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Unmoralisches Angebot (fm:Cuckold, 6823 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 20 2026 Gesehen / Gelesen: 3587 / 3229 [90%] Bewertung Geschichte: 9.35 (34 Stimmen)
Alternativkategorien: Dreier oder Schlampe Ein Saunabesuch endet mit harten Dreier während ihr Freund zuschauen muss.


Ersties, authentischer amateur Sex


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aufgrund mangelnder Partner und Motivation nicht noch mal mit jemand anderem ausprobiert haben. (Sie ist durch ihn nicht gekommen, wahrscheinlich weil sein bestes Stück zu klein war.)

Ich hingegen fand es unfassbar anziehend, sie mit jemand anderem zu sehen, und hätte mir gewünscht, dass sie durch ihn gekommen wäre. Da die beiden Typen aus der Sauna auf den ersten Blick ähnlich gut wie ich (19 x 5,5) oder eher sogar etwas breiter/besser ausgestattet wirkten und ich auch wusste, dass Anna dies gesehen hatte, war ich umso mehr auf ihre Antwort gespannt.

Anna schwieg eine Zeit lang peinlich berührt und lief dann rot an: "Wenn die beiden mich gefragt hätten, hätte ich nicht Nein gesagt und sie machen lassen."

Meine Verblüffung schien mir ins Gesicht geschrieben, doch die Vorstellung, wie sie von den beiden durchnommen wurde, ließ meinen Schwanz schon wieder hart werden: "Wenn du möchtest, könnten wir das gerne ausprobieren", brachte ich nach einiger Überwindung heraus und fügte noch an: "Ich bin mir sicher, dass es mir gefallen würde, das mit dir zu erleben."

Anna wusste nicht, was sie sagen sollte, doch wie es das Schicksal wollte, kam einer der beiden aus der Sauna nun auf uns zu: "Hi, ich hoffe, wir haben euch vorhin nicht belästigt, wenn ja, dann tut uns das wirklich aufrichtig leid! Wir haben uns echt Panne benommen und wollten uns ehrlich bei euch dafür entschuldigen." Er gab Anna eine Packung Schokopralinen, in die er unauffällig, aber sichtbar 100 € reingesteckt hatte. Wir schauten ihn perplex an und sagten ihm, dass alles gut wäre und dass es wirklich nicht nötig sei.

"Doch, doch, das ist das Mindeste!", grinste er erleichtert. Er war schon halb umgedreht, als er sich scheinbar noch mal einen Ruck gab: "Gibt es die geringste Möglichkeit, dass wir bei dir eine Chance haben?", schaute er Anna eindringlich an. "Du bist einfach perfekt", fügte er noch hinzu und druckste ein wenig herum.

"Wenn ihr dafür bezahlt, wäre das für mich in Ordnung", antwortete ich für Anna. Der Typ und Anna schauten mich wie ein Auto an. "Aber ich möchte nicht verhandeln. Ihr habt eine Chance, uns ein Angebot zu machen, und natürlich müssen wir beide damit einverstanden sein", ergänzte ich.

Damit hatte offenbar niemand gerechnet. Der Unbekannte konnte seinen Ohren kaum trauen und fragte vorsichtig: "Bis wann haben wir Zeit, uns das zu überlegen?"

"Jetzt ist es 17:00 Uhr, wir sind bis 21:00 Uhr hier, dann kommt ihr entweder mit zu uns oder halt nicht", antwortete ich kühl und sachlich.

"Ok! Dann treffen wir uns um 21:00 Uhr vorm Ausgang? Ich bin übrigens Jan und mein Kumpel von vorhin heißt Niklas", und streckte uns die Hand entgegen.

"Wir sind Tom und Anna, danke noch mal für die Schokolade", antwortete ich.

"Nicht dafür, war ja vielleicht ein gutes Investment", und zwinkerte uns zu, als er ging.

Wir warteten noch kurz, bis er um die Ecke war: "Da hast du aber schnell geschaltet", sagte Anna schmunzelnd. "Ich hätte es ja auch nur zum Spaß probiert ... aber so ist ja auch nicht schlecht. Für dich ist es sicher in Ordnung?"

Ich griff ihre Hände und überwand mich abermals: "Ja, ich würde mich wirklich freuen, wenn du es ausprobieren würdest. Außerdem könnten wir das Geld gerade sehr gut brauchen ...", und erinnerte sie daran, dass ihr Auto vor ein paar Wochen kaputtgegangen ist.

Anna überlegte eine Weile und schien nun endgültig auf den Geschmack gekommen zu sein: "Dann lass doch mal versuchen, das meiste rauszuholen", und grinste mich an.

Wir gingen also zurück in den Saunabereich und es dauerte nicht lange, bis wir die beiden aus der Ferne beobachten konnten, wie sie sich den Lageplan der Therme anschauten und sich wohl für eine etwas abgelegenere Sauna entschieden hatten. Wir folgten ihnen mit etwas Abstand unauffällig und kamen schließlich zu einer kleinen 6-Personen-Sauna.

"It's showtime", sagte Anna und wies auf die Tür. Ich trat zuerst ein und wie es der Zufall wollte, waren nur die beiden in der kleinen Sauna. Ich hielt Anna die Tür offen, welche in ein Handtuch gehüllt die Sauna betrat. Jan und Niklas saßen oben und konnten ihr Glück kaum fassen. Ich setzte mich nach unten, mein Handtuch wohlwissend um meine Hüfte gewickelt. Strahlend rief Anna den beiden entgegen: "So schnell sieht man sich wieder", und streifte sich den beiden zugewandt langsam das Handtuch ab.

