Feierabend (fm:Sonstige, 1679 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1642 / 1220 [74%] | Bewertung Teil: 9.21 (14 Stimmen) |
| Der letzte Massagetermin sollte etwas aus dem Ruder laufen. Eine Jungfrau zeigte sich als eigentlich willig und zu sehen gab es auch mehr als zuerst erwartet. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Als der Frühling 2024 allmählich begann, war mir die Sauna weniger wichtig. Nachdem wegen des wärmeren Wetters auch immer weniger Paare die "Wellness-Oase" besuchten, gab es auch viel weniger zu beobachten. Also ging ich hauptsächlich noch zu meinen Rückenbehandlungen hin und um mir dabei mein "Happy End" zu holen. Zwei Tage vor meinem letzten Termin für dieses Quartal bekam ich die Nachricht, dass eine größere Gