Brave Ehefrau lässt sich verführen (fm:Verführung, 1752 Wörter) [19/19] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 862 / 543 [63%] | Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen) |
| Teil: 19 | ||
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Heilige und Hure Teil: 19 Mein neues Leben!
An diesem Abend hatten wir noch sehr oft, sehr lange und vor allem sehr intensiven Sex miteinander, bis ich gegen 20Uhr nach Hause ging. Zu dem Zeitpunkt war ich komplette durchgefickt und all meine Löcher standen "meilenweit" offen. Da war es gut, dass wir, wie immer, komplett angezogen ins Bett gingen, da mein Mann eine ordentliche Bierfahne hatte, brauchte ich mir auch keine Sorgen machen, dass er noch mit mir schlafen wolle. Es wäre, wenn auch sein letztes Mal gewesen, aber das konnte er da noch nicht wissen. Am nächsten Morgen packte ich einige persönliche Dinge und meine Kulturtasche ein. All das brachte ich schon zu meinem Nachbarn rüber, bevor es dann um 17 Uhr die Aussprache geben würde, dazu hatte ich meinem Nachbarn schon gesagt, dass wenn ich bis 18:30 Uhr nicht bei ihm sei, dann solle er kommen, um mich abzuholen.
Das brauchte er dann nicht, da wir uns nach einem heftigen Wortgefecht trennten und ich dann zu meinem Nachbarn ging. Zwar war ich etwas angeschlagen, aber er ließ mir die Ruhe, mich zu sammeln. Er war die ganze bei mir, gab mir die nötige Wärme und Zuneigung, später kochte er für uns. Langsam ging es mir besser und ich spürte das ich auch "lockerer" wurde und so saß ich beim Essen schon, nur noch in einem kurzen Shirt am Tisch. Je länger wir dasaßen, sprachen - aßen und tranken, umso feuchter und geiler wurde ich. Irgendwann bewegte ich mich zu ihm herüber, schob seinen Short herunter, um nun seinen wunderbaren Penis zu lutschen und zu saugen. Als er dann, sehr schnell, schön hart war, rutschte ich zu ihm auf den Stuhl und genoss es, wie sein Penis nun langsam in meine heiße Muschi hineinglitt. Ich bewegte mich immer geiler und schneller auf ihm, stöhnte dabei geil und intensiv, als er dabei zum ersten Mal meine dicken Brüste anfasste, kam ich zum ersten Mal. Oh mein Gott, wie sehr habe ich das gebraucht, ich bewegte mich immer geiler und intensiver auf ihm, ließ mir mein Shirt ausziehen. Nun konnte er meine dicken - weichen Brüste noch besser massieren und kneten, ich wurde immer geiler und wilder, bis ich erneut kam. Langsam stieg ich etwas später von ihm herunter, kniete mich nun zwischen seine gespreizten Beine, um nun seinen verschmierten Penis erneut in den Mund zunehmen. Ich genoss es seinen Penis nun langsam sauber zu lutschen, da ich meinen eigenen Muschisaft, immer mehr mochte. Ich saugte - lutschte und fickte seinen geilen Penis nun so lange, bis er ebenfalls kam. In dem Moment, als sein heißer Saft in meinen Mund hineinspritzte, stöhnte ich erneut geil auf, und es fühlte sich fast wie ein weiterer Orgasmus an.
Gierig und geil lutschte - saugte und fickte ich seinen Penis nun weiter, ich wollte kein Tröpfchen verlieren. Immer wieder schluckte ich Teile seines Saftes genussvollherunter, immer saugte ich intensiv an seinem Penis. Dieses Gefühl war so umwerfend und geil, ich konnte einfach nicht genug davon bekommen, es wunderte mich ein wenig. Ich hatte mich zwar sehr schnell damit angefreundet, einen Penis zu blasen, wie es hieß, aber solch geile Gefühle wie heute, hatte ich dabei noch nie gespürt / erlebt. Als ich mit ihm fertig war, bebte mein ganzer Körper, in einem Maße, wie ich es noch nie erlebt hatte. als ich wenig später mit ihm entspannt, und natürlich nackt, auch dem Sofa lag, meinte er dann: "Ich hatte eben das Gefühl, als hättest du noch einen weiteren Orgasmus erlabt?? Kann das sein??" Ich schaute zu ihm herauf, und meinte dann sanft: "Ich kann es dir nicht genau sagen, aber es fühlte sich so an!!" "Es soll Frauen geben, die beim Blasen eines Schwanzes einen Orgasmus bekommen!! Das habe ich mal in einem Forum gelesen!!" meinte er sanft. Ich grinste ihn an und meinte: "Das wäre ja nicht schlimm!! Und wir werden es beobachten!!"
Mit jeder Minute in seiner Nähe ging es mir besser und wurde merklich ruhiger und blieb geil dabei, wir unterhielten uns über alles Mögliche, nicht aber über meine soeben vollzogene Trennung. Wir hatten später noch einmal wunderbaren Sex miteinander, und gingen dann entspannt ins Bett und schlief tatsächlich durch. Am nächsten Morgen frühstückten wir ganz entspannt zusammen, beide natürlich nackt, dann ging ich ins Bad. Als ich zurückkam, hatte er meine Kleidung für das Shooting bereitgelegt. Einen transparenten und sehr kleinen schwarzen BH, den dazu passenden String, der nicht viel mehr als meine breite Spalte bedeckte. Dazu trug ich Strapse, auch in schwarz, dünne Nylons und 10cm hohe Schuhe, darüber trug ich für den kurzen Weg, einen kurzen dünnen Mantel. Ich war unfassbar nervös, da ich so etwas noch nie gemacht hatte, wie so vieles andere bisher auch, aber vor allem spürte ich wie ich immer geiler wurde, da ich den ganzen Morgen über noch keinen Sex hatte und jetzt extremgeil angezogen war.
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