Das Geburtstagsgeschenk (fm:Dreier, 1934 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Jan 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 2342 / 1562 [67%] | Bewertung Geschichte: 8.95 (21 Stimmen) |
| ...ist eine Hotelübernachtung. So stand es auf dem Gutschein, den ich zum Geburtstag bekam. Aber das ist nur der Anfang. Es folgte eine Überraschung nach der nächsten. ... | ||
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Du hattest mir zum Geburtstag ein Wochenende in einem Romantikhotel geschenkt. Heute steht die Einlösung an und wir fahren in eine mittelalterliche Kleinstadt. Das Hotel im Fachwerkstil befindet sich am Rande des niedlichen Städtchens und sieht von außen schon gut aus. Innen ist es rustikal, aber geschmackvoll eingerichtet. Wir bekommen unseren Zimmerschlüssel und gehen über die hölzerne Treppe nach oben. Das Zimmer ist sehr geräumig, da einige Zwischenwände des historischen Gebäudes entfernt wurden. Dominiert wird das Zimmer von einem breiten Himmelbett mit weißen Vorhängen. Etwas daneben eine freistehende Badewanne auf vergoldeten Füßen mit passender verschnörkelter Armatur. Auf einem Hocker daneben stehen ein Glas mit Badesalz und eins mit Rosenblättern. In einer Zimmerecke steht ein mit dunkelrotem Samt bezogener Ohrensessel Alles sehr geschmackvoll eingerichtet. Das Zimmer gefällt mir sehr gut. Auf dem Tisch steht ein Sektkühler in dem eine gute Flasche Cremant steckt. Daneben zwei Gläser. Alles perfekt für ein romantisches Wochenende. "Ich schlage vor, dass du zuerst duscht und ich danach. Leider ist die Dusche für zwei zu eng" Gerne folge ich dem Vorschlag und verschwinde im Bad. Voller Vorfreude dusche ich mich ab und rasiere nicht nur das Gesicht. Frisch duftend komme ich aus dem Bad. "Leg dich schon mal aufs Bett bis ich auch soweit bin" Dem komme ich gerne nach. Als ich liege, kommst du zum Bett, nimmst die in deiner Hand verborgene Handschelle und legst sie mir an. Das andere Ende kettest du an den metallenen Pfosten des Himmelbetts. Bevor ich reagiere, bist du um das Bett gelaufen und kettest die andere Hand an den zweiten Pfosten des Himmelbetts. Mit nach oben gestreckten und fixierten Händen liege ich nun nackt auf dem Bett. Dir scheint es zu gefallen. "Damit du nicht Hand anlegst, bevor ich aus dem Bad zurück bin" grinst du mit Blick auf meinen anschwellenden Penis. So entspanne ich mich erwartungsvoll während du im Bad verschwindest. Ein paar Minuten später - du hast gerade die Dusche abgestellt - klopft es an der Tür. Ich erschrecke wegen der pikanten Lage in der ich mich nackt und gefesselt gerade befinde. Du wirfst dir den Kimono über, der an der Badezimmertüre hängt und bindest ihn locker mit dem seidenen Gürtel zusammen. Schon auf dem Weg zur Tür löst sich der Knoten und der Kimono öffnet sich soweit, dass man einiges deiner Brüste sehen kann. Weiter unten ist gar nichts mehr verdeckt. Ich will dich noch darauf aufmerksam machen, da hast du schon die Tür geöffnet. "Ich bin Jenny, wir waren verabredet." Mir fällt die Kinnlade herab als die junge Frau direkt ins Zimmer tritt. Sie trägt einen hochgeschlossenen Trenchcoat und hohe schwarze Stiefel. Ihre langen blonden Haare hat sie hochgesteckt. Mein Schwanz weiß nicht, ob er sich vor Scham zurückziehen oder in freudiger Erwartung aufstellen soll. Die Frau dreht sich wieder um zu dir und gibt dir einen Kuss. Das ist aber kein schneller Begrüßungskuss auf die Wange sondern ein intensiver Kuss auf dem Mund bei dem schnell die Zunge zwischen deine Lippen drückt. Du bist überrascht aber lässt es zu. Während des leidenschaftlichen Kusses wandert Jennys Hand über den seidenen Stoff des Kimonos und deine Hände umfassen Jennies Pobacken. Das sieht schon geil aus. Nach gefühlter Unendlichkeit unterbrecht ihr den Kuss. "Willst Du nicht erst mal ablegen? Und dann kann ich dir Richard vorstellen" Ohne sich umzudrehen öffnet Jenny den Trenchcoat und lässt ihn von den Schultern gleiten. Darunter ist sie völlig nackt. Ich blicke auf einen wohlgeformten Po und sehr lange Beine, die in schwarzen Overknee-Stiefeln stecken. Mir bleibt die Luft weg. Deine Hände wandern über Jennies Rückseite und ihre Hände schiebt sie unter den Kimono, der sogleich auch herabfällt. Nackt steht ihr euch gegenüber und streichelt euch. Jennies Hände streicheln über deine Brüste, deren Nippel steinhart abstehen. Da willst du nicht nachstehen und streichst auch über ihre hochstehenden festen Brüste mit den fas 2 cm langen Nippeln, die einladend leicht nach oben stehen. Bei mir steht bei dem Anblick auch etwas und zwar ziemlich groß und sehr aufrecht. Euch beide scheint das gar nicht zu stören. Jenny saugt inzwischen abwechselnd an deinen Nippeln und ihre Hand wandert abwärts. Auch du legst ein flache Hand auf Jennies Venushügel und schiebst sie langsam tiefer. Ein erstes Stöhnen geht durch den Raum. Gerne würde ich mitmachen liege aber gefesselt auf dem Bett. Jennies erster Finger reibt durch deine feuchte Spalte, krümmt sich dann etwas und dringt ein. Du stöhnst lustvoll auf. Dabei reibst du mit der flachen Hand über Jennies Lustzentrum, die nun ebenfalls aufstöhnt. Mein Schwanz zuckt vor Geilheit. Jenny schiebt ihren Finger vor und zurück, dabei saugt sie heftig an deinen Nippeln. Wie gerne würde ich mich jetzt wichsen während ich euch zuschaue, aber die Handschellen verhindern das. `War das alles geplant? Wer ist Jenny? Eine Freundin? Eine Escort-Dame?´ Fragen über Fragen gehen mir durch den Kopf während die beiden sich unaufhaltsam Richtung Orgasmus bringen. Das Stöhnen wird lauter. Du bist die erste die kommt. Mit
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