Der Erste Hurenmarkt: Meine geile Schlampe (fm:Dominanter Mann, 2745 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Jan 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 645 / 488 [76%] | Bewertung Teil: 9.50 (8 Stimmen) |
| Es war ein lauer Herbstabend, als ich, der Lude, meine geile Schlampe zum ersten Mal zum Hurenmarkt führte. Sie war heute meine Nutte. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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war jetzt nackt bis auf die Schuhe, den Plug in ihrem Arsch und die Maske. Ihre Haut glühte bereits, Gänsehaut überzog ihre Schenkel, die Nippel standen hart ab. Ich hakte die Leine an das Halsband und führte sie zum Startpunkt des Walks: ein langer, rot beleuchteter Catwalk durch den gesamten Hauptraum, gesäumt von Freiern, anderen Luden und neugierigen Paaren.
Die anderen Huren wurden ebenfalls vorgeführt - fünf insgesamt, jede an ihrer Leine, jede auf ihre Weise präsentiert. Eine trug nur ein Netzoberteil, eine andere war schon komplett entblößt und tropfte vor Erregung. Aber meine Schlampe stach heraus: Die Maske machte sie mysteriös, anonym, reinstes Objekt der Begierde.
Der Moderator gab das Signal. "Los, Luden - zeigt uns eure Ware!"
Ich zog sanft an der Leine, und sie setzte sich in Bewegung - erst langsam, stolzierend, wie ich es ihr trainiert hatte. Doch weil sie blind war, musste sie sich ganz auf die Leine verlassen. Jeder Zug lenkte sie, jeder kleine Ruck korrigierte ihren Kurs. Sie ging mit hochgerecktem Arsch, die Hüften schwingend, die Titten wippend, die Beine leicht gespreizt, sodass jeder ihre glänzende Fotze sehen konnte. Die Menge raunte anerkennend.
Nach den ersten Metern befahl ich: "Runter - auf alle Viere!" Ich zog die Leine nach unten, und sie sank sofort auf Knie und Hände, kroch gehorsam weiter. Jetzt war der Anblick noch geiler: Der Arsch hochgereckt, der Plug glänzte im Licht, ihre Titten hingen schwer herunter und schwangen bei jedem Kriechschritt. Die Freier traten näher, einige warfen schon Jetons in meinen Beutel, der an meiner Hüfte hing.
Ich führte sie langsam den Catwalk entlang, blieb immer wieder stehen, um sie präsentieren zu lassen.
Erste Station: Ich zog die Leine hoch, sie kniete sich aufrecht hin, Hände hinter dem Kopf verschränkt. "Titten zeigen!" rief ich laut. Freier kamen heran, kneteten ihre Brüste, zwirbelten die Nippel, einige leckten kurz drüber. Sie stöhnte gedämpft in die Maske, ihr Körper bog sich den Berührungen entgegen. Ein Freier warf 1 Jeton und durfte sie küssen - tief, mit Zunge durch die Mundöffnung. Sie saugte gierig, blind und hungrig.
Zweite Station: "Arsch präsentieren!" Ich drehte sie um, sie blieb auf allen Vieren, Arsch zur Menge. Ich spreizte ihre Backen leicht - zeigte die glänzende Fotze, den Plug. "Schaut her, wie nass sie schon ist!" Finger glitten über ihre Schamlippen, tauchten kurz ein, rieben die Klit. Sie buckelte, versuchte sich auf die Finger zu spießen, wimmerte in der Dunkelheit. Mehr Jetons klapperten in meinen Beutel.
Dritte Station: "Mund vorführen!" Ich zog sie hoch auf die Knie, Kopf leicht zurück. Ein Freier nach dem anderen trat vor, hielt seinen Schwanz an ihre Lippen. Sie spürte die Wärme, öffnete instinktiv weiter, leckte, saugte die Eichel, wenn sie durfte. Einer zahlte 2 Jetons und durfte kurz blasen - er schob sich tief in ihre Kehle, fickte ihren Kopf fünf Stöße lang. Sabber tropfte aus der Maske, ihre Kehle würgte leise, aber sie nahm alles.
