooouuuuuuuh... jaaaaaaaa!"
Ihr Oberkörper ruckt kurz und sie atmet tief aus. Noch ein Ruck und ein zufriedenes Lächeln zeigt sich auf ihrem Gesicht.
"Oh ja, das war gut. Das war verdammt gut!", hechelt sie und lächelt noch breiter.
Sie will sich an dir rächen! Das ist pure Rache an mir, denkt sich Ben und starrt noch immer seine Frau ungläubig an.
"Mach bitte das Licht aus, ich muss morgen früh raus", sagt sie in einem unglaublich freundlichen Tonfall und dreht sich von ihm weg.
Ben kann es nicht fassen. Sie masturbiert neben ihm. Wie oft hat sie das nun schon gemacht? Jedes Mal, wenn sie später als er ins Bett gegangen ist? Womöglich. Wahrscheinlich!
Und wie laut sie dabei war. Dieses Stöhnen und ihr Kommentar, dass es so gut war! Das ging voll gegen ihn.
Jetzt ist er wirklich sauer.
Er dreht sich ebenfalls um und schaltet kommentarlos das Licht aus.
An den nächsten Tagen vermeidet Laura dieses Thema, aber Ben ist hartnäckig und möchte darüber sprechen. Sie winkt nur mit dem Kommentar ab, dass er es doch auch machen würde. Damit ist es für sie erledigt.
Immer wenn sie nach ihm ins Bett geht, vermutet er, dass sie es sich wieder macht. Und tatsächlich hört er sie vier Tage später erneut. Nur dieses Mal ist sie gleich lauter, stöhnt ungeniert und lacht leise bei ihrem Orgasmus. Und wieder kommt der Kommentar, dass es so gut war.
Ben hingegen vermeidet es, sich einen runterzuholen, in der Hoffnung, dass ihre Beziehung wieder besser wird.
Außerdem versucht er mehrmals mit ihr darüber zu reden, aber sie winkt immer ab und erklärt, dass Männer triebgesteuerte Schweine sind. Und dass Frauen ebenfalls ein Anrecht auf Selbstbefriedigung haben.
Nach vier Wochen gibt es Ben auf und hofft, dass irgendwann die Normalität wieder einzieht. Und das von ganz allein. Die Hoffnung stirbt zu letzt.
Heute ist wieder Donnerstag, also der Tag, an dem sich Laura mit ihren Arbeitskollegen trifft. Ben geht morgens ins Badezimmer, da kommt Laura aus der Dusche. Beim Anblick ihres Mannes zieht sie instinktiv ein Handtuch vor ihre Brüste und blickt ihn erschrocken an.
"Hey, was ist los, ich habe dich doch schon öfters..."
Ben erstarrt. Zunächst war es nur am unteren Blickfeld, was ihn gestört hatte, und seine gesamte Aufmerksamkeit lag auf ihrer Reaktion mit dem hochgezogenen Handtuch. Aber nun wird es ihm klar: Seine Frau ist komplett rasiert!
Zusätzlich zuckt kurz sein Schwanz ganz leicht.
"Warum bist du denn rasiert?"
Ben starrt verblüfft auf ihre Scham.
"Ach? Fällt dir das erst jetzt auf?"
Laura blickt ihn an, als ob er gerade vom Mond kommen würde, dann schlägt sie sich lachend mit der flachen Hand gegen die Stirn.
"Ja natürlich. Du beschäftigst dich doch viel lieber mit dir als mit mir. Da ist es klar, dass du das nicht mitbekommst."
Sie kichert und in Ben steigt Wut auf.
"Ich... ich...", stammelt er und versucht, die richtigen Worte zu finden. Nein, eigentlich versucht er, falsche Worte zu vermeiden. Aber wieder kommt ihm Laura mit ganz ruhigem, fast schon süffisantem Ton zuvor.
"Also, ich rasiere mich schon eine ganze Weile. Ich war mit Ines mal Schwimmen und irgendwie ist es ganz gut."
Das klingt sehr allgemein gehalten, findet Ben und runzelt die Stirn.
