History: Schiffbruch (fm:Romantisch, 4758 Wörter) | ||
| Autor: sinah | ||
| Veröffentlicht: Jan 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1884 / 1588 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.17 (30 Stimmen) |
| Eine Robinsonade. Schiffbrüchige in einer fremden Welt. | ||
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Nur eine einzige Wolke stand am Himmel, sie war tiefschwarz. Sorgen machten sie sich nicht, die Wolke war weit weg. Sie segelten auf ihrem Frachter unter der Sonne des Ozeans in die neue Welt.
Als sie bemerkten, dass sie von der schwarze Wolke verfolgt und einholt wurden, war es zu spät. Der Wind zerfledderte die Segel, Wellen bäumten sich auf, brandeten über das Schiff.
Sie waren hilflos, der Naturgewalt ausgeliefert.
Jim weiss nicht, was alles passiert war. Irgendwann wurde er über Bord gespült, irgendwie hatte er sich an einen Holzbalken klammern können. Ohne jede Hoffnung. Als er aufwachte lag er an einem weissen Strand, unter den heissen Strahlen der Sonne. Von einer Wolke war keine Spur zu sehen, von einem Schiff auch nicht.
Sein Körper war zerschunden, seine Kleider zerrissen, überall hatte er Schmerzen. Jim robbte mühsam vom Strand weg, hin zu Palmen, in den Schatten. Irgendwo rauschte Wasser, ein Bach vielleicht, er quälte sich in Richtung des Geräusches.
Es war tatsächlich Wasser, ein kleiner Bach nur, aber kühl. Er trank etwas, dann sank er ins Koma.
Art und Ben hatten sich auch retten können, an einen Besanmast geklammert, konnten sie dem kurzen, heftigen Sturm und den überbordenden Wellen widerstehen und erreichten die rettende Insel. Dort suchten sie weitere Überlende. Sie fanden Jim. Und Charly, einen der Küchenburschen, mit einer riesigen Platzwunde am Kopf.
Am anderen Ende des Strandes trafen sie drei weitere Männer. Völlig erschöpft, aber nur mit leichten Verletzungen, fanden sie Joe, den Steuermann, und zwei Matrosen.
Niemand hatte etwas anderes gerettet als das Leben. Verloren waren sie im Nirgendwo im Ozean gestrandet. Ratlos sammelten sie sich am Bach, schauten sich an, wussten nicht, wie es weitergehen könnte.
Sie begannen über die Zukunft zu sprechen, eine Zukunft, die sie nicht hatten, wenn sie nicht von der Insel gerettet wurden. Sie besprachen die Nahrungssuche. Jeweils zu zweit gingen sie dem Strand entlang und hofften darauf, Früchte und Beeren zu finden.
Sie hatten keine Werkzeuge, Tiere zu fangen war aussichtslos, sie konnten sie nicht töten und ausweiden. Fische gab es in Strandnähe keine, sie hätten auch nicht gewusst, wie man sie fangen könnte.
Drei Tage lebten sie so vor sich hin. Als erster muckte Ben auf, als er Hunger hatte ass er den anderen viel zu viel weg. Er habe auch am meisten Früchte gesammelt, meinte er. Art wollte eine gerechte Verteilung aller Lebensmittel, für alle gleich viel. Der Matrose Jerry wies darauf hin, dass sie die Kopfwunde des Küchenburschen nicht behandeln konnten, er würde sterben. Es sei deshalb besser, sie teilten die Ration unter sich auf.
Art und Jerry schlugen sich. Art wollte sich weiterhin um den Küchenburschen kümmern, den Jerry einfach sterben lassen wollte.
Joe wollte dem Streit ein Ende machen. Er sei der ranghöchste, alle müssten auf sein Kommando hören. Sie seien nicht mehr auf dem Schiff, er habe hier nichts zu sagen, meinten andere. Der Streit ging weiter, Joe wollte sich mit seiner Kraft durch setzten, griff ein. Mit gewaltigen Faustschlägen schickte er Art zu Boden, prügelte auf Jerry ein, bis der aufgab. Der Streit ging weiter, nur noch verbal, niemand wollte sich der Gewalt von Joe aussetzten.
Jims Vermittlungsversuche scheiterten. Jeder für sich und gegen alle anderen, in einer Umgebung die sie nicht kannten, hielt er für Wahnsinn. Zu einer Einigung kamen sie nicht, sie trennten sich. Jeder soll für sich sammeln, jeder sollte für sich alleine schauen.
So weit kam es dann doch nicht. Jim, Charly und Art taten sich zusammen. Zu ihnen gesellte sich der Matrose Phil. Ben und Jerry wollten versuchen, zu zweit zu überleben, Nach einer nur kurzen Diskussion nahmen sie auch Joe in ihre Gruppe auf. Sprachen ihm aber jede
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