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Unter der Hand von Lady Alina (fm:Dominante Frau, 4580 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 16 2026 Gesehen / Gelesen: 691 / 509 [74%] Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen)
Entschuldigung das ich so lange hab nichts lesen lassen. Eine Bitte Vielleicht könntet ihr mir Ideen, Fantasien oder Gedanken in den Kommentaren da lassen. Danke

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Thomas spürt Alinas prüfende Blicke auf sich, während er still in Grundstellung kniet. Wortlos setzt sie sich an den Tisch, schenkt sich ein Glas Wasser ein, nimmt einen Schluck - und lässt ihn warten. Für ihn zieht sich jede Sekunde endlos.

Dann, nach einer Ewigkeit, hebt sie ihre Stimme. "Fiffi - wo ist dein Platz?"

Ohne zu zögern bewegt er sich auf allen Vieren an ihre rechte Seite, legt sich Beifuß nieder. Doch kaum angekommen, trifft ihn ein scharfer Schlag mit ihrer Hand auf den Hinterkopf. "Das muss ohne Anweisung gehen!" zischt sie streng. "Und jetzt - meine Füße brauchen Liebe. Ich war laufen, sie tun mir weh."

Sofort beugt sich Thomas hinab. Er drückt seine Lippen ehrfürchtig auf ihre warmen, verschwitzten Füße. Der salzige Geschmack von Schweiß erfüllt seinen Mund, zuerst widerwillig, fast abstoßend - doch zugleich kriecht eine brennende Erregung durch ihn. Es ist der ausdrückliche Wunsch meiner Herrin, denkt er. Und so fährt er fort, küsst, saugt, massiert ihre Füße mit seiner Zunge, immer demütiger, immer hingebungsvoller.

Alina lehnt sich zurück, genießt schweigend - und lässt ihn kosten, was es heißt, ihr wirklich zu dienen.

Thomas kniet vor ihr und küsst ihre Füße, zwischendurch massiert er sie mit vorsichtigen, fast ehrfürchtigen Händen. Alina genießt es, lässt ihn gewähren, bis sie sich schließlich erhebt. Ohne ein weiteres Wort verlässt sie den Raum und geht in Richtung Bad.

Thomas weiß sofort, was nun von ihm erwartet wird. Er springt leise auf, räumt alles weg: Geschirr in die Spülmaschine, Tisch abwischen, die Küche so ordentlich herrichten, dass kein Makel bleibt.

Währenddessen steht Alina unter der Dusche. Das Wasser rauscht, ihr Körper glänzt unter den Tropfen. Immer wieder muss sie an das Liebkosen ihrer Füße denken, wie demütig er geküsst, wie gierig er geleckt hat. Ein Prickeln steigt in ihr auf - Lust, klar und heiß.

Plötzlich öffnet sie die Dusche, lehnt den Kopf zurück und ruft mit fester Stimme, die durchs ganze Haus hallt: "Fiffi! Komm sofort hierher - ins Badezimmer!"

Thomas erstarrt, das Tuch noch in der Hand. Ein Strom von Aufregung schießt durch ihn. Er lässt alles stehen und liegen, hastet in den Flur - und kriecht gehorsam in Richtung ihrer Stimme.

Ganz leise kriecht Thomas auf allen Vieren ins Badezimmer, den Kopf tief gesenkt. Seine Stimme zittert, doch er spricht deutlich: "Ich bin hier, göttliche Lady Alina."

Die Glastür öffnet sich, Alina tritt aus der Dusche. Tropfen laufen über ihren Körper, glänzen auf ihrer Haut. Thomas wagt nur einen flüchtigen Blick - genug, um sich erneut zu vergewissern, dass sie die schönste, begehrenswerteste Frau ist, die er je gesehen hat. Ihr Körper, ihre Haltung, ihr Temperament - überwältigend.

"Das Handtuch, Fiffi," befiehlt sie knapp. Sofort kriecht er vor, reicht es ihr ehrfürchtig, vermeidet jeden Blick nach oben.

Während sie das Handtuch umschlingt und dann ihre Haare vor dem Spiegel kämmt, steigt die Lust in ihr weiter hoch. Mit einem leichten Schwung beugt sie sich nach vorne, der Rücken durchgedrückt, der Po herausgestreckt - ein einziger, wortloser Befehl.

