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Auf dem Campingplatz Teil 3 - Maya (fm:Selbstbefriedigung, 3068 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 17 2026 Gesehen / Gelesen: 1197 / 1008 [84%] Bewertung Teil: 9.41 (17 Stimmen)
Maya erwischt ein paar Spanner am Strang

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durchsetzt von diesem verwirrenden, heißen Gefühl, das sie schon in der Dusche gespürt hat. Ihre Schritte werden langsamer. Unsicherer.

Was tun die mir denn? Sie schauen nur. Das ist... das ist auf einem FKK-Platz doch normal, oder? rechtfertigt sie sich selbst, obwohl sie genau weiß, dass das Bullshit ist.

Als sie unten in der Senke ankommt, bleibt sie stehen. Ihr Herz hämmert wild. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Flucht, Schreien und... etwas Anderem. Der Dusch-Rentner lässt seinen Schwanz los und hebt beschwichtigend eine Hand. Seine Stimme ist überraschend sanft, fast väterlich.

"Du bist wunderschön, Mädchen," sagt er leise. Keine Gier, keine Obszönität. Nur ehrliche Bewunderung. "Wirklich. Wir wollten dich nicht erschrecken. Wir sind nur... alte Männer, die Schönheit schätzen."

Maya schluckt. Die Worte treffen sie unerwartet tief. Wann hat ihr zuletzt jemand gesagt, dass sie schön ist? Deniz sagt immer "süß" oder "niedlich". Aber schön? Sie sieht sich die drei an. Alte, runzlige Körper. Schlaffe Bäuche. Altersflecken. Aber ihre Schwänze... die sind lebendig, hart, zeigen pure Begierde. Begierde für mich. Ohne ein Wort, fast wie in Trance, lässt sie sich auf eines der großen, ausgelegten Badetücher sinken. Es riecht nach Sonnenmilch und altem Schweiß. Sie setzt sich hin, die Beine zunächst angezogen, die Arme um die Knie geschlungen. Dann, ganz langsam, öffnet sie die Arme. Streckt die Beine aus. Lehnt sich zurück auf die Ellbogen. Ihr kleiner, zierlicher Körper liegt nun ausgebreitet vor ihnen. Die kleinen, festen Brüste mit den harten Nippeln. Der flache Bauch. Die schmalen Hüften. Und zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln ihre glattrasierte, jungfräulich wirkende Muschi, deren Lippen leicht glänzen. Sie sagt nichts. Sie muss nichts sagen. Ihr Körper spricht Bände.

Die drei Rentner starren wie gebannt. Der Hagere keucht auf. Der Dicke lässt sich nach hinten in den Sand fallen und umfasst seinen Riesenschwanz mit beiden Händen. Der Dusch-Rentner nickt anerkennend, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.

"Danke," flüstert er. "Einfach nur... danke." Und dann beginnen sie zu wichsen. Alle drei. Synchron. Ihre Augen auf Maya gerichtet, als wäre sie das Zentrum des Universums. Maya liegt da, spürt die Hitze der Sonne auf ihrer Haut und die Hitze der Blicke. Zwischen ihren Beinen beginnt es zu pochen. Die Welt um Maya verschwimmt. Nur noch die Sonne, der warme Sand unter ihrem Rücken und die rhythmischen Geräusche von Haut auf Haut existieren. Drei alte Männer wichsen sich vor ihr, ihre Augen gierig auf ihren jungen Körper geheftet. Ein lautes, kehliges Stöhnen vom Dicken durchbricht die Stille. Sein massiver Schwanz steht jetzt wie ein Turm, die dicken Adern pulsieren sichtbar. Er wichst sich mit beiden Händen, kann den Umfang kaum umfassen.

Das Geräusch reißt Maya aus ihrer starren Trance. Plötzlich ist alles wieder real.

Ihre rechte Hand wandert wie von selbst über ihren Bauch. Ihre Fingerspitzen zittern leicht, als sie ihre Leiste erreichen. Mach ich das wirklich? Aber ihr Körper hat längst entschieden. Sie ist feucht. Tropfend nass. Ihre Schamlippen sind geschwollen und heiß. Sie schließt die Augen halb, lässt ihren Mittelfinger zwischen ihre Lippen gleiten. Das erste Berühren ihres Kitzlers lässt sie aufstöhnen. Sie beginnt, in kleinen, kreisenden Bewegungen zu reiben. Oh Gott, ich mache es. Ich masturbiere vor drei wildfremden Alten. Der Gedanke sollte sie abstoßen. Tut er aber nicht. Im Gegenteil. Er treibt sie an.