Laura drückt sich an Ben vorbei und stellt sich vor den Spiegel. Das Thema scheint für sie erledigt zu sein.
Für Ben jedoch nicht, dennoch steht er wie ein begossener Pudel schräg hinter ihr. Laura wirft ihm einen kurzen Blick über den Spiegel zu und es scheint ihm, als ob ein kurzes Lächeln über ihr Gesicht huscht.
Sie nimmt ihr Handtuch weg und wirft es auf den Rand der Badewanne. Nun steht sie vollkommen nackt vor ihm. Seine Augen wandern ihren Körper auf und ab. Auch die Vorderseite ist über den Spiegel in seinem Blickfeld und fast schon sehnsüchtig betrachtet er ihre Brüste.
"Ich würde schon gerne... aber du willst meistens nicht", sagt Ben leise und vorsichtig. Laura scheint sich von diesem Kommentar nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, während sie Zahnpasta auf die Bürste drückt.
Kurz blickt sie über den Spiegel zu Ben.
"Das klingt wie ein Vorwurf!"
Nun ist ihre Stimme etwas schärfer und Ben presst verlegen die Lippen aufeinander. Laura beginnt, ohne auf eine Reaktion zu warten, mit dem Zähneputzen. Ihr Arm bewegt sich waagrecht hin und her, dabei wackelt ihr Hintern im gleichen Takt.
Natürlich war es ein Vorwurf, aber damit wird Ben es nicht schaffen, wieder Ruhe in die Beziehung zu bringen. Außerdem muss er den Schock, den sie erfuhr, als sie ihn beim Wichsen erwischte, von Laura reduzieren damit er mal wieder Sex mit ihr haben zu können.
Seine Augen haften nun auf ihrem Unterarm, der vor dem Kopf hin und her schwingt. Als ob sie einen Schwanz reibt, denkt sich Ben und spürt sogleich seinen Schwanz kribbeln und er schwillt leicht an. Plötzlich schießen unkontrolliert Gedanken und Bilder wild durch seinen Kopf.
Eine Frau kniet vor einem Mann und wichst den Schwanz in ihren Mund. Die Unterarmbewegung ist identisch, denn Laura putzt sich gerade die Backenzähne.
Laura tanzt mit einem Mann eng umschlungen und sich tief in die Augen blickend.
Ein blonder Mann steht hinter einer Frau und nimmt sie von hinten.
Seine Ehefrau, die im Arm eines blonden Manns hängt, dessen Hand in ihrem Ausschnitt steckt und ihn höhnisch anlächelt.
Eine Frau liegt auf dem Fell und Jim leckt ihre rasierte Möse.
Laura liegt unter Jim und lässt sich von ihm ficken, schreit sich die Lust aus den Lungen und rammt ihr Unterleib und die rasierte Muschi ihm entgegen.
Der Flut an Bildern wird Ben nicht mehr Herr und gleichzeitig kann er nicht verhindern, dass sein Schwanz sich aufstellt. Da er noch einen Schlafanzug trägt, beult sich dieser nun deutlich aus.
Er denkt an die rasierte Muschi seiner Frau und die Frage, wie die sich anfühlt. Eine unbändige Neugier und Sehnsucht steigen, ihn ihm auf und ohne darüber nachzudenken, legen sich seine Hände auf ihre Hüften.
Aber bevor sie weiter nach vorne wandern können, um seine vorherrschende Frage zu beantworten, klatscht ihre linke Hand auf seine.
"Hey, lass das!", ruft sie dumpf und undeutlich mit der Zahnpaste in ihrem Mund. Dieser läuft in einer weißen, dickflüssigen Masse, an ihrem rechten Mundwinkel herab.
Ben zieht sogleich seine Hände zurück. Da Laura als Reaktion ihr Becken nach hinten geschoben hat, stößt ihr Arsch gegen seine Erregung. Sie zuckt zusammen und dreht sich um. Ihre Augen starren auf die Beule in seiner Hose.
Ganz langsam wird ihr Mund breit. In diesem Moment löst sich ein dicker Tropfen aus ihrem Mundwinkel und klatscht auf die Spitze des Hügels in seiner Hose.
Blickte Laura ihn zunächst Böse an, kichert sie nun und hält sich die freie Hand vor den Mund.
"Ups. Hast du schon wieder abgespritzt?"
Nun lacht sie sogar schallend, was Ben im Herzen schmerzt. Dennoch zuckt sein Schwanz, wie wenn er sich freuen würde.
Beide blicken nach unten und Ben muss beim Anblick der rasierten, glatten Muschi vor seiner Beule, schwer atmen. Sein Schwanz zuckt gleich noch ein paar Mal.
"Uhi", kichert Laura und grinst breit.
"Dein kleiner Mann scheint sich richtig zu freuen, meine Muschi zu sehen, was?"
Muschi? Seit wann sagt Laura so etwas? Ben nickt nur verwirrt und weiß nicht, wie ihm geschieht. Er erkennt seine Frau nicht mehr.
Ihr Gesicht nähert sich seinem und ihre Stimme wird leiser.
"Was möchte dein Schwanz jetzt?"
Ben zuckt zusammen. Zuerst Möse, jetzt Schwanz? Das sind Wörter, die Laura früher niemals in den Mund genommen hätte. Was ist passiert?
"Na, sag schon! Was will dein Schwanz?"
Ihre Blicke treffen sich und die vorherrschende Verwirrung in seinem Kopf, wird durch gierige Lust und immer stärker werdende Erregung weggewischt. Laura entdeckt seinen Emotionswandel und nickt grinsend und wissend.
"Ich sehe schon. Der will in meine kleine Muschi rein. Dein Schwanz will mich ficken, stimmt's?"
Noch ein Wort, das Laura nie verwendet hatte, und Ben muss schlucken. Sein Verstand setzt aus und seine Triebe übernehmen Stück für Stück die Kontrolle. Aber noch kann er sich beherrschen.
"Los! Sag schon! Will dein Schwanz mich ficken?"
Sie spuckt das letzte Wort regelrecht heraus und Ben zuckt zusammen. Sein steifes Glied pulsiert wie verrückt. Es zieht in seinen Hoden und seine angespannten Muskeln im Unterleib verstärken das Lustgefühl noch weiter.
Noch immer blicken sie sich in die Augen. Sie mustert ihn und grinst erneut. Gemächlich beginnt sie die Zahnbürste in den Mund zu schieben und langsam vor und zurückzubewegen. Hin und wieder stößt sie von innen gegen die Wange und beult sie weit aus.
Auch das erhöht den Pulsschlag von Ben und das Druckgefühl in ihm steigert sich weiter. Ein leises, gequältes Keuchen dringt aus seiner Kehle, die nun plötzlich ganz trocken ist.
"Oder möchte er lieber in meinen Mund? Soll ich es mit dem Mund machen? Soll ich ihn blasen? So, wie die Frauen in den Videos, die du schaust, bevor du dir einen runterholst?"
Ihre Stimme, ihr Blick und die gesamte Körperhaltung wirken unglaublich verführerisch auf Ben. Sein Herz scheint stehen zu bleiben.
"Los, sag es!", fordert die ihn erneut etwas forscher auf und ohne, dass Ben es noch steuern könnte, dringt ein einziges Wort aus seinem leicht geöffneten Mund.
"Ja" Es ist leise und klingt sehr dünn und schwach. Umso stärker ist ihre Reaktion.
Laura lacht schallend auf. So heftig, dass ihm sogar Zahnpasta tröpfchenweise um die Ohren fliegen.
Das Lachen ist laut, klingt fies und trieft vor Hohn. Ben fühlt sich einfach nur ausgelacht. Wie damals, als er bei einem Schultheater mitten auf der Bühne ausgerutscht und hingefallen ist. Der gesamte Saal lachte ihn aus und er wäre am liebsten im Boden versunken. Aber auch damals hatte er einen Ständer bekommen. Merkwürdig, an was man sich in welchen Situationen erinnert.
"Das glaubst du doch wohl selbst nicht!"