Den ganzen Walk über kommentierte ich laut: "Seht diese geile Schlampe! Blind und taub - sie spürt nur eure Hände, eure Schwänze! Wer Jetons zahlt, darf sie später in der SLUT-MACHINE haben!" Die Menge jubelte, Jetons regneten nur so. Andere Luden präsentierten ihre Huren ähnlich, aber meine Schlampe zog die Blicke auf sich - die Maske machte sie zur geheimnisvollsten, zur animalischsten.
Am Ende des Catwalks drehten wir um, sie kroch den Weg zurück, diesmal schneller, erregter. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, zwischen ihren Beinen lief ein dünner Faden ihrer Säfte herunter. Als wir wieder am Start ankamen, zog ich sie hoch, drückte sie an mich, meine Hand zwischen ihren Beinen. Sie war klatschnass, zitterte am ganzen Körper.
Der Moderator kündigte an: "Das war der Hurenwalk! Die besten Huren kommen später in die SLUT-MACHINE - und diese maskierte Schlampe hat gerade die meisten Jetons eingesammelt!"
Ich küsste ihre maskierte Stirn, flüsterte (obwohl sie nichts hörte): "Du warst perfekt, meine Hure. Jetzt kommt der richtige Verdienst."
Der Walk hatte sie endgültig zur Star-Hure des Abends gemacht - blind, taub, aber absolut hingebungsvoll. Und die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Dann die Spiele - der Kern des Markts. Wir starteten mit SEVEN-STACK: Ich setzte Jetons auf Kartenstapel, spielte gegen die Bank. Verlor ich, musste meine Schlampe einen Dienst leisten. Beim ersten Verlust: "Deine Hure bläst für 2 Jetons." Ich führte sie hin, kniete sie vor einen Freier. Blind und taub spürte sie nur die Hände, die ihren Kopf packten, den Schwanz, der in ihren Mund glitt. Er fickte ihre Kehle hart, tief, bis zum Würgen, Sabber tropfte aus der Maske. Sie saugte wie eine Maschine, ihre Zunge wirbelte, bis er explodierte - Kondom ab, Sperma außen über ihre Titten. Gewann ich, doppelte ich Jetons. Nächstes Spiel: TWENTY-ONE. Ich zog Karten, überzog - verlor. "Deine Schlampe wird versteigert!" Freier boten: 3 Jetons, 4, 5. Der Höchstbietende nahm sie - rollte einen Gummi über, drang in ihre Fotze ein. Sie jaulte gedämpft, spürte nur den dicken Schaft, der sie dehnte, hart stieß, ihre Wände massierte. Er packte ihre Hüften, rammte brutal, während ein Zweiter für 1 Jeton ihre Titten knetete. Blind kam sie explosionsartig, ihre Fotze pulsierte, melkte ihn, bis er kam.
Die SLUT-MACHINE war der absolute Höhepunkt des Abends, das brutalste, geilste Spiel des gesamten Hurenmarkts. Gegen 22:30 Uhr, als die Stimmung bereits auf dem Siedepunkt war und die Jetons nur so flogen, rief der Moderator über die Lautsprecher: "SLUT-MACHINE startet jetzt! Alle Luden mit ihren Huren in den großen Spieleraum!"
Der Raum war extra dafür vorborgelegt: Eine lange Reihe von fünf erhöhten, gepolsterten Bänken stand nebeneinander wie eine Theke, jede mit Haltegriffen und Kniefächern. Davor ein breiter Gang für die Freier, dahinter ein kleiner Podestbereich für die Luden. Die Beleuchtung war rot und grell, Spotlights direkt auf die Bänke gerichtet, sodass jede Hure perfekt ausgeleuchtet war. Ich führte meine Schlampe an der Leine hinein - die Maske saß immer noch fest, absolute Schwärze, absolute Stille. Sie kroch auf allen Vieren, zitternd vor Vorfreude, der Plug in ihrem Arsch wackelte bei jedem Schritt, ihre Fotze tropfte bereits sichtbar auf den Boden.
