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Domina und Devotio -07- (fm:Cuckold, 5326 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 19 2026 Gesehen / Gelesen: 665 / 581 [87%] Bewertung Teil: 8.85 (13 Stimmen)
Ben findet auf Lauras Handy Bilder die mehr als zweideutig sind und Laura lässt es sich nicht nehmen, entsprechende Geschichten dazu zu erzählen. Ben gefällt es...

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Auf dem ersten Bild, auf dem sie noch artig auf seinem Schoß sitzt, sind alle Knöpfe bis zum Hals geschlossen. Auf dem Nächsten sind zwei der vier offen und die Rundungen ihrer Bürste zeigen sich deutlich.

"Wie?", fragt sie unschuldig, als ob sie nicht verstanden hätte.

"Hier! Die Knöpfe. Auf dem Bild sind sie alle geschlossen und hier sind zwei offen. Wer hat die geöffnet?"

Ben wischt zwischen den Bildern hin und her und zeigt es ihr. Dabei spricht er immer schneller und hastiger. Beinahe verhaspelt er sich.

Laura grinst nur und zuckt mit den Achseln.

"Keine Ahnung. Ich wohl. Bei dem Spiel wurde uns allen sehr heiß, und..."

"Was war denn das für ein Spiel?", platzt es aus Ben heraus. Sein Ständer in der Hose schmerzt schon wieder und seine Frau verschlimmert alles nur noch.

"Na, das war so eine Team Building Maßnahme. Zuerst gab es etwas zum Essen und zur Begrüßung einen Sekt. Und später verschiedene Übungen und Spiele. Dieses hier war so ähnlich wie die Reise nach Jerusalem."

Ben starrt sie sprachlos an. Will sie ihn verarschen? Er schluckt den Zorn, der sich in ihm auftut, runter. Zurück bleibt nur die blanke Erregung.

"Wer war denn alles dabei?", fragt er so ruhig wie möglich, obwohl er deutlich das Zittern in seiner Stimme hört.

"Beim Sekt waren wir zu sechst. Alles Kollegen aus dem Büro. Später kamen noch vier weitere dazu", sagt Laura schnell. Dabei klingt es nicht entschuldigend, sondern eher genervt. Ben zuckt zusammen.

Hatte seine Frau gerade gesagt, 'beim Sekt waren wir zu sechst', oder sagte 'beim Sex waren wir zu sechst'?

Ben muss schlucken. In seinem Kopf dreht sich alles und es fällt ihm schwer, sich zu konzentrieren. Andauernd poppen Bilder auf von drei Frauen und drei Männern, die innig knutschend dastehen und sich gegenseitig streicheln. Er schüttelt die Bilder ab.

"Wir hatten alle unseren Spaß", ergänzt sie noch, was den nächsten Tiefschlag für Ben bedeutet. Früher, als sie zusammen kuschelten, sagte sie auch immer, lass und Spaß haben und meinte damit Sex.

Auch das letzte Mal, das war schon lange her, als sie in der Küche standen und er sich von hinten an sie hindrückte, seinen Schoß an ihrem Arsch rieb und anfing, ihre Brüste zu massieren, fragte sie ihn, ober er etwas Spaß haben wolle. Anschließend vögelte er sie von hinten in der Küche. Später sagte sie nur, dass sie öfters so einen Spaß haben wollte.

Und jetzt erzählt sie ihm, dass sie alle Spaß hatten.

Ben wird bleich und ihm wird schwindelig. Seine Atmung geht flach und er muss sich krampfhaft beherrschen. Gleichzeitig jedoch pocht sein Penis wie verrückt und das Ziehen und Kribbeln in den Genitalien treibt ihn fast in den Wahnsinn.

Laura scheint es zu bemerken, denn ihre Augen wandern seinen Körper abwärts und mustern ihn. Ihr Lächeln wird immer breiter, durchdringender und fast schon dämonischer.

"Bist du etwa eifersüchtig?", fragt sie plötzlich amüsiert und streichelt ihm zärtlich über die Wange.

Ben hasst das und schüttelt schnell den Kopf.

"Nein, natürlich nicht. Das war doch wohl nur eine ganz normale Übung", presst er mit zittriger Stimme hervor. Gleichzeitig dreht er seinen Blick von ihr weg.

Laura beginnt zu lachen und legt den Kopf in den Nacken.

"Tja, wer weiß. Vielleicht war es nur eine ganz normale Übung. Ein ganz harmloses Spiel. Aber vielleicht auch nicht."