Da stand sie nun, komplett nackt in voller Pracht und präsentierte sich den beiden stolz. Neben dem Ofen stand ein Topf mit Salz, welches ihr wie gerufen kam. Genüsslich begann sie zuerst ihre Arme, dann ihre Beine, ihren Hintern und schließlich ihr Sixpack mit dem Peeling einzureiben. Sie achtete stets darauf, dass sie den beiden einen guten Blick auf ihren Körper ermöglichte, bis sie schließlich bei ihren Brüsten angekommen war.

Genüsslich ging sie nun so weit wie möglich an die beiden Herren und streckte diese ihnen entgegen, während sie diese mit ihren Händen einrieb und die inzwischen komplett harten Schwänze beäugte. Schließlich betrat sie die erste Stufe und signalisierte den beiden, dass sie zwischen sich mehr Platz machen sollen. Sie gehorchten sofort und Anna setzte sich Haut an Haut zwischen die beiden und legte ihre Hände auf deren Oberschenkel ab. Langsam glitt diese nun auf die Innenseite ihrer Schenkel ab, bis sie schließlich die Hoden der beiden umfasst hatte und diese ganz vorsichtig zu kneten begann.

Ein Stöhnen ging durch die Sauna, während sie den beiden die Eier kraulte. Anna genoss ihre Macht über die beiden und ergriff nun jeweils eine Hand von ihnen und führte diese auf ihre Oberschenkel und öffnete ihre Beine, sodass die beiden ihre makellos glatte Spalte bestaunen konnten. Genüsslich führte sie die Hände der beiden immer weiter an der Innenseite ihrer Beine hinab, bis sie schließlich kurz vor ihrer Möse angekommen waren. Dort platzierte sie die Hände und widmete sich abermals den Eiern von den beiden.

Jan wurde nun etwas mutiger und bewegte seine Hand weiter in Richtung von Annas Spalte. Je näher er dieser jedoch kam, desto doller drückte Anna seine Hoden zusammen, sodass er kurz vor Erreichen des Ziels aufhören musste. Er verstand ihr Spiel und begann nun, ihren Körper zu erkunden. Niklas verstand das Spiel auch recht schnell und ich konnte beobachten, wie vier lustvolle Hände meine Verlobte erkundeten.

Tabus waren so einfach wie auch simpel: ihre Spalte und ihre Brüste. Niklas versuchte kurz, sie am Körper zu küssen, was sie jedoch auch sehr schnell und effizient unterband. Ebenso durften die beiden sich nicht mehr selber stimulieren. Das Ganze ging etwa fünf Minuten, bis die beiden fast wahnsinnig geworden sind. Anna ließ nun von den Eiern ab und wandte sich Niklas zu. Gezielt nahm sie dessen Hand und drückte diese auf ihre Brüste, während sie ihm einen kurzen, aber bestimmten Kuss gab. Danach wiederholte sie das Ganze mit Jan, erhob sich, nahm ihr Handtuch und ging aus der Sauna.

Ich folgte ihr natürlich und hatte eine mördermäßige Latte, welche das Handtuch nicht ansatzweise verbergen konnte. Zum Glück waren die Duschen leer und sie küsste mich innig. Ich merkte, wie viel Lust sie hatte, und griff ihr in den Schritt. Auch sie umfasste nun meinen Schwanz und begann ihn zu massieren, während wir uns weiter innig küssten. Schließlich drehte sie sich mit dem Rücken zu mir und beugte sich leicht vor. Ich verstand und drückte meinen Schwanz ohne Probleme in ihre sehnsüchtig wartende Spalte, hielt sie an ihren Brüsten fest und begann sie leidenschaftlich zu ficken.

Wir fanden schnell unseren Rhythmus und genossen die Nähe, die Anspannung und das Wasser der Dusche. Nicht lange mussten wir warten, bis wir Schritte und gedämpfte Stimmen hörten. Anna wurde nervös, doch ich fickte sie unbeirrt weiter: "Das sind bestimmt Jan und Niklas." Sie verstand und begann prompt etwas lauter zu stöhnen. Die Stimmen verstummten und wir hörten sie näherkommen.

Für die beiden muss es wie aus einem Porno gewirkt haben, wie ich meine Schönheit regelrecht der Welt präsentierte, während ich mit einer Hand ihre Hüfte gegen meine drückte und mit der anderen ihren Oberkörper aufrichtete, sodass sie ihre Brüste rausstreckte und ihr Sixpack perfekt zur Geltung kam. Die beiden kamen näher und bestaunten meine vor Lust und Erregung stöhnende Anna, während ich sie nun immer schneller zu ficken begann. Niklas begann sie sanft zu streicheln, wie als ob er sicherstellen wollte, dass sie auch wirklich echt war, und griff schließlich beherzt nach ihren Brüsten und begann, diese zu massieren.

Anna wurde durch seine Berührungen noch mal schlagartig enger, sodass ich schließlich mein Tempo erhöhte und sie ihrem Höhepunkt immer näher brachte. Schließlich war es so weit, ich spürte, wie Annas Orgasmus einsetzte, und ich konnte nun auch nicht mehr an mir halten und drückte ihr Stoß für Stoß mein Sperma in ihre willige Spalte, während sie sich stöhnend an mich drückte und dieses willig empfing. Wir küssten uns danach innig, während Niklas sie weiterhin begrabschte und Jan sich unbekümmert seine Latte massierte, während das Sperma aus meiner Süßen hinauslief.