Ich wählte die mittlere Bank - die beste Position, weil sie von allen Seiten gut einsehbar war. "Auf die Bank, Schlampe", befahl ich laut und drückte sie hoch. Sie kniete sich gehorsam hin, Oberkörper vorgebeugt, Arme auf die Griffe gestützt, Beine weit gespreizt in den Kniefächern fixiert. Ihr Arsch ragte hoch, die geschwollenen Schamlippen glänzten im Licht, die Titten hingen schwer herunter, Nippel steinhart. Ich stellte mich hinter sie auf das Luden-Podest, wo ein Schild mit Preisen hing, das ich selbst beschriften durfte:
1 Jeton: Titten kneten / Klit reiben / Fingern
2 Jetons: Blasen (kurz oder lang)
3 Jetons: Ficken in der Fotze (kurz: max. 5 Minuten / lang: bis zum Abspritzen)
Extra: 1 Jeton Aufschlag für Cumshot außen (Titten, Gesicht, Rücken)
Die Regeln waren einfach und gnadenlos: Freier warfen ihre Jetons in meinen Metallbecher, ich rief "Kurz!" oder "Lang!", und der Freier hatte genau diese Zeit. Wenn die Zeit abgelaufen war, musste er sofort raus, egal wie nah er am Kommen war. Die nächste zahlte sofort und übernahm nahtlos.
Kaum war sie positioniert, bildete sich eine Schlange. Der erste Freier - ein großer, muskulöser Typ mit Tattoos - warf drei Jetons in den Becher und hielt einen weiteren hoch. "Lang + Cumshot außen!" Ich nickte: "Lang!"
Er stellte sich hinter sie, rollte den Gummi über seinen dicken, bereits tropfenden Schwanz und rieb die Eichel erst quälend langsam an ihrer Klit auf und ab. Meine Schlampe buckelte sofort, versuchte sich aufzuspießen, aber er hielt ihre Hüften fest - neckte sie in der Dunkelheit. Weil sie nichts sah und nichts hörte, spürte sie nur diese eine, intensive Reibung, jede Vene seines Schwanzes, jede Bewegung. Dann plötzlich - ein brutaler Stoß bis zum Anschlag. Sie schrie gedämpft in die Maske, ihr ganzer Körper bäumte sich auf. Er begann sofort hart und tief zu ficken, zog sie mit beiden Händen an den Hüften auf sich, klatschte laut gegen ihren Arsch. Ihre Titten schwangen wild vor und zurück, Schweiß perlte über ihren Rücken. Nach drei Minuten kam sie das erste Mal - ein sichtbarer Schwall ihrer Säfte lief an seinen Schenkeln herunter. Er wurde noch schneller, animalischer, bis er mit einem lauten Stöhnen kam, den Gummi abzog und dicke, heiße Streifen über ihren Rücken und Arsch spritzte. Kaum war er fertig, warf der Nächste schon seine Jetons.
Diesmal zwei Freier gleichzeitig: Einer zahlte 2 Jetons für "Blasen lang", der andere 3 für "Ficken kurz". Ich rief "Doppel - lang und kurz!" Der Blaser stellte sich vor sie, packte ihren Kopf durch die Maske und schob seinen Schwanz tief in ihre Kehle. Sie saugte sofort gierig, Zunge kreisend, Lippen fest umschließend, Sabber tropfte aus der Mundöffnung. Gleichzeitig drang der zweite von hinten ein - hart, schnell, gnadenlos. Fünf Minuten lang wurde sie in einem perfekten Rhythmus durchgefickt: vorne tief in den Hals, hinten tief in die Fotze. Ihre gedämpften Schreie vibrierten um den Schwanz im Mund, ihr Körper bebte unkontrolliert. Als die Kurz-Zeit abgelaufen war, zog der Hintere raus - genau in dem Moment, als sie einen weiteren Orgasmus hatte, ihre Fotze offen und pulsierend zurücklassend. Der Blaser nutzte die Vibrationen ihres Kommens und spritzte tief in ihre Kehle - sie schluckte reflexartig alles.