Ihre Stimme klingt amüsiert.

Ben blickt ihr fest in die Augen. Darin entdeckt er nur Spott und Häme.

"Vielleicht...", beginnt sie grinsend und nun mit einem verschwörerischen Unterton "... aßen wir zuerst, tranken so viel Sekt, bis wir alle angeheitert waren, und begannen mit einigen, obskuren Spielen."

Sie zwinkert ihm zu. Ben stockt erneut der Atem und er ringt mit seiner Fassung. Das hier ist nicht die Frau, die er noch vor wenigen Wochen kannte.

"Zuerst mussten wir zu zweit einen Luftballon zwischen die Stirn klemmen und von einer Seite zur anderen transportieren. Dabei waren unsere Nasen und Münder ganz nah."

Sie kichert und in Ben zucken wilde Bilder auf.

"Anschließend durften wir Luftballons mit unseren Hüften zum Platzen bringen. Du kennst doch dieses Spiel, das häufig bei Hochzeiten gespielt wird."

Ja, Ben erinnert sich. Auch bei der letzten Hochzeit, bei Inge, der Freundin seiner Frau, mussten sie das Spielen. Es war sehr anregend, denn ihre Unterleiber knallten hart gegeneinander.

"Fünf Ballons mussten zum Platzen gebracht werden. Und die Spiele gingen weiter."

Laura macht eine kurze Pause, mustert Ben, atmet tief durch und kichert anschließend. Kurz überlegt sie, bevor die Geschichte weitergeht.

"Mike stand hinter mir und ich musste einen Luftballon zwischen meinen Beinen nach hinten reichen. Er schnappte sich ihn und wir richteten uns auf. Er gab ihn mir mit gestreckten Armen über meinen Kopf zurück. Sobald ich ihn hatte, beugte ich mich wieder vor und schob ihn unter meinem Kleid nach hinten. Manchmal war ich zu schnell und mein Arsch knallte gegen seinen Schoß."

Nun ist das Lächeln von Lust und freudiger Erregung getränkt. Ihre Augenbrauen zucken mehrmals nach oben.

In Ben tobt es. Vor seinem geistigen Auge sieht er drei Paare, die im Wettkampfmodus mit bunten Luftballons wilde Aufgaben lösen. Und mittendrin seine Frau mit diesem Mike, die sich beide köstlich amüsieren und ihren Spaß miteinander haben. Sein Schwanz pocht und pulsiert, verlangt nach mehr Freiheit in der Hose und sehnt sich, danach gerieben zu werden. Gleichzeitig wird ihm im Wechsel heiß und kalt.

"Ich sehe schon, deine Fantasie liefert dir die Bilder dazu."

Laura kichert erneut, bevor sie fortfährt.

"Vielleicht war das nächste Spiel Schubkarrenfahren. Mike hielt meine Knöchel und ich musste auf den Händen durch den Raum laufen. In meinem Genick lag ein Luftballon, der nicht runterfallen durfte. Dabei zog er meine Beine richtig weit nach oben, sodass mein Kleid hochrutschte."

Laura kichert erneut und mustert Ben, in dessen Kopf sich ein Bild zeichnet, in dem seine Frau mit hochgerutschtem Kleid auf den Händen läuft und hinter ihr dieser Mike auf ihren Arsch blickt.

"Was hattest du für einen Slip an?", fragt er ganz spontan und Lauras Grinsen wird noch breiter. Wissend nickt sie.

"Eine sehr gute Frage. Ich glaube, ich trug meinen beigen String Tanga. Da er, fast wie meine Haut aussieht, erkennt man ihn kaum", sagt sie ruhig und sachlich, was in Ben ein weiteres Beben auslöst. In seiner Fantasie blickt er von hinten auf ihren Stringtanga und den Arsch, der bei jeder Bewegung hin und her schwingt. Das Kleid ist bis zum Rücken hochgerutscht.

"Du hast doch gar keine solche Unterwäsche", wirft Ben ein aber da lacht Laura erneut auf.

"Was glaubst du denn, was ich letztens in der Mittagspause eingekauft habe?"

Sie stupft ihn sanft an die Nase und grinst ihn breit an.

Ben ist sprachlos. Sein Schwanz schmerzt immer mehr und scheint kurz vor dem Platzen zu stehen. Laura genießt offensichtlich die Situation und badet förmlich darin.