Schließlich beendeten wir das Duschen und machten uns wieder auf in den Ruhebereich, wo wir uns wieder entspannte Sachen anzogen, etwas tranken und uns auf ein paar Liegen etwas ausruhten. Gegen 19:00 Uhr weckte mich Anna liebevoll und meinte, dass wir noch ein letztes Mal in die Sauna gehen könnten. Ich willigte ein und wir hüllten uns in unsere Handtücher und machten uns auf den Weg. Natürlich hielten wir Ausschau nach unseren beiden "Freunden" und es dauerte nicht lange, bis wir merkten, dass diese uns beobachteten, so wie wir sie vorhin beobachtet hatten. Wir entschlossen uns also dazu, in eine ziemlich abgelegene Sauna zu gehen, und merkten zu unserer Genugtuung, wie die beiden uns folgten.

In der Sauna angekommen, waren wir erleichtert, dass diese erneut leer war. Wir setzten uns zunächst wie normale Leute hin und es dauerte nicht lange, bis die beiden ebenfalls die Sauna betraten und sich uns gegenüber setzten. Sie versuchten gar nicht mehr, ihre halbsteifen Schwänze zu verbergen, sondern begannen wie zuvor auch schon, sich auf Anna einen runterzuholen, welche nun genüsslich ihre Beine öffnete und sich den beiden gegenüber präsentierte.

Nach einer Weile bedeutete sie Niklas, dass er näher kommen sollte, und rückte auf der Bank bis an die Kante und öffnete ihre Beine noch ein wenig weiter. Dieser begab sich nun vor ihr auf die Knie und bewunderte zunächst ihre Spalte, bis er schließlich ihre Hände an seinem Hinterkopf spürte und sich zwischen ihren Schenkeln platzierte und begann, sie zu lecken.

Er schien seinen Job exzellent zu machen, da sie schnell begann zu stöhnen, und hielt seinen Kopf fest und drückte diesen an sich, bis sie schließlich leise stöhnend einen Orgasmus erlebte. Als dieser abflaute, stand sie auf und bedeutete ihm, sich auf den Platz neben mich zu setzen. Sie gab ihm einen kurzen Kuss und flüsterte ihm ins Ohr: "Als Belohnung für deine gute Arbeit ...... und als Vorgeschmack, was dich erwarten würde."

Sie kniete sich nun zwischen seine Beine und begann genüsslich, seinen Schwanz zu massieren. Niklas lehnte sich voller Vorfreude zurück und entsannte sich. Lange musste er nicht warten, bis meine Verlobte ihre Lippen befeuchtete und diese über seine Eichel glitten. Sie nahm ihn direkt tief in sich auf und lutschte genüsslich, aber bestimmt. Niklas begann allmählich zu stöhnen und legte ihr seine Hände auf den Kopf und begann den Takt vorzugeben. Anna ließ sich darauf ein und folgte mit lautem Schmatzen und kurzzeitigen Würgegeräuschen seinen Anweisungen. Sie merkte, wie sein Schwanz immer dicker wurde, und entzog sich schnell, aber gekonnt seinem Griff.

Funkelnd drehte sie sich nun um und ging auf Jan zu und setzte sich frontal auf diesen, jedoch ohne dass sein Schwanz in sie glitt, und drückte ihm ihre Brüste ins Gesicht. Jan umfasste zunächst ihren Hintern und zog sie enger an sich und begann, ihre Brüste zu küssen. Sie flüsterte ihm ins Ohr: "Ich muss mich noch für die 100 € bei dir revanchieren", und erhob sich leicht und brachte ihre feuchte Spalte über seinem Schwanz in Position. Wie in Zeitlupe ließ sie sich auf diesem nun langsam hinabbegleiten, bis dieser vollends von ihr aufgenommen wurde. Sie stöhnte währenddessen leicht und gab ihm einen innigen Kuss und verweilte so kurz, bis sie schließlich von ihm erhob und ihn mit vom Schleim glänzenden Schwanz zurückließ, mich bei der Hand nahm und wir die Sauna verließen.

Wir duschten uns ab und ließen den Abend im Swimmingpool ausklingen, bis wir schließlich pünktlich um 21:00 Uhr vor dem Ausgang standen. Jan und Niklas warteten bereits auf uns. "Du hast uns ja ganz schön was geboten", meinte Jan mit einem Lächeln zu Anna. "Wir können uns vorstellen, dir bzw. euch 5.000 € für den Rest des Abends zu geben, sofern du dich uns voll zur Verfügung stellst und wir dich auch etwas gröber behandeln dürfen. Dein Freund kann gerne mit dabei sein, aber nur wenn er uns dann überwiegend zuschaut."

"Was meinst du damit genau? Also anpinkeln oder sowas ist für mich raus", sagte Anna etwas verunsichert. Die beiden lachten kurz auf: "Nein, keine Sorge, nichts Ekliges ...", begann er zu sprechen, brach dann aber mitten im Satz kurz ab. "Ähm also ...... nicht direkt eklig ...", stotterte Jan sich zurecht.

"Ich hab schon verstanden", sagte Anna mit einem süffisanten Grinsen und blickte zu mir, um meine Erlaubnis einzuholen. Ich spürte wieder diesen leichten Schmerz, meine Geliebte an jemand anderen abzugeben, doch meine Vorstellung, wie sie von den beiden hemmungslos benutzt wurde, siegte: "Solange ich am Ende auch noch meinen Spaß habe, können die beiden gerne zu uns mitkommen", sagte ich selbstbewusst zu ihr.

"Fahrt uns einfach hinterher, Parkplätze gibt es bei uns meistens ganz gut", sagte ich zu den beiden. Die Autofahrt war geladen. Wir sprachen nicht viel und standen merklich unter Anspannung, freuten uns aber auch auf das, was gleich passieren würde. Bei uns angekommen, traten wir zu viert in unsere Wohnung und drehten die Heizung voll auf.

