Domina und Devotio -08- (fm:Cuckold, 4656 Wörter) [8/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 808 / 738 [91%] | Bewertung Teil: 8.84 (19 Stimmen) |
| Laura provoziert ihren Mann immer mehr, kauft sich heiße Unterwäsche und trifft sich mit anderen Männer. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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"Ach ja, hätte ich fast vergessen. Wir treffen uns heute mit unserem Abteilungsleiter. Alle Teamleiter sind dabei, also auch Mike!"
Sie zwinkert ihm vielsagend zu, was in Ben ein enormes Ziehen in der Leistengegend auslöst.
Laura mustert kurz ihren Mann, um nach wenigen Sekunden wissend zu grinsen.
"Also, viel Spaß!"
Sie hebt die Hand, aber nicht zum Gruß, sondern damit in der Luft zu wichsen. Nach wenigen Sekunden ist sie verschwunden.
Ja, das wird er nun tatsächlich machen. Sein Schwanz pocht, seine Leisten ziehen und das Kribbeln in seinen Eiern macht ihn wahnsinnig. Und dauerhaft einen Ständer zu haben ist auch nicht lustig.
Sogleich kniet er vor der Kloschüssel und beginnt hineinzuwichsen. Ben denkt an seine Frau, die gerade zu diesem Mike fährt. Sie wird klingeln und er wird sie hereinlassen. Seine Augen werden ihren Anblick aufsaugen und er wird ihr Komplimente machen. Wie gut sie aussieht und Laura wird lachend und sich bedankend vor ihm herumdrehen. Sein Blick fällt auf ihren Hintern und sofort presst er seine Erregung dagegen.
Da wird sie aber nicht erbost fragen, was das soll. Nein, da wird sie lachen und ihren Hintern gegen seinen Schwanz reiben und fragen, ob es ihm gefällt. Oder ob er Lust auf einen Quickie hat.
Ben atmet schwer und schnell. Wie ein Sprinter, kurz vor dem Ziel. Immer schneller und wilder wichst er seinen Schwanz. Die Eichel leuchtet feucht rot und wird immer wieder von seiner Faust gerieben.
Seine Fantasie spielt aber den Film weiter ab. Mike antwortet, dass er natürlich Lust darauf hat und es schnell geht. Laura lacht dabei und antwortet keck, dass er doch nicht ihr Mann sei, der immer so schnell ist. Nun lachen beide, während er ihr den Reißverschluss an der Rückseite des Rocks runterzieht und ihn nach unten abstreift.
Anschließend lobt er den scharfen String, dessen dünnes Band er beiseiteschiebt. Gleichzeitig greift Laura nach hinten und öffnet seine Hose und holt seinen Schwanz heraus. Ihre Hand wichst den Ständer, der riesig ist und sie erzählt, dass sie sich den gesamten Morgen schon darauf gefreut habe.
Ben muss nun keuchen und wichst noch schneller. Er steht kurz davor und beginnt schon zu zittern.
In seiner Fantasie beugt sich Laura vor und hält ihm ihre Öffnung einladend hin. Da hört Ben plötzlich hinter sich die Türe und ein Kichern. Erschrocken fährt er herum und erblickt seine Frau.
"Ha! Wusste ich es doch. Ich wollte nur sichergehen. Das sieht im Übrigen wirklich witzig aus, wie du da vor der Kloschüssel kniest, als würdest du um deren Hand anhalten"
Erneutes Lachen flutet das Badezimmer und Ben beginnt sich zu schämen.
"Aber Ben, verrate mir doch, an was hast du eben beim Wichsen gedacht? An einen deiner Pornos?" sie hebt fragend die Augenbrauen, aber Ben schweigt und starrt sie nur mit verdrehtem Körper an.
"Oder dachtest du vielleicht an Mike und mich, hmmmm?"
Sie lächelt und ihre Stimme klingt schelmisch.
