Domina und Devotio -09- (fm:Cuckold, 4657 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 254 / 232 [91%] | Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen) |
| Laura erzählt Ben von ihren Sex-Abenteuern und heizt ihm damit so richtig ein | ||
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voller Pracht. Aber sie streckt ihn Ben nicht entgegen, sondern hält ihn knapp vor ihrer Möse senkrecht nach unten in der Luft.
Ben zögert.
"Na los, leck ihn ab."
Vorsichtig nähert er sich dem Finger und gleichzeitig der feuchten Grotte. Zögernd gleitet die Zunge auf dem Fingerrücken entlang.
"Nein, mein keiner Wichser. Nimm ihn wieder in den Mund und saug daran!", sagt sie barsch und Ben zuckt zusammen. Er geht mit dem Kopf tiefer und schiebt seinen Mund von unten über den Finger. Sein Kinn streift dabei über ihre Schamlippen.
"Jaaaa, so ist's gut".
Er leckt und saugt daran. Dabei genießt er den süßlich herben Geschmack ihrer Muschi.
Schon nach wenigen Sekunden zieht sich der Finger aus seinem Mund heraus und er bewegt sich wieder ein paar Zentimeter zurück. Er beobachtet voller Wonne, wie der Finger erneut in die heiße Grotte eintunkt. Aber dieses Mal kommt sie nicht wieder heraus.
"Na los, leck noch mal an dem Finger!"
Sie kichert und bewegt die Hand etwas nach oben.
Ben beugt sich vor und lässt seine Zunge über den Handrücken bis zum Finger gleiten. Sie wandert weiter, bis sie den Kontakt verliert und nur noch über das warme, weiche Fleisch rutscht.
Laura stöhnt lüstern auf und ihr Becken zuckt. Ben wiederholt das Ganze immer und immer wieder. Dabei werden die Töne von Laura lauter und intensiver. Ihr Unterleib stößt nun stärker gegen seine Zunge und auf einmal zieht sie ihren Finger aus sich heraus.
Ben bleibt an ihrer Möse und leckt nun ungehindert bis zum Kitzler hoch. Dort kreist er, wie die Pornos es ihm vorgemacht haben.
"Oh ja... oh jaaaaaa. Mein Gott, ist das geil... Sooooo geil! Uuuuuuuuh... jaaaaaaa! Jaaaaa!"
Laura beginnt immer heftiger auf der Couch vor und zurück zu schwingen. Ihre Ausrufe werden lauter und kräftiger, geprägt von Lust und Gier.
Plötzlich liegt ihre Hand auf seinem Hinterkopf und drückt ihn fester heran.
"Oh Scheiße, ja! Das ist so gut! Du bist so ein geiler Fotzenlecker! Oh ja, so ein geiler Wichser bist duuuu", presst sie immer stärker heraus und beginnt zu zittern.
Ben kann es kaum glauben was hier passiert. Immer schneller und intensiver leckt er abwechselnd über den Kitzler und die Schamlippen. Er leckt seiner Frau die Möse aus!
"Ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Ja!", schreit Laura noch lauter und fast schon panisch heraus. Dabei rammt sie bei jedem Ausruf ihr Becken nach oben, seiner Zunge entgegen und drückt seinen Kopf nach unten.
Er spürt ihr Beben und Zittern, das langsam zu wilden Zuckungen wird. Ihr Rufe werden undeutlicher und sie überstreckt den Kopf mit geschlossenen Augen, aber weit aufgerissenem, wie vor Schmerzen gepeinigten Mund.
So tief es geht, schiebt er ihr die Zunge in die Spalte und ein dumpfes, tiefes Röhren, von ganz weit unten aus der Kehle ertönt von Laura. Nur einen Lidschlag später ruckt ihr Körper auf der Couch so heftig, wie wenn sie einen Stromschlag erhalten hätte.
"Oh... mein... Goooooott", scheint sie zu flehen und es folgt der nächst Ruck. Sie keucht und schnappt nach Luft, bevor sie sich langsam wieder entspannt.
"Meine Fresse war das geil", hechelt sie leise und streichelt über seinen Kopf. Er lächelt sie an und blickt ihn ihre nun trüben Augen. Als wenn sich ein Schleier darübergelegt hätte.
Er gibt den Schamlippen noch einen sanften, zärtlichen Kuss und löst sich von ihr. Neugierig betrachtet er seine Frau, deren Atmung sich langsam wieder beruhigt.
Ihre Augen finden seine und ganz plötzlich scheint er etwas Spöttisches darin zu entdecken.
"Leg dich hin!", sagt sie ruhig und leise. Ben runzelt die Stirn.
"Ähm, was?"
"Leg dich auf den Boden. Genau hier!"
Noch immer ist ihre Stimme leise und ganz ruhig. Dabei zeigt sie auf den Teppich zu ihren Füßen.
Zögernd legt sich Ben parallel zur Couch auf den Fußboden.
Seine Frau zieht sich den Slip aus, steht auf und setzt sich auf sein Gesicht.
"Ach Ben", beginnt sie noch immer leicht betrunken. "Ich habe die Geschichte noch gar nicht fertig erzählt!"
Sie lacht, während sie ihre Muschi an seinem Mund reibt. Instinktiv schiebt sich die Zunge heraus und gleitet über ihre Lippen und dem butterweichen und verführerischen rosa Fleisch.
Das Becken schwingt ruhig vor und zurück und nur das schwere Atmen verrät Ben, dass es sie geil macht, was seine Zunge bewirkt.
"Du erinnerst dich. Vielleicht bin ich mit Mike auf den Parkplatz gegangen und vielleicht habe ich ihm da einen geblasen. Aber wie ging es weiter, hmmmm?"
Ihr Unterleib reibt nun langsam, aber intensiv über seinen Mund, deren Zunge gekonnt herausschnellt. Immer wieder muss sie ihre Sätze unterbrechen, um lüstern durchzuatmen.
"Mike zog mich hoch und flüsterte mir ins Ohr, dass ich total geil geblasen habe. Den besten Blowjob ever, hätte ich ihm besorgt."
Laura stöhnt lauter, während sich Bens Zunge tief in ihre Grotte bohrt.
"Er knabberte an meinem Ohrläppchen und sagte nur vier Worte: Ich will dich ficken!"
Erneut stöhnt Laura und biegt dieses Mal ihren Rücken durch.
"Und weißt du, was ich antwortete?"
In Ben keimte Hoffnung auf. Hoffnung, dass sie Nein sagte.
"Ich erwiderte nur zwei Worte: Ich auch!"
In Ben zieht sich alles in seinem Unterleib zusammen und sein Schwanz schwillt in wenigen Sekunden erneut an. Über ihm kichert seine Frau höhnisch, weil sie es gesehen haben musste. Dabei stützt sie sich nun mit den Händen auf dem Brustkorb ab und ihr Unterleib ruckt nun leicht gegen seinen Mund und die Zunge.
"Er hob mein linkes Bein so weit an, dass mein Schenkel gegen seine Hüfte drückte. Ich konnte seinen Schwanz an meinem Schenkel spüren und ich schob mein Becken suchend nach vorne. Und endlich drückte seine Spitze gegen meine Scham."
Genüsslich atmet Laura tief aus.
"Unsere Blicke trafen sich und uns war klar, was der andere wollte. Sogleich lagen unsere Lippen aufeinander und der folgende Kuss war einfach nur himmlisch, aufregend und unglaublich intensiv. Während unsere Zungen miteinander spielten, suchten unsere Körper mit sanften Bewegungen die Vereinigung. Aber irgendwie klappte es nicht."
Laura zuckt über Ben und er stellt sich vor, wie ihre Achseln sich heben und senken.