Anna ging sich kurz umziehen und ins Badezimmer, während wir uns erst mal etwas Alkoholisches zu trinken machten und ins Wohnzimmer gingen. Jan und Niklas legten das Geld auf den Wohnzimmertisch, setzten sich aufs Sofa und ließen zwischen sich etwas Platz, sodass Anna sich direkt zwischen die beiden setzen konnte. Ich setzte mich ihnen gegenüber auf einen Sessel und wir hatten zunächst etwas Smalltalk und erfuhren, dass die beiden Banker waren und für ein wichtiges Meeting einen Tag vorher angereist waren.

Anna betrat nun den Raum und wusste, wie sie sich in Szene setzen konnte. Sie hatte sich für ein sehr kurzes schwarzes Röckchen und ein sehr knappes und enges weißes bauchfreies Top entschieden. Ihre schwarzen, leicht durchsichtigen Dessous zeichneten sich unter dem dünnen Stoff sichtbar ab und ihre Knospen waren durch das T-Shirt deutlich zu erkennen.

Sie erkannte anhand der Sitzordnung ihren Platz, nahm ihr Getränk und setzte sich zwischen Jan und Niklas. Sie blickte auf die 50 grünen Scheine, welche in einem kleinen Bündel vor ihr auf dem Tisch lagen, trank ein paar große Schlucke von ihrem Getränk und stieg schließlich in unseren Smalltalk mit ein. Die beiden liebkosten hin und wieder den Oberschenkel von Anna und fuhren in Richtung ihrer Spalte. Nachdem Anna ihr Getränk ausgetrunken hatte, ergriff sie die Initiative und griff den beiden in die Hose und begann, an ihren Schwänzen herumzuspielen.

Während meine Verlobte mit ihren Händen in den Hosen der beiden herumwühlte, schauten sich Jan und Niklas unschlüssig an. "Wir würden gerne, dass du sie vor uns bereit machst und präsentierst und dann zur Benutzung freigibst", brachte Niklas das Gespräch in die andere Richtung. "Vorher würden wir aber gerne, dass du uns vernünftig in Stimmung bringst", grinste Jan Anna nun unverhohlen an.

Diese gehorchte wortlos, zog ihre Hände aus deren Hosen und kniete sich vor Jan hin und zog ihm die Hose samt Boxershorts aus. Sein Schwanz war schon halbsteif und sie zögerte keine Sekunde. Während sie sich mit einer Hand an seinem Oberschenkel festhielt und mit der anderen Hand sein Glied massierte, beugte sie sich über ihn und öffnete ihren Mund. Zielstrebig begann sie seinen Schwanz zu bearbeiten, bis dieser vollends hart war. Glücklich schaute sie auf das feuchte Prachtstück in ihrer Hand. Es war um die 19 cm lang und 6 cm breit. Dicke blaue Adern überzogen den sonst wohlgeformten und steinharten Schwanz. Anschließend wiederholte sie die Prozedur bei Niklas, was jedoch schneller ging, da er dem Treiben zuvor zugeschaut hatte. Dessen Glied war zwar gefühlt etwas kürzer, aber dafür noch ein kleines Stückchen breiter.

Als sie von ihm abließ, wandte sich ihr Blick zu mir und ich wusste, dass mein Einsatz gekommen war. Während sich die beiden ihre Schwänze massierten, stellte sie sich vor die beiden und ich stellte mich hinter sie. Zuerst zog ich ihr das Top über den Kopf, anschließend öffnete ich ihre Dessous und ließ diese zu Boden gleiten. Anschließend öffnete ich ihr Röckchen und ließ es zu Boden gleiten. Zuletzt wich ihr Höschen und sie stand nun vollends nackt vor den beiden.

Ich begann von hinten ihre Brüste zu kneten und sie am Hals zu küssen. Eine Hand wanderte langsam in Richtung ihrer Spalte und massierte diese vorsichtig. Sie war komplett nass und feucht. Anna ergriff nun die Initiative und kniete sich vor mir auf den Boden und zog mir die Hose runter. Wir positionierten uns so, dass die beiden ihr zusehen konnten, wie sie meinen komplett harten Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Mit meinen 19 cm konnte ich bei den beiden ganz gut mithalten. Ich spürte eine ungewohnte Intensität in ihrem Blowjob und legte eine Hand an ihren Hinterkopf, um ihr den Rhythmus vorzugeben. Immer tiefer begann sie meinen Schwanz zu blasen, bis sie diesen unter leichtem Würgen vollends in ihrem Hals aufnahm.

Nach einer Weile ließ sie von meinem Schwanz ab und bedeutete mir, mich in den Sessel zu setzen. Sie zögerte nicht lange und begab sich über mir in Position, aber so, dass sie die beiden sehen konnte (Reverse Cowgirl). Ich hielt sie an der Taille fest, während sie sich über meinem harten Glied in Position brachte, und genoss die Aufmerksamkeit, die ihr zuteilwurde. Sie rieb meinen feucht glänzenden Schwanz ein paar Mal an ihrem ebenfalls glänzenden Eingang, bis sie schließlich Niklas tief in die Augen schaute und mein Fleisch ihre Lippen öffnete und in sich gleiten ließ.

Leicht stöhnend ließ sie sich komplett auf mir nieder und verharrte eine Weile so, bis sie schließlich anfing sich zu erheben und stöhnend auf und ab bewegte. Stolz streckte sie den beiden ihre Brust und ihren trainierten Oberkörper entgegen, bis sie schließlich langsamer wurde und sich schließlich auf mir umdrehte, um den beiden ihren Hintern zu präsentieren.

Abermals nahm sie meinen Schwanz in die Hand, führte diesen jetzt jedoch an ihr anderes Loch. Stöhnend ließ sie sich ein kleines Stück auf diesen hinunter, sodass ihr Loch langsam gedehnt wurde, bis mein Schwanz schließlich ein kleines bisschen in sie hineinglitt. Mit vorsichtigen Bewegungen und unter leicht schmerzhaftem, dennoch lustverzerrtem Stöhnen ließ sie meinen Schwanz Stück für Stück tiefer in sie eindringen. Sie kämpfte tapfer und arbeitete sich Stück für Stück vor, bis sie auch diesen komplett in sie aufgenommen hatte. Sie begann mich nun intensiv zu küssen und ich wusste, dass es so was wie ein Abschied war, als sie sich langsam erhob und von mir aufstieg.

"Lasst uns ins Schlafzimmer gehen", sagte ich zu den beiden und nahm Anna bei der Hand. Dort angekommen, bedeutete ich ihr, dass sie sich auf die Bettkante setzen sollte, und verkündete mit einem kleinen Schwenk auf Anna: "Sie ist nun ganz euer", und ich setzte mich auf einen Stuhl in der Ecke und schaute den dreien zu.

Jan und Niklas schienen ihr Glück immer noch nicht vollends zu verstehen. Ich hatte erwartet, dass sie meine Anna direkt hemmungslos rannehmen würden, doch dem war erst mal nicht so. Die beiden setzten sich neben sie und bedeuteten ihr, dass sie die Schwänze der beiden massieren sollte. Abwechselnd begannen nun die beiden, ihr tiefe zärtliche Küsse zu geben, während ihre Hände ihren Körper abermals erkundeten. Dies ging eine ganze Weile so, bis sich die beiden erhoben und sich vor ihr hinstellten, während sie im Sitzen immer noch ihre Schwänze gleichzeitig massierte. Mit erwartungsvollem Blick schaute sie von unten zu den beiden an ihren Schwänzen vorbei hinauf und Jan bewegte sich ihr ein Stück entgegen, sodass sie dessen Schwanz lutschen konnte.

Für mich war es ein unfassbar begehrenswerter Anblick, wie meine Verlobte die Schwänze der beiden abwechselnd in den Mund nahm, während sie diese gleichzeitig massierte. Ich spürte die Lust, die die drei aufeinander hatten, und eiferte der Entladung dieser entgegen. Die beiden wurden nun zunehmend fordernder und drückten, wenn sie an der Reihe waren, ihre Schwänze zunehmend tiefer in ihren Hals, während sie ihren Hinterkopf festhielten.

Niklas schien es nun nicht mehr aushalten zu können und drückte Anna mit dem Rücken aufs Bett. Diese wollte nun auch endlich ihren Spaß haben und präsentierte den beiden einladend ihre Löcher, indem sie ihre Beine so weit sie konnte seitlich an sich zog. Sie sah in dieser Position einfach perfekt aus: ihre perfekten Brüste, ihr angespanntes Sixpack und ihre definierten Beine.

Niklas legte nun seinen Schwanz an ihre vor Lust auslaufende Möse und rieb ihn ihr ein paar Mal hin und her, während Anna ein verlangendes Stöhnen entfuhr. Niklas, welcher noch gar nicht in Anna war, schien den Moment in vollen Zügen zu genießen. Langsam übte er Druck aus und erlebte, wie ihre Lippen sich für ihn öffneten und ihr warmes Fleisch seinen dicken Schwanz umschloss. Ohne Probleme drückte er ihr sein Glied langsam, dennoch bestimmt bis zum Anschlag in ihre Fotze, während Anna erleichtert seufzte. Sie richtete sich leicht auf, sodass sie sehen konnte, wie Niklas' Schwanz sich langsam aus ihr heraus bewegte und erneut tief in sie eindrang.

Jan sah dem Ganzen eine Weile zu, wie sich der Schwanz von Niklas in ihr bewegte und ihre Bauchdecke sich jedes Mal ein bisschen wölbte, wenn er tief in sie stieß, bis er schließlich Niklas antippte und die beiden die Position wechselten. Jan entwich ein tiefes befriedigendes Stöhnen, als er in Anna eindrang, und fickte sie energisch, bis diese immer heftiger anfing zu stöhnen.

Ich konnte aus der Ferne sehen, wie sich seine Eier zunehmend anhoben, und sein immer lauter werdendes Stöhnen ließ erahnen, dass er bald kommen würde, wenn er so weitermachte. Annas Stöhnen wurde immer intensiver, doch kurz bevor sie ihren Orgasmus erleben durfte, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und hinterließ Niklas ihr leicht pulsierendes, geöffnetes Loch. Sie schaute diesen nun bettelnd an und biss sich dabei verführerisch auf die Lippe und zog ihre Beine noch ein Stück näher an sich heran, sodass ihre feuchte Spalte sich leicht öffnete.

Er tat ihr jedoch den Gefallen nicht und bedeutete Anna, sich vor den beiden auf dem Bett hinzuknien. Sie tat dies sofort und streckte den beiden gehorsam ihr Hinterteil entgegen. Niklas zögerte nicht und stieß ihr seinen Schwanz in ihr williges Loch und brachte das zu Ende, was Jan begonnen hatte. Den Kopf ins Bett gedrückt, versuchte Niklas ihr Stöhnen etwas zu dämpfen, als er sie schnell und intensiv zum Orgasmus fickte.