"Beim nächsten Spiel saßen wir beide auf einem Stuhl. Er unten und ich auf ihm drauf und mit den Gesichtern zueinander. Die Aufgabe war, dass ich einen Luftballon hinter dem Stuhl mit den Füßen anhebe, bis ich ihn greifen kann, um ihn anschließend zwischen die Körper zu legen. Mike musste mich mit dem Becken so hart an sich heranreißen, bis er platzt."

Vor Bens Augen sitzt seine Frau breitbeinig auf Mike, das Kleid weit hochgezogen, sodass er ihren Slip sehen kann, und sie schreit lüstern auf, während er sie fest an sich heranzieht.

"Wie oft?", fragt Ben schwach, dessen pulsierender Schwanz ihn fast um den Verstand bringt.

"Sechs! Sechs Mal hat... es zwischen uns geknallt."

Ihre Stimme klingt nun schwerer und Ben hat die kurze Pause sehr wohl bemerkt.

Wollte sie etwa sagen, sechs Mal hat er mich geknallt? Langsam scheint sein Gehirn nur noch aus Matsch zu bestehen. Alles dreht sich und die Bilder, die in ihm auftauchen, bringen ihn fast um den Verstand.

Gleichzeitig ist er so spitz wie Nachbars Lumpi und das, macht ihn erst recht fertig.

"Die nächste Aufgabe war etwas für meine Bauchmuskeln. Ich blieb so auf ihm sitzen und musste mich nach hinten runter beugen, um dort über Kopf einen Luftballon zu holen. Dabei klemmte ich mich mit meinen Beinen an ihm fest und er stützte mich, hielt meine Hüften und stellte ein Gegendruck auf, indem seine Arme gegen die Innenseiten meiner Schenkel drückten."

Sie umklammerte seinen Unterleib mit den Beinen. Er drückte gegen die Innenseiten ihrer Schenkel. In Ben dreht sich nun wirklich alles. Er atmet flach und scheint gegen eine nahende Ohnmacht zu kämpfen. Er wird immer geiler. Schwer schluckt er und mit offenem Mund hört er weiter seiner Frau zu, die sich richtig in Fahrt redet.

"Ich beugte mich nach hinten und musste mich strecken, um an den Ballon zu kommen."

Vor Ben zeichnet sich die Szene deutlich auf. Sie sitzt breitbeinig auf ihm, die Füße hinter seinem Arsch verschränkt, weit nach hinten gebeugt, sodass ihr Kleid nach oben rutscht. Gleichzeitig liegen seine Hände auf der nackten Haut und halten sie fest. Seine Arme drücken ihre Beine noch weiter auseinander und sein Blick ruht auf ihrem Schritt. Auf dem hautfarbenen Slip, der ihre Schamlippen und das Schambein deutlich abzeichnen.

Ein leises Stöhnen dringt aus einer Kehle.

"Hattest... hattest du einen BH an?", stammelt mühsam Ben und Laura neigt neugierig ihren Kopf. Und plötzlich liegt ein wissendes Lächeln in ihrem Gesicht.

"Vielleicht. Vielleicht auch nicht", sagt sie gut gelaunt und vor Ben erscheint das Bild seiner Frau, in dem ihr Kleid bis zum Hals hochgerutscht ist und sie allen anderen ihre Brüste zeigt. Vor Anstrengung sind die Nippel aufgestellt und die Haut spannt sich über ihre Erhebungen.

Mit gierigen Blicken starren sie die anderen Männer an und Laura genießt es. Sie lässt sich extra viel Zeit. Vielleicht muss sie sogar den einen oder anderen Versuch abbrechen und fliegt wieder zurück, um allen Männern ihre Brüste zu zeigen.

In Ben brennt ein unglaubliches Feuer. Das Ziehen in seinem Glied bringt ihn um den Verstand und seine Muskeln am Hintern sind dauerhaft angespannt, um wenigstens etwas Erleichterung zu schaffen.

Er würde so gerne wichsen, hobeln, sich einen runterholen, aber er weiß ganz genau, dass Laura es unterbinden würde. Auch wenn es nun sehr schnell gehen würde.

Und sie genießt dieses Spiel, das sie in allen Facetten auskostet.

"Wenn ich ihn dann hatte, legte ich den Ballon zwischen uns und jetzt musste ich ihn knallen, ich meine, ich musste ihn zum Knallen bringen!"

Sie kichert verlegen und in Ben beginnt eine Gefühlsachterbahn zu laufen.

Hatte sie sich eben verraten? Hatte sie vielleicht da schon gar keinen Slip mehr an und er auch nicht? Steckte sein Schwanz eventuell schon in ihr drin?

"Oh mein Gott", flüstert Ben. Laura quittiert das mit einem weiteren Kichern.

In seiner Vorstellung lehnt sich Laura weit zurück, dadurch drückt sein Glied gegen die Unterseite des Schambeins, des Venushügels und somit automatisch gegen ihren G-Punk. Er kann sich vorstellen, dass seine Frau mit verdrehten Augen, lüstern stöhnend und vielleicht sogar vor Ekstase schreiend vor ihm hängt, ihre Brüste zeigt und sich so nehmen lässt.

Und wenn sie wieder oben ist, rammt sie ihren Unterleib wuchtig vor. Sein Schwanz spießt sie auf, während der Ballon zwischen ihnen platzt.

In diesem Moment schießt eine weitere Frage in seinen Kopf.

"Was... was waren das für Luftballons?"

Seine Stimme ist schwach und leise. Laura grinst und überlegt kurz, neigt erneut den Kopf etwas und zuckt mit den Schultern.

"Wer weiß. Vielleicht waren es auch keine Luftballons, sondern aufgeblasene Kondome"

Sie kichert erneut und Ben stöhnt vor Wollust. Er hält es nicht mehr aus und zeigt auf das Handy.

"Und... und wie kamen die Bilder zustande?", hechelt er und blickt seine Frau hoch erregt an.

"Moment!", ruft sie und hebt die Hand. "Ich habe noch gar nicht von allen Spielen berichtet. Die Zeit muss sein."

Sie kichert und betrachtet Ben, dessen Bauch zu zucken beginnt. Diese Qualen sind unglaublich. Unglaublich geil! Aber das will er seiner Frau nicht zeigen. Der Orgasmus zuvor hatte mit dem Porno zutun, dass hier, ist schon fast abartig zu nennen. Er wird geil, während seine Frau ihm erzählt, welch erotische, oder sogar perverse Spiele sie machte.

"Beim nächsten Spiel lag ich rücklings auf dem Boden, neben einem Tisch. Meine Fußsohlen drückte ich gegen seine Brust und er lehnte über mir. Hinter meinen Kopf, vielleicht ein Meter davon entfernt, lag ein weiterer Ballon, oh, nein, sorry. Da lag ein weiteres aufgeblasenes Kondom. Nun musste sich Mike vorlehnen, ich stützte ihn mit den Füßen ab, während meine Beine nach unten gingen. Nachdem er an das Kondom gekommen ist, hob er es mir vor den Mund und ich musste es aufblasen. Dabei feuerte er mich an. Blasen! Blasen! Rief er und lachte dabei. Er verschloss es und ich musste ihn mit meinen Beinen hochdrücken. Das war sehr anstrengend."

Ben kann sich die Szene vorstellen. Nur da waren beide wieder nackt und während er sich senkt und sie ihn mit den Füßen fast in der Waagerechten hält, schiebt sich sein Stachel in ihre Grotte hinein. Ben stöhnt bei dieser Vorstellung und legt sogleich noch nach.

Das erste Kondom muss sie nicht aufblasen, sondern ihm überziehen. Anschließend folgten die anderen Kondome.

"Wenn ich ihn hochgedrückt habe, musste er den Gummi auf dem Tisch ablegen und das Nächste holen. Dazu ließ ich ihn wieder absinken."

... direkt in dich hinein, denkt sich Ben und atmet tief durch. Das Feuer in ihm scheint ihn zu verzehren.

"Und wer hatte gewonnen?", fragt Ben mit schwacher Stimme. Es wird ihm alles zu viel. Sein Schwanz brennt, es ist eng und seine Erregung lässt keinen klaren Gedanken mehr zu.

"Na, wer als Erstes alles auf dem Tisch hat."

Es klingt wie das Selbstverständlichste auf der Welt, aber in Ben brechen die nächsten Bilder über ihn herein.

Das letzte Kondom durfte nicht mit Luft gefüllt sein. Das übergestreifte, war das letzte Kondom. Waren alle anderen schon auf dem Tisch, musste dieses noch gefüllt werden. Egal wie. Mit der Hand oder mit der Muschi. Und natürlich rammte Mike seinen Schwanz in die Möse seiner Frau hinein und fickte sie vor alle den anderen. Dabei lachten sie, Laura schrie, dass sie mit ihrem Mann das niemals so gut hinbekommen würden und während er in ihr kommt, jubelt sie, weil sie die Ersten waren.