"Ich löste das Problem mit einer fast schon akrobatischen Fingerleistung: Mit dem kleinen Finger zog ich meinen Slip zur Seite, um anschließend mit Daumen und Zeigefinger seinen Schwanz an meine Öffnung zu dirigieren."
Die Muschi an Bens Mund reibt nun langsamer, aber intensiver und fester gegen seinen Mund und die Zunge.
"Er stieß sein Unterleib wuchtig nach vorne und rammte mir seinen Hammer hinein."
Laura stöhnt kurz bei ihrer Aufführung, während sie das anscheinend Geschehene nochmals durchleben würde. Gleichzeitig stößt ihr Unterleib kurz gegen sein Gesicht.
"Tja, dann standen wir zwischen zwei parkenden Autos und fickten wild und hemmungslos, soweit es die Stellung hergab. Unsere Unterleiber knallten immer schneller und fester gegeneinander. Ich konnte das Schmatzen hören und unser schweres Atmen übertönte fast alles. Ein paar Gäste kamen vorbei und lachten bei unserem Anblick. Mike rief nur zurück, sie sollten nicht neidisch sein und die antworteten nur, dass sie das gleich selbst machen würden."
Laura bewegt sich nun schneller auf Ben. Seine Zunge leckt in ihrem Takt abwechselnd über den Kitzler und die Schamlippen. Zwischendurch schiebt er seine Zunge auch in das warme, weiche Fleisch.
"Auf einem Bein stehend, vögelten wir immer heftiger. Ich klammerte mich an ihm fest und verlor fast den Halt. Er packte mich und lehnte meinen Arsch gegen das Auto neben uns. Einen dunkelgrauen BMW X3. Groß und mächtig, wie der Stab, der sich wie ein Kolben in meiner gut geschmierten Dose bewegte."
Ben spürt, wie sich Laura immer stärker verkrampft. Ihre Bewegungen sind nicht mehr so flüssig wie zuvor und ihr Atem stockt immer wieder. Wegen seiner Zunge oder der Erinnerung?
"Das Auto... uuuuuh... wackelte bei jedem ... oooooh... Stoß immer... immer heftiger... und..."
Die letzten Worte stammelt sie schwer atmend. Der Druck ihrer Schenkel gegen seinen Oberkörper nimmt weiter zu und ihre Bewegungen des Unterleibs werden langsamer. Aber ganz plötzlich scheint sie von einer unglaublichen Hektik ergriffen zu werden.
"Ben! Steck sie mir rein! So tief es geeeeeeeht!", brüllt sie plötzlich und Ben schiebt ihr seine Zunge bis zum Anschlag in die feuchte, heiße und geil schmeckende Möse hinein.
"Jaaaa! Genau sooooooooo!", schreit Laura und nun verkrampft sich ihr gesamter Körper.
"Daas iiiiist..."
Sie beginnt zu beben.
"soooooooo..."
Sie beginnt zu zittern.
"Geeeeeiiiiil"
Ein harter Ruck durchfährt ihren Körper, gefolgt von mehreren, unkontrollierten Zuckungen. Aus ihrer Kehle dringen undeutliche, verkrampfte Laute, die keinen Sinn ergeben.
Ben liegt unter ihr und hält still. Seine Zunge steckt noch ein paar Millimeter in ihrer Muschi, seine Hände hat er auf ihren Arsch gepackt und hält ihn fest. Gleichzeitig quält ihn der Ständer, der unglaublich pulsiert.
Ganz langsam nehmen die Zuckungen ab und auch die Muskulatur entspannt sich zusehends. Seine Zunge bewegt sich etwas und sofort stöhnt Laura und ihr Körper zuckt erneut hart nach vorne. Jede Berührung scheint ihre empfindlichsten Nervenenden zu stimulieren.
"Oh mein Gott! Oh Scheiße, ist das geil", keucht sie außer Atem und schnauft tief durch.
"So, mein Lieber. Wenn du willst, darfst du dir jetzt nochmal einen runterholen!"
Sie kichert, aber es klingt erschöpft.