Jan begab sich währenddessen vor ihr aufs Bett und kniete sich vor ihren Kopf. Als ihr Orgasmus abklang, blickte sie willig auf seinen immer noch verschmierten Schwanz und öffnete leicht ihren Mund. Jan rückte ein kleines Stück weiter vor, sodass Anna seinen Schwanz tief in ihren Mund aufnehmen konnte. Sie hielt sich dabei an seiner Hüfte fest und Jan begann mit seinen Händen an ihrem Hinterkopf, sie tief in ihren Rachen zu ficken, sodass ihr Stöhnen von schmatzenden Würgegeräuschen ersetzt wurde.

Niklas reduzierte sein Tempo nach ihrem Orgasmus ein wenig und bedeutete mir mit einem Kopfnicken, dass ich näher kommen sollte. Ich trat neben das Bett und betrachtete meine Geliebte, wie sie von den beiden benutzt wurde. An ihren Mundwinkeln hatte sich eine Mischung aus Spucke und Lusttropfen gesammelt, während sich an Niklas' Schwanz eine ordentliche Menge ihres Saftes angesammelt hatte.

"Kannst du mir Gleitgel bringen?", fragte er mich wie das Normalste auf der Welt, während er seinen Schwanz rhythmisch tief in meiner Verlobten versenkte. Ich nickte und holte es aus einer Schublade im Nachttisch. "Kannst du es bitte auf ihren Hintereingang schmieren?", fragte er mich grinsend. Anna musste kurz nach Luft ringen, als Jan ihren Kopf festhielt und er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag für ein paar Sekunden in den Hals stopfte. Niklas erhöhte kurz das Tempo deutlich, sodass sie erneut heftig anfing zu stöhnen und Jan seinen Schwanz wieder in ihren offenen Mund drückte und dieses abdämpfte.

Ich öffnete nun die Tube und ließ Gleitgel auf ihren Hintereingang tröpfeln, bis dieses schließlich hinablief und durch Niklas' Schwanz in ihre Vagina eingebracht wurde. Da ich wusste, was nun bevorstand, wollte ich Anna ein paar Schmerzen ersparen und packte etwas Gleitgel auf meinen Zeigefinger und setzte an ihrem Anus an. Ich drückte gefühlvoll gegen ihren Schließmuskel, welcher schließlich nachgab, und glitt zunächst mit einem und schließlich mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger in sie hinein und begann sie zu dehnen.

Ihr gedämpftes Stöhnen wurde immer lauter, während ich nun begann, meine Finger langsam zu spreizen, um ihr Loch noch mehr zu weiten. Schließlich schaute ich Niklas kurz an, welcher mir zunickte, und ich zog schnell meine Finger aus ihr zurück und drückte die Tube Gleitgel an ihr noch leicht geöffnetes Loch und quetschte eine große Ladung in sie hinein. Anna stöhnte laut auf und ein kurzer Schauer durchfuhr sie, während Niklas keine Zeit verlor.

Er zog seinen Schwanz schnell aus ihr hinaus und setzte diesen an ihrem auslaufenden Hintereingang an und begann gegen diesen zu drücken. Ihr Muskel öffnete sich direkt und sein Schwanz drückte das Gleitgel tief in sie hinein, während sie laut stöhnte. Niklas entfuhr ebenfalls ein lautes Stöhnen, als er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte, wobei er das überschüssige Gleitgel aus ihr herauspresste und sich nun genussvoll in ihr fortzubewegen begann.

Jan ließ währenddessen kurz von ihr ab, hob ihr Kinn an und küsste sie leidenschaftlich, während sie bei jedem Stoß leicht schmerzverzerrt stöhnte. Niklas drückte noch einmal seinen Schwanz genüsslich bis zum Anschlag in ihren Anus hinein und ließ ihn dann gefühlvoll aus ihr herausgleiten. Jan, welcher sie dabei immer noch küsste, ließ nun von ihr ab, legte sich auf den Rücken und wies einladend auf seinen glänzenden Schwanz. Anna verstand und stieg über ihn und platzierte sein dickes Glied an ihrer Spalte.

Ich hatte die ganze Zeit neben Niklas gestanden und mit leichtem Schmerz beobachtet, wie dessen Schwanz unter ihrem Stöhnen immer wieder tief in sie eindrang. Wie in Trance hatte ich dabei meine Latte massiert und dem Geschehen zugeschaut.

Ich ging nun unterbewusst ans Kopfende, um das allzu vertraute Bild zu genießen: Anna rieb den steil unter ihr aufragenden Schwanz an ihrem Eingang und ließ diesen schließlich voller Verlangen in sich hineingleiten. Sie lehnte sich leicht nach hinten und stützte sich auf den Oberschenkeln von Jan ab und begann diesen mit dem Kopf leicht in den Nacken gelegt und rausgestreckter Brust zu reiten. Ihr immer wieder angespanntes Sixpack und die stolz abstehenden Brüste, welche sich von ihren zierlichen Rippen abhoben, waren ein derart majestätischer Anblick, dass ich alle Mühe hatte, mich nicht versehentlich vorzeitig zu ergießen. Jan genoss die Aussicht ebenso wie ich und führte ihre Hüfte, während sie sich auf ihm auf und ab bewegte.

Niklas kniete sich nun hinter sie und genoss es, ihre Brüste von hinten zu kneten, während er ihr liebevoll ihren Hals küsste. Diese kurze intime Zeit sollte für Anna jedoch schnell vorbei sein, als Niklas sie bestimmt auf die Brust von Jan drückte und seinen Schwanz an ihrem Anus ansetzte. Anna schaute mich etwas hilfesuchend mit leicht geöffnetem Mund an, während Jan sie nun fest an sich zog, sodass sie Niklas hoffnungslos ausgeliefert war. Leicht stöhnend schaute sie mir mit glasigem Blick in die Augen, während Niklas behutsam den Druck auf ihren nachgebenden Hintereingang erhöhte und schließlich immer tiefer in sie eindrang.

