Domina und Devotio -06- (fm:Cuckold, 3341 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 513 / 462 [90%] | Bewertung Teil: 8.50 (10 Stimmen) |
| Laura weitet ihre Spiele mit Ben aus. Zum einen steigert sie die Demütigungen und zum anderen erzählt sie ihm von ihren Fantasien, wie sie ihn betrügt. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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"Mmmh, starte das nächste Video", sagt sie dennoch nach wenigen Sekunden.
So geht es weiter. Immer mehr Videos werden kurz gestartet aber von Laura als nicht interessant eingestuft.
Erst als sie ein noch angezogenes, junges Paar sehen, das sich wohl eben erst kennengelernt hat, weil sie sich noch siezen, da wartet Laura etwas länger.
Die zwei unterhalten sich oberflächlich, dann beginnt er sie zu küssen und sie macht mit. Sehr schnell ist seine Hand unter ihrem Rock und ihre Hand massiert seinen Schoß. Beide stöhnen lüstern und plötzlich möchte die Frau seinen Schwanz haben.
Er öffnet die Hose und sie beugt sich runter und beginnt ihn langsam und intensiv zu verwöhnen. Ihre Lippen gleiten über die Eichel, die Hand reibt den Stamm und die Zunge leckt kreisend darüber.
Der Mann zieht die Frau weiter auf die Couch, sodass sie seitlich darauf liegt und er von hinten unter den Rock greifen kann.
Die Kamera zeigt nun seine Finger, wie sie zunächst den lila Slip und gleich darauf direkt die feuchte, rasierte Möse massiert, nachdem der Slip beiseitegeschoben wurde.
"Du hast eine geile Fotze", presst der Mann angestrengt hervor. Die Frau hebt den Kopf, wichst den Stab aber weiter.
"Und du hast einen geilen Schwanz", sagt sie lachend.
Ihre Augen funkeln vor Gier und Ben bemerkt, wie die Atmung bei Laura sich verändert. Irgendwie ist es ihm peinlich und möchte das nächste Video starten, aber sie hat noch nicht das Kommando dazugegeben. Also versucht er es anders.
"Na ja, mir ist klar, dass so etwas jenseits der Realität ist", versucht Ben, das Ganze schlecht zu machen, aber Lauras Kopf fährt herum.
"Findest du? Glaubst du nicht, dass eine Frau mit einem Mann zuerst einen schönen oder witzigen Abend verbringen kann, und anschließend gehen sie noch kurz zu einem Umtrunk zu ihm. Und dort küsst er sie. Die Atmosphäre ist mit purer Erotik geladen, beide sind angespannt und allein der Umstand, dass sie mit ihm mitgegangen ist, sagt doch schon, dass sie es auch will."
Ben starrt seine Frau fassungslos an. Ihr Blick wendet sich wieder zum Monitor, auf dem die Frau nun noch intensiver an dem Stab lutscht und den Mann zu stöhnen bringt.
"Es gibt Frauen, denen es gefällt mit den Männern so etwas zu machen. Da haben sie eine gewisse Macht über sie."
Nun bleibt ihm die Spucke im Hals stecken. Mit offenem Mund krächzt er nur noch zusammenhanglose Dinge. Wenn er es lustig finden würde, käme jetzt die Frage, wer sie sei und was sie mit seiner Frau gemacht hat.
Aber außer diesen merkwürdigen Tönen komm von ihm nichts heraus.
Dafür klingt aus den Boxen ein immer stärker werdendes Schmatzen an seine Ohren. Zum einen produziert von ihrem Mund, der immer leidenschaftlicher an seinem Schwanz lutscht und zum anderen von seinen Fingern, die immer schneller und tiefer in die Muschi gleiten.
"Das sind doch erwachsene Menschen, die bestimmt schon oft gevögelt haben. Und wenn sie Lust aufeinander verspüren, warum sollen sie dann nicht ihren Spaß haben, hmmm?"
Das sagt seien Ehefrau so locker, als ob es um ein Eis essen gehen würde. Ben ist schockiert und verspürt einen sanften Schmerz an seinem Stab, der sich sehr schnell aufgestellt hat. Der klemmt in seiner Unterhose und kann nicht weiterwachsen. Das ist unangenehm.
Er greift hinein und will ihn richten, aber Laura schreit erbost auf.
"Hey, habe ich dir erlaubt, ihn anzufassen?"
Verblüfft verharrt Ben in der Bewegung. Seine Finger stecken nur wenige Zentimeter in seiner Hose. Der Schmerz wird noch unangenehmer, denn ihre Aussage hat seinen Stab pulsieren lassen. Dieser fordert mehr Platz zum Wachsen.
"Aber...", stammelt er und versteht die Welt nicht mehr. Nicht nur seine Frau, die ihn so barsch behandelt, auch sein Verhalten ist unerklärlich. Warum wehrt er sich nicht? Warum begehrt er nicht auf? Warum zeigt er ihr nicht, wer den Mann im Hause ist?
Er kennt die Antwort, will sie aber nicht wahrhaben: Es erregt ihn. Und zwar unglaublich stark. Stärker als jeder Porno, den er je gesehen hat. Die dominante Art seiner Frau macht ihn heiß. Sein Schwanz reagiert sofort und sein Verstand setzt aus.
"Nichts, aber. Ich dachte, das hätte ich das letzte Mal klar gemacht. Nur wenn ich es dir sage oder erlaube. Also, raus mit den Fingern aus deiner Hose."
Nun klingt sie so richtig streng und Ben gehorcht sogleich.
"Aber es tut weh."
Seine Stimme ist unterwürfig, leise und fast schon flehend.
"Ach? Es tut so weh", äfft sie ihn nach und boxt ihn leicht an.
"Was tut denn weh, hä?"
"Er... er hat sich verklemmt, und ich..."
Er kommt nicht weiter, denn Laura beginnt schallend zu lachen.
"Verklemmt? Dein Rohr hat sich verklemmt?" S
Vor Lachen beugt sie ihren Oberkörper nach vorne und klatscht sich auf den Schenkel.
"Wie denn das?", fragt sie mit Tränen in den Augen.
"In der Unterhose. Er lag seitlich und beim Anschwellen, da..."
Ben weiß gar nicht genau, wie er es beschreiben soll, aber seine Frau hat anscheinend ein Einsehen.
"Na gut. Dann entklemme ihn mal, aber nicht wichsen, klar?"
Ben nickt, greift in die Hose und richtet sein Rohr so, dass es gerade liegen kann und nicht vom Soff umgebogen wird. Erleichtert atmet er durch und zieht brav seine Hand zurück.
Laura blickt auf den Monitor. Dort sitzt gerade die Frau rücklings auf dem Mann und reitet ihn. Ihr Gesicht ist gezeichnet von Lust und Wonne. Bei jeder Bewegung stöhnt sie leise und zufrieden. Das Schmatzen des Schwanzes in ihrer Muschi ist deutlich zu hören.
"Och, jetzt haben wir das Beste verpasst, wie sie sich drauf gesetzt hat. Ich finde es geil, wenn sich der Schwanz in die Möse bohrt."
Laura lacht lüstern und boxt Ben an.
"Nur wegen dir. Los, starte mal ein anderes Video."
Ben möchte gerade erwähnen, dass er einfach zurückspulen kann, aber die Diskussion mit seiner Frau möchte er sich ersparen und startet einen nächsten Film.
Die Kameraperspektive ist die Sicht von einem Mann und eine Frau kniet sich soeben zwischen seine Beine. Sie lächelt ihn an und öffnet die Hose. Schnell zieht sie seinen Schwanz heraus, der schon prächtig groß und hart ist.
"Wow, der ist ganz schon mächtig", kommentiert Laura den Steifen und grinst, während die Frau zärtlich beginnt den Schwanz zu reiben. Sachte gleitet die Vorhaut auf und ab, dabei wandern die Augen zwischen dem Phallus und der Kamera hin und her. Die Frau scheint die Reaktion des Mannes zu beobachten und entsprechend passt sie ihre Bewegungen an.
"Mmmmh, das würde ich auch gerne mal machen", flüstert Laura und Ben ist zum erneuten Male überrascht.
Was? Einem Mann einen runterholen? Das könnte sie jederzeit gerne bei ihm selbst machen.
Ben überlegt, was und wie er es sagen soll, und schweigt verlegen.
"Ja, einfach so. Einfach dem Mann einen runterholen. Ganz locker seinen Schwanz wichsen, während ich ihm in die Augen blicke und sehe, wie es ihm gefällt. Wie ich es ihm mache, wie ich es ihm besorge."