Schwer atmet sie durch, nachdem sie wirklich lange lachen musste.
Ben lässt die Schultern hängen, aber noch immer ist die unglaubliche Erregung präsent. Auch pumpt und zuckt sein Schwanz im Sekundentakt. Dabei nimmt die Pein zu. Er weiß, dass die Vorhaut weit über die Eichel zurückgezogen ist und diese hart gegen den Stoff drückt.
"Aber du kannst dich dahin setzen und wichsen. So wie sonst auch!"
Laura nickt in Richtung der Kloschüssel und kichert anschließend.
Ben reagiert nicht und schließt nur die Augen. In seinem Kopf tobt ein Lust-Sturm. Er ist kaum zu einem klaren Gedanken fähig. Ihm ist nur klar, dass Laura ein perfides Spiel mit ihm spielt, was ihr anscheinend auch noch sehr gut gefällt. Sie hat ihren Spaß und er, tja, er hat eine Erektion.
"Hey, schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede!"
Laura schubst Ben nun und dieser wird in die Realität zurückgeholt. Sofort reißt er seine Augen wieder auf und blickt in die von Laura. Darin sieht er so etwas wie Verachtung. Aber selbst das lässt seinen Stab zucken und das Ziehen verstärken. Er hält es kaum noch aus.
Ein anderer Mann würde nun über Laura herfallen, sie entweder verführen, nicht nachlassen, sie befummeln, sein Recht auf ehelichen Beischlaf einfordern und sie hier und jetzt ficken.
Oder zumindest die Ehefrau zurechtweisen, dass sie so nicht mit ihm umspringen kann.
Aber Ben kann das nicht. Er ist gefangen in der roten Wolke aus Lust, Erotik und Erregung. Sein Schwanz pulsiert, seine Eier ziehen und alles in dessen Umgebung schmerzt vor Pein. Er fühlt sich darin gefangen und ausgeliefert. Vor allem dieser Frau, die ihn momentan so kalt und abschätzend betrachtet.
"Du willst es doch!", sagt sie plötzlich voller Häme und schiebt ihn in Richtung Kloschüssel.
"Du willst dir doch einen runterholen, und nur, weil ich das letzte Mal so reagiert habe, schämst du dich und traust dich nicht mehr, stimmt's?"
Die Worte knallen Ben um die Ohren, jedoch durchdringen sie die rote Wolke nur ganz leicht.
Laura legt die Zahnbürste beiseite und beginnt mit der rechten Hand in der Luft, auf Brusthöhe mit geschlossener Faust zu wedeln.
"Komm, trau dich! Ich habe es doch schon mal gesehen, da kommt es auf ein weiteres Mal nicht an."
Jetzt klingt sie wieder verführerisch. Ben muss an einen dunklen Mann im Wald denken, der vor einem kleinen Mädchen ein Lutscher hin und her wedelt und sie auffordert, mit ihm zu gehen.
Noch immer ist das Pochen in seinem Ständer unerträglich und raubt ihm den Verstand.
Laura senkt die Hand und nun wichst sie direkt vor ihrer blanken Scham.
"Los, wichs ihn. Nimm mich als Wichsvorlage, vielleicht bin ich nicht so gut wie deine Pornos, die du dir die ganze Zeit reinpfeifst, aber was anderes hast du gerade nicht!"
Ihre Stimme wird tiefer und klingt nun selbst erregt.
Ben torkelt zwei Schritte zurück und stößt gegen die Kloschüssel. Vor Schreck kippt er um und landet direkt darauf. Sein Blick ist starr auf seine Frau gerichtet, die nackt vor dem Spiegel steht und vor ihrer Muschi in der Luft wichst. Gleichzeitig stößt ihr Becken vor und zurück.
Dieses Bild treibt ihn nun komplett in den Lustwahnsinn.
Nun streichelt die linke Hand von ihr, zuerst die Brüste, spielt mit ihnen und knetet sie, bevor sie tiefer, bis zu glatten Muschi wandert. Die andere Hand wichst noch schneller.