Ben zuckt zusammen und die Erkenntnis legt sich in ihren Blick. Schon wieder lacht sie los. Dieses Mal hält sie sich sogar den Bauch, knapp oberhalb des roten Bleistiftrocks. Unter ihrer gestreiften Bluse wippen ihre Brüste auf und ab.
Laura läuft halb um ihn herum, bleibt am Waschbecken stehen und blickt auf seine Faust, die nun still seinen Ständer umklammert. Er beißt sich verlegen auf die Unterlippe. Ihr Grinsen wird noch breiter und überheblicher.
"An was genau hast du gedacht, hmm? Einen schnellen Fick am Morgen?"
Sie kichert und betrachtet ihren Mann wie der Wissenschaftler die Maus. Ben presst nun die Lippen fest aufeinander.
"Na los! Erzähl schon und inspiriere mich!"
Erneut kichernd, stößt sie ihn aber mit dem Fuß an. Ben zuckt zusammen, während sein Schwanz heftiger pocht. Er steht noch immer kurz davor. Erwartungsvoll blickt sie ihm in die Augen.
Kann er es ihr wirklich erzählen? Soll er sich derartig preisgeben. Diese Blöße? Diese Schmach?
"Jetzt erzähl endlich", drängelt sie weiter und boxt ihn erneut gegen den Oberschenkel.
"Wie würde das ablaufen. Ich klingle bei ihm, gehe zu ihm hoch, betrete die Wohnung und dann?" Erwartungsvoll reißt sie die Augenbrauen nach oben und in Ben bricht der Damm der Scham.
"Er... er steht hinter dir, öffnet deinen Rock, lässt ihn herabsinken. Du greifst nach hinten und holst seinen Schwanz heraus, wichst ihn, um dich anschließend nach vorne zu beugen. Er schiebt den String beiseite und... und..."
Ben hat während er erzählt, wieder angefangen zu wichsen. Seine Stimme wird schwerer und gepresster. Er atmet unregelmäßig und sein Bauch bebt.
"... und? Und dann schiebt er seinen Schwanz in meine Möse? Seinen dicken, harten, prallen Schwanz, schiebt er mir von hinten in die Fotze? Meinst du das?"
Ihre Augen funkeln und in Bens Unterleib zieht sich alles zusammen. Er hechelt und wichst noch schneller. Zwar spürt er auch einen feinen Stich im Herzen, aber das Toben in seinem Unterleib, übertönt alles.
"Du willst mir also sagen, dass du dir vorstellst, wie deine Frau von einem Kollegen gefickt wird, während du zu Hause sitzt und wichst?"
Das ist alles zu viel. Ben röchelt nur noch, er hält schlagartig die Luft an. Alles in ihm sträubt sich gegen die Antwort. Es ist zu peinlich. Zu beschämend. Niemals könnte er seiner Frau wieder in die Augen sehen. Sein Mund öffnet sich immer weiter.
"Jaaaaaaaaa" presst er gequält heraus. In diesem Augenblick schießt die erste Fontäne aus seinem Schwanz und laut klatscht sein Sperma gegen die Keramikwand der Kloschüssel.
"Du bist widerlich!", schießt es aus Lauras Mund, während eine Salve nach der anderen aus seinem Rohr gespritzt kommt.
"Jaaaaaaa", wiederholt er sein Stöhnen. Er reibt derweil weiter. Unermüdlich wichst er, auch wenn nun nur noch Tropfen aus der Spitze hervorquellen.
"Dir gefällt es, nein, dich macht es geil, wenn deine Frau mit einem anderen vögelt? Wenn sie wie eine Stute von ihrem Hengst bestiegen wird? Wahrscheinlich stellst du dir auch noch vor, wie ich vorgebeugt stöhne und meine Lust herausschreie. Dass ich rufe, tiefer, tiefer oder härter! Nimm mich härter! Ramm ihn mir rein, deinen geilen Schwanz!"
Sie steigert mit jedem Wort die Intensität und die Geschwindigkeit. Ben scheint es sogar so, dass es sie selbst erregt, oder ist es nur der Ärger über ihn?