Schweiß perlt über seine Stirn und Ben wischt es weg.

"Jetzt noch das letzte Spiel", beginnt Laura voller Euphorie und Begeisterung. Die Geschichten heizen auch ihr ein. Ben ist zu schwach, um zu protestieren. Er möchte endlich zu den Bildern auf dem Handy kommen, aber wenn das wie versprochen das letzte Spiel ist, dann kann er auch noch abwarten. Wie ein Folteropfer im Mittelalter, nur dass Ben mit einem Ständer in der Hose die Qualen erleidet.

"Ich musste einen Ballon vom Tisch auf den Schoß von Mike legen."

Na, das klingt nun nicht sehr aufregend.

"Dabei waren meine Augen verbunden und er musste sich jedes Mal umsetzen. Also musste ich ihn ertasten."

Nun sind die Bilder bei Ben wieder da. Seine Ehefrau mit verbundenen Augen, tastet sich von Mann zu Mann, lässt ihre Finger über das Gesicht, die muskulösen Oberarme, den Brustkorb bis zum Schoß heruntergleiten. Auch hier wird getastet und abgeschätzt, ob es der richtige Mann ist.

"Wenn ich glaubte, dass es der richtige Partner ist, musste ich mich auf seinen Schoß setzten. Erst dann war die Runde durch. Und einen Punkt gab es nur, wenn ich auf dem Richtigen saß."

In Ben bildet sich sogleich eine grammatikalische Frage. Auf wem oder was richtig saß? Auf Mike oder seinem Schwanz?

Er stöhnt erneut. Diese Pein, dies unglaublich, erregende Pein, ist nicht auszuhalten. So etwas hat er noch nie gespürt. Schmerzen, emotionale und auch körperliche Schmerzen vereint, und das in einer solchen Intensität, sodass er süchtig danach werden könnte. Das wird nun Ben klar und atmet tief durch.

"Also gut, kommen wir zu den Fotos", sagt Laura ungerührt dessen, was sie zuvor alles erzählt hat. Sie wischt sich das erste Bild her, auf dem sie fast schon brav auf Mikes Schoß sitzt. Ihre Beine zwischen seinen und seine Hände nach unten hängend.

"Das war in einer Spielpause und der Trainer erklärte gerade das nächste Spiel. Ich glaube, das war auch das Letzte. Blinzeln."

Ben versteht nicht. Und eigentlich will er es auch nicht verstehen. Er will nur noch, dass Laura endlich fertig wird, damit er sich einen runterholen kann.

"Wir sitzen im Kreis und einer ist Solo."

Sie blickt ihn mehrdeutig an. Soll das heißen, dass er bald Solo sein wird, weil sie ihn verlässt?

"Der blinzelt einem anderen in der Runde zu, der auf dem Schoß einer weiteren Person sitzt. Nun muss die oben sitzende Person so schnell wie möglich zu demjenigen Eilen, der geblinzelt hat. Wenn sie es schafft, ist der andere Solo und blinzelt jemand anderem zu."

"Das ist doch Kindergarten-Kram", platzt es aus Ben heraus und erntet sogleich einen bösen Blick seiner Frau.

"Ich habe vorhin gesagt, dass es vielleicht so war. Also unterbrich mich nicht, klar!", mault sie ihn an und Ben zuckt zusammen.

In seinem Kopf beginnt das Kinoprogramm erneut anzulaufen.

Vielleicht gibt es bei diesem Spiel auch eine Erwachsenenvariante? Die Männer sind nackt und haben einen Ständer. Und wenn sie die Frauen zurückziehen, dann...

Ben wird es ganz anders zumute, während er auf das zweite Bild blickt. Der Rock hinten hochgeschoben, das kreischende Lachen in ihrem Gesicht und sein zufriedenes Lächeln bei ihm.

"Da hat er dich gerade zurückgezogen, auf... auf seinen... seinen..."

Er starrt wie benebelt auf das Bild und in seiner Vorstellung dringt er genau in diesem Augenblick in seine Frau ein, deren Gesichtsausdruck pure Freude versprüht.

Sein Unterleib beginnt mit seiner Oberlippe gleichzeitig zu beben.

"Du solltest mich doch nicht unterbrechen. Aber ich sehe schon, du denkst mal wieder nur mit deinem Schwanz so wie alle Männer, nur dass deiner jetzt..."