"Na los, wichs doch endlich. Du willst es doch, oder?"
Ein raues Lachen erklingt und der Zeigefinger verschwindet zwischen ihren Schamlippen.
Das ist zu viel für Ben.
Wie ferngesteuert zieht er die Hose runter, sodass sein Ständer hochschwingt. Seine Rechte packt ihn und sofort beginnt er zu reiben. Was für ein gutes Gefühl. Endlich.
"Ja! Genau! Wichs ihn! Hol dir einen runter, du kleiner Wichser!", ruft sie lachend und bewegt die Hand noch schneller in der Luft.
Seine Eichel glänzt feucht und brennt leicht. Er steht kurz davor. Mit der Linken reißt er drei Streifen Klopapier ab und will es gerade über seine Eichel halten, da stoppt ihn Laura.
"Nein. Ich will dich Wichser spritzen sehen. Dein Schwanz soll richtig abspritzen, mal sehen, wie hoch du es schaffst! Los jetzt! Sonst kommst du doch auch immer so schnell!"
Erneut ein raues Kichern.
Seine Frau hat noch immer Zahnpasta auf den Lippen und den Mundwinkeln und schlagartig stellt sich Ben vor, dass es Sperma ist. Nicht seins, sondern das von einem ihrer Kollegen.
Ben verdreht die Augen und ein dumpfes Krächzen dringt aus seiner Kehle. Sein Schwanz zuckt und die erste Fontäne spritzt bis auf Kopfhöhe heraus.
"Ja! Ja!" Schreit Laura lachend und wichst weiter in der Luft.
Es folgen noch drei Ladungen, wobei die letzte eher ein Rinnsal ist, das an seinem Steifen herunterläuft. Endlich, denkt sich Ben und atmet erleichtert, befriedigt und genüsslich aus.
Er schaut zu seiner Frau und erschrickt. In ihrem Blick liegt etwas Angewidertes, aber gleichzeitig ist da noch etwas. Hohn? Spott? Neugier?
Er kann es nicht greifen, aber eines ist klar. Er hat sich erneut eine Blöße gegeben, die sie bestimmt ausnutzen wird.
"Mach die Türe von außen zu", sagt sie keck und dreht sich nackt, wie sie ist zum Spiegel. Ben ist verwirrt, aber ohne weiter nachzudenken, steht er auf und verlässt das Badezimmer.
Wie eine Marionette geht er ins Schlafzimmer und wartet, bis seine Frau fertig herauskommt. Sie trägt nun einen einfachen, weißen Hüft Slip und den dazugehörigen BH.
Alles nicht sexy, denkt sich Ben, verbietet sich dieses Urteil jedoch sofort und schaut zu, wie sie sich ein schwarz kariertes Businesskleid mit langen Ärmeln, aber kniefrei, überstreift. Es ist sehr eng geschnitten und zeigt hervorragend ihre Kurven. Zwei Reihen mit goldenen Knöpfen zieren das Kleid, das wie ein Wickelrock mit der rechten Reihe geschlossen wird. Das hat sie schon lange nicht mehr angezogen.
"Ist heute irgendetwas?", fragt Ben, dem erst jetzt auffällt, dass sich seine Frau heute besonders gut geschminkt hat.
"Ein Geschäftsführer einer Maschinenfabrik hat mit mir einen Termin vereinbart. Es geht um Anlagemöglichkeiten", sagt Laura wie nebenbei, aber irgendetwas in ihrem Tonfall macht ihn stutzig.
Seine Frau dreht sich gerade wieder zu ihm um und stellt sich in Pose.
"Und? Wie sehe ich aus?"
"Super", gesteht Ben, ohne dass er heucheln müsste. Sie sieht wirklich klasse aus. Das Kleid hat einen tiefen Ausschnitt, in dem der Busen hervorlugt. Durch die Enge des Kleids, werden die Brüste zusammengedrückt und ein dünner, enger Spalt ist im Ansatz sichtbar.
Und das wird sie heute diesem Geschäftsführer präsentieren, denkt sich Ben und spürt sein Glied kribbeln.
