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Eifersucht, erstes mal anal und Bergfest; Fortsetzung (fm:Gruppensex, 4312 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 16 2026 Gesehen / Gelesen: 953 / 686 [72%] Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen)
Ein ausuferndes Bergfest im Camp, das mit Nadines Strip in kleiner Runde seinen Höhepunkt findet.

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6. Eifersucht, erstes mal anal und Bergfest

Der nächste Tag begann fast wie üblich. Ich wachte in Mary's Armen auf, nur heute lagen Fred und Nadine einträchtig Arm in Arm neben uns. Sie konnten heute länger schlafen, da sie ihren freien Tag hatten und sich nicht um das Frühstück kümmern mussten. Statt aufzustehen, kuschelten wir uns noch ein wenig zusammen und genossen schweigend den Morgen nach dem ereignisreichen Tag.

Draußen schien schon wieder die Sonne, und die ersten Sportler pilgerten in die Waschhäuser, als sich langsam neben uns etwas regte. Fred räkelte sich, gähnte und suchte als erstes Nadine neben sich, die sich im Halbschlaf von ihm umarmen ließ. Irgendwie kam mir das Bild bekannt vor. So war das auch zwischen May und mir jeden Morgen. Nach einem Guten-Morgen-Kuss auf ihr verschlafenes Gesicht, entdeckte er uns und winkte uns zu. Zum Reden war er noch zu faul, genau so wie wir.

Dann streckte sich auch Nadine, strich sich die Haare aus dem verschlafenen Gesicht und küßte Fred. Erst danach erinnerte sie sich an uns, drehte sich in seinen Armen zu uns um und lächelte uns an. "Euch auch einen Guten Morgen!" Mary, die sich mit dem Rücken an mich gekuschelt hatte, beugte sich zu Nadine und küßte erst sie, dann Fred. "Guten Morgen euch beiden!" Ich beugte mich dann auch noch zu ihr und bekam den üblichen Kuß.

Als wir richtig wach waren, kamen wir auf das Bergfest zu sprechen, von dem Jerome und Nadine erzählt hatten. "Wann soll das denn stattfinden?" fragte ich. "Heute Abend, aber wir machen das nicht publik, sonst ist das Camp ab Mitternacht leer!" "Ist das so spannend?" wollte Mary wissen. "Nicht wirklich." Und dann erzählte Nadine noch mal etwas über die Abläufe. Bis 23 Uhr sei nur Tanzen angesagt, das sei aber ganz nett, auch mit älteren Leuten aus dem Dorf. Etwa ab Mitternacht, wenn die Alten weg wären, kämen dann die heißen Spielchen.

"Ich habe aber keine Lust, mir kaltes Wasser über den Kopf gießen zu lassen, nur damit die Kerle sich an meinen harten Nippeln unter dem T-Shirt aufgeilen können." meinte Nadine. "Stramme Hosen sehe ich hier täglich auch genug. Und für euch mache ich gerne einen Striptease, dann bekomme ich dafür sogar strammen Beifall, von dem ich dann auch noch was habe. Und warum soll ich im Gebüsch vögeln, wenn ich dafür ein schönes Bett zu Hause habe, oder neuerdings dieses Zelt? Sich das Spektakel auf dem Fest mal ansehen, ist ganz nett, aber mehr? Ne, das ist nichts für mich."

Dieser Meinung waren wir alle. Für sowas brauchten wir nicht auf das Fest zu gehen. Fred hatte allerdings eine Idee: "Eure Gruppen hatten ja noch gar kein wirkliches Bergfest. Was wir überlegen könnten, ist, für alle ein solches Fest, aber harmloser, zu veranstalten. Gerne mit Musik und Tanz, und von mir aus auch mit neckischen Spielchen. Und das bei uns im Speiseraum. Was haltet ihr davon?" Die Idee fand Anklang und das wollten wir mal weiter überlegen.

Aber erst mal mussten wir die Qual des Aufstehens überstehen und ins Waschhaus gehen, denn frisch geduscht würde uns zu seinem Vorschlag bestimmt noch etwas einfallen. Fred machte für uns ein spezielles Frühstück, da die offizielle Zeit vorbei war. So hatten wir vier den ganzen Frühstückssaal für uns und viel Spaß beim Planen des Tages. Bisher kannten wir ja nur das Camp, daher wollten die beiden uns mal die nähere Umgebung zeigen: "Wir zeigen euch auch mal den Festplatz. Da ist jetzt nichts los, aber ihr bekommt mal einen Eindruck." Die anderen Freunde informierten wir über unseren Gruppen-Chat, dass wir bis zum Nachmittag weg wären, dann machten wir uns auf den Weg.

Es war eine wirklich schöne Gegend, abwechselnd Wälder und weite Wiesen, auf denen Rinder grasten. Dann gingen wir an einem Bach entlang, der in einem ursprünglichen Bett munter plätscherte, bis wir an einen See kamen mit Seerosen und einer Badestelle mit einer Hütte und einer Tribüne. Die Badestelle sei auch der Festplatz, erklärten die beiden. "Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Gäste besoffen in den See fallen, springen oder geschubst werden. Die einen springen bekleidet rein und kommen nackt raus, die vernünftigeren gehen gleich nackt rein und haben danach noch trockene Klamotten, um sich wieder anzuziehen, falls sie das wollen. Ob sie dann noch ihre Sachen finden,

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