Rückkehr in die süße Unterwerfung (fm:Dreier, 9431 Wörter) | ||
| Autor: Kellythesub | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1990 / 1549 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.17 (12 Stimmen) |
| Sophia kehrt von einem Auslandsaufenthalt zurück in die süße Unterwerfung ihrer beiden Mitbewohner. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Rückkehr in die süße Unterwerfung
Kellythesub
Januar 2026
Kapitel 1: Ankunft
Die fluoreszierenden Lichter der Gepäckausgabe flimmerten vor meinen brennenden Augen. Achtzehn Stunden. Achtzehn verdammte Stunden saß ich in Flugzeugen und Flughäfen, und mein Körper fühlte sich an, als wäre er durch einen Fleischwolf gedreht worden. Meine Beine waren schwer wie Blei, mein Rücken schmerzte, und ich war mir ziemlich sicher, dass ich nach abgestandener Kabinenluft und kaltem Schweiß roch. Aber nichts davon spielte jetzt noch eine Rolle. Denn als ich durch die Glastüren in die Ankunftshalle trat, sah ich sie.
Tim und Mia.
Mein Herz machte einen Sprung, der so heftig war, dass er körperlich wehtat.
Sechs Monate. Ein halbes Jahr hatte ich sie nicht gesehen. Nicht berührt. Nicht gespürt. Hundertdreiundachtzig Tage und Nächte, in denen ich in einem winzigen Studentenwohnheim in Barcelona geschlafen hatte, allein, ohne ihre Wärme, ohne ihre Präsenz. Ohne sie.
Tim ragte über die Menge hinaus - wie auch nicht, bei seiner Größe. Er war... Gott, er war noch massiger geworden, wenn das überhaupt möglich war. Seine Schultern spannten das dunkelblaue T-Shirt, als wollte der Stoff jeden Moment kapitulieren. Seine Arme - diese unglaublichen, muskelbepackten Arme - waren vor seiner breiten Brust verschränkt, aber sobald er mich sah, löste sich seine Haltung. Sein Gesicht, normalerweise so kontrolliert und undurchdringlich, brach in ein Lächeln auf, das so breit und warm war, dass mir sofort die Tränen in die Augen schossen.
Und Mia. Meine wundervolle, großartige Mia. Sie trug diese enge Jeans, die ihre vollen Hüften perfekt umschloss, und eine burgunderrote Bluse, die ihre Kurven betonte. Ihre langen, dunklen Haare fielen über ihre Schultern, und als unsere Blicke sich trafen, sah ich, dass auch ihre Augen feucht waren.
Ich ließ meinen Handgepäckrucksack einfach fallen und rannte. Rannte, obwohl meine Beine schwer waren, obwohl andere Reisende mir böse Blicke zuwarfen, als ich mich an ihnen vorbeidrängte. Nichts davon war wichtig. Nur sie. Nur nach Hause kommen.
Mia fing mich auf. Ihre Arme schlossen sich um mich, weich und fest zugleich, und ich vergrub mein Gesicht an ihrer Schulter. Sie roch nach ihrem Parfüm - dieses warme, blumige, das ich so vermisst hatte - und nach Zuhause. Nach unserem Zuhause. Meine Tränen tropften auf ihre Bluse, aber es war mir egal.
"Hey, kleine Maus," flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Emotion. Ihre Hand strich über meinen Rücken, über meine wirren roten Haare, die ich seit Stunden nicht mehr gebürstet hatte. "Du bist wieder da. Endlich bist du wieder da."
Ich konnte nicht sprechen. Konnte nur nicken und mich fester an sie klammern. Dann spürte ich Tim hinter mir - seine Präsenz war unmöglich zu übersehen, selbst wenn man ihn nicht sah. Seine riesige Hand legte sich auf meinen Kopf, unglaublich sanft für jemanden mit so viel roher Kraft.
"Willkommen zu Hause, Sophia," sagte er, und seine tiefe Stimme ließ etwas in meiner Brust vibrieren, etwas, das sechs Monate lang still gewesen war.
Ich drehte mich um, noch immer halb in Mias Armen, und sah zu ihm auf. Und hoch. Und noch höher. Mein Gott, ich hatte vergessen, wie groß er war. Wie seine schiere Größe und Masse einen gleichzeitig einschüchterten und beschützten. Wie sicher ich mich fühlte, wenn er in der Nähe war.
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