Sie greift schnurstracks zwischen seine Beine und drückt seinen Ständer. Laura reißt ihre Augen vor Überraschung weit auf. Sie hatte wohl gedacht, dass diese Geschichte ihn fertigmachen würde oder ihn belastet.

Aber dass ihr Ehemann einen Ständer bekommt, wenn sie davon spricht, Sex Spielchen mit anderen Männern zu treiben, das überrascht sie nun doch.

Aus den großen, vor Verwunderung strotzenden Augen werden Stück für Stück schmale, abschätzende. Ihr Blick verändert sich zusehends und Ben kann erkennen, wie die Erkenntnis in seiner Ehefrau heranreift und in ein breites, abfälliges Lächeln endet.

Bedächtig knetet sie seine Hose und betrachtet dabei neugierig sein Gesicht. Ben presst gequält die Lippen aufeinander und atmet nur noch gepresst.

Ben blickt auf das Handy. Von dort schauen ihn seine Frau und dieser Mike lächelnd an.

"Also, hier hat das Spiel begonnen und ich saß auf ihm. Vielleicht habe ich aber da schon mit meinem Arsch an seinem Ständer gerieben, der vielleicht größer ist, wie deiner" sagt sie provozierend und seinen Schwanz knetend.

Der Bauch von Ben beginnt zu vibrieren und die Lustqualen steigern sich noch weiter.

"Du fragst dich, wie es abgelaufen ist, was?"

Sie lacht und ihr Blick drückt in diesem Moment pure Verachtung aus.

"Nehmen wir einfach mal an, die Geschichte hat sich wie folgt zugetragen: Mir hat einer zugezwinkert und ich wollte aufstehen, bin aber nicht weit gekommen, weil Mikes Arme sich blitzschnell um mich gewunden haben. Er zog mich zurück und ich landete auf seinem Steifen. Wir schrien beide auf und ich fragte ihn, ob es wehgetan hätte. Er lachte nur und antwortete, dass sein Ständer so hart ist, dass ihm nichts wehtun würde."

Laura kichert kurz und grinst Ben an, der total verdattert dasitzt und sich die Hose massieren lässt.

"Er fragte mich, ob es mich geschmerzt hätte, und ich antwortete lachend, dass er gar nicht hart genug sein könne. Wir lachten alle bei diesem Satz."

Plötzlich steht Laura dicht bei Ben und dreht den Stuhl zu ihr. Schnell dreht sie sich um und lässt ihren Arsch auf seinen Schoß plumpsen. Ben stöhnt vor Schreck, aber auch vor Schmerzen auf. Sie hat genau seinen Schwanz getroffen.

"Oh, hat es dir wehgetan? Ich hoffe, er funktioniert jetzt noch."

Sie steht wieder auf und streichelt über seine Hose. Ben zuckt kurz und jammert leise. Seine Eichel brennt durch die dauernde Reibung am Stoff seiner Unterhose. Und auch der Rest, mit seiner Dauererregung, wird langsam zur echten Qual.

"Tja, mein Liebling. Während wir noch lachten, zog er plötzlich den Stoff meines Kleids unter mir hervor. Ich fragte ihn natürlich, was das soll, und er sagte nur, damit ich ihn besser spüren kann. Daraufhin bemerkte ich, dass mich das ganz heiß mache, und er griff nach vorne und öffnete mir alle Knöpfe. Natürlich schrie ich auf und rief, er solle das lassen, aber er lachte nur, hielt meine Hände zusammen, mit denen ich es verhindern wollte, und öffnete mein Kleid bis zum Bauchnabel."

Sie mustert Ben erneut. Dieses Grinsen und der lüsterne, erhabene Blick in ihrem Gesicht treiben ihn zum Wahnsinn. Und die Schmerzen in seinem Glied verhindern einen sofortigen Orgasmus.

"Als das Kleid offen war, ergriff er die beiden Seiten und wedelte damit, wie mit einem Vorhang. Dabei sagte er, dass er mich kühlen würde."

Laura lachte kopfschüttelnd, als ob sie das Witzigste auf der Welt erlebt hätte.

"Und die anderen schauten euch dabei zu?"

Ben ist nicht mehr Herr seiner Sinne. Aber diese Frage brennt ihm auf der Zunge.

"Na klar. Denen hat es gefallen, meine Titten zu sehen"

Laura grinst überheblich und wackelt etwas mit ihrem Oberkörper.