Er weiß es nicht und kann sich darüber im Moment auch keine Gedanken machen. Er hat soeben sein Innerstes vor seiner Frau ausgebreitet und sich im wahrsten Sinne 'nackt' präsentiert. Ben fühlt sich komplett ausgeliefert, und selbst dabei empfindet er tiefste Befriedigung und Lust.
"Mike besteigt mich und nagelt meine Muschi, bis ich unter lautem Schreien komme. Ich zucke wild vor ihm und kann nicht genug von ihm und seinem Steifen bekommen, bis ich mit weichen Knien nach unten sacke. Sein Schwanz entgleitet mir, ich vermisse ihn sofort und drehe ich zu ihm um. Vor mir schwebt sein feucht glänzender Ständer. Ich liebe seinen Geruch und kann nicht genug bekommen. Seine Hand zieht meinen Kopf näher und ich beginne an ihm zu lutschen!"
In Ben gibt es einen weiteren, feinen Stich, aber die Geilheit wird unbarmherzig stärker. Sein Schwanz scheint nun dicker und härter, wie zuvor zu sein, und seine Faust wichst noch schneller. Es schmatz laut, untermalt von seinem Stöhnen.
"Hörst du? Ich blase Mike einen. Ich mache es ihm Französisch, mit dem Mund, Oral, ganz wie du willst. Ich lutsche und sauge daran, wie in deinen Pornos und ich finde es geil. Ich schmecke ihn und finde es erregend. Ich spüre ihn und liebe es. Gierig schnappe ich danach und kann nicht genug von seinem Ständer bekommen!"
Immer hektischer rattert Laura die Worte herunter. Auch sie atmet nun schwer und hin und wieder überschlägt sich ihre Stimme.
Ben wichst derweilen und blickt seine Frau mit großen Augen an, während sie erbarmungslos weitererzählt.
"Mike stöhnt lüstern und ich spüre, wie gut ich es ihm besorge. Aber dann hebt er mich hoch und trägt mich zum Küchentisch. Dort setzt er mich auf die Kante und ich lasse mich nach hinten fallen. Dabei hebe ich meine Schenkel und spreize sie bereitwillig. Ich mache meine Beine für ihn breit!" Nun atmet sie tatsächlich wie nach einem 1000 Meter Lauf.
Gleichzeitig zieht sie etwas mühsam ihren Bleistiftrock nach oben, bis er ihren Slip erkennt.
"Ja, schau genau hin. Genau das, betrachtet nun Mike" Mit diesen Worten ziehen ihre Finger den Slip beiseite und präsentieren ihre feuchte, rote und rasierte Muschi.
"Mike beugt sich vor und beginnt mich nun zu lecken. Viel geiler und intensiver, wie die Tussen in deinen Pornos. Er macht es unglaublich geil. Ich stöhne und erfreue mich an seiner Zunge."
Nun klingt sie wirklich erregt und gepresst. Zwei ihrer Finger gleiten über die Schamlippen, drücken sich ein Stück dazwischen um anschließend über den Kitzler zu reiben.
"Aber du darfst sie nur noch sehen!"
Sie kichert lüstern während Ben immer schneller wichst und schwerer atmet. Sein Schwanz schmatzt lauter und lauter.
Sie zieht die Finger von sich weg und hält sie ihm hin.
"Los, riech meinen Fotzenschleim. Riecht er gut?", fragt sie hastig. Ben nickt und zieht tief die Luft ein.
"Oh jaaaa! Jaaaaa!", hechelt er und lässt seine Faust noch schneller seinen Stab reiben. Zitternd kniet er nun vor dem Klo.
Ihre Finger drücken sich gegen seine Lippen, die sie sogleich einlassen. Seine Zunge leckt alles von ihr ab.
"Jaaaa! Leck meinen Fotzensaft, so wie es auch Mike macht. Nur er holt es sich direkt von der Quelle und beschert mir unaussprechliche Freuden!"
Sie seufzt vergnügt und verdreht die Augen. Ben lutscht nun heftiger an den Fingern und genießt den Mösen-Geschmack seiner Frau.
