Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1 (fm:Romantisch, 78940 Wörter) | ||
| Autor: Freudenspender | ||
| Veröffentlicht: Jan 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 2370 / 2060 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.75 (55 Stimmen) |
| Eine junge Agentin erhält nach der Ausbildung ihren ersten Auftrag. Die Mission führt die ukrainische Agentin auf die Krim, wo sie der russischen Seite schwer zusetzt. Anastasia Serinskaya wird zum Symbol für den Widerstand der Ukraine gege | ||
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Anastasia Serinskaya
Die Agentin - Teil 1
Meine erste Mission
Kapitel 1
"Hauptmann Serinskaya meldet sich, wie befohlen, zur Stelle", sage ich zackig und schlage die Haken zusammen.
Auch, wenn ich mich nach außen hin ruhig und selbstsicher gebe, bin ich innerlich angespannt und irritiert. General Gerasimov hat mich rufen lassen. Ich habe allerdings keine Ahnung, was er von mir will. Ich wüsste nicht, dass ich etwas falsch gemacht hätte.
"Hauptmann, nehmen sie doch Platz", meint er.
Dabei deutet er auf die Sitzecke in seinem Büro und erhebt sich hinter seinem Schreibtisch. Er grinst, weil er wohl mein etwas überraschtes Gesicht sieht. Gerasimov ist ein sehr hohes Tier beim ukrainischen Geheimdienst SBU. Er leitet eine Spezialeinheit, zu der auch ich gehöre.
Normalerweise ist er ausgesprochen distanziert und penibel auf die Hierarchie bedacht. Als kleines Licht, wie ich eines bin, muss man Glück haben, ihn zu sehen. Dass er mich hat rufen lassen und mich auch noch freundlich einlädt, in die Couchecke Platz zu nehmen, ist äußerst ungewöhnlich. Aus diesem Grund ist es kein Wunder, wenn ich verdattert dreinschaue.
Die Ausbildung bei meiner Spezialeinheit ist hart und wir müssen ständig trainieren. Ab und zu verschwindet einer der Agenten. Dann heißt es immer, es ginge um einen Geheimauftrag, zu dem es dann meist viele Spekulationen aber keine konkreten Informationen gibt. Wirklich wissen tut keiner etwas. Geheimhaltung ist in unseren Kreisen oberstes Gebot. Wir kommen auch nur bei besonders heiklen und absolut geheimen Operationen zum Einsatz.
"Anastasia, sie sind eine kluge Frau und sehr engagiert", beginnt er.
"Ich bemühe mich."
"Sie haben auch schon mehrere Einsätze erfolgreich erledigt."
"Es waren bisher nur unbedeutende Aktionen", werfe ich ein.
"Egal! Ich würde vorschlagen, dass sie nun einen Schritt weiter gehen. Ich möchte sie hinter den feindlichen Linien einsetzen."
"Das wird mir eine Ehre sein."
"Ich will ehrlich zu ihnen sein. Es wird nicht einfach für sie. Einsatzort wäre die Krim."
"Die Krim? Im besetzten Gebiet?"
"Genau, wir wollen die Krim befreien und dazu brauchen wir sie."
"Das wird mir eine große Ehre sein. Ich werde meinem Land dienen, wo immer dies nötig ist."
"Sie melden sich bei Ekaterina Solenkova. Sie ist Leiterin einer Modelagentur und wird sie formell unter Vertrag nehmen. Ekaterina ist eine langjährige Mitarbeiterin unseres Geheimdienstes."
"Als Model? Ich?"
"Sie sind hübsch."
"Aber ich habe wenig Erfahrung."
"Sie müssen ja nicht auf einer Modenschau in Mailand oder Paris laufen. Für die Krim reicht ihr Können allemal."
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