"Aber ich revanchierte mich natürlich. Da ich nun freie Hände hatte, griff ich nach hinten und öffnete seine Hose."

Mit offenem Mund sitzt Ben da und kann nur noch willenlos zuhören. In seinem Unterleib tobt ein Orkan und will endlich ausbrechen. In seiner Vorstellung packte Laura den Schwanz und wichste ihn. Aber die Geschichte geht anders weiter.

Mit seinem geöffneten Hosenstall wedelte ich nun genauso wie er mit seinem Kleid. Wir lachten beide und ich sagte, dass auch er abgekühlt werden müsse. Daraufhin fragte er, ob ich schon kühler sein und schob beide Hände über Kreuz unter mein Kleid. Sie lagen sofort auf meinen Brüsten und kneteten sie."

Für einen Moment bleibt das Herz von Ben stehen. Gleichzeitig jedoch zuckt sein Schwanz wie wild vor Aufregung. Ihm bleibt die Spucke weg. Die Lust-Pein treibt ihn fast vollständig in den Wahnsinn. Dass dieses Spiel so lange geht und er es aushält, hätte er gar nie gedacht.

"Ich zog seine Hände heraus, aber ganz langsam, denn seine Finger spielten geil mit meinen Nippeln. Aber ich bestand darauf, dass wir nun weiterspielten, und mit einem Murren stimmte Mike zu. Schnell schloss ich noch zwei der vier Knöpfe, bevor es weiter ging. Es dauerte auch nicht lang und der Nächste blinzelte mir zu. Ich startete wie eine Rakete und dachte auch schon, dass ich es schaffen würde, aber plötzlich legte sich ein Arm um meinen Bauch und hielt mich fest. Aber er zog mich nicht sofort zurück. Ich spürte seine andere Hand an meinem Kleid, das er hastig wegzog, anschließend an meinem Hintern und wie er meinen String beiseiteschob. Erst jetzt zog er mich zu sich, direkt auf ihn drauf. Es war unglaublich, als er in mich eindrang."

Die gesamte Zeit über, massierte sie die Hose von Ben, aber nun war es um ihn geschehen. Er zuckte, stöhnte und keuchte lautstark, während er ejakulierte. Es schien kein Ende zu nehmen und einen solchen wahnsinnigen Erguss hatte er noch nie. Von allen Sinnen beraubt, hat er kein Gefühl, wie lange es geht. Erst als er langsam wieder zu sich kommt, blickt er in die ungläubigen Augen seiner Ehefrau.

"Das ist nicht dein Ernst. Ich erzähle dir, dass mich ein anderer Mann fickt, und du spritzt ab?", ruft sie spitzt und fast schon zornig.

Ben blickt betroffen zu Boden. Ihre Hand massiert die nun richtig feuchte Stelle an seiner Hose. Sein Schwanz wird nicht kleiner. In seiner Fantasie sitzt seine Frau auf diesem Mike und vögelt ihn.

Laura verzieht das Gesicht und überlegt einige Sekunden, wie sie auf diese neue Erkenntnis reagieren soll.

"Na gut, ich erzähle dir die Geschichte weiter", sagt sie breit grinsend und reibt etwas gefühlvoller. Gleichzeitig zeigt sie auf das zweite Bild, in dem sie auf Mike breitbeinig mit hochgekrempeltem Rock sitzt. Die Gesichter lachen und nun glaubt Ben sogar, dass sie lüstern sind.

"Er hat sein Becken ruckartig vorgerammt und mir seinen Steifen tief in die Möse gestoßen. Er war unglaublich dick und hat mich voll gedehnt und ausgefüllt."

"W... was haben denn die anderen Frauen dazu gesagt?", möchte Ben wissen.

"Wer sagt denn, dass noch weitere Frauen da waren? Ich sagte nur, wir waren zu sechst."

In Ben Kopf kreist es erneut. Er ist warum auch immer davon ausgegangen, dass es drei Paare waren, welche die Spiele machten. Das war ein Denkfehler.

"Vielleicht waren es auch fünf Männer und ich als einzige Frau. Und alle Männer hatten nun ihre harten Ständer ausgepackt und blinzelten mir zu."

Laura lacht lüstern und bei Ben gibt es einen sanften Stich in seinem Herz. Fünf Männer, die alle seine Frau vögelten. Das ist zu viel. Aber gleichzeitig nimmt das Ziehen und pulsieren seines Schwanzes wieder zu. Schon wieder! Das dritte Mal, kurz hintereinander.