Soll er fragen, wie alt der Mann ist?
"Es wird eventuell später. Du weißt ja, diese Geschäftsführer haben nur abends Zeit, daher weiß ich noch nicht, wann ich kommen werde."
Kommen werde? Wie meint sie das? In Bens Kopf drehen sich die Gedanken. Seine Frau grinst ihn breit an und Ben glaubt in diesem Augenblick das Becken von Laura kurz nach vorne zucken zu sehen. Oder hat er sich das nur eingebildet?
Er muss schlucken.
"Ist... ist schon in Ordnung. Ich wünsche dir viel Spaß... ich meine, viel Erfolg", korrigiert er sich gerade noch.
Sie schmunzelt und streicht ihm über die Wange. Ben sitzt noch immer wie ein kleiner Schuljunge auf dem Bett und sollte eigentlich ins Badezimmer gehen.
"Du kannst dich ja selbst versorgen oder es dir auch einfach selbst besorgen, darin hast du schon genug Erfahrung, nicht wahr?"
Schelmisch blinzelt sie ihm zu und während er glaubt, dass sie nochmals mit dem Becken nach vorne zuckt, wackelt sie etwas mit den Brüsten.
"Ihr Männer seid so triebgesteuert"
Kichernd stolziert sie aus dem Schlafzimmer.
Warum tut sie das? Warum erwähnt sie es immer wieder? Warum stichelt sie so? Und warum diese Anspielungen mit anderen Männern?
Je mehr er darüber nachdenkt, umso stärker wird die Erektion, die er bekommt.
Als er vom Eingang der Wohnung ein "Tschüss" geträllert hört, beult sich seine Schlafanzughose erneut komplett aus.
Erst jetzt erwacht er aus der Lethargie und steht auf. Er muss ebenfalls ins Büro!
Schnell geht er ins Badezimmer, kann sich aber kaum konzentrieren.
Anschließend zieht er sich an und fährt ebenfalls zur Arbeit.
Den gesamten Tag kreisen seine Gedanken um die Worte seiner Frau. Treffen mit einem Geschäftsführer. Dauert länger. Männer sind triebgesteuert. Alle Männer, also auch dieser Geschäftsführer.
Kurz nach Mittag schreibt er ihr eine Textnachricht und fragt, wie es ihr geht. Die Antwort verwundert ihn. Sie ist mit Ines einkaufen!
Nun ja, sie ist länger im Büro, da kann sie sich mittags auch mehr zeitnehmen. Dennoch: Er kann sich nicht erinnern, dass sie an einem Arbeitstag zum Einkaufen gegangen ist. Aber was kauft sie? Kleidung, etwas zum Essen oder womöglich Kondome? Die Verwirrung wird in ihm nur noch größer.
Heute geht er etwas früher, sagt sogar ein Meeting am Nachmittag ab, um schnell nach Hause zu gehen.
Dort sitzt er lange auf der Couch und noch immer sind alle seine Gedanken bei seiner Frau. Der Blick zur Uhr zeigt ihm 17:22 Uhr. Ob jetzt der Termin ist, oder später?
Wahrscheinlich lässt sie ihn durch den Hintereingang rein, weil keiner mehr in der Bank ist. Sie sind alleine. Ganz alleine!
Schon wieder drückt es in seiner Hose. Er hatte häufig an diesem Tag eine Erektion und kämpfte sie immer mit aller Gewalt nieder. Die Verwirrung darüber hat er schon fast beiseitegelegt und irgendwie akzeptiert. Es ist nun mal eine Tatsache!
In seiner Fantasie sitzt sie einem gut aussehenden Mann, Anfang vierzig gegenüber und präsentiert ihm einige Unterlagen. Und der Mann ist nicht nur gut aussehend, sondern auch erfolgreich und hat viel Geld.
Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugt, um ihm etwas zu zeigen, blickt er ihr in den Ausschnitt. Er wird ihr Komplimente machen, wie er es schon lange nicht mehr gemacht hat, und sie fühlt sich geschmeichelt.
Warum ist sie jetzt rasiert?
