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Im Restaurant (fm:Romantisch, 1853 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 29 2026 Gesehen / Gelesen: 1091 / 737 [68%] Bewertung Teil: 9.53 (15 Stimmen)
....geht es weiter. Das Wochenende im Romantikhotel nimmt Fahrt auf. Beim Dinner schmeckt nicht nur das Essen


Ersties, authentischer amateur Sex


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Nach dem intensiven Programm im Zimmer des Romantikhotels schlage ich vor, dass wir im Restaurant des Hotels ein Abendessen genießen. Die sollen eine hervorragende Küche haben. "Aber ich habe nichts anzuziehen" wirft Jenny ein "Ich kann mich ja schlecht im Trenchcoat ins Restaurant setzen." "Ich kann dir ein Schlauchkleid leihen, das ist mit viel Stretch und passt sich jeder Körperform an" "Danke, aber was ist mit Unterwäsche? Deine wird mir nicht passen" "Unter dem Kleid kannst du keine Unterwäsche tragen, die zeichnet sich voll ab, das sieht nicht gut aus und du kannst dir ohne sehr gut leisten" Du greifst in den Koffer und reichst Jenny das Kleid. Sie steigt hinein und zieht es bis über ihre üppigen Brüste hoch. `Wooow, sieht das geil aus´ denke ich. Das Kleid verdeckt aber auch gar nichts, insbesondere ihre langen Nippel drücken durch den dünnen Wollstoff. Und alle ihre Kurven werden noch mehr betont. Du nimmst dir ein unifarbenes Kleid, das vorne durchgehend geknöpft ist und hinten einen tiefen Ausschnitt bis fast zum Po hat. Deshalb verzichtest auch du auf Unterwäsche. Ich entscheide mich für einen schwarzen Anzug und das weiße Hemd mit verdeckter Knopfleiste. Dazu binde ich mir eine Fliege um. Aus Gründen der Gleichbehandlung (und vielleicht mit Hintergedanken) lass ich auch einen Slip weg. So aufgebrezelt gehen wir runter ins Restaurant. Am Eingang steht ein Kellner hinter einem Pult. "Wir hätten gerne einen Tisch für drei, am besten etwas abseits." Der Kellner klebt mit seinem Blick auf Jennies Busen mit den vorstehenden Nippeln "Ja, gerne, ich werde schauen" Als Anstoß schiebe ich ihm einen 50€ Schein über das Pult "Vielen Dank, ich glaube, wir haben einen schönen Tisch im hinteren Raum." So durchqueren wir das gesamte Restaurant, dass aus mehreren kleineren Räumen besteht, bei denen die Türen durch breitere Durchgänge ersetzt wurden. Bei unserem Gang durch die vorderen Räume werden wir ausgiebig von den anderen Gästen gemustert. Die Männer meist mit geilen Blicken, die Frauen eher abweisend gefolgt von bösen Blicken gegenüber ihren Männern. Wir haben unseren Spaß daran und stolzieren hinter dem Kellner weiter nach hinten. Im letzten Raum sind drei Tische. Nur an einem sitzt ein älteres Paar, bei denen gerade die Teller des Hauptgangs abgeräumt werden. Wir bekommen den Tisch gegenüber zugewiesen, direkt im Blickfeld des älteren Gastes. Dem fallen bei Jennies Anblick fast die Augen aus dem Kopf. Seine Frau dreht sich kurz um, um zu sehen wohin er so fasziniert schaut und schimpft ihn direkt an. Wir schmunzeln. Die Frau ruft dann direkt den Kellner mit der Bitte, zu zahlen. Wir bestellen zunächst einen Aperitif und Austern als Vorspeise. Nach dem Anstoßen mit den leckeren Cocktails kommt die Platte mit den Austern. Ich nehme eine Muschel und lecke mit breiter Zunge über die glitschige Auster. Bei euch beiden werden die Nippel noch härter und länger. Genießerisch lecke ich weiter über die Meeresfrucht und ihr rutscht unruhig auf euren Stühlen hin und her. Plötzlich liegt eine Hand auf meinem Oberschenkel und schiebt sich langsam höher. Nun verhärtet sich auch bei mir etwas. Da kommt schon von der anderen Seite eine weitere Hand und bewegt sich höher Richtung meines Schwanzes. Wir schlürfen die Austern und ich genieße die Hände die bald das Ende des Oberschenkels erreicht haben. Der Kellner, der vorher am Pult stand, kommt um die Vorspeisenteller abzuräumen. Dabei blickt er abwechselnd auf Jennies Brüste, die sich zu deutlich unter dem Stretchkleid abzeichnen und dein offenes Dekolleté. Er hat wohl den Bereich getauscht um mehr von euch beiden zu sehen. Nicht nur bei mir hat sich eine Beule in der Hose gebildet. Als die beiden anderen Gäste gegangen sind (er nochmal sich umdrehend um einen letzten Blick zu erhaschen und sie kopfschüttelnd und leise schimpfend) macht ihr es euch noch etwas bequemer. Jenny schiebt das Kleid unten hoch bis zur Taille "Damit ich hinterher keine feuchten Flecken auf dem Kleid habe". Du knöpfst erst unten und dann oben noch ein paar Knöpfe auf und schiebst das Kleid ebenfalls über den Po nach oben "Gute Idee, wäre sonst nachher vielleicht peinlich. Dass der Kellner bei jedem Gang in unseren Eßraum eure blanken Hinterteile sehen kann, stört euch nicht. Ganz im Gegenteil, es macht euch Spaß, ihn aufzugeilen. Um allem noch einen drauf zu setzen, schiebt Jenny den oberen Saum des Kleides nach unten, so dass es nur knapp über ihre Warzenhöfe ragt. Und du öffnest weitere Knöpfe deines Kleides um noch mehr von deinen Brüsten zu zeigen. Auch ich bekomme eine dicke Beule in der Hose, der sich nun wieder beide Hände nähern. Auch ich bin nicht untätig und habe beide Hände unter dem Tisch mit dem langen Tischtuch und lege sie auf eure nackten Oberschenkel. Dort bewege ich sie langsam aufwärts Richtung der Hitzequelle, die ich schon spüre. Da kommt wieder der Kellner um die Bestellung der Hauptgerichte entgegenzunehmen. Ich nehme den Hirschgulasch mit Schupfnudeln. Die kann man wenn nötig nur mit einer Hand essen. Ihr seid unschlüssig. Der Kellner blickt abwechselnd auf eure Brüste, die kaum noch verdeckt sind und kämpft verzweifelt, seine

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