Anna stöhnte leicht schmerzverzerrt, während die beiden sie behutsam an die Doppelpenetration gewöhnten. Mit jedem Stoß der beiden ließ dieser mehr und mehr nach und wandelte sich in pures Lustempfinden. Jan löste nun seinen Griff um Anna, sodass sie sich etwas aufrichten und den Rhythmus mitbestimmen konnte. Funkelnd schaute sie mir in die Augen, während sie von den beiden dicken Schwänzen ausgefüllt wurde, welche ihr Tempo nun zunehmend erhöhten. Sie spürte, dass sie gleich sehr heftig kommen würde, und begann ihre Behandlung noch mehr zu genießen.

Ihr Stöhnen wurde schnell lauter und sie legte sich genießend auf Jans Brust. Während die beiden sie rhythmisch penetrierten, überkam sie schließlich der vorerst heftigste Orgasmus, den sie je erlebt hatte. Die beiden genossen sehr, wie sich Anna stöhnend zwischen ihnen verkrampfte, und reduzierten ihr Tempo etwas, sodass die vor Lust bebende Anna ihren Höhepunkt in Ruhe genießen und abklingen lassen konnte.

Niklas fragte Jan schließlich, während Anna weiterhin genüsslich auf dessen Brust leicht stöhnte, ob er auch noch in ihren Hintern wollte. Er bejahte dies und Niklas zog sich rücksichtsvoll aus Anna zurück, während Jan sie weiterhin liebevoll penetrierte. Niklas ging kurz ins Badezimmer, um sich seinen Schwanz abzuwaschen, und ich nutzte meine Chance und kniete mich an seiner Stelle hinter Anna und drückte meinen vor Lust fast platzenden Schwanz an ihren noch leicht geöffneten Hintereingang und glitt problemlos bis zum Anschlag hinein.

Sie war so warm und angenehm und es hatte sich so viel Lust in mir angestaut, dass ich nach 5-mal Rein und Raus nicht mehr an mir halten konnte und ihr meinen angestauten Saft in den Hintern pumpte. Niklas war inzwischen zurück und lächelte mich dankend an: "Natürliches Gleitmittel ist immer am besten."

Anna hatte kaum mitbekommen, dass ich in ihr gekommen war, so sehr hatte sie ihren abklingenden Orgasmus und die wohlig warme Penetration von Jan genossen. Dieser flüsterte ihr nun ins Ohr: "Wenn du brav bist, kannst du jetzt noch mal so hart kommen wie eben gerade", während er mich dabei grinsend ansah.

Meine Verlobte war nun wie im Rausch, um ihren nächsten Orgasmus zu bekommen, und wollte den Anweisungen der beiden so gut wie möglich Folge leisten. Jan lag noch immer auf dem Rücken und sie sollte sich wie vorhin bei mir umgedreht auf diesen setzen und ihn Reverse reiten. Sie gehorchte und wechselte ohne Zeit zu verlieren auf ihn die Stellung.

Jan griff nun nach ihren Händen und hielt diese hinter ihrem Körper fest und zwang sie leicht ins Hohlkreuz, sodass sich ihr Bauch spannte und ihre Brüste abstanden. Willig bewegte sie leicht stöhnend ihre Hüfte im Takt von Jans Stößen vor und zurück, während sich Niklas nun vor sie kniete und ihren Anblick genüsslich musterte.

Zunächst fing er an, sie liebevoll zu berühren. Er strich behutsam an ihrem Hals entlang, passierte ihre Brüste, ließ seine Finger über ihre Rippen fahren, bis er an ihrem Bauchnabel angekommen war. Anna bekam Gänsehaut und stöhnte lustvoll der sanften Berührung entgegen, während ihre Hände von Jan fixiert wurden. Niklas streichelte nun mittig zwischen ihren Brüsten entlang, hob ihr Kinn an und gab ihr einen zärtlichen Kuss, während Anna erwartungsvoll stöhnend diesen erwiderte.

Wie aus dem Nichts wurde ihr Stöhnen schlagartig intensiver, als Niklas an ihrem Hals hinabglitt und schließlich behutsam, aber dennoch doll ihre Brustwarzen fest umschloss. Anna erwiderte ihren Kuss mit ihm doller in der Annahme, er würde den Schmerz stoppen, doch wie aus dem Nichts ließ er von ihr ab und ich beobachtete, wie er ihr eine wohldosierte Ohrfeige gab.

Plötzlich realisierte ich erst wieder, wo ich stand und was gerade passierte. Meinen Schwanz hatte ich unterbewusst schon wieder in die Hand genommen, so sehr war ich auf meine Verlobte und das Geschehen vor mir fokussiert. Anna war etwas verdattert. Sie wurde noch nie geschlagen, doch sie fühlte, warum Niklas sie geschlagen hatte, und empfand den Schmerz in dieser Situation als sehr angenehm. Mit willigem Blick schaute sie ihn eindringlich an und er begann erneut ihre Nippel zu zwirbeln, während Anna sich stöhnend immer schneller auf Jan bewegte, um ihre Lust mit dem Schmerz in Einklang zu bringen.

Niklas stand nun auf, sodass sein Schwanz nur Zentimeter vor dem Gesicht meiner Verlobten stand. Anna schaute mit großen Augen, leicht stöhnend und leicht geöffnetem Mund zu ihm hinauf, während sie sich weiterhin lustvoll auf Jan bewegte und diesen genüsslich in sich hinein- und hinausgleiten ließ. Dieser hatte ihre Hände fest im Griff und zog ein wenig an ihren Armen, was sie noch mehr ins Hohlkreuz zwang.