Sie öffnet die Augen einen Spalt. Der Anblick, der sich ihr bietet, ist obszön und geil zugleich. Der Hagere keucht hektisch, sein kleiner Schwanz zuckt in seiner Hand. Der Dusch-Rentner wichst langsam, genüsslich, sein Blick auf ihre fingernde Hand fixiert. Und der Dicke... sein Riesenprügel glänzt vor Sonnenöl und Vorsaft, ein dicker Tropfen quillt aus der Spitze.

So große Schwänze. Viel größer als Deniz... Sie schiebt zwei Finger in sich hinein, pumpt rhythmisch, während ihr Daumen den Kitzler bearbeitet. Ihr Kopf fällt in den Nacken, ihre kleinen Brüste heben und senken sich mit ihrem schweren Atem.

"Ja, Mädchen," raunt der Dusch-Rentner. "Zeig uns, wie du es dir selbst machst. Du bist so verdammt hübsch." Maya stöhnt lauter. Die Worte, dreckig und ehrlich, heizen sie an. Sie spreizt die Beine noch weiter, gibt ihnen den vollen Blick auf ihr fingerndes, nasses Loch.

Oben auf dem Kamm der Düne taucht langsam ein rotbrauner Haarschopf auf. Tim.

Er hatte Maya vermisst, war aufgewacht und hatte sich gefragt, wo sie abgeblieben ist. Er war ihrer Spur gefolgt und nun... nun kann er nicht glauben, was er sieht. Maya. Unsere unschuldige, schüchterne Maya. Liegt da und fingert sich vor drei alten Perversen. Seine Augen weiten sich hinter der Brille. Sein Mund steht offen. Und zwischen seinen Beinen regt sich sofort wieder etwas. Sie ist komplett anders als ich dachte. Genau wie Sophie. Sind alle Frauen hier so... so geil? Er duckt sich tiefer ins Gras, damit ihn niemand sieht. Aber er kann nicht wegsehen. Er beobachtet gebannt, wie Maya sich immer schneller fingert, wie die Alten ihre Schwänze malträtieren, wie das ganze Szenario in Richtung einer kollektiven Eruption steuert. Sein eigener Schwanz wird schmerzhaft hart. Er greift hinunter, beginnt ebenfalls zu wichsen. Ein voyeuristischer Voyeur. Was für ein verdammt geiler Urlaub, denkt Tim und beißt sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.

Maya spürt, wie sich alles in ihr zusammenzieht. Ihre Finger arbeiten verzweifelt an ihrer geschwollenen, pochenden Klitoris. Die Wellen bauen sich auf, immer höher, immer intensiver. Der Hagere kann nicht mehr. Sein ganzer dürrer Körper verkrampft sich. Mit einem hohen, fast jammernden Schrei pumpt er los. Sein kleiner Schwanz zuckt wild in seiner Hand. Aber er hat sich zu weit nach vorne gebeugt. Die ersten weißen Schübe schießen über die kurze Distanz und landen direkt auf Mayas flachem Bauch. Heiß und dickflüssig. Der nächste Strahl trifft ihre Hand, die noch zwischen ihren Beinen arbeitet, macht sie glitschig und nass. Und der letzte... der letzte klatscht direkt auf ihre gespreizten Schamlippen, vermischt sich mit ihrem eigenen Saft. Maya schreit auf. Nicht vor Ekel. Vor purer, explosiver Lust. Das Gefühl des fremden, heißen Spermas auf ihrer intimsten Stelle ist der Schlüssel, der alle Tore aufsprengt. Ihr Körper bebt, ihre Schenkel zittern unkontrolliert.

"Oh Gott ja!" keucht sie laut, die Selbstkontrolle völlig verloren. "Spritzt mich voll! Gebt mir alles!"

Die Worte hallen über die Düne. Sie klingen obszön, verzweifelt, geil. Der Dusch-Rentner braucht keine zweite Einladung. Er kriecht näher heran, richtet seinen zuckenden Schwanz auf sie und lässt sich gehen. Lange, dicke Stränge ergießen sich über ihre Oberschenkel, ihren Bauch, vermischen sich mit dem Sperma des Hageren. Er stöhnt dabei tief und befriedigend, sein Gesicht eine Maske purer Ekstase.

"Gutes Mädchen," keucht er. "So ein braves, geiles Mädchen."

Aber der Dicke... der Dicke hat andere Pläne. Er steht auf, sein monströser Schwanz ragt wie ein Pfahl vor ihm her. Er tritt über Maya, stellt die Füße breitbeinig links und rechts von ihrem Oberkörper in den Sand. Er steht jetzt direkt über ihr, sein dicker Bauch wirft einen Schatten auf ihr Gesicht. Er richtet seinen Riesenschwanz nach unten, direkt auf ihren Kopf. Maya schaut hoch, sieht die pilzförmige, violette Eichel, die nur Zentimeter über ihrem Gesicht schwebt. Sie sieht, wie sie sich aufbläht, wie die Öffnung sich weitet.