"Oh, das sieht aus, als ob du blasen würdest", presst sie hervor und bewegt ihre Finger zwischen seinen Lippen hin und her. Seine Zunge spielt mit den Fingernägeln und den Kuppen, leckt zwischen den Fingern, bis sie sich plötzlich zurückziehen.
"Ja, blas ihn! Blas ihn!", wiederholt sie mehrmals.
Er wichst weiter und schaut sehnsüchtig den Fingern hinterher, die nun erneut in ihre Muschi mehrmals eintunkt.
Schlagartig schweigt seine Frau. Er sieht ihr bebenden Körper und die zusammengepressten Augen. Ihre Finger liegen nun still auf ihrer Scham. Es folgt ein kurzer Ruck, begleitet von einem dumpfen Ton, der aus ihren fest aufeinanderliegenden Lippen dringt.
Kurz darauf vernimmt er ihr tiefes Durchatmen. Ben ist sich nicht sicher, glaubt aber, dass seine Frau soeben einen Orgasmus hatte.
"Nachdem er mich geleckt hat, richtet er sich langsam auf", spricht Laura schwer und erschöpft klingend nach wenigen Sekunden weiter.
"Mit einem breiten Grinsen steckt er mir seinen Schwanz erneut in die Fotze und stößt mit schnellen, harten Bewegungen zu."
Ben beginnt zu keuchen und zu stöhnen. Seine Bauchmuskeln ziehen sich zusammen und er beginnt zu zittern.
"Er fickt mich auf seinem Küchentisch, nagelt mich und vögelt mir den Verstand raus. Immer schneller und härter werden die Stöße. Wir stöhnen und schreien..."
In diesem Augenblick bricht es aus Ben heraus. Alles in ihm scheint sich in ein Funkenmeer zu verwandeln. Ein dumpfes Stöhnen, das mit einem explosionsartigen Ausstoßen der Luft einhergeht, begleitet seine nächsten Ejakulationen.
Erneut schießt sein Sperma aus seinem Rohr, das er noch immer wild reibt, und klatscht erneut in die Toilette.
Laura starrt schweigend auf ihren Mann, der den Schwanz langsam abstreift und abreibt, bis kein Tropfen mehr herauskommt.
Ihre Finger liegen noch immer auf ihrer Muschi. Die Augen in ihrem Kopf scheinen zu glühen und schwer atmet sie durch den halb geöffneten Mund.
Beide beruhigen sich fast gleichzeitig, aber während Ben sie schuldig anblickt, zieht sie ihren Slip wieder vor ihre Muschi und streift den Rock nach unten.
"Wow, jetzt bin ich richtig heiß", sagt sie mit trockener Stimme und leckt sich über die Lippen.
"Und jetzt gehe ich zu Mike. Tschüss mein Schatz."
Sie zwinkert und winkt ihm zu, während er noch immer vor dem Klo kniet und erst aufsteht, nachdem die Wohnungstüre schon einige Sekunden ins Schloss gefallen ist.
Ben wäscht sich, kleidet sich an und fährt anschließend selbst zur Arbeit. Auch heute ist er voll von der Rolle und kann sich kaum konzentrieren.
Gegen 10:00 Uhr schickt Laura ihm eine kurze Nachricht: "War toll heute früh."
Worauf bezieht sie es? Auf ihn oder auf Mike?
Um 15:22 Uhr erhält er die nächste Nachricht: "Wahrscheinlich wird es etwas später. Wir gehen nach dem Treffen noch etwas trinken."
Wer sind wir? Alle oder nur sie und Mike?
Eifersucht aber auch Erregung machen sich in ihm breit.
Um 17:35 Uhr ist er wieder zu Hause und vertreibt die Zeit mit Abendessen, Wäsche aufhängen, Büro aufräumen und Küche sauber machen. Immer wieder drängt es ihn, an den PC zu gehen und die versteckte Maschine zu starten. Aber er bleibt standhaft.