Die Schlange wurde länger. Es ging nahtlos weiter:
Ein Freier zahlte nur 1 Jeton und rieb ihre Klit hart und schnell, bis sie squirted - direkt auf den Boden.
Zwei Freunde zusammen: Einer fickte lang, der andere hielt ihre Schamlippen offen und wichste sich dabei, spritzte dann über ihre Titten.
Ein besonders Dominanter zahlte 3 + 1 und fickte sie langsam, quälend tief, zog fast ganz raus und stieß dann brutal zu - wieder und wieder, bis sie vor Überreizung zitterte und kam, ohne dass er ihre Klit berührte.
Ich stand die ganze Zeit hinter ihr, zählte die Jetons (der Becher wurde schwer), rief die Zeiten und achtete darauf, dass niemand ihr Arschloch anfasste. Zwischendurch beugte ich mich runter, flüsterte in die Maske (obwohl sie nichts hörte): "Du bist die geilste Hure hier, Schlampe. Mach weiter." Und sie machte weiter - blind, taub, nur ein zitterndes, schweißbedecktes, tropfendes Bündel aus purer Lust.
Die SLUT-MACHINE lief fast eine Stunde. Am Ende waren es 27 Durchgänge - 27 Fremde, die sie benutzt hatten. Ihre Fotze war rot, weit und glänzend, die Titten und der Rücken übersät mit getrocknetem Sperma, die Maske nass von Sabber und Schweiß.
Als der Moderator "Letzter Aufruf!" rief, warf ein letzter Freier fünf Jetons - Höchstgebot des Abends. "Lang, alles!" Ich grinste und rief: "Lang - bis beide kommen!" Er nahm sie hart, brutal, leidenschaftlich - und sie kam ein letztes Mal so heftig, dass ihre Beine nachgaben und sie nur noch von den Griffen gehalten wurde.
Danach führte ich sie von der Bank, sie wankte, fiel mir fast um den Hals. Die Menge applaudierte. Wir hatten die meisten Jetons der Nacht - meine Schlampe hatte die SLUT-MACHINE dominiert.
Später, als ich ihr die Maske abnahm, sah sie mich mit glasigen, seligen Augen an und flüsterte heiser: "Das... war... perfekt."
Ich küsste sie hart. "Und nächstes Mal bleibst du noch länger drauf." Sie nickte nur - schon wieder feucht bei dem Gedanken.
Um 23 Uhr, bei schwächelnder "Konjunktur", gab's Extra-Jetons für alle - der Markt explodierte. RAISE-OR-FALL: Ich zockte um Jetons, verlor - würfelte, wie oft sie benutzt wurde: Drei Mal. Die Bank entschied die Freier. Blind wurde sie gedreht, genommen: Einer leckte sie (2 Jetons), bis sie squirted; einer fickte sie doggy, hart und tief; der Dritte in den Mund, kam in Wellen. Ihre Orgasmen kamen in der Dunkelheit wie Tsunamis - unvorhersehbar, überwältigend, ihr Körper ein zitterndes Wrack aus Schweiß, Säften und Spermaspuren.
Bis Mitternacht zählte ich: Über 50 Jetons eingenommen durch ihre Dienste und Gewinne. Am Ende die Auswertung: Sie hatte nicht die meisten - aber im oberen Drittel. Für die erste Teilnahme bei so einem Markt absolut klasse, ich als Lude war so stolz !!
Ich nahm die Maske ab - ihre Augen glasig, Lippen geschwollen, ein seliges Grinsen. "Du bist eine tolle Schlampe", murmelte ich, küsste sie hart. "Nächstes Mal zocken wir höher - und danach ficke ich dein Arschloch allein." Sie nickte, immer noch tropfend, süchtig nach dem Markt. Das war ihr erster - und sie war geboren dafür.
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