"Aufmachen," grunzt der Dicke. Und dann bricht der Damm. Der erste Schwall schießt aus ihm heraus mit einer Gewalt, die seinen ganzen Körper erschüttert. Er trifft Maya mitten auf der Stirn, läuft über die Nase und landet auf ihren Lippen. Der salzige, bittere Geschmack explodiert auf ihrer Zunge. Genau in diesem Moment kommt Maya. Ihr Orgasmus reißt durch sie hindurch wie ein Erdbeben. Ihr Rücken wölbt sich vom Boden ab, ihre Beine verkrampfen sich, ihre Finger graben sich tief in ihre Muschi. Sie schreit - ein langer, gequälter, ekstatischer Schrei. Während sie kommt, pumpt der Dicke weiter. Schub um Schub. Auf ihre Wangen. In ihre Haare. Auf ihre Brüste. Er markiert sie komplett, überzieht sie mit einer dicken Schicht seines alten Samens. Maya schluckt, würgt, leckt. Sie kann nicht klar denken. Sie ist nur noch Empfindung. Pure, rohe, verbotene Lust.

Oben auf der Düne kniet Tim im Gras, das Smartphone in der zitternden Hand. Die Kamera läuft. Er filmt alles. Wie Maya vollgespritzt wird. Wie sie kommt, während ein alter Sack auf ihr Gesicht wichst. Wie ihr kleiner Körper zuckt und bebt. Das ist... unfassbar, denkt Tim, während seine eigene Hand mechanisch an seinem Schwanz arbeitet. Ich hab alles. Auf Video. Er weiß, dass es falsch ist. Dass er das löschen sollte. Aber er wird es nicht tun. Er kann nicht. Das Material ist zu kostbar. Zu geil. Als Maya unten ihren Höhepunkt ausklingen lässt, bedeckt mit dem Sperma von drei fremden, alten Männern kommt Tim und spritzt seinen Saft in den Sand.

Der Dicke steigt vorsichtig zur Seite, sein massiver Schwanz tropft die letzten Reste auf den Sand. Er setzt sich schwer auf sein Handtuch, außer Atem. Alle drei Männer starren auf Maya, die regungslos im Sand liegt, bedeckt mit ihrem kollektiven Sperma. Eine beklemmende Stille senkt sich über die Düne. Die Rentner tauschen nervöse Blicke aus. Scheiße, war das zu viel? denkt der Dusch-Rentner. Wird sie jetzt anfangen zu schreien? Der Hagere kaut auf seiner Unterlippe, bereit zu fliehen, falls sie ausflippt. Aber Maya... Maya liegt einfach nur da. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich mit tiefen, langsamen Atemzügen. Ihre Augen sind geschlossen. Ein seliges Lächeln spielt um ihre spermaverklebten Lippen. Sie kostet jeden Moment aus, schwelgt in den Nachwehen ihres Höhepunkts wie in einem heißen Bad. Das war... unglaublich, warum hat mir niemand gesagt, dass es so sein kann? Langsam hebt sie eine Hand. Sie fährt über ihr Gesicht, sammelt die dicke, klebrige Masse von ihrer Wange. Ohne nachzudenken führt sie die Finger zu ihrem Mund. Ihre Zunge schnellt heraus. Sie leckt langsam, genüsslich den Spermacocktail von ihren Fingern. Der Geschmack ist intensiv. Salzig, bitter, mit einer seltsamen Süße darunter. Nicht ekelhaft. Überhaupt nicht. Es schmeckt nach... nach roher Männlichkeit. Nach Macht. Nach Lust. Ich liebe es, realisiert sie mit einem Schock. Ich liebe den Geschmack von Sperma. Sie öffnet die Augen, blinzelt gegen die Sonne. Ihr Blick wandert über die drei schwitzenden, erschöpften Rentner, die sie immer noch anstarren wie ein Wunder.

Dann, völlig unerwartet, setzt sich Maya auf. Sperma tropft von ihrer Brust auf ihren Bauch. Sie streicht sich eine verklebte Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelt breit. "Hallo," sagt sie mit fester Stimme, fast schon belustigt. "Ich heiße Maya. Und wie heißt ihr?" Einen Herzschlag lang herrscht ungläubiges Schweigen. Dann bricht der Dusch-Rentner in schallendes Gelächter aus. Erleichterung und Belustigung mischen sich. Der Hagere kichert nervös mit. Selbst der Dicke grinst breit.

"Du bist ein verdammtes Naturtalent, Maya," prustet der Dusch-Rentner und wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel. "Ich bin Werner. Werner Schmidt." "Karl," sagt der Hagere schüchtern und hebt zögernd die Hand zum Gruß. "Karl Bauer." Der Dicke räuspert sich, streckt seine fleischige Hand aus. "Horst. Horst Meier. Und das..." er deutet auf seinen immer noch halb harten Monsterschwanz, "...das war eine Ehre, junge Frau."