Ab 20:15 Uhr sitzt er vor der Glotze. Ab und zu blickt er auf sein Handy, aber es kommen keine weiteren Nachrichten von Laura.
Der Film ist zu Ende und noch immer kein Lebenszeichen von ihr. Er schaltet durch die Programme und findet einen weiteren Spielfilm.
Es geht schon auf Mitternacht zu und sie ist noch immer nicht da. Gut, es ist Freitag, und sie können morgen ausschlafen, dennoch macht sich Ben sorgen. Oder ist es Eifersucht? Schlagartig erscheinen wieder Bilder vor seinen Augen. Seine Frau, vorgebeugt mit hochgezogenem Rock und hinter ihr Mike oder ein anderer Kollege. Oder vielleicht sogar ein ganz fremder Mann, den sie heute erst kennengelernt hat?
Neben dieser Befürchtung spürt er wieder die Erregung in sich aufkeimen.
Er findet einen Actionstreifen auf einem der Privatsender, in dem es im Minutentakt Tote gibt. Die beste Ablenkung bei einem solchen Thema.
Und es wird später und später.
2:13 Uhr. Die Türe geht auf und lautstark kommt Laura in die Wohnung. Ben sitzt seit gut sechs Stunden vor dem Fernseher und ist nun beim Nachtprogramm angekommen. Gerade läuft Werbung mit ein paar halb nackten Frauen, die ihre Telefonnummer anpreisen.
Laura torkelt ins Wohnzimmer, schaut auf Ben, anschließend auf den Fernseher und beginnt zu kichern.
"Oh, läuft gerade dein Lieblingsfilm!"
In ihrer Stimme ist ein deutlicher Schlag zu hören und sie schwankt leicht.
Sie trägt ein enges, knappes Etuikleid. Das ärmellose Oberteil ist weiß und hat einen Reißverschluss am Rücken. Der untere Teil ist schwarz. Sie sieht wirklich heiß darin aus, denkt sich Ben und betrachtet seine Frau mit einer Mischung aus Ver- und Bewunderung.
"Hattest du deinen Spaß?"
Ben geht gar nicht auf Lauras Bemerkung ein.
"Klar!", antwortet sie breit und zufrieden grinsend. "Du bestimmt auch, oder?"
Dabei fällt ihr Blick wieder auf den Fernseher, in dem gerade eine Frau mit nackten Brüsten in einer Badewanne sitzt und ihn auffordert sie anzurufen. Laura kichert und macht mit der rechten Hand Wichsbewegungen.
Sie mustert Ben, der in seinem blau-weiß gestreiften Schlafanzug auf der Couch sitzt. Ihr Blick bleibt etwas länger auf seinem Schoß liegen, als ob sie dort eine Erregung oder einen feuchten Fleck suchen würde.
"Mit... mit wem warst du heute... heute unterwegs?"
Seine Stimme ist schwach und unsicher. Das Stottern verschlimmert alles nur noch.
Mit einem bösen Lächeln auf dem Gesicht tritt sie an ihn heran und setzt sich breitbeinig auf seinen Schoß. Dabei rutscht ihr Kleid bis zu den Hüften hoch. Ben wirft instinktiv einen Blick zwischen ihre Beine und erblickt den roten Spitzenstring, den sie heute trägt.
"Hey! Schaut man einer Frau unter den Rock!"
Ihre Hand klatscht gegen seine Wange und er schrickt zusammen.
"Ent... entschuldige bitte...", stammelt er, aber sie lacht nur und blickt erneut auf seinen Schoß. Aber dort tut sich noch immer nichts.
"Nun ja, besonders anregend findest du es wohl nicht, was du gesehen hast!"
Sie lacht ihm mitten ins Gesicht und Ben zuckt etwas zurück und wird kleiner.
"Du hast doch heute früh etwas anderes getragen. Die Bluse und den roten Rock", beginnt Ben, der es tatsächlich nicht versteht. Wann hat sie sich umgezogen?
Laura kichert los und winkt mit der rechten Hand, die irgendwie schlaff auf seiner Schulter landet.