Ben greift sofort nach vorne in die Hose und beginnt zu reiben. Sein Schwanz pulsiert schon die ganze Zeit und will endlich auch abspritzen.
"Jaaaaa, das machst du gut!" ,feuert sie ihn an und lacht dabei. Laura beugt sich vor und in Bens Fantasie will seine Frau ihm einen blasen. So wie in den Pornos, bei der 69er Stellung. Aber sie macht nichts anderes als seine Hose nach unten schieben, sodass sein Ständer im Freien gewichst wird.
"Ja! Wichs ihn! Reib deinen Schwanz, während du dir vorstellst, wie deine Frau auf einem Parkplatz von einem anderen Mann gefickt wird. Wie er ihr seinen Schwanz rein rammt, bis sie vor Geilheit nicht mehr kann und laut schreiend kommt!"
Lauras Körper bewegt sich wieder etwas mehr, reibt über seine Zunge und die Lippen, während ihre Stimme an Höhe gewinnt.
Ben wichst schneller. Vor seinen Augen lehnt Laura an diesem BMW, ein Bein hochgehoben damit Mike seinen Ständer in sie reinstoßen kann. So erniedrigend das Ganze hier auch ist, es erregt ihn ungemein und schon spürt er, wie sich alles in ihm zusammenzieht.
"Kaum war ich fertig und hatte mir die Seele aus dem Leib geschrien, drehte er mich um, lehnte meinen Körper über die Kühlerhaube, zog meinen Rock hoch und den Slip runter, um mich von hinten zu nehmen. Wie ein wilder Stier vögelte er mich. Wir keuchten beide und stöhnten die Lust auf dem Parkplatz heraus. Die anderen Gäste schauten uns zu und ich grinste sie nur an."
Ben stöhnt unter ihr und hält es kaum noch aus. Seine Faust reibt immer schneller und seine Zunge leckt gierig an der feuchten Ritze über ihm.
"Und endlich spritzte er ab! Er pumpte sein Sperma in mich hinein, welches du jetzt rausleckst!"
Laura presst ihre Worte heraus. Ben unter ihr wird kurz schlecht. Gleichzeitig jedoch, scheint ein Vakuum in seinem Unterleib zu entstehen, das alles in sich aufsagen möchte.
Ben kommt.
Stöhnend keucht er seine Lust heraus, während sein Saft in mehreren Schüben über sein Schlafanzugoberteil spritzt. Laura lacht über ihm, aber nur kurz, dann auch sie beginnt zu röcheln. Sie verspannt sich erneut und ihr Becken ruckt ein paar Mal hart nach vorne. Alles in ihr verkrampft sich und presst zum zweiten Mal Bens Körper zusammen.
Mit einem tiefen und sehr zufriedenen Atemzug entweicht die Luft aus ihren Lungen, um sogleich mindestens genauso tief wieder einzuatmen.
"Ines hatte recht", raunt sie mehr zu sich selbst, um anschließend zu schweigen.
Sie liegen einige Zeit übereinander, atmen schwer und erholen sich langsam, bis Laura von ihm aufsteht und ihn angrinst.
"Du bist ja ein ganz schöner Fotzenlecker", kichert sie und während auch Ben aufsteht, beginnt seine Frau zu schwanken. Gerade verdrehen sich ihre Augen, da packt er ihren Oberkörper und stützt sie. Andernfalls wäre sie wohl gestürzt.
"Hoppla"
Sie kichert und fängt sich wieder.
"Ich denke, ich muss ins Bett."
Er führt sie ins Schlafzimmer.
"Womit hatte Ines recht?" diese Frage liegt ihm die letzten Minuten brennend auf der Zunge und während er sie führt, platzt es aus ihm heraus. Laura stoppt kurz und grinst ihn an.
"Sie sagte mir, dass ein geleckter Orgasmus das Größte auf der Welt sei" Laura kichert und muss sich noch stärker bei Ben abstützen.