Lauras Stimme wird von Satz zu Satz lüsterner und erregter. Ihre Atmung verändert sich genauso wir ihr Blick, der glasig und verträumt wird.
Ben weiß ganz genau, dass sie an einen anderen Mann denkt. Dass sie sich vorstellt, einem wildfremden Mann einen runterzuholen. Vielleicht im Büro? Einem Kunden oder einem Kollegen?
Sein Schwanz in der Hose pulsiert noch stärker und das Ziehen in seinen Hoden wird immer heftiger. Er presst die Muskeln dort unten zusammen.
Und nun beginnt Laura auch noch mit ihrem Becken auf seinem Schoß hin und her zu rutschen. Nein, kein Rutschen. Ihr Unterleib bewegt sich vor und zurück, als ob sie gerade Sex hätte.
Nun zieht sich auch sein Bauch zusammen und beginnt leicht zu beben. Seine Atmung geht stockend. Wie gerne würde er sich Erleichterung schaffen. Oder noch besser. Laura tut es!
"Also... ich mein, wenn du willst... dann...", beginnt er stotternd, deutlich verlegen und unsicher.
Laura dreht ganz langsam den Kopf und blickt ihm direkt in seine Augen. Wie in Zeitlupe verändert sich ihr Gesichtsausdruck. Von einem verträumten Genuss hin zu einer ungläubigen Belustigung.
Ben stockt und Laura beginnt schallend zu lachen.
"Du meinst mit dir?", platzt es aus ihr heraus, als ob er ihr vorgeschlagen hätte, von einer fünfzig Meter hohen Klippe ins Meer zu springen. Dass sie ihm nicht den Vogel zeigt, ist noch eins.
Dafür spritzten ihm Tröpfchen ins Gesicht. Noch mehr Erniedrigung, und seine Erregung steigert sich weiter. Er kann es nicht mehr halten und beginnt selbst, so gut es geht, mit seinem Becken vor und zurückzuwandern. Dadurch reibt sein Ständer wenigstens ein bisschen an seiner Hose.
Laura scheint es zu bemerken und legt ein amüsiertes Lächeln auf.
"Nein, mein Lieber. Du machst es dir doch am liebsten selbst, nicht wahr?"
Schmunzelnd stupft sie mit dem Zeigefinger an seine Nase. Kurz schaut sie ihm tief in die Augen und erneut verändert sich ihr Blick. Jetzt erscheint dieser ganz besondere, lüsterne und auch leidenschaftliche Ausdruck in ihren Augen, den Ben in der letzten Zeit häufiger bei ihr bemerkt hat.
Kurz zwinkert sie ihm zu und wendet sich anschließend wieder dem Film zu.
Die Frau reibt mit beiden Händen, jedoch nur mit den Fingerspitzen den Ständer. Langsam und genüsslich.
Laura legt ihre rechte Hand auf ihren Oberschenkel und schiebt ihn sich auf der Innenseite unter ihren Rock. Dieser wird immer weiter nach oben gezogen und gleichzeitig öffnen sich ihre Beine.
Jetzt schmerzt sein Schwanz nicht, weil er eingeklemmt, sondern weil er zum Bersten geschwollen ist.
Die Frau in dem Film strahlt förmlich in die Kamera, während sie den Schwanz etwas schneller und kräftiger reibt.
"Mein Gott ist das ein geiler Schwanz. Der ist so groß", presst Laura hervor. Ben beobachtet, wie sich ihr Arm immer schneller bewegt, dessen Hand unter ihrem Rock verschwindet. Seine landet auf seiner Hose und er massiert seinen Stab dort hindurch. Er hält es kaum aus.
Laura bemerkt es und schlägt ihm auf die Finger.
"Aufhören. Das habe ich dir nicht erlaubt!", bellt sie ihn an. Der Blick trifft ihn strafend und sogleich senkt er den Kopf.
Laura reibt derweilen bei sich immer schneller und schaut zu, wie die Frau im Video, das genauso macht. Nur mit dem Schwanz, der groß und hart vor der Kamera aufsteht.
"Oh, so einen geilen Schwanz will ich auch mal wichsen. Einfach so und dem Mann einen runterholen. Ja, das wäre geil", stöhnt sie die Worte heraus und ihre Bewegungen auf seinem Schoß werden unruhiger. Sie beginnt zu beben.