"Ach weißt du, ich hatte da einen Fleck und so konnte ich doch nicht weggehen"
Erneut kichert sie und es klingt so, als würde sie über einen sehr erotischen Augenblick nachsinnen.
Ben bekommt schlagartig eine trockene Kehle und sein Herz schlägt höher. Einen Fleck? Warum hatte sie einen Fleck? Vor seinen Augen sieht sie seine Frau vor Mike knien, sein Schwanz in ihrem Mund und sein Becken schnell vor und zurück schwingend. Ihre Hand wichst derweil und die Lippen pressen sich zusammen.
Mike spritzt ab, alles in den Mund seiner Frau und von dort läuft einiges heraus und tropft runter auf den Rock. Das wäre zumindest eine Erklärung.
"Aber um auf deine Frage zurückzukommen..."
Lachend verdreht sie die Augen. Ihr Atem riecht nach Alkohol.
"... ich war mit Mike unterwegs. Wir waren in einem Club und in einer Bar. Es war... sehr schön!"
Die letzten Worte sagt sie verträumt und ihre Augen drehen sich zum Himmel.
Ben starrt sie unsicher an, während hinter Laura die Werbung zu Ende ist und irgendein billiger Actionfilm weitergeht.
Laura fixiert für wenige Augenblicke Ben und beginnt wieder breit zu grinsen.
Ihr Ehemann kämpft mit sich. Die Neugier ist unbändig, aber gleichzeitig fürchtet er sich vor der Wahrheit. Dass ihn seine Frau betrügt und womöglich verlassen wird. Aber dennoch, irgendetwas in ihm drin, setzt sich durch.
"Schläfst du mit ihm?", fragt er leise und senkt dabei demütig den Kopf, als ob er Angst hätte, sogleich Schläge bei einer solchen Frage zu bekommen.
Aber Laura lacht nur schallend auf.
"Ob ich mit Mike Schlafe? Willst du das wirklich wissen?"
Nun blickt sie ihn scharf an und Ben zuckt zusammen.
"Tja, was wäre, wenn ich es tun würde, hmmm?"
Ben starrt seine Frau an. Seine Atmung geht flach. Er ist nicht imstande, irgendetwas darauf zu antworten.
Laura kichert erneut und beugt sich vor, legt ihre Lippen auf seine und küsst ihn leidenschaftlich. Sogleich öffnet sie den Mund und ihre Zunge dringt tief in seinen Rachen hinein und spielt mit seiner. Nach einigen Sekunden löst sie sich. Erneut liegt dieses böse Lächeln auf ihrem Gesicht.
"Was wäre, wenn ich Mike heute Abend genauso geküsst hätte, hmmm?"
Ben kann nichts mehr sagen und wirkt wie erstarrt. In ihm schwanken die Gefühle hin und her. Mal ist ihm kalt, dann wird ihm schlagartig brütend heiß. Schweißattacken quälen ihn, während er seine Ehefrau mit großen, fast schon flehenden Augen anstarrt.
Ihr gefällt dieses Spiel offensichtlich, denn sie macht ungebremst weiter.
"Was wäre, wenn wir im Club eng miteinander getanzt hätten? Wenn seine Hände auf meinem Hintern lagen und ihn sanft massierten?"
Ihre Stimme wird leise und samtweich, während ihr Blick immer lasziver wirkt.
"Was, wenn er mir ins Ohr geflüstert hätte, dass er mit mir auf den Parkplatz gehen möchte und ich zustimmte?"
Sie blinzelt ihm amüsiert zu.
Ben atmet schwer und stockend. Er will es nicht hören, aber gleichzeitig scheint ihn eine unheimliche Kraft auf der Couch kleben zu lassen. Und gleichzeitig seine Erregung steigern.
Wieder passiert es und er kann es nicht verhindern. Sein Penis schwillt an, in seinen Hoden beginnt es zu ziehen und in seinem gesamten Unterleib breitet sich ein sanftes Kribbeln aus.