Dieser wundert sich etwas, begleitet sie aber weiter ins Schlafzimmer. Dort hilft er ihr beim Ausziehen und geht anschließend allein ins Badezimmer. Als er zurückkommt, schläft seine Frau schon.
Er liegt noch einige Minuten wach und denkt über den eben erlebten Sex nach. Es war aufregend, auch wenn er sich noch immer dafür schämt, dass es ihn geil macht, daran zu denken, wie seine Frau ihn betrügt.
Und er sinniert über ihre letzten Worte nach. Worüber spricht Laura mit ihrer Freundin alles? Erzählt sie ihr auch, dass sich ihr Mann einen runtergeholt hat? Bestimmt. Beim nächsten Treffen wird er sich komplett schämen.
Und sprechen sie auch darüber, wie sie ihn nun behandelt? Wenn ja, dann schämt er sich gleich noch viel mehr.
Er verdrängt die Gedanken und vor lauter Müdigkeit ist er ebenfalls schnell eingeschlafen.
Irgendwann in der Nacht wacht Ben auf. Der Wecker zeigt 4:07 Uhr. Seine Frau ist gegen das kleine Schränkchen gestoßen und entschuldigt sich. Anschließend torkelt sie ins Badezimmer.
Ben hört nicht mehr, wie sie zurückkommt, da ist er schon wieder eingeschlafen. Dafür hat er einen unglaublich geilen Traum.
Seine Frau beugt sich über seine Hose und zieht sie runter. Sie kichert beim Anblick seiner Erektion und fragt, ob das normal sei. Ben bestätigt es und erklärt, dass Männer oft nächtliche Erektionen haben.
Sie kichert erneut, beugt sich runter und umschließt ihn mit ihren Lippen. Vorsichtig und langsam gleitet sein Schwanz in ihren Mund. Immer tiefer und tiefer. Gleichzeitig spürt er die Zunge über seine Eichel kreisen.
Ben verdreht die Augen und der Traum verschwimmt.
Am nächsten Morgen wacht er auf und erinnert sich sogleich daran und blickt zu seiner Frau. Diese liegt schnarchend neben ihm. Es ist schon halb Elf und er beschließt aufzustehen.
Zum Mittagessen weckt er sie und der restliche Tag verläuft sehr harmonisch.
In den nächsten Tagen bemerkt Ben immer stärker die Veränderung. Zum einen streiten sie kaum noch. Sie wirken beide ausgeglichener und zufriedener.
Gleichzeitig werden die sexuellen Vorfälle, wie es Ben für sich nennt, immer häufiger und auch abstruser.
Am Sonntag gehen sie mal wieder unter die Leute. Es ist ihre Idee gewesen und an einer Eisdiele machen sie halt. Beide gönnen sich einen großen Eisbecher und plötzlich legt Laura wieder diesen merkwürdigen, einmaligen Blick auf, nimmt die Waffel in die Hand und leckt ganz kurz mit der Zunge an deren Ende. Ben wird es ganz warm in der Leistengegend und starrt sie verblüfft an.
Kurz darauf macht sie das Gleiche noch mal, nur mit einem großen Stück Eis, welches sie auf dem Löffel hat. Sie beugt sich zu ihm rüber.
"Gefällt dir das, wie ich mein Eis esse?"
Seien Frau schmunzelt und blinzelt mit den Augen. Ben ist es etwas peinlich und blickt herum. Früher hätte Laura so etwas nie getan.
Später gehen sie wieder getrennt ins Bett. Er folgt ihr nur wenige Minuten später und hört sie stöhnen. Die Decke ist wie ein Berg hochgestellt, was ihm zeigt, dass sie ihre Beine angestellt und gespreizt hat.
Das Bett raschelt und ihr Atem geht schwer. Er geht um das Bett herum, während sie ganz ungeniert weiter masturbiert. Er zieht seine Decke zurück und verharrt unschlüssig für wenige Sekunden. Seine Augen sind auf die Stelle gerichtet, unter der sich ihr Schoß und mindestens eine Hand befinden.
