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Meine schöne Schwägerin - Teil 6: Drin (fm:1 auf 1, 2192 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 20 2026 Gesehen / Gelesen: 856 / 811 [95%] Bewertung Teil: 9.27 (15 Stimmen)
Wie der einfallsreiche Titel schon verrät: Diesmal passiert es endlich. Auch die größte Pechsträhne hat ein befriedigendes Ende.

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© RobertStolz Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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kleinen Raum zerrten, muss ich unwillkürlich an einen früheren Promi denken, der angeblich in so einer Wäschekammer ein Zimmermädchen geschwängert hatte und daraus auch noch Kapital schlug, indem er in einem dümmlichen Werbespot den Slogan "Ich bin drin" aufsagte. Als ich in dem Moment als es passierte den innen steckenden Schlüssel umdrehte, konnte ich froh sein, überhaupt noch daran denken zu können. Dann ging alles ganz schnell. Brigitte zerrte mich zu Boden und auf sich. Hose runter, Rock hoch, Höschen nach links und dann geradeaus bis zum Morgen in diese feuchte, warme, gierige Grotte hinein.

Es war wahrscheinlich der phantasieloseste Sex aller Zeiten. Keine Stellungen, keine Technik, einfach nur ficken. Hart, tief, fast brutal. Gleichzeitig war es aber auch der geilste Sex, den ich je hatte. Meine Schwägerin und ich vögelten uns den ganzen Frust, die endlose Warterei, die ganzen Pannen und den viel zu lange ungestillten Hunger aus der Seele und dem Körper. Brigitte kam sehr schnell, stöhnte mir aber als sie den Orgasmus nahen fühlte ins Ohr, dass ich auf gar keinen Fall aufhören dürfte, sondern mindestens so lange weiterrammeln sollte, bis ich spritzte. Also stieß ich weiter haltlos in sie hinein und als sie etwas später fühlte, wie ich mein warmes Sperma in sie hineinpumpte, kam sie bereits zum zweiten Mal. Der folgende Kuss war wunderschön. Wir waren beide fast wunschlos glücklich. Nur ein Wunsch blieb übrig: Weitermachen! Wir machten uns ein kleines Lager aus den Vorräten der Wäschekammer. Dann zogen wir uns erst einmal richtig aus.

Brigitte zog mich etwas damit auf, dass ich behauptet hatte, auf einen Film, den sie mir geschickt hatte, angeblich zweimal nacheinander abgespritzt zu haben. Sie wollte Beweise. Also zog ich ihr Gesicht zu meinem noch etwas schlaffen Rohr. Was konnte diese Frau blasen! Wie konnte meine Frau, die das im Leben nie tun würde, so anders sein als ihre Schwester? In kürzester Zeit war das Rohr wieder bereit zum Verlegen. Brigitte drehte sich um, ließ sich auf alle Viere nieder und hob ihr verführerisch wackelndes Hinterteil. Als ich an ihrer Rosette ansetzte, keuchte sie "Da noch nicht! Meine Fotze braucht es dringender!". Also fuhr ich erneut tief in ihren Vordereingang und bürstete sie so lange anständig durch, bis ich ein zweites Mal eine Ladung tief in sie hineinschoss, nachdem sie wieder mehrmals gekommen war. Wie lange hatte diese arme vernachlässigte Frau gelitten. Aber jetzt sollte sie für alles entschädigt werden.

Nachdem zumindest ein Teil von mir eine kleine Pause brauchte, stand Brigitte mühsam auf und ging auf unsicheren Beinen in den hinteren Teil des Raums, in dem sich eine abgetrennte Personaltoilette befand. Sie ließ die Tür offen und setzte sich breitbeinig auf die Brille. Meine Schwägerin lächelte mich glücklich an, als sie meine Blicke sah, während ich mein Sperma aus ihr herauslaufen sah. Als die weiße Flut nachließ, schoss sie einen gelben Strahl hinterher, wodurch mein Schwanz zu zucken begann.

Um mir noch einen Moment zur Erholung zu gönnen, wollte Brigitte nun von mir so geleckt und gefingert werden, wie damals auf meinem Sofa. Ich tat wie immer mein Bestes und arbeitete weiter an ihrer totalen Befriedigung. Mir kam etwas Urin und Sperma entgegen. Aber das störte mich nicht. An dieser Traumfrau war alles perfekt, an ihr konnte nichts unangenehm oder ekelhaft sein. Diesmal spritzte nicht so viel heraus wie beim letzten Mal, vermutlich weil sie sich ja gerade entleert hatte. Sie verkrampfte sich auch nicht wie vor ein paar Monaten, sondern es war mehr ein Zittern und Zucken. Aber ihre Schreie waren so laut wie damals. Ich musste sie fest in den Arm nehmen, weil sie ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle hatte. Als ihr Bewusstsein zurückkam, folgte ein langer Kuss, der mehr zärtlich als hungrig war.

Meine Schwägerin arbeitete sich nun an meinem Körper nach unten, wo mein Schwanz in ihrem erfahrenen Mund wieder steif wurde. Eine Weile leckte und saugte sie an meiner Eichel und nahm dann immer wieder meine ganze Länge auf bis in den Hals. Dann fragte sie mich, ob ich ihr in den Mund spritzen möchte, oder ob sie sich noch einmal draufsetzen sollte. Ich wählte das letztere. Sie ritt mich nun gekonnt und ich konnte mich etwas aufsetzen und an ihren Milchtüten saugen. Brigitte wollte mich eigentlich nur noch ein letztes Mal spritzen lassen, weil sie nach dem heftigen G-Punkt-Orgasmus eigentlich geschafft war und kaum noch stehen konnte. Deshalb war sie auch überrascht, als sie bei meiner Ladung doch ein weiteres Mal kam. Danach ging sie erneut auf die Toilette und ließ mich wieder zuschauen, als sie mein Sperma abfließen ließ, aber diesmal einige Klumpen mit der Hand auffing und sich in den Mund stopfte. Mit einer weiteren Handvoll rieb sie sich den Busen ein. Was für ein Prachtweib! Mein Ex-Schwager war wirklich ein Vollidiot, diese Wahnsinnsfrau zu verlassen.

