Domina und Devotio -11- (fm:Cuckold, 5060 Wörter) [11/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 495 / 448 [91%] | Bewertung Teil: 9.36 (11 Stimmen) |
| Laura erzählt Ben, wie sie mit ihrer Freundin und deren Mann einen dreier hatte. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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"Also, was genau hast du mit Ines besprochen? Was hast du von mir erzählt?", platzt es aus Ben heraus, nachdem sie die Wohnungstüre hinter sich geschlossen haben.
Laura summt lässig eine Melodie, zieht ihre Schuhe aus und begibt sich zunächst in die Küche.
"Oh, ich habe so einen Durst", sagt sie gespielt abgelenkt und schenkt sich ein Mineralwasser ein. Ben folgt ihr und starrt sie ungeduldig an.
"Hast du diese Feuerwurst auch probiert. Die war so scharf und..."
Ben schlägt mit der flachen Hand ganz plötzlich auf die Arbeitsplatte neben dem Kühlschrank.
"WAS... HAST... DU... DEINER... FREUNDIN... ERZÄHLT?", wiederholt er ganz langsam und extrem deutlich die einzelnen Worte. Er kocht förmlich, was Laura irgendwie zu amüsieren scheint. Sie mustert ihn einige Sekunden mit dem Glas in der Hand.
"Tja...", beginnt sie langsam und leckt sich dabei über die Unterlippe.
"... Vielleicht habe ich ihr erzählt, dass ich dich beim Wichsen erwischt habe, und ich war damals so aufgebracht, dass sie mich zunächst beruhigt hat. Und vielleicht hat sie mir erzählt, dass es ganz normal sei, dass Männer öfters mal wichsen und ihr Mann mache das auch. Und manchmal machen sie es sich auch gemeinsam. Oder sie holt ihm einfach einen runter."
Sie grinst Ben an, der nun wieder ungläubig seine Frau anstarrt, die soeben mit der freien Hand vor ihrem Schoß in der Luft wichst.
"Und womöglich sprachen wir dann noch weitere Dinge an. Sexuelle Praktiken und vielleicht meinte Ines auch, dass ich viel zu verklemmt sei."
Noch immer grinst Laura, was ihn wundert, denn insgeheim gibt er Ines recht. Und eigentlich ist das doch ein Angriff gegen seine Frau. Also: Warum grinst sie dabei?
"Natürlich war ich anderer Meinung, aber sie provozierte mich so lange, bis ich einzelne obszöne Begriffe von mir gab. Sie lachte und wir übten weiter. Und soll ich dir was sagen?"
Laura beugt sich etwas vor und blickt Ben mit großen, erwartungsvollen Augen an. Aber ohne auf eine Antwort von ihm zu warten, erzählt sie weiter.
"Es war ungemein befreiend, Möse, Fotze, Schwanz, Ständer und auch Ficken zu sagen. Anfangs schämte ich mich und es fiel mit schwer, aber je öfters ich es sagte, umso leichter rann es mir über die Lippen. Am Ende lachten wir und sie forderte mich auf, ganze Sätze daraus zu machen. Los! Fick mich. Steck mir deinen Schwanz in die Fotze! Bohr meine Möse an!"
Sie mustert Ben und plötzlich ist da wieder dieser ganz besondere Ausdruck in ihrem Gesicht. Diese Mischung aus Neugier und Abscheu, Mitleid und Überheblichkeit und obendrauf setzt sie noch Trauer und gleichzeitig Amüsement. Dieser ganz spezielle 'Laura-Blick', wie er es für sich nennt.
Das löst in ihm sogleich ein unbändiges Ziehen aus. Sein Herz schlägt schneller und seine Atmung wirkt gepresst. Wie gerne hätte er es, dass sie so etwas zu ihm sagt.
Mit einer veränderten Stimme spricht Laura weiter.
"Tja, das hat auch ihrem Mann gefallen."
Sie kichert und öffnet sanft ihren Mund. Die Zunge leckt wie unbewusst über ihre Lippen.
"Ihr Mann Sven war auch mit dabei?", platzt es aus Ben überrascht heraus und Laura nickt kurz. Dabei zieht sie fast schon provozierend die
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