"Stört es dich?", fragt sie lüstern grinsend. Ben überlegt kurz. Sie hatte sich maßlos aufgeregt, als sie ihn erwischt hat. Das hier ist alles nur Lauras Rache, aber bei diesem Spiel macht er nicht mit.
"Nein, mach nur", sagt er mit einem Kloß im Hals, was ihn ärgert. Gerne hätte er cool geklungen, was ihm aber nicht gelingt.
"Guuuuut...", haucht Laura und beginnt nun schamlos zu stöhnen. Ben legt sich neben sie. Das Rascheln wird schneller und lauter. Er schaltet das Licht aus und dreht sich von ihr weg.
"Oh ja. Oh ja... mmmmmmh... jaaaaaaaaa."
Lauras Laute werden immer eindringlicher. Er spürt die Bewegungen ihrer Matratze, die sich auf das gesamte Bett ausdehnen. Und diese werden heftiger. Gleichzeitig hört er ihre Anspannung, die in einem kurzen, spitzen Schrei endet.
Zufrieden atmet Laura neben ihm mehrmals durch, bevor sie sich zu ihm dreht und an ihn herankuschelt. Ihre rechte Hand streichelt über sein Haar und die Wange.
"Hast du es dir heute schon gemacht?", fragt sie leise und es klingt amüsiert. Noch immer ist ihr die Anstrengung anzuhören.
In Ben bebt es. Er hat einen Ständer, will sich aber diese Blöße nicht geben. Laura will ihn nur provozieren. Daher schüttelt er kurz den Kopf.
"Nein. Ich muss es nicht täglich haben", sagt er leise und müde klingend.
"Ach? Ich dachte, du brauchst es täglich. So wie andere Männer auch." Sie kichert und streichelt mit den Fingern noch näher an seinen Mund und an die Nase heran. Nun kann er es riechen. Ihren Saft, der noch immer an ihren Fingern klebt. Sein Schwanz beginnt zu pulsieren.
"Interessiert es dich nicht, woher ich weiß, dass andere Männer es täglich brauchen?"
Sie klingt amüsiert und in ihre Fingerspitzen gleiten über seinen Mundwinkel. Ben muss schlucken und sein Schwanz verlangt um Befriedigung. Aber er weiß, dass sie ihn nur provozieren will.
"Ich muss morgen fit sein. Können wir jetzt nicht einfach schlafen? Ich bin müde."
Das waren früher immer ihre Worte, wenn sie keinen Sex wollte. Nun kann er sich mal an ihr Rächen. Innerlich genießt Ben den vermeintlichen Triumph.
"Ach, jetzt hab dich nicht so. Hol dir schnell einen runter, dann schläfst du bestimmt viel besser"
Laura sagt es freundschaftlich und lacht sogar leise. Ihre Finger streichen gerade unter seiner Nase und über die Lippen. Er kann ihren Duft deutlich riechen, was ihn noch geiler macht. Er muss schlucken und ringt mich sich. Sein Schwanz pocht auf sein Recht, abspritzen zu dürfen.
"Na los! Komm schon. Du hast bestimmt einen Ständer, nicht wahr?"
Langsam wird ihre Stimme etwas fordernder und bestimmter. Ihre Finger drücken etwas fester gegen seine Lippen und wollen in seinen Mund eindringen. Ben presst diese jedoch fest zusammen. Sein Herz schlägt schneller und das Blut rauscht durch seine Adern.
"Erinnerst du dich an heute Mittag, als ich an der Waffel gelutscht hatte?", fragt sie plötzlich verführerisch. Ben zuckt zusammen und in diesem Augenblick schieben sich ihre Finger in seinen Mund. Er schmeckt den süßlich herben Geschmack ihrer Muschi. Automatisch leckt seine Zunge ihre Finger ab.
"Jaaaaa..."
Sie kichert und bewegt die Finger in seinem Mund vor und zurück. "Du erinnerst dich. Aber hast du die beiden Männer hinter dir bemerkt?"
Ben überlegt und schüttelt kurz den Kopf. Laura schiebt ihre Finger tiefer hinein.
"Los fang an zu wichsen, sonst erzähle ich nicht weiter."
Sie kichert und Ben hält es einfach nicht mehr aus. Seine rechte Hand schiebt sich in seine Hose und umgreift seinen Ständer.
Sofort hören die beiden das Rascheln seiner Decke und Laura kichert erneut.
"Jaaaaa, wichs ihn. Sehr gut", haucht sie und zieht Ben an mit ihren Fingern in seinem Mund, wie ein Fisch an der Angel auf den Rücken. So kann er nun auch viel besser seinen Schwanz reiben. Seine Bettdecke hebt und senkt sich in schneller Folge.
"Gerade als ich an der Waffel leckte, trafen sich unsere Blicke und ich konnte sehen, dass er sich wünschte, wie meine Zunge über seine Waffel gleitet. Der Mann war eine Wucht. Kantiges Gesicht, breite Schultern und sein Brustkorb waren unglaublich muskulös. Kurz darauf stand er auf und blinzelte mir zu. Er trug eine Radler Hose. Eine enge Radlerhose deren Inhalt ich sehr gut mustern konnte."
Laura gibt ein neidisches Seufzen von sich. Gleichzeitig schiebt sie ihre Finger tiefer in seinen Rachen, die er noch immer genüsslich ableckt, obwohl gar nichts mehr dran ist.
"Darin verbarg sich ein Ding, das im Normalzustand die Größe deines Ständers aufwies."
Sie kichert erregt und Ben scheint es so, als würde plötzlich Lava durch seine Adern fließen. Ihm wurde heiß und er rieb seinen Ständer schneller und fester.
"Ich wäre ihm am liebsten gefolgt. Wahrscheinlich bis auf die Toilette. Ich wäre kurz darauf reingegangen, hätte so getan, als wäre mir ein Fehler unterlaufen und entschuldigte mich. Der Mann wäre am Pissoir gestanden und winkte ab. Das ist kein Problem, sagte er lachend und beendete das Pinkeln."
Ben bemerkt nur am Rande, wie seine Frau in der Geschichte von 'wäre' und 'hätte' zu 'ist' und 'sagte' wechselt. Vor ihm tauchen genau diese Bilder auf, die ihm seine Frau schildert und lässt sich davon in den Rausch der Erregung und Lust hineinsaugen.
"Ich lachte zurück und witzelte, er solle ihn ja ordentlich abschütteln. Daraufhin lachte er noch lauter und forderte mich auf, her zu kommen. Ich tat es und stand sogleich neben ihm und konnte seinen Prachtschwanz bewundern. Er war riesig und der Mann fragte, ob er es richtigmachen würde. Ich starrte nur noch auf den Schwanz, der groß und mächtig, jedoch noch immer schlaff nach unten zeigte. Immer wieder erschien seine Eichel, die feucht und rot glänzte. Ich war wie gebannt und der Mann lachte erneut und sagte, dass er es wohl nicht gut genug machte. Er packte meine Hand und drücke sie um sein Rohr mit den Worten, ich solle ihm zeigen, wie es geht."
Ben keucht vor Erregung. In seinem Kopf fliegen die Bilder umher, in denen seine Frau auf einer Männertoilette einem fremden Mann einen runterholt. Seine Hand drückt etwas fester beim Wichsen und er stöhnt leise. Noch immer bewegen sich ihre Finger in seinem Mund, die er immer leidenschaftlicher ableckt und daran saugt.
"Ich schob seine Vorhaut rauf und runter und sofort wurde er hart. Nach wenigen Sekunden hatte er einen unglaublichen Ständer, der zur Decke zeigte. Er lobte mich für die Arbeit und wir küssten uns. Unsere Zungen spielten miteinander, während ich ihm seinen Harten immer schneller und heftiger rieb. Er fragte mich, ob er besser sei als die Waffel zuvor und ich nickte lachend. Schon drehte er sich zu mir und drückte meinen Körper nach unten. Ich wusste, was er wollte, und leckte zunächst an seinem Schwanz."