Er macht einen Witz und sie lachen beide darüber. Er ist ihr sympathisch. Immer wieder treffen sich ihre Blicke und vielleicht wird das Gespräch plötzlich persönlich. Er fragt sie, welche Anlage sie selbst gewählt hat.
Warum hat sie dieses Kleid gewählt?
Er erzählt von seiner Karriere und sie von ihrer. Er stellt bewundernd fest, dass er erfolgreiche Frauen schätzt.
Ob sie sich Berühren? Vielleicht wenn sie ihm ein Prospekt gibt, einen Kugelschreiber und sie etwas auf einem Ausdruck besprechen?
Immer mehr Bilder schießen durch seinen Kopf. Die zwei an einem Schreibtisch gegenüber. Sie bringt ihm einen Kaffee und beim Abstellen beugt sie sich weit vor. Etwas fällt zu Boden und er bückt sich und blickt ihr unter den Rock. Dabei hat sie ihre Beine weit gespreizt.
Hat sie vielleicht Kondome gekauft?
In seiner Hose pocht es schmerzhaft. Er hält es kaum noch aus. Die nächsten Bilder werden nun noch eindeutiger. Sie küssen sich leidenschaftlich. Er verspricht ihr einige Abschlüsse, wenn sie ihm einen Gefallen tut. Sie nickt und kniet sich vor ihm hin, öffnet die Hose und beginnt seinen Schwanz zu blasen.
Ben hält es nicht mehr aus und steht auf. Der Weg zum Badezimmer ist gepflastert mit weiteren Bildern in seinem Kopf.
Laut schmatzend verschwindet sein Schwanz in ihrem Mund. Sie greift grinsend zu ihrer Handtasche, holt ein Kondom heraus, wedelt damit herum und zieht ihn ihm über.
Ben öffnet seine Hose und setzt sich auf die Schüssel. Sofort beginnt er schnell und hart zu wichsen.
Seine Frau steht auf und zieht sich den Slip unter dem Kleid aus. Mit einem lüsternen Lachen setzt sie sich auf den Geschäftsführer und fickt ihn. Hart rammt ihr Becken vor und zurück, bis sie schreiend kommt.
Schweiß bildet sich auf Bens Stirn, während er immer schneller wichst. Er steht kurz davor und seine Eier scheinen explodieren zu wollen.
Der Geschäftsführer hebt seine Frau an, legt sie auf den Schreibtisch und öffnet ihr Kleid. Lauras Fersen kleben an seinen Schultern. Zunächst blickt der Mann auf ihre rasierte Scham und bewundert sie. Sogleich schiebt er seinen Schwanz dort hinein und fickt sie fest und hart. Laura stöhnt dabei, schreit ihre Lust mit einer Mischung aus Jubel und Lachen heraus, bis sie beide gleichzeitig kommen.
In diesem Augenblick spritzt Ben auf dem Klo ab.
Nachdem er sich wieder beruhigt und seinen Penis gesäubert hat, geht er ins Wohnzimmer zurück. Seine Gedanken kreisen weiter um seine Frau. Würde sie so etwas machen? Würde sie ihn betrügen? Und würde sie einem anderen einen blasen, nur um sich an ihm zu rächen?
Das erinnert ihn an seiner Jugend. Als Teenager belauschte er das Gespräch seiner älteren Schwester mit ihrer besten Freundin Sofie. Der Freund seiner Schwester hatte gerade mit ihr Schluss gemacht und sie war am Boden zerstört.
"Du musst dich jetzt mit anderen Jungs treffen. Mach mit ihnen rum, zeig ihm, dass es dir nichts ausmacht. Und am besten, machst du Dinge mit ihnen, die dein Ex gerne mit dir gemacht hätte. So machst du ihn total eifersüchtig und bekommst ihn zurück."
"Und dann?", fragte seine Schwester schniefend.
"Tja, dann machst du mit ihm Schluss!" Die Freundin lachte schallend und selbst seine Schwester fiel mit ein.
Macht das Laura auch bei ihm so?
| Teil 4 von 5 Teilen. | ||
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