Sie schaut ihm im Spiegel kalt in die Augen.

"Komm her, Fiffi," sagt Alina mit ruhiger, aber schneidender Stimme. "Du wirst mich jetzt lecken und meine Weiblichkeit schmecken. Ja - das hast du dir verdient. Aber bilde dir nichts darauf ein. Ruh dich nicht auf diesem kleinen Erfolg aus. Dies ist nur ein weiterer Schritt auf deinem Weg - und du wirst ihn mit Hingabe gehen. Gib dir Mühe, sonst wirst du schnell lernen, was Konsequenz bedeutet."

Thomas zögert keinen Moment. Auf allen vieren rutscht er näher, sein Blick bleibt gesenkt, sein Atem geht flach. Vorsichtig legt er die Hände neben ihre Oberschenkel, als dürfe er sie nicht wirklich berühren. Mit ehrfürchtigem Zittern beugt er sich nach vorne. Er küsst vorsichtig die innere Seite ihrer Oberschenkel und beginnt dabei vorsichtig hin zu ihren Schamlippen zu lecken. Er beginnt damit zu spielen und weiter und weiter versenkt er sein Gesicht von hinten zwischen ihren Oberschenkeln. Er umspielt ihre Scham und saugt ab ihren Lippen. Seine Gedanken überspringen sich. Darf er dich jetzt wirklich seine Göttin lecken. Den Schmerz welchen er durch seine Geilheit im Käfig verspürt überspringt er so komplett

Und auch Alina genießt es wie sie Thomas leckt, wie hingebungsvoll. Sie steht vor dem Spiegel, ihre Augen halb geschlossen, während sie jede Bewegung seiner Zunge spürt. Ein leises, zufriedenes Lächeln huscht über ihre Lippen. Ein prickelndes Gefühl von Macht durchzieht sie. Es erregt sie nicht allein, dass er sie mit seiner Zunge verwöhnt - sondern dass er es in absoluter Demut tut, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Genau so will sie es. Ihre Finger gleiten durch sein Haar, nicht sanft, sondern kontrollierend. "Gut, Fiffi..." sagt sie, "aber vergiss nie - du dienst mir. Und das wirst du noch viel deutlicher lernen."

Sie schließt die Augen, legt den Kopf leicht in den Nacken und lässt zu, dass das Gefühl sich ausbreitet. Mit jeder Sekunde spürt sie deutlicher, dass er ihr ganz gehört, dass er nicht nur seinen Körper, sondern auch seine Würde vor ihr niederlegt - und genau das treibt sie höher und höher.

Alina presst sich stärker gegen ihn, testet, wie viel Demut er erträgt, und ihr Atem wird unruhiger. Schließlich bricht die Spannung in ihr auf, wie ein Bogen, der sich zu lange gespannt hatte. Ein erschütterndes Gefühl durchströmt sie, heiß, fordernd, befreiend. Ihre Fingernägel krallen sich in sein Haar, während ein kehliges, ungezähmtes Stöhnen die Luft erfüllt.

Der Höhepunkt ebbt langsam ab, ihr Atem ist unruhig, die Knie zittern leicht. Einen Moment lang stützt sie sich am Waschbeckenrand ab, ihr Blick halb im Spiegel, halb auf Thomas gerichtet welcher hinter ihr kniet und ihr etwas Halt verleiht. Mit zittriger Stimme presst sie ein knappes, aber klares Lob hervor. "Sehr Gut gemacht, Fiffi, sehr gut So soll das sein"

Als sie sich wieder gefangen hat, richtet sie sich auf, schiebt ihn mit einem kurzen Stoß zurück. Ihre Stimme gewinnt sofort die vertraute Härte zurück. "Los und jetzt verzieh dich. Bereite mir einen Tee zu und serviere ihn auf der Terrasse. Erwarte mich"

Thomas senkt den Kopf, sein Herz rast. Ohne ein weiteres Wort zieht er sich zurück - und kriecht gehorsam, um seine nächste Aufgabe zu erfüllen.

Thomas steht in der Küche, gießt das Wasser in die Kanne, der Duft des Tees steigt langsam auf. Er konzentriert sich auf jedes Detail - die richtige Temperatur, die passende Menge, keine Unachtsamkeit. Als er plötzlich durch das Haus Alinas Handy läuten hört. Ihre Stimme klingt durch den Flur, klar, aber gedämpft. Nur Wortfetzen dringen bis in die Küche: "...klar hab ich Zeit...." "... ach was, das ist er nicht wert ..." "... hör auf, dich so fertigzumachen ..." "... komm doch vorbei ... ich hab Wein kaltgestellt ..."