Niklas schaute sie nun liebevoll an, legte seine Hände an ihren Hinterkopf und drückte ihr seinen harten Schwanz tief in den Hals. Sie nahm diesen begierig auf und genoss die harte Behandlung. Niklas fickte ihren Hals nun in Schüben von 5-10 Stößen immer wieder hart und intensiv, sodass Anna immer wieder in Atemnot kam und zwischen den Schüben tief nach Luft holte. Nach einem besonders langen Schub klatschte er ihr nun mit der anderen Hand auf die Wange und legte seine Hände um ihren Hals und würgte sie behutsam, während Jan sie kurzzeitig von unten hart zu stoßen begann.

Anna war vollkommen überwältigt. Noch nie hatte sie sich so real gefühlt wie in diesem Moment. Die Mischung aus der leichten Gewalt und dem Sex erfüllte sie auf eine andere Art und Weise. Sie lehnte sich nun bewusst weiter nach vorne ins Hohlkreuz und öffnete lautlos den Mund, bis Niklas seine Hände von ihrem Hals nahm. Dieser schaute sie befriedigt an, als sie nach Luft rang, und tätschelte liebevoll ihre Wange: "Lass Jan in deinen Hintern."

Anna gehorchte sofort. Jan ließ ihre Hände los und Anna brachte sich schnell in Position. Wie Niklas schon meinte, schien mein Ejakulat perfekte Schmiereigenschaften zu haben, denn der Schwanz von Jan rutschte ohne Probleme in sie hinein und er begann wie ein Wilder, sie zu ficken. Anna begann heftig zu stöhnen, als Jan in sie eindrang; so schnell hatte sie noch niemandem ihren Hintern bewegt, und sie versuchte das Tempo zu reduzieren.

Dieser wehrte sich jedoch gegen ihren Versuch und zog sie hinunter, sodass sie mit ihrem Rücken auf seiner Brust lag und er ihr einen leidenschaftlichen Kuss geben konnte. Während seine Hände ihre Brüste umschlossen und er wieder das Tempo vorgeben konnte, räkelte sich Anna auf ihm, zum Teil vor Schmerz, zum überwiegenden Teil vor Lust.

Niklas schaute den beiden genüsslich zu, während Anna ihrem ersten Anal-Orgasmus immer näherrückte, und massierte seinen Schwanz. Was offensichtlich wurde, ist, dass Jan und er das nicht zum ersten Mal machten. Geduldig wartete er, bis Anna immer schneller stöhnend sich Jans Bewegungen fügte und immer verzweifelter anfing zu stöhnen.

Darauf schien er die ganze Zeit gewartet zu haben, denn jetzt drückte er seinen Schwanz in ihre vor Lust auslaufende Spalte und begann sie heftig und rücksichtslos zu ficken. Annas Stöhnen wurde nun mehr zu einem Schreien, als sich die beiden so schnell sie konnten in ihr bewegten. Sie fühlte, dass dies ihr bester Orgasmus sein würde, den sie je gehabt hatte, und ließ sich komplett von den beiden unterwerfen. Jan spürte, dass Anna sich nun komplett gehen ließ, und griff mit seiner Hand fest um ihren Hals, während Niklas ihre Beine festhielt und so schnell er konnte sich in ihr bewegte.

Alles in Annas Körper spannte sich vollends an, als der Orgasmus sie überwältigte. Ein unbeschreibliches Gefühl der Erfülltheit breitete sich in ihr aus, als es sie überkam. Die Zeit schien stehen zu bleiben und es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, als die beiden fast zeitgleich ihren Samen in sie hineinpumpten. Schub für Schub genoss sie das Gefühl, so vollends ausgefüllt und benutzt worden zu sein. Nach Luft ringend stöhnte sie ihre Lust hinaus. Sie war kurzzeitig wie in einer anderen Welt und genoss alles an diesem Moment bis ins kleinste Detail.

Als Jan damit fertig war, seinen Samen in Anna zu pumpen, löste er seinen Griff um ihren Hals und nach Luft ringend ebbte ihr Höhepunkt langsam ab. Strahlend suchte sie meinen Augenkontakt und ich konnte ihr ansehen, dass sich gerade etwas in ihr verändert hatte. Niklas zog seinen Schwanz aus ihr heraus und kurze Zeit, nachdem er von ihr abgelassen hatte, kam eine Flut seines weißen Spermas aus ihr herausgeflossen. Um ihr hinteres Loch hatte sich eine regelrechte Ansammlung gebildet. Als Jan sie auf den Bauch drehte und seinen Schwanz aus ihr zog, blieb sie erst noch eine Weile völlig erschöpft, aber absolut glücklich liegen.

Als sie sich erholt hatte, setzte sie sich auf die Bettkante und wurde von uns dreien halb staunend, halb fragend angeschaut. Sie stellte die Beine an und lehnte sich auf ihre Ellbogen, sodass wir ihre noch halb geweiteten Löcher, aus denen es noch leicht herauslief, bestaunen konnten. Sie schien ihre Worte weise abzuwägen: "Für das Geld würde ich es wieder machen", sagte sie schüchtern und zog die Bettdecke über sich. "Da sage ich nicht nein", antwortete Niklas wie aus der Pistole geschossen und grinste sie lustvoll an. Wir plauderten noch eine Weile über dies und das und tauschten unsere Nummern aus. Zum Abschied umarmten wir uns wie gute Freunde und waren uns sicher, dass wir uns bald wiedersehen würden.



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