Erschöpft zogen wir uns an. Bevor wir die Tür öffneten folgte ein weiterer langer zärtlicher Kuss. Als ich ihr etwas ins Ohr sagen wollte, zischte sie, dass sie mir den Schwanz abbeißen würde, wenn ich jetzt so einen Blödsinn wie "Ich liebe dich" sagen würde. Aber eigentlich wollte ich ihr sagen, dass ich sie beim nächsten Mal unbedingt in den Arsch ficken wollte. Aber natürlich könnte sie auch gerne versuchen, mir den Schwanz abzubeißen, denn dazu müsste sie ihn ja vorher in den Mund nehmen, was ich gar nicht schnell genug wieder bekommen könnte. Sie nannte mich ein perverses Schwein und küsste mich wieder hungriger als vorher. Dann glitt sie vorsichtig an mir herab und holte mir ein letztes Mal den Schwanz heraus. Ich hätte nicht gedacht, dass er mir nach diesen heftigen Nummern überhaupt noch stehen würde, aber sie schaffte nicht nur das, sondern auch, dass meine eigentlich leeren Samenspeicher erneut eine nun wirklich letzte Ladung abgaben. Als ich in ihren Mund spritzte, versank mein Blick in ihren wunderschönen blauen Augen. Es war ein Moment zum Sterben schön.

Nachdem wir sonst das schlechte Timing gepachtet hatten, war es diesmal geradezu genial. Erst nachdem meine Schwägerin mich sauber geleckt hatte und ich ihn wegpacken konnte, klopfte es. Ich befürchtete schon, rote Zöpfe vor der Tür lauern zu sehen. Die gab es tatsächlich, aber sie hingen nicht an meiner Nichte, sondern an einer Hotelangestellten, die ihren Schlüsselbund suchte. Als sie sich zwischen uns in den Raum schob, war sie entsetzt, was wir aus der gelagerten Wäsche gemacht hatten. Aber vielleicht würde der junge Mann, der ihr folgte und die Tür hinter sich schloss, ihr beim Aufräumen helfen. Die Geräusche, die wir hörten während wir unsere Kleidung richteten, deuteten aber darauf hin, dass die beiden da drin doch mit etwas anderem beschäftigt waren als aufräumen.

Augenblicke später hatte uns dann doch der Suchtrupp ereilt. Wir merkten erst in diesem Moment, dass wir uns fast zwei Stunden in der Kammer versteckt hatten. Also gaben wir an, dass wir uns einfach verquasselt hätten über Gott und die Welt. Brigittes ältere Tochter sah aber das glückliche Gesicht ihrer Mutter und unseren verschwitzten Zustand und zog die richtigen Schlüsse, sagte aber nichts. Meine Frau hatte durch den dauerhaften Redefluss meiner Schwiegermutter gar nicht bemerkt, wie lange wir weg waren. Trotzdem sollte ich am Sylvestermorgen ein sehr unangenehmes Erlebnis mit ihr haben.

In den letzten Monaten hatte ich schon einige Male feuchte Träume gehabt, als wäre ich noch ein Schüler. Wie ich mir damals vorgestellt hatte, wie sich die nackten Körper meiner Mitschülerinnen anfühlen würden, wenn ich ihn reinstecke, so träumte ich nun von Brigitte. Dabei passierte es mehrmals, dass ich meiner Frau im Schlaf an den Busen griff, weswegen sie mich wütend weckte. In jener letzten Nacht des Jahres sollte sich das noch steigern. Ich erinnere mich, dass ich mit meiner schönen Schwägerin nackt auf einer Picknickdecke saß inmitten einer grünen Wiese. Aber als wir gerade schön mit dem Ficknick anfangen wollten, bekam ich ihn einfach nicht in sie hinein. Eine unsichtbare Wand verhinderte, dass ich in sie eindringen konnte. Plötzlich wurde ich durch einige Ohrfeigen zurück in die Realität gerissen. Die unsichtbare Wand bestand aus zwei Lagen Stoff unserer Schlafanzüge, die verhinderten, dass ich ihn in meiner Frau verstecken konnte. Böse informierte sie mich, dass ich die Neujahrsnacht auf dem Sofa verbringen würde. Ich konnte ihr schlecht sagen, dass ich eigentlich lieber ihre Schwester ficken würde. Außerdem hätte ich tatsächlich nicht wirklich etwas gegen einen kleinen historischen Erinnerungsfick mit ihr gehabt. Aber das behielt ich besser für mich. Ich bekam also weder noch und wieder einmal musste ein Waschbecken herhalten. Aber vielleicht würde sich ja in den letzten beiden Tagen unseres Aufenthalts etwas ergeben. Zumindest hatte ich ja bereits am Vorabend das Glück gehabt, nicht nur endlich nach so langer Zeit einmal wieder anständig bumsen zu können, sondern auch endlich meine schöne Schwägerin ficken konnte. Das Leben war eigentlich gar nicht so schlecht.



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