"Vielleicht sind wir nach dem Lied Händchen haltend raus gegangen und haben uns ein stilles Eckchen, zum Beispiel hinter einer großen Mülltonne, gesucht."
In diesem Augenblick fliegen wilde Bilder durch seinen Kopf und sein Glied richtet sich unaufhaltsam auf. Seine Schlafanzughose bekommt eine Beule. Aber noch hat es Laura nicht bemerkt und redet unaufhaltsam weiter.
"Dort könnte er mich in die Arme genommen haben und wir haben uns leidenschaftlich geküsst. Seine Zunge spielte mit meiner, seine Hände streichelten und verwöhnten meinen Körper, ein Schenkel drängte sich zwischen meine Beine und ich spürte seine Erregung in der Hose."
Ihr Blick senkt sich und sie beginnt zu lachen.
"So wie bei dir, aber vielleicht ist seiner größer!"
Laura hält sich den Bauch und Ben glaubt sogar Tränen in ihren Augen zu sehen, so sehr amüsiert sie sich darüber.
Ben presst seine Lippen aufeinander. Scham, Wut und... eine immer stärker werdende Erregung kocht in ihm hoch. Vor allem Letzteres ärgert ihn und verstärkt seine Scham noch weiter.
Sie beugt sich wieder zu ihm runter und küsst ihn erneut. Er lässt es zu. Seine Lippen drücken sich gegen ihre, die Zungen spielen miteinander und sein sanftes Schmatzen ist zu vernehmen. Es fühlt sich einfach gut an.
Kurz löst sich Laura von ihm und schaut ihm tief in die Augen.
"Vielleicht haben meine Lippen vorhin einen anderen geküsst", sagt sie leise und lächelt sanft. Ihr Mund nähert sich ganz langsam seinem und sie berühren sich erneut. In Ben entbrennt ein Kampf. Er müsste böse, sauer oder beleidigt sein. Die Vorstellung, seine Frau knutscht mit einem anderen, müsste ihn empören, entsetzen oder sogar in den Wahnsinn treiben.
Aber er gibt sich ihren warmen, weichen Lippen hin und erwidert den Kuss voller Leidenschaft. In seiner Hose zuckt voller Ungeduld sein Schwanz, der immer fester drückt.
Nach wenigen Augenblicken der Zweisamkeit entfernt sich Laura erneut und lächelt ihn noch breiter an. Sie fixiert ihn mit den Augen, um jede Reaktion zu registrieren.
"Vielleicht hat er mich nach dem aufregenden Kuss nach unten gedrückt und seine Hose geöffnet. Meine Lippen legten sich auf seine Eichel, die feucht glänzte und verführerisch roch."
Ihre Stimme ist ein Hauch, das Lächeln auf ihrem Mund wird noch breiter und erneut legt sie ihre Lippen auf seine. Dabei beobachtet sie ihn genau. Aber Ben zuckt nicht zurück. Er ist in diesem Augenblick gefangen von Ekel, Erregung und immer weiter aufkommender Geilheit.
Ihre Lippen auf meinen, lagen vor kurzem auf einem fremden Schwanz. Auf einer fremden Eichel! Diese Gedanken schießen ihm durch den Kopf, aber anstatt angewidert zurückzuweichen, drückt er sich gegen ihren Mund, öffnet diesen und leckt mit seiner Zunge an ihren Lippen herum.
Sie lächelt und entfernt sich erneut ein paar Millimeter. Dieses Spiel von ihr, macht ihn wahnsinnig.
"Vielleicht legten sich seine Hände auf meinen Kopf und drückten mich näher heran. Sein Schwanz glitt in meinen Mund und ich lutschte daran. Ich leckte seine Eichel komplett ab und schmeckte alles von ihm."
Noch immer starrt Ben gebannt in die Augen seiner Frau, deren Mund sich erneut seinem nähert. Kurz vor der Berührung öffnet er sich und die Zunge gleitet in seinen Rachen. Tief und weit. Dabei bewegt sie sich forschend, suchend und abtastend über jeden Millimeter in seinem Inneren.