Maya schüttelt nacheinander ihre Hände, als wäre das die normalste Sache der Welt. Als hätte sie nicht gerade eine Gangbang-Light-Session hinter sich. "Freut mich, euch kennenzulernen," sagt sie höflich, fast schon parodistisch brav. Die absurde Normalität der Situation nach dem, was gerade passiert ist, bringt alle vier zum Lachen.

Oben auf der Düne kriecht Tim rückwärts durchs Gras. Sein Herz rast. Das Smartphone glüht in seiner Hand. Was zur Hölle ist hier los? denkt er fiebrig. Maya ist... Maya ist eine Schlampe. Eine geile, spermagierige Schlampe. Genau wie Sophie. Er kann es nicht fassen. Aber das Video auf seinem Handy lügt nicht. Er schleicht sich zurück zu den Handtüchern, legt sich schnell wieder hin und tut so, als würde er dösen. Aber hinter seinen geschlossenen Augenlidern rasen die Gedanken. Was mache ich jetzt damit? Zeige ich es jemandem? Leon? Deniz? Oder behältst du es für mich... für später...

Maya steht auf, ihre Beine zittern noch leicht. Sie versucht, so viel Sperma wie möglich mit den Händen von ihrer Haut zu wischen, aber es klebt überall. In ihren Haaren, zwischen ihren Brüsten, auf ihren Schenkeln. "Ich... ich muss mich waschen gehen," sagt sie und lächelt verlegen.

"Natürlich, natürlich," nickt Werner verständnisvoll und winkt ihr hinterher, als sie die Düne hochsteigt. Als sie fast oben ist, ruft Horst ihr mit seiner tiefen Bassstimme nach: "Danke, Maya! Wirklich. Falls du uns jemals wieder sehen willst... wir sind bei Stellplatz 64!" Maya dreht sich um, winkt kurz und verschwindet dann über den Kamm. Ihr Herz klopft wild, während sie den kurzen Weg zum Wasser läuft. Stellplatz 64. Ich könnte... ich könnte sie wiedersehen. Der Gedanke lässt sie erschauern.

Sie watet ins kühle Nass, taucht komplett unter. Das Wasser spült die klebrigen Reste von ihrer Haut, verdünnt das Sperma, bis es verschwindet. Sie schrubbt sich gründlich, besonders das Gesicht und die Haare. Als sie wieder auftaucht, sieht sie die anderen drei - Deniz, Leon und Sophie - aus dem tieferen Bereich zurückschwimmen. Sie winken ihr fröhlich zu. "Hey Süße! Wo warst du denn?" ruft Deniz. "Nur... spazieren gegangen," antwortet Maya so normal wie möglich. Ihr Gesicht glüht, aber das kann sie auf die Sonne schieben. "Komm, wir spielen eine Runde Mau-Mau!" schlägt Sophie vor und hält ein nasses Kartenspiel hoch. Die nächste Stunde vergeht mit entspanntem Kartenspiel, Geplänkel und Gelächter. Maya spielt mit, lacht mit, aber in ihrem Kopf kreisen die Bilder. Werner. Karl. Horst. Ihre Schwänze. Ihr Sperma.

Tim liegt daneben, scheinbar döst er wieder. Aber durch die halb geschlossenen Augen beobachtet er Maya genau. Er sieht, wie sie sich manchmal kurz ins Gesicht fasst, als müsste sie nachprüfen, ob wirklich alles weg ist. Dann, als sie sich nach vorne beugt, um eine Karte zu legen, entdeckt er es. Ein winziger, getrockneter Rest. Direkt unter ihrem linken Ohr, halb verdeckt von ihren nassen Haaren. Ein kleiner, weißer Fleck auf ihrer olivfarbenen Haut. Sperma, realisiert Tim sofort. Sie hat noch Sperma an sich. Sein Schwanz zuckt reflexartig. Er sagt nichts. Niemand sonst scheint es zu bemerken. Nur er weiß es. Nur er weiß, dass Maya noch die Spuren ihrer Eskapade an sich trägt. Als die Sonne tiefer sinkt, packen sie zusammen. "Los, zurück zum Platz. Ich hab Bock auf Grillen," verkündet Leon und wirft sich das Handtuch über die Schulter. Die fünf Freunde schlendern zurück durch den Campingplatz. Nackte Körper überall, Kinder spielen, Paare sonnen sich. Ein ganz normaler FKK-Nachmittag.

Nur dass nichts mehr normal ist.

Sophie wirft Leon verstohlene Blicke zu, ihre Augen verraten Vorfreude auf mehr. Deniz legt besitzergreifend einen Arm um Maya, ahnungslos. Und Tim... Tim trägt ein Geheimnis in seinem Smartphone, das alles verändern könnte.



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