Feuriges Griechenland / Kapitel - BETA - "Ausbildung" (fm:1 auf 1, 12562 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr_Empire | ||
| Veröffentlicht: Jan 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 173 / 127 [73%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Episode 3 - Was sich regt, bleibt nicht verborgen | ||
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Kapitel 2 - Episode 3
Was sich regt, bleibt nicht verborgen
Früher Morgen. Ein sanftes Zwitschern dringt durch das gekippte Fenster, und die kühle, klare Luft schmeckt nach Tau. Über allem liegt jene frische Spannung, die in den ersten Minuten des Tages spürbar ist, während draußen die Welt langsam erwacht.
Blasses Licht bahnt sich seinen Weg durch die halb geöffneten Vorhänge. Die kühle Schlafzimmerluft steht schwer im Raum, als würde sie jedes Geräusch verschlucken. Nur das leise, gleichmäßige Ticken der Wanduhr und das entfernte, kaum wahrnehmbare Rauschen eines vorbeifahrenden Autos durchbrechen diese seltsame Stille.
Sofia öffnet die Augen und blickt zur anderen Seite des Bettes - unbenutzt. Sirius ist bereits aufgestanden, vermutlich längst in Arbeit vertieft. Die Leere neben ihr wirkt wie ein stummes Echo ihrer inneren Einsamkeit. Noch immer hängt der Duft von frischem Kaffee in der Luft - ein feiner Hinweis darauf, dass Sirius den Tag stets mit einem sorgfältig gebrühten Espresso beginnt. Sie erinnert sich, wie er dabei meist in Gedanken versunken die Zeitung durchblättert, seine Brille auf der Nasenspitze, ganz in seinem eigenen Rhythmus. Seine morgendliche Ruhe und Präzision schenken dem Haus einen Hauch von Beständigkeit.
Er hatte ihr Raum gegeben. Raum, um sich zu öffnen, vielleicht auch, um sich selbst wiederzufinden. Aber gerade dieser Raum hat sie zu gradewegs Markus geführt - und zwischen den beiden Männern lebt sie nun, zerrissen und getrieben von widersprüchlichen Sehnsüchten.
Seit etwas mehr als einen Monat liebt sie zwei Männer. Nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit ihrem Körper. Dieses Wissen lastet auf ihr wie ein feiner, unnachgiebiger Druck, der sich über ihre Brust legt - Schuldgefühle, Sehnsucht, ein ständiges Schwanken zwischen Verlangen und schlechtem Gewissen.
Plötzlich erinnert sie sich an jene Nacht, als sie Markus ganz in ihr Leben ließ. Das Prasseln des warmen Wassers in der Dusche, das den Dampf und den Duft von frischem Shampoo im Raum verteilte; sein Blick, der sie beinahe durchbohrte, als wolle er ihre letzten Geheimnisse aufdecken. Markus, oft ungestüm, reagiert auf ihre Unsicherheit mit einer Mischung aus neckender Leichtigkeit und überraschender Achtsamkeit - seine Finger fanden stets die richtige Stelle, um sie zu beruhigen. Seine Hände, die sie festhielten, als würde er alles festhalten wollen, was zwischen ihnen schwebte.
Und dann das Gespräch danach - leise, offen, fast schmerzlich zärtlich. Ich spüre die Endlichkeit: "Ich weiß, dass du irgendwann eine Jüngere finden wirst", sage ich. "Und ich wünsche es dir sogar. Damit du Vater wirst. Damit du liebst - ganz und frei." Doch bis dahin sauge ich jede gemeinsame Sekunde auf; vor allem jene, in denen ich mich dir körperlich hingebe - weil ich mich dann lebendig fühle, auch wenn es mich jedes Mal ein Stück weit zerreißt.
Ein flaues Gefühl steigt in Sofia auf, begleitet von einem leichten, bitteren Geruch nach abgestandenem Kaffee, der in der Luft hängt. Sie legt ihre Hand auf den Bauch, spürt die wärme Unter dem Stoff ihres Nachthemdes. Ein leiser Würgereiz kriecht die Kehle hinauf - nicht stark, aber deutlich genug, um sie innehalten zu lassen. Aus der Ferne dringt das leise Ticken der Uhr an ihr Ohr, als würde jedes Geräusch den Moment greifbarer machen.
"Vielleicht habe ich mir etwas eingefangen..." denkt sie, doch der Gedanke bleibt nicht lang. Ihre Gedanken schweifen zurück, plötzlich ist sie wieder in jener Nacht. Die Erinnerung legt sich wie ein Schatten über ihre Gegenwart.
Sie war leise gewesen, als sie zurückkam. Sie hatte das Licht ausgelassen, um die Ruhe nicht zu stören. Im Bad hatte sie rasch die Kleidung gewechselt, das kalte Fliesenmuster prickelte unter ihren Füßen. Dann glitt sie neben Sirius ins Bett - das Laken warm von seiner Anwesenheit, der vertraute Duft nach frischer Wäsche und seinem Aftershave mischten sich miteinander.
Ein flaues Gefühl kriecht in Sofia hoch, als sie in der halbdunklen
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