Thomas widmet sich weiter der Zubereitung des Tees, stellt ihn ordentlich auf den Terrassentisch und kniet sich anschließend neben die große Terrassen Schiebetür Er hat keine Angst von außen so nackt gesehen zu werden, denn auf der großen Terrasse mit anschließendem Garten ist rings herum eine hohe Lorbeerenhecke und es ist von außen nicht einsehbar was im inneren geschieht

Gerade als sich Thomas platziert Hort er auch schon ein schnelles klacken von Alina, welche mit erzürnter Miene auf die Terrasse schreitet. Sie sieht aus wie eine Königin. Ein eng geschnittener Kaschmir Pullover mit genügend Ausschnitt um Blick auf das goldene Kettchen mit dem Schlüssel zu haben. Dazu einen engen Lederrock mit Reißverschluss und offene Pumps, schreitet sie an Thomas vorbei als sei er nur ein Teil der Einrichtung. Sie steht wie versteinert am Rande der Terrasse und schaut auf den Brunnen im Garten, dabei zündet sie sich eine Zigarette an und sagt:

"Ihr Männer seid doch alle gleich.... Alle gleich... Wo ist der Respekt geblieben! Was gafst du so blöd? Lass den Tee verschwinden" Faucht sie herrisch: "Im Kühlschrank ist noch Weißwein, und bring Snacks. Für zwei. Hopp hopp" Mit einer einfachen Geste winkt sie ihn fort Thomas weiß nicht was das zu bedeuten hat jedoch folgt er den Anweisungen Er erhebt sich?, jedoch mit gedruckter Haltung räumt er den Tisch ab und begibt sich in Richtung Küche

Er holt schnell zwei Gläser hervor, den Weißwein und eine Tüte Partysnacks und serviert diese ordentlich auf dem Terrassentisch Gerade als er sich wortlos wieder hinknien will tritt Alina an ihn heran, verpasst ihm eine Ohrfeige und sieht ihn stumm an, mit strengem Blick: "Ab ins Gästezimmer, warte hinter der Tür. Verhalte dich ruhig. Und wehe du verursachst Unordnung!"

Thomas ging in die Knie und krabbelte auf allen vieren davon als hinter ihm nochmal Alina rief

"Fiffi brav! Du gehörst zu den guten, mein Kleiner! Mach mich stolz"

Ein kurzes Lächeln bevor die ihn wieder mit einer Handgeste davonschickt.

Hinter der Tür platziert sich Thomas ordentlich wie es ihm gesagt wurde und verweilte Hab ich etwas falsch gemacht, was ist etwa los denkt er sich. Minuten lang, bis es plötzlich an der Tür läutet und er Alina Schritte hört. Sie öffnet die Tür und eröffnet das Gespräch

Alina: "Hy Kleines, komm rein."

Fremde Frau mit leicht verweinter Stimme "Danke. Ich weiß echt nicht an wen ich mich sonst wenden solle"

Alina: "Kein Thema, alles gut komm rein. Ich hab uns schon einen kleinen Brunch vorbereitet" sagt sie mit lachender Stimme. Freundlich und hell, ganz anders als im Umgang mit ihm.

Als die zwei Frauen auf der Terrasse sitzen unterhalten sie sich lange. Thomas bekommt davon nichts mit bis zu dem Zeitpunkt als sie sich wieder im Gang aufhalten und sich verabschieden.

Fremde Frau: "Da wär es manchmal nicht schlecht ein Leben zu leben wie Mr. Grey aus dem Film und sich einen Sklaven zu halten" lacht die Frau "so einer wär immer treu"

Alina: "Ich weiß ja nicht ob das nur im Film so ist" antwortet sie schmunzelnd "Und das so einer immer treu ist bedeutet sicher eine Menge Arbeit"

Fremde Frau: "Du sagst das so locker als würdest du dich damit auskennen. Mich würd es ja nicht wundern"

Alina: "Natürlich kenn ich mich damit aus oder was meinst du wofür der Schlüssel ist? Das ist der Schlüssel zum Kellerverlies meiner Sklaven" sagt sie mit lockerer Stimme

Fremde Frau: "Ah gleich Sklaven? Vielleicht kann ich mir da mal einen ausborgen" kommt neckisch hervor

Thomas schaudert es vor Angst nur wenige Meter von dem Gespräch entfernt Würde Alina ihn tatsächlich so nackt vorführen wollen Würde sie dieses Geheimnis der fremden Frau offenbaren?