Er lässt es zu, stöhnt dabei dumpf und leckt mit seiner Zunge an ihrer. Vor seinen Augen kniet seine Frau vor dem anderen Mann und verwöhnt den Schwanz mit der Zunge, die soeben in seinem Mund steckt.
Ihr Kopf bewegt sich langsam von ihm weg. Er versucht zu folgen, hält den Mund offen und seine Zunge sucht sehnsüchtig ihren Mund. Nun kichert Laura kurz und betrachtet ihren Mann, der sich so hingebungsvoll ihr anbietet.
"Und jetzt stellst du dir vor, dass ich ihm wild und leidenschaftlich einen geblasen habe. Ich lutschte, leckte und saugte, so stark ich konnte. Er warnte mich alsbald, er würde gleich kommen, aber ich hörte nicht auf. Er ließ meinen Kopf los, sodass ich mich hätte entfernen können, aber ich machte weiter. Ich wollte wissen, wie das ist! Ich wollte es haben!"
Die letzten beiden Sätze betont sie ganz besonders. Dabei reißt sie ihre Augen ganz weit auf.
"Und, vielleicht, spritzte er mir alles in meinen Mund. So wie in deinen Pornos!"
Sie lächelt und nähert sich erneut mit halb offenem Mund seinem. Dieses Mal schiebt er sich ihr entgegen und sofort befindet sich seine Zunge in ihrem Mund.
Sie legt ihre Hände an seinen Kopf und presst ihn fest an den eigenen.
Bens Verstand hat ausgesetzt. Es scheint, als wäre er nur Zuschauer dieser Szene, die von zwei Fremden gespielt werden. Er kann es nicht fassen, aber gleichzeitig fühlt er das brennende Gefühl der Gier und der Lust in sich weiter aufsteigen.
Während sie immer wilder knutschen, murmelt Laura vier Worte: "Hol ihn dir runter!"
Sofort schiebt sich seine Hand in die Hose, umklammert seinen Ständer und wichst unglaublich schnell.
Ben stöhnt, zittert und küsst Laura mit bebenden Lippen weiter. Die Zungen spielen ein wildes Spiel und das Schmatzen des Munds ist nur unwesentlich lauter, wie der seines Schwanzes.
Und schon spürt er es, wie es sich in seinem Unterleib zusammenzieht. Es wird immer stärker und schon ist es nicht mehr aufzuhalten.
"Oooouuuuuh... jaaaaaaaa", keucht er vor Erleichterung, während die erste Ladung aus ihm herausspritzt.
Es folgen noch zwei weitere Ladungen, bevor nur noch Tropfen seine Hose tränken. Langsam melkt er ihn ab und Laura löst sich von ihm. Sie kichert und erst jetzt bemerkt er den Alkoholgeschmack in seinem eigenen Mund.
Mit dem Handrücken wischt er sich über die Lippen. Laura grinst breit.
"Erinnerst du dich daran, wie wir vor einigen Jahren über oralen Verkehr sprachen und du erzähltest, dass Sperma nach nichts schmecken soll?"
Ben nickt geistesabwesend.
"Eventuell etwas salzig, waren deine Worte"
Breit grinsend fixiert sie ihn aufs Neue, während er abermals stumm nickt.
"Und? Hast du etwas geschmeckt?"
Nun schüttelt er den Kopf. Ein leichter Ekel steigt ihn ihm auf. Die Vorstellung, fremdes Sperma im Mund zu haben, schüttelt ihn. Aber gleichzeitig nimmt die Erregung wieder zu, denn das Sperma kam über den Mund seiner Frau, die es sich freiwillig reinspritzen lassen hat. Wenn es überhaupt stimmt, was sie erzählt. Aber warum sollte sie lügen?
Laura lacht nun lauter und richtet sich auf. Kurz betrachtet sie ihn, schwankt vom Alkohol etwas und lässt sich neben ihn auf die Couch plumpsen.
| Teil 8 von 9 Teilen. | ||
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