Ben stöhnt nun lauter. Seine Hand wichst schneller und die Hitze in ihm nimmt weiter zu. Das Ziehen und Kribbeln machen ihn fast verrückt.
"Anschließend küsste ich den Schwanz und stülpte meine Lippen darüber. Das war nicht einfach, denn er war so unglaublich groß. Aber es gelang mir und ich verwöhnte seine Eichel. Dabei wurde ich feucht und heiß im Schritt."
Laura legt plötzlich ihren rechten Schenkel über den von Ben und drückt mit ihrem Schoß gegen seine Hüfte.
"Ich lutschte an seinem Schwanz, wie kurz zuvor an der Waffel, aber plötzlich hörten wir hinter der Türe Schritte sich nähern. Er packte mich und wir zogen uns in eine der Kabinen zurück. Dort küssten wir und leidenschaftlich. Während ich ihn weiter wichste, öffnete er mir die Hose. Kurz darauf drehte ich mich um und hielt ihm meinen nackten Arsch entgegen."
Ben stöhnt erneut und beißt die Zähne zusammen. Seine Muskeln spannen sich an und er spürte, wie es ihm gleich kommt.
"Seine Hände packten meine Hüften und ich spürte seine Spitze an meiner Öffnung. Mit einem, kurzen, harten Stoß, rammte er ihn mir wuchtig und bis zum Anschlag rein!"
Laura haucht die letzten Worte lüstern. Gleichzeitig ruckt ihr Schoß nach vorne und knallt gegen sein Becken.
Ben stöhnt auf, reibt ihn noch ein bisschen mehr.
"Sein Schwanz füllte mich restlos aus. Er dehnte meinen Unterleib, meine Möse, meine Ritze und ließ kein Platz mehr für irgendetwas anderes", prahlte Laura nun voller Genugtuung und Befriedigung. Gleichzeitig rammt ihr Schoß mehrmals gegen sein Becken. Das ist zu viel für Ben.
Er keucht und in diesem Augenblick spritzt sein Schwanz das Sperma heraus. Mehrere Ladungen tränken seine Schlafanzughose, während er ihn langsam abmelkt.
Er hört Laura wie von weiter Ferne kichern und schon zieht sie die Finger aus seinem Mund zurück.
Ben atmet noch schwer, als sie ihm einen sanften Kuss auf die Wange gibt und ihm eine gute Nacht wünscht.
"Dir auch", antwortet er, während sie sich schon umdreht. Es dauert nicht lange und er hört das sanfte, gleichmäßige Atmen seiner Ehefrau.
Ben liegt noch eine Weile wach, den ihn beschäftigen zwei Fragen.
Erstens: Warum erregt es ihn so sehr, wenn sie von Sex mit anderen Männern spricht? Die Vorstellung, dass sie ihn betrügt und womöglich verlässt, versetzt ihm einen schmerzhaften Stich ins Herz. Aber allein der Gedanke, dass sie erfüllenden Sex hat, das erregt ihn wiederum.
Auf den Pornoseiten hat er schon öfters Filme darüber gesehen. Da werden die Männer Cockolds genannt. Also Männer, die ihren Frauen beim Sex zuschauen, was sie erregt. Ist er auch so ein Cockold?
Und die zweite Frage ist, ob Laura die Wahrheit erzählt. Er erinnert sich daran, dass sie tatsächlich in der Eisdiele für einige Minuten verschwunden war. Als sie wiederkam, wirkte sie entspannt und gut gelaunt. Hatte sie in dieser Zeit tatsächlich Sex mit einem fremden Mann?
Ben findet keine Antwort und mit dieser Ungewissheit schläft er irgendwann ein.
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