Jedoch winkt Alina das Gespräch ab: "Stell dir mal vor, wie absurd wär es denn? Komm gut heim wir sehen uns morgen"

Die zwei verabschieden sich und Thomas hört noch wie die Tür ins Schloss fällt, darauf nähern sich rasch Schritte und stoppen vor seiner Tür. Langsam öffnet sich die Tür einen Spalt, dann etwas weiter. Da stand sie wieder, Alina. Leicht am Türrahmen angelehnt mit süffisanten Lächeln im Gesicht. Sie sagte nichts, musterte ihn mit diesem prüfenden Blick, der ihn gleichzeitig zittern ließ und die Luft zum Stillstand brachte. Einen Augenblick herrschte absolute Stille. Nur ihr ruhiger Atem und sein viel zu schneller verrieten, dass überhaupt Zeit verging.

Alina trat einen Schritt zurück im Türrahmen, die Augen nicht von ihm nehmend. "Geh kurz in die Küche", sagte sie leise, bestimmt. "Mach mir schnell was Kleines: Tomate, Mozzarella und Weißbrot. Und such einen Wein, bring mir den mit auf die Terrasse." Thomas nickte zustimmend: "jawohl verstanden, Lady Alina"

Alina drehte sich ohne ein weiteres Wort um und ging langsam den Flur entlang hinaus auf die Terrasse. Die Tür zum Garten stand offen, und Thomas hörte, wie der Stuhl leicht über die Steinplatten schabte, als sie sich setzte. Auch Thomas setzt sich in Bewegung auf allen vieren über den gefliesten Vorraum in die offene Küche mit anschließendem Wohnbereich. Dort angekommen, begann er das Brot und die Zutaten zurechtzulegen. Messer, Teller, die Flasche Wein. Ein Glas dazu, und noch verfeinern mit Salz, Pfeffer und Basilikum. Alles fein auf einen Tablett angerichtet.

Ein kurzer Blick auf die Terrasse wo Alina sitzt. Zwischen den Fingern hält sie eine Zigarette. Rauch zog in schmalen Schwaden davon, ihr Kopf zur Seite geneigt als wäre sie weit weg irgendwo im Gedanken versunken

Thomas nimmt das Tablett und macht sich durch den großen Wohnbereich auf Richtung Terrasse. Kurz bevor er diese erreicht holt er nochmal tief Luft und fasst sich klare Gedanken. Er stellt das Tablett neben ihr ab und serviert ihr den Teller ordentlich mit dem Besteck. Daneben das Glas und schenkt ihr Wein ein. Als er die Flasche abstellt spricht er: "Wie ihr gewünscht habt meine göttliche Lady Alina." Mit diesen Worten sinkt er zu Boden und kniet sich ordentlich Beifuß bei ihr hin.

Alina isst wortlos, den Blick in den Garten gerichtet. Thomas kniet still neben ihr, reglos, bis sie den Teller beiseite schiebt und einen Schluck Wein nimmt. "Ausgezeichnet. Gut gemacht", sagt sie ruhig.

Ihre Hand fährt ihm über die Schulter, dann den Rücken hinab. Erst sanft, dann immer fester, die Nägel schneiden Linien in seine Haut. "Meine Freundin wurde verlassen. Wieder so ein Kerl, der nur nimmt und lügt." Ihre Stimme wird härter, die Kratzer schmerzen. "Alles Schweine. Immer nur das eine im Kopf." Thomas atmet flach, der Schmerz brennt, doch sein Körper verrät ihn. Alina beugt sich leicht vor, ihre Augen kalt. "So etwas wirst du dir nie erlauben. Du gehörst mir. Du folgst meinen Regeln." Ihre Nägel bohren sich noch tiefer. "Fiffi ist nur hier, um zu dienen. Nicht mehr."

Alina hebt die Hand und bedeutet ihm, aufzustehen. Zögernd erhebt sich Thomas von den Knien. Kaum steht er vor ihr, greift sie fest nach seinen Eiern, zwingt ihn mit einem Ruck näher an sich heran. Ihr Blick ist scharf, kalt und prüfend. "Weißt du, Fiffi," sagt sie langsam, "ich kann sehr gut verstehen, dass meine Freundin sich einen Sklaven wünscht, der einfach macht, was man ihm sagt. Einen, der bleibt, auch wenn man mal Frust an ihm auslässt. Keiner, der gleich zur nächsten rennt wie ein jämmerlicher Hund." sagt sie lachend während sie streng an seinen Eiern zieht und diese kontrolliert knetet und presst. Sie lehnt sich zurück, nimmt einen tiefen Zug von der Zigarette und pustet den rauch an seinen erregten Schwanz. Dabei sind ihre Lippen erschreckend nah. Er zuckt leicht, hält aber still.

"Weißt du Fiffi, vielleicht werde ich sie mal dazu einladen dich benutzen zu dürfen. Ich denke es würde ihr gefallen und denke es würde ihr gut tun"

Fast schon gewaltsam zieht sie an seinen Eiern und blickt ihm dabei tief in die Augen. Dabei denkt sich Alina wie unglaublich das ist, wie folgsam er doch ist auch schon nach so kurzer Zeit, er ist ihr wirklich treu ergeben. Er gehört ihr, sie wird diesen Rohdiamanten schleifen wie es ihr passt. Aber natürlich immer mit höchster Achtung vor ihm das er sich so unterwirft.

"Denkst du das du dazu bereit wärst, Fiffi? Nicht das ein Nein etwas ändern würde, nur wäre es durchaus einfacher für dich wenn du weißt was auf dich zukommt!"

Thomas zittert am ganzen Leib, vor Angst und vor Schmerz. Aber er weicht Alina nicht von der Seite. Er holt tief Luft und versucht ihr schmerzverzerrt zu antworten. "J...aLady Alina, w...enn Sie mich vor diese Aufgabe stellen, w...ill ich bereit dafür sein meine G...öttin. Wenn dies Ihr Wunsch ist will ich diesen für Sie erfüllen Lady Alina." Sein Gesicht ist verzogen vorlauter Schmerz aber er nimmt es hin, mit Ehrfurcht, Stolz und Demut.

Langsam lässt Alina von seinen Eiern ab. Einen Moment bleibt sie still, betrachtet ihn nur, zündet sich noch eine Zigarette an. Ein eigenartiges Gefühl durchfährt sie. Stolz, ja - aber auch etwas anderes. Etwas, das fast an Mitleid grenzt. Wie weit er geht... ohne Zögern, ohne Forderung, nur für mich. "Du bist ein erstaunlicher kleiner Fiffi..." flüstert sie. "So jung, so unerfahren und doch nimmst du alles hin. Schmerz, Demütigung, meine Launen. Ohne ein einziges Wort der Klage. Nur weil es mein Wille ist." Sie lächelt dabei und fährt fort "Ich werde dich schleifen, Fiffi. Härten. Formen. Und dabei niemals vergessen, dass du mir das freiwillig gibst. Dafür..." ein kurzes, kaum hörbares Seufzen, "hast du dir meinen Stolz verdient." Ihr Ton wird wieder etwas härter "Aber verwechsel das nicht mit Schwäche. Mitleid wirst du bei mir nie finden. Was ich dir gebe, ist Führung. Und das ist mehr, als die meisten jemals haben werden."

Ihre Worte treffen ihn tiefer, als jede Strafe es könnte. Erstaunlich... wertvoll... Stolz... Es ist, als würde sie zum ersten Mal durchdringen, was er ihr wirklich bedeutet. In ihm regt sich ein Gefühl, das er kaum greifen kann: Erschöpfung, ja, und die brennende Nachwirkung des Schmerzes. Aber darüber hinaus ist da ein Rausch, eine Wärme, die fast wie Glück klingt. Stolz, dass er ausgehalten hat. Stolz, dass er ihr würdig war.

Alina zieht an ihrer Zigarette, bläst den Rauch seitlich an ihm vorbei und streicht mit der freien Hand langsam über seinen Hintern. Ihre Fingerkuppen verharren am Ansatz des Plugs, drücken ihn leicht tiefer hinein, nur um dann wieder nachzulassen. Ein leises, spöttisches Lächeln legt sich auf ihre Lippen.

