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Der Erste Hurenmarkt: Meine geile Schlampe (fm:Dominanter Mann, 2745 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 18 2026 Gesehen / Gelesen: 483 / 359 [74%] Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen)
Es war ein lauer Herbstabend, als ich, der Lude, meine geile Schlampe zum ersten Mal zum Hurenmarkt führte. Sie war heute meine Nutte.

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Der Erste Hurenmarkt: Meine geile Schlampe

Es war ein lauer Herbstabend, als ich, der Lude, meine geile Schlampe zum ersten Mal zum Hurenmarkt in Euskirchen führte. Sie war heute meine Nutte mit prallen Kurven, langen welligen Haaren, die ihre Schultern umspielten, geilen Titten, und einem Arsch, der Männer verrückt machte - aber ihr Arschloch blieb exklusiv mein Territorium, eng und nur für mich trainiert. Ich hatte sie vorbereitet: Ihre Fotze mit Toys gedehnt, ihren Mund auf tiefe Blaskünste gedrillt, und sie in sexy Outfits gezwungen, um ihre Rolle als Hure zu verinnerlichen. Heute war ihr Debüt auf diesem Markt, einem hocherotischen Rollenspiel, wo Huren wie sie für Jetons Dienste anboten, Freier zahlten, und Luden wie ich die Fäden zogen. Es ging um Verhandeln, Zocken, und am Ende um den Kick, wer die meisten Jetons einheimste - ein Spiel um Lust und Gier, bei dem sie hoffentlich nicht nur meine Star-Hure sein würde.

Wir kamen pünktlich um 19 Uhr an, ich in einem scharfen Lederanzug mit Ketten, der meine dominante Aura unterstrich, sie in einem hauchdünnen schwarzen Minikleid aus Lack, das kaum ihre Nippel bedeckte, High Heels und nichts darunter außer einem Plug in ihrem Arsch, den ich ihr morgens eingeführt hatte, um sie den ganzen Tag feucht und geil zu halten. Beim Einlass zeigten wir unsere Anmeldung - sie als Hure, ich als ihr Lude. Die Türsteher prüften alles: Impfnachweis, Tests, und nickten. Jeder Solomann und Paar bekam 10 Jetons - kleine, glänzende Chips, die wie Währung funktionierten. Kein Kauf möglich, nur verdienen oder verlieren durch Spiele und Dienste. "Heute machst du uns reich, Schlampe", flüsterte ich, während ich einen Jeton in ihre Hand drückte. "Deine Fotze und dein Mund bringen uns den Sieg." Sie zitterte vor Aufregung, ihre Schenkel schon glitschig.

Drinnen pulsierte der Club: Dimmes Licht, der Geruch von Leder und Erregung, Gäste in Fetisch-Outfits - Frauen in Korsetts und Strümpfen, Männer in Uniformen oder nackt mit Ketten. Das Buffet war eröffnet, warme und kalte Speisen, Getränke - aber alles kostete Jetons: Ein Alkohol-Drink 1 Jeton, Essen im Restaurant 1 Jeton. Wir schnappten uns was Kühles aus dem Freien-Kühlschrank und mischten uns unter die Menge. Huren wie sie wurden präsentiert, Freier verhandelten: "1 Jeton für einen Kuss? 2 für Blasen?" Ich führte sie an der Leine durch den Raum, ließ sie posieren, während Luden und Freier sie musterten. "Schaut euch diese geile Schlampe an", rief ich, "frisch und hungrig - 1 Jeton für Fingern, 2 für Lecken oder Blasen, 3 für Ficken!"

Gegen 20 Uhr begann der eigentliche Spaß. Ich band ihr die Kopfmaske um - das dicke, schwarze Ledergefängnis, das ihre Augen vollständig verdunkelte und mit Schaumstoffstöpseln ihre Ohren abdichtete. Absolute Schwärze, absolute Stille. Sie konnte nichts sehen, nichts hören, nur fühlen - ihr Atem wurde schneller, ihre Nippel hart wie Diamanten, als die Maske sich eng an ihr Gesicht schmiegte. Der Mund blieb offen, eine runde Öffnung, die ihre Lippen einrahmte, bereit für Schwänze. In diesem Zustand war sie purer Instinkt: Blind und taub, überempfindlich für jede Berührung, jedes Streichen, jeden Stoß. Sie wusste nie, was kam - eine Hand? Ein Mund? Ein harter Schwanz? Der Sinnesentzug machte sie zu einer zitternden, tropfenden Hure, die auf jede Reizung explodierte.

Der geile Hurenwalk

Gegen 20:30 Uhr, als der Club bereits vor Erregung vibrierte und die ersten Jetons laut in den Bechern klapperten, ertönte die Stimme des Moderators durch den Raum: "Achtung, meine Herren Freier und Luden! Der große Hurenwalk beginnt jetzt! Alle Huren an die Leine - wir präsentieren die Ware des Abends!"

Ich grinste breit, meine Hand schon fest um den Ledergriff der Leine gelegt. Meine Schlampe kniete vor mir, immer noch in dem hauchdünnen Lack-Minikleid, das ihre prallen Titten kaum hielt und bei jeder Bewegung ihren blanken Arsch blitzen ließ. Die Kopfmaske saß bereits - das dicke, schwarze Ledergefängnis, das sie in absolute Dunkelheit und Stille tauchte. Sie sah nichts, hörte nichts, nur ihr eigener schneller Atem drang dumpf durch die Polster. Ihre Lippen zitterten leicht an der offenen Mundöffnung, bereit und einladend.

"Aufstehen, Schlampe", befahl ich leise, zog an der Leine. Sie erhob sich gehorsam, wankte kurz auf den hohen Heels, dann fand sie ihr Gleichgewicht. Ich zog das Kleid mit einem Ruck über ihren Kopf - sie

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