"Sie rieben alle ihre Schwänze und warteten auf mich. Du wärst wahrscheinlich schon längst gekommen und fertig."

Den letzten Satz spuckt Laura angewidert aus.

"Gut, dass du nicht dabei warst. Denn vielleicht haben wir die Regeln anschließend noch geändert." Sie grinst ihn an und Ben runzelt die Stirn. Was kommt jetzt noch?

"Wenn ich es schaffte, zu fliehen, dann setzet ich mich auf den Spieß des anderen. Falls ich es nicht schaffte, musste ich demjenigen, der mich festgehalten hat, eine Minute einen blasen."

Ben wird es ganz heiß und er muss erneut durchatmen. Ungläubig, nein fassungslos, starrt er seine Ehefrau an.

"Ich weiß mein Schatz. Dir habe ich es immer verwehrt. Aber in dieser Runde war das alles nur ein Spiel und ich wollte keine Spielverderberin sein. Das verstehst du doch, oder?"

Nun redet sie wie mit einem kleinen Kind, was Ben erneut fast in den absoluten Lust-Wahnsinn treibt. Sein Schwanz pulsiert wieder stärker. Erneut kocht er und will endlich das Ende dieses Trips. Er zeigt auf das Handy.

"Und wie kam das Bild zustande?"

Kurz blickt Laura darauf. Mike und sie in einer Nahaufnahme. Beide scheinen zu schreien, zu lachen und zu jubeln.

"Ach ja. Also, wir änderten die Spielregeln. Der mir gegenüber blinzelte mir zu und ich sprang auf, schaffte es jedoch nicht und musste mich umdrehen und vor Mike auf die Knie sinken. Er hielt mir seinen Schwanz hin und zunächst küsste ich ihn. Anschließend leckte ich den Stamm von unten bis oben ab, um anschließend meine Lippen darüber zu stülpen. Ich lutschte, saugte und leckte ihn, bis die Minute um war."

Laura scheint nun in Gedanken versunken zu sein. Ihre rechte Hand streichelt über ihren Bauch und die Zunge leckt ihre Lippen ab. Ben macht das unglaublich an. Sein Schwanz schreit um Erleichterung.

"Beim nächsten Versuch konnte ich mich von ihm lösen und landete auf dem Schwanz von dem Gegenüber. Ich ritt ihn, genoss die Füllung und ließ mich ficken."

Ihre Hand knetet und reibt seine Hose stärker und Ben muss nach Luft schnappen. Erneut verschwindet die Umwelt und er versinkt in der puren Lust und Geilheit ihrer Behandlung.

"Mike zwinkerte mir wieder zu und ich war sehr schnell. Ich wurde nicht erwischt und landete wieder auf ihm, und er in mir. Sein Schwanz ist unglaublich groß und dick. Der fühlt sich total geil an."

Ihre Hand reibt noch schneller und drückt fester. Ben spürt, wie er kurz davorsteht.

"Schau dir das Bild genau an. Das war der Augenblick, in dem er in mir kam. Hier spritz Mike deiner Frau seine Ladung in die Fotze. Ich spürte jedes Pumpen von ihm, jedes Spritzen und den Saft, der mich immer mehr auffüllte."

Ben verdreht die Augen und kommt zum dritten Mal. Sein Körper zuckt, er bäumt sich auf, klappt zusammen und beugt sich keuchend und nach Luft schnappend vor. Er kann nicht mehr. Zitternd sitzt er zusammengekauert vor seiner Frau, die ihn mit einem seltsamen Blick mustert.

Ganz langsam entspannt er sich wieder und nach der Lust, nimmt die Scham den meisten Raum in seinem Verstand ein. Was hatte er nur getan? Wie hatte er nur reagiert?

"Du bist ganz schön krank", sagt Laura, richtet sich auf und verlässt ohne weitere Worte das Büro von Ben. Dieser sitzt noch eine ganze Weile still da und sinniert über die letzten Minuten, oder waren es sogar Stunden, nach.

Ja, er glaubt auch, dass er ein Problem hat. Aber ob er krank ist, nein, da schüttelt er den Kopf. Seine Gelüste sind milde gesagt, etwas anders, wie bei anderen, aber zumindest schadet er damit niemandem. Außer vielleicht sich selbst. Die eigentliche Frage ist jedoch: Wie wird seine Frau Laura damit umgehen?



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