"Es ist Sonntag, Fiffi," sagt sie ruhig, fast beiläufig, während ihre Hand über seinen Po kreist. "Und morgen wirst du wieder arbeiten müssen. Ein braver kleiner Tischler... keine Zeit für deine Herrin, nicht so, wie es sich eigentlich gehört."

Sie beugt sich vor, ihre Zunge fährt über den kalten Stahl seines Käfigs. Ein feuchter, provokanter Hauch, der ihn bis ins Mark erschüttert. "So arm dran," flüstert sie, "so verschlossen, eingesperrt... und doch pocht er gegen die Gitter, als würde er mich anbetteln."

Ein leises Kichern. "Aber wer weiß, wofür das gut ist. Vielleicht ist dein Käfig dein größter Schatz, Fiffi. Ein Zeichen dafür, dass du mir gehörst. Dass deine Lust meine Lust ist - und sonst niemandes."

Sie lehnt sich zurück, zieht erneut am Filter und pustet ihm den Rauch direkt ins Gesicht. "Also gut. Heute werde ich dich für mich haben. Nur für mich. Du wirst mir den Sonntag versüßen - und ich werde dich daran erinnern, warum du hier bist."

Ihr Blick wird härter. "Alles, was du spürst, alles, was du denkst - gehört mir. Und nur mir."

Entspannt sitzend überschlägt sie nun die Beine, sieht ihn etwas herablassend an und deutet ihm unmissverständlich mit dem Finger das er sich hinknien soll. Ohne zu zögern fällt Thomas auf die Knie und richtet sich aus. Ohne das es Thomas sieht lächelnd sie zufrieden und trinkt von Ihrem Wein. "Sag mir Fiffi, was wollen wir heute essen? Lieber Pizza oder was vom Chinesen?"

Nach kurzer Überlegung antwortet ihr Thomas mit ruhigem Blick auf den Boden: "Chinesisch ist ja ganz gut, aber meist zu wenig" ein leises Lachen entlockt sich "und Pizza geht immer denk ich, meine Königin Lady Alina"

Alina lacht etwas auf: "Heißt ja nicht das du was abbekommst, aber ich muss dir Recht geben. Guter Junge" lobt sie ihn und streichelt ihn durch das Haar als seiner ihr Hund. "Gut dann wird es wohl Pizza werden für diesen schönen Sonntag darauf um zu verheissen was er noch bringen mag. Nicht wahr Fiffi?"

"Ja meine göttliche Lady Alina!" Antwortet er ihr unmissverständlich

Alina nimmt ihr Handy und drückt darauf rum, sie durchblättert die Speisekarte einer Pizzeria, dabei sagt sie zu Thomas: "Du kannst dich währenddessen verziehen, du hast bestimmt noch was im haushalt zu erledigen, ich rufe dich wenn ich dich brauche" Mit einer Handbewegungung winkt sie ihn ab. Thomas dreht sich auf den den Knien auf den Terassenplatten und begibt sich auf allen vieren aus ihrem Blickfeld bevor er sich erhebt. Er macht sich auf in die Küche und trinkt erst mal ein Glas Wasser. Danach beginnt er den Geschirrspüler auszuräumen und bereitet einen Teller und Besteck auf dem Esstisch vor. Immer wieder wandert sein Blick hinaus auf die Terrasse wo Alina sich immer noch durch die Speisekarte wühlt.

Welch eine Frau, so unnahbar, dieses Auftreten diese gelassene Disziplin. Thomas ist überwältigt , dieser Frau so nahe sein zu dürfen und wenn auch nur als "ihr Sklave" es durchfährt ihn Stolz, Mut sowie Demut zur selben Zeit. Als Alina ihren Kopf dreht und direkt in die Küche blickt. Sofort sieht Thomas auf den Boden und macht sich aus ihrem Blickfeld. Genauso Alina durchfahren solche Gedanken, ob sie wohl nicht zu streng rannimmt, was sie aber um jeden Preis herausfinden mag. Er scheint so loyal, fast schon perfekt. Gibt es das? Wir werden sehen!

Sie steht auf, wählt die Nummer der Pizzeria und hält sich das Telefon ans Ohr, Thomas hört sie telefonieren da sie provokant, elegant im Türstock lehnt. Mit dem Glas Wein in der einen Hand und dem Handy in der Anderen. "Hallo, guten Tag, Alina Keller hier. Ich würde gerne eine Pizza bestellen mit Zustellung. Genau. Also bitte einmal Pizza al Tartufo Nero und bitte eine Flasche vom Amarone della Valpolicella. 20Minuten, alles klar. Und bitte richten sie dem Kurier aus, das mein Sklave die Pizza entgegen nehmen wird. Hahaha ja genau. Alles klar vielen Dank, euch auch noch einen schönen Sonntag."

Alina steht grinsend im Türrahmen während Thomas um die Ecke jedes einzelne Wort davon gehört hat. !Mein Sklave wird die Pizza entgegen nehmen! Die Worte brennen in Thomas Kopf. Was soll das, soll er so einen Pizzaboten gegenüber treten? Das kann doch nicht ihr ernst sein. Das Blut pulsiert in seinen Adern und erste Schweiß Perlen bilden sich auf seiner Stirn. Da hört er Alinas Stimme "nanana Fiffi, hast du denn geglaubt das ich mir die Pizza selbst hole? Wofür bist du denn da? Wenn es läutet öffne die Tür. Und lass mich ja nicht warten!"

Alina setzt sich grinsend wieder in den bequemen Gartenstuhl. Was Thomas nicht weiß, bei der Pizzeria kennen sie Alina Keller schon zu gut, sie wissen auch das sie sich ab und an Sklaven hält, mit welchen sie auch schon die Pizzeria besucht hatte, also ist das nichts Neues. Aber für Alina ist es ein Test. Ein Test welchen sie normalerweise erst später macht, jedoch will sie es wissen wozu Thomas im Stande ist.

Gedankenverwirrt räumt er nun den Geschirrspüler ein, wischt wie hypnotisiert die Oberfläche und reinigt auch die Fronten. Er kann es nicht fassen was nun auf ihn zukommt. Ein weiteres Glas Wasser und schon hört er die Türklingel. Er ist wie versteinert und klammert sich an der an der Arbeitsplatte fest. Dann klingelt es auch schon ein zweites Mal. Mit dem Rücken zu Thomas lässt Alina verlauten "Wird's bald Fiffi! Die Pizza serviert sich nicht von alleine!"

Langsamen Schrittes wagt sich Thomas auf den Flur, dort entlang Richtung der großen Holzhaustür mit verspiegeltem Glas Er kann den Umriss des Pizzaboten erkennen und noch bevor er ein drittes Mal läutet öffnet ihn Thomas die Tür. Splitternackt mit Halsband und Käfig steht er vor einem gut gebauten Mitte 30jährigem Mann welcher eine Pizza in der Hand hält. Mit einem herablassenden Grinsen schaut er ihn an "Das ich zwei mal klingeln musste ist mir hier auch noch nie passiert" lacht er spöttisch "bestell Alina schöne Grüße von David, Sklave" Er übergibt ihm die Pizza dreht sich um und geht. Als er fortgeht ruft er noch "Ich hoffe für dich Frau Keller nimmt dich nicht zu hart ran, nicht das sie dich verheizt" Er verlässt lachend das Gelände und steigt in einen türkisen Kleinwagen.

Langsam mit gesenktem Kopf und rot vor scham macht sich nun Thomas auf den Weg zur Küche. Er plaziert die Pizza auf den Teller welchen er zuvor vorbereitet hat nimmt das Besteck und geht zur Terrasse. Wortlos serviert er den Teller mit Besteck vor Alina, dabei erblickt er das ihr Weinglas schon leer ist. "Darf ich Ihnen noch Wein nachschenken meine göttliche Lady Alina? Oder wünschen Sie etwas anderes zu trinken?" Vor Scham traut er sich nicht einmal nur aufzuschauen "Etwas Wein noch Fiffi, los"

Schnell geht er in die Küche holt die Flasche und schenkt Wein nach, serviert diesen Alina auf der Terasse und Gerade als er gehen will "Lass die Flasche hier, geselle dich zu mir, auf deinen Platz Fiffi"

Wortlos sinkt Thomas neben Alina auf die Knie senkt seinen Blick auf die Terassensteine als sei es das normalste auf der Welt.

Er spürt die Hand von Alina auf seiner Schulter "Weißt du Fiffi......"



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