Ben hält es kaum noch aus. Er blickt zur Seite, hört aber das Wichsen aus dem Film und das Seufzen seiner Frau, die sich auf ihm immer stärker bewegt.
Plötzlich ertönt ein Keuchen aus dem PC und Laura schreit auf.
"Jaaa! Jaaa! Er spritzt! Wow, und wie geil der spritzt!"
Ihre Stimme ist angespannt und gepresst. Ihr Arm bewegt sich ruckartig, mal schnell, mal langsam. Der Körper zittert und plötzlich geht ein Ruck durch sie hindurch und die Beine schließen sich ruckartig. Sie hechelt und zittert nur noch. Mehrmals zuckt sie auf seinem Schoß, bis sie sich endlich beruhigt.
Im Film streichelt die Frau den Schwanz, der noch immer ordentlich groß ist und strahlt in die Kamera, als ob sie einen Wettkampf gewonnen hätte.
Schwer und befriedigt entweicht die Luft aus ihren Lungen.
"Das war geil", flüstert sie und zieht ganz langsam ihre Hand unter ihrem Rock hervor. Wie in Zeitlupe erheben sich die Finger, während ihre Augen wie hypnotisiert darauf starren.
Ben folgt ihrem Blick und sieht, den Zeige- und den Mittelfinger feucht-schmierig glänzen. Sein Schwanz pumpt und pulsiert. Er hält es kaum noch aus. Er möchte auch kommen. Er möchte auch spritzen. Sie könnte ihm zuschauen, wie er abspritzt. Oder noch besser, sie holt ihm einen runter. Dann kann sie auch jubeln, wenn sein Sperma herausschießt. Dabei könnte sie masturbieren.
Er atmet tief durch, riecht ihren Geruch der Möse und verspürt noch mehr Lust. Sein Becken bewegt sich noch immer leicht vor und zurück.
Am liebsten würde er sie jetzt von sich runterschieben, über den Tisch lehnen, den Rock hochziehen, den Slip beiseiteschieben und seinen Schwanz in ihre feuchte Grotte stoßen.
Aber ganz plötzlich poppen ganz andere Bilder in seinem Kopf auf. Es klingelt, Laura geht zur Türe, vor der ein Mann mit einem Klemmbrett steht. Er macht eine Umfrage uns, sie lässt ihn herein.
Während er allgemeine Fragen stellt, wie lange sie schon hier wohnen und verheiratet sind, kniet sie sich ohne jede Aufforderung vor ihn hin und öffnet seine Hose. Während er ungerührt weiter fragt, greift sie hinein und holt seinen Penis heraus.
"Haben sie Kinder?", fragt der Mann und meine Frau schüttelt lachend den Kopf.
"Dafür müsste man ficken, aber mein Mann macht es sich lieber selbst!"
"Tatsächlich? Der weiß gar nicht, was ihm entgeht!", ruft der Mann erfreut aus.
"Nicht wahr?"
Laura wichst noch schneller, während beide kräftig lachen. Über Ben lachen.
In diesem Augenblick schießt ein heißer Strahl durch seinen Ständer in der Hose. Ben schließt die Augen und atmet tief durch. Endlich! Endlich spritzt er ab. Und das, ohne Hand. Einfach so! Mehrere Schübe tränken seine Hose und er genießt die Erleichterung. Endlich keine Schmerzen mehr, nur noch die Belohnung des Höhepunkts, dem er nun erliegt.
Nach wenigen Augenblicken öffnet er wieder die Augen. Laura schaut ihn forschend an und jetzt wird es ihr klar. Sie beginnt schallend zu lachen, fast so, wie in seiner Vorstellung von eben, in der sie dem fremden Mann einen runtergeholt hat.
"Ist dir einer abgegangen?"
Sie lacht erneut und Ben spürt, wie ihm die Schamesröte in den Kopf steigt. Auch wegen der Ausdrucksweise, die seine Frau an den Tag legt. Einer abgegangen, wo hat sie denn das her?
"Hat dich mein Fotzenschleim so angemacht, dass dein Schniedel abgespritzt hat, hmmm?"
Sie hält ihre Finger noch näher an seine Nase und er kann den betörenden Duft riechen. Tief zieht er ihn in die Lungen.
Sein Schwanz ist zwar nicht mehr so geschwollen wie kurz zuvor, aber dennoch groß.
Laura beginnt die beiden Finger wie eine Schere zu öffnen und wieder zu schließen. Dazwischen bilden sich zwei Schleimfäden, die an den Fingern kleben. Ben starrt unvermittelt darauf und spürt erneut die Glut in sich aufsteigen.
Ben fühlt sich beobachtet und hebt den Blick. Nun sieht er wieder diesen lüstern fordernden Ausdruck in den Augen seiner Frau, dass so neu bei ihr ist. Sie glänzen noch stärker, wie die zwei Finger, die sich nun um 90° drehen und mit den Spitzen direkt auf seinen Mund zukommen.
Noch immer in ihrem Blick gefangen, öffnen sich seine Lippen und lassen sie hinein. Sein Mund umschließt ihre Finger, während seine Zunge sogleich beginnt sie abzulecken.
"Jaaaaaa", haucht sie und ein lüsternes Grinsen liegt auf ihrem Mund, während dieses Funkeln in ihren Augen noch stärker zu werden scheint. Ben lutscht nun richtig an den Fingern und bewegt seinen Kopf vor und zurück.
"Stellst du dir gerade vor, das ist ein Schwanz, der in deinem Mund steckt?", fragt sie ihn amüsiert und Ben verharrt erschrocken in diesem Augenblick. Nein, daran hatte er nicht gedacht, aber offensichtlich seine Frau!
Er zieht sich zurück und lässt die Finger herausgleiten.
"Nein, nein, daran denke ich nicht", gibt er stockend zurück und blickt beschämt auf die beiden Finger, die sich in diesem Augenblick spreizen.
"Oder denkst du eher, das sind Beine?"
Sie kichert amüsiert und wedelt ein bisschen mit den Fingern auf und ab.
Ein unglaublich starker Sog scheint ihn erneut näher zu ziehen. Er kann sich nicht dagegen erwehren und beginnt beide Finger mit der Zunge abzulecken. Dabei wandert sie immer höher, bis sie genau an dem Häutchen zwischen den Fingern angelangt. Dort leckt er langsam und vorsichtig entlang.
Seine Frau atmet tiefer und erst jetzt bemerkt Ben, dass ihre andere Hand erneut unter ihrem Rock steckt und sich immer schneller bewegt.
Ben hört ein Stöhnen und ist sich nicht sicher, ob es von ihm oder von seiner Frau stammt. Oder vielleicht sogar von beiden?
"Mmmmh... leckst du gerne an mir?", fragt sie heißer und Ben bestätigt brummend. Seine Zunge leckt immer schneller und wilder zwischen den Fingern. Laura hat diese gesenkt und ihm etwas mehr den Handrücken zugewendet. Die Zungenspitze gleitet nun immer höher.
"Ja! Dann leck mich! Leck deine Frau! Jaaaaaa!"
Plötzlich zieht sie pfeifend die Luft in die Lungen, hält sie an und beginnt zu zittern. Ihre Beine schnellen zusammen und sie keucht. Im nächsten Moment stöhnt sie und ihr Körper klappt regelrecht zusammen. Sie zuckt und zittert. Gleichzeitig dringt ein Krächzen aus ihrer Kehle. Ihr Oberkörper schwankt vor und zurück.
Schon längst ist die Hand vor Ben verschwunden und er hält ihren Körper nun fest. Ein Ruck und noch einer. Sie keucht und stöhnt und nach einigen Sekunden lässt es nach.
Schwer atmend und mit einem Glühen in den Augen richtet sie sich auf. Fordernd und lüstern schaut sie ihn an und Ben glaubt in diesem Augenblick, dass sie nun über ihn herfallen wird. Sie zerrt ihm die Kleider vom Leib und wirft ihn auf den Boden. Dort setzt sie sich auf ihn, zieht den Slip beiseite und...
"Puh, jetzt hätte ich fast vergessen, warum ich eigentlich gekommen bin."
Sie lächelt angestrengt und in Ben tönt sogleich eine laute Stimme.
Ich weiß, warum du gekommen bist. Weil du dir vorgestellt hast, ich lecke dir die Fotze aus!
Sogleich schämt sich Ben für diese Gedanken.
... Warum sie gekommen ist, erfahrt ihr in der nächsten Folge der Geschichte .
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