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Ein spritziger Nikolaustag (fm:Verführung, 1028 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 23 2026 Gesehen / Gelesen: 719 / 450 [63%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Rike und Dirk trafen sich am Nikolaustag zunächst im Salon und später auf dem Weihnachtsmarkt.

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Die Salon-Treffen mit Dirk fanden weiter im gewohnten Rhythmus statt. Wir hatten für uns beide festgestellt, dass es zur Vertiefung unserer Geilheit aufeinander keine kürzeren Abstände direkter Interaktionen brauchte. Es reichte schon das gegenseitige Zusenden von Fotos und Videoschnipseln oder Sprachnachrichten mit Gestöhne, um uns heiß zu machen. Nach meinem Rasiervideo hatte ich Spaß daran gefunden, mich in unterschiedlichen Posen abzulichten. Ich fing an, vor allem Arsch, Beine, Fotze, Füße und Titten als fotogen zu empfinden und mich Dirk entsprechend zu zeigen. Ich setzte meine Finger und unterschiedliche Dildos ein, pflanzte mich provokativ aufs Klo und pisste unter der Dusche ab. Dirk nahm diese Anblicke als Vorlagen und schickte mir bespritzte Bilder oder Videos seiner Aktivitäten zurück. Wir ließen unseren Fantasien einfach freien Lauf.

Das Jahr neigte sich langsam dem Ende zu und wir hatten einen regulären Termin am Nikolaustrag verabredet. Dirk wusste vorab nicht, dass statt der üblichen halben Stunde für Haarschnitt und etwas mehr gleich zwei Stunden in meinem Kalender reserviert waren. Wir hatten natürlich erwartungsgemäß gegenseitige Geschenke dabei. Dirk brachte mir eine weinrote halterlose Netzstrumpfhose mit und ich hatte für ihn eine vibrierende Penismanschette aus weichem durchsichtigem Material mit App-Steuerung besorgt. Die Packung war noch eingeschweißt, aber ich hatte mir bereits die auf der Rückseite genannte Handy-App aus dem Store geladen und grundsätzlich eingerichtet. Nur der reale Testfall am Phallus stand noch aus.

Wir begrüßten uns überschwänglich herzlich. Auf einem gerade neu erworbenen Stehtisch mit zwei Barhockern waren dampfender Kaffee, zwei Fläschchen Prosecco und eine Schale mit Plätzchen vorbereitet. Ich trug der Jahreszeit gemäß Jeans ohne Strumpfhose, darunter einen roten Tanga aus dem kürzlich von Dirk erhaltenen Dreierpack, einen locker sitzenden Pullover sowie Stiefeletten. Als ich die neue Netzstrumpfhose ausgepackt hatte, musste sie direkt anprobiert werden. So stand ich schnell fast nackt und nur mit diesem geilen Teil vor Dirk. Er griff mir direkt in den feuchten Schritt. Seine Hose beulte stark aus. Ich zog ihn zu unserer Ladencouch und ging dort nach vorn gebeugt auf die Knie. Er hatte sich frei gemacht und eine prächtige Sicht auf mein wieder etwas haarigeres Arschgebiet, die netzbestrumpften Beine und die schönen glatten Fußsohlen.

Dirk hatte mittlerweile die Manschette um seinen anwachsenden Prügel gelegt. Meine Arme hingen hinter der Couch herunter und das umklammerte Handy war für ihn nicht zu sehen. Ich begann, die App in Betrieb zu nehmen. Sie ließ sich problemlos starten und ich versuchte mich an den bunten Buttons und Schiebereglern. Ein lautes Surren flog durch die Luft und Dirk schrie überrascht auf. Das an ihm sitzende Gerät begann zu vibrieren, saugte sich an und brachte seinen Steifen zu voller Größe. Ich variierte die Geschwindigkeit immer wieder von langsam bis für ihn unerträglich schnell. Er drang kurzerhand von hinten in mich ein, wobei sich die Manschette wie die Noppen eines Dildos anfühlte. Ich führte das Vibrationsspiel in dieser Stellung einige Zeit weiter. Als er mir signalisierte gleich zu kommen, hätte ich seine heiße Sahne gern auf meinem Po gehabt. Er zog es jedoch stöhnend vor, meine Fußsohlen zu besamen, was er bisher nur auf meinen Bildern davon machen konnte.

Um es selbst zu bewundern und zu konservieren, reichte ich ihm das Handy für einige Fotos meiner Hinteransicht und insbesondere der besudelten Füße. So sammelte ich meine eigenen Trophäen unserer Begegnungen. Dann gönnten wir uns den bereitgestellten Prosecco. Dirk musste dringend aufs Klo und das war der Moment, um ihm das kleine Bad zu zeigen, welches eigentlich nur für Personal bestimmt war, also mittlerweile nur für mich oder nun auch für uns. Ich folgte ihm interessiert und stellte mich neben den Pott. An sich wäre es feiner gewesen, im Sitzen zu pinkeln, aber er und sein schräg stehender Lümmel zogen die Variante im Stehen vor. Somit konnte ich ihn mit den Händen dirigieren und ihn dabei etwas wichsen. Die Pinkelsauerei hielt sich allerdings wegen seiner erstaunlichen Zielgenauigkeit in Grenzen.

Dann zogen wir uns komplett aus und stiegen in die relativ schmale Duschkabine. Er begann mich unter dem heißen Regen zu fingern und mich dann doch noch von hinten zu ficken. Ich war inzwischen sehr erregt und mein Orgasmus kam schnell. Er tat es mir gleich und nun hatte ich endlich seinen Saft auf der Poebene. Ich drehte mich zu ihm um und begann kichernd zu strullern. Es lief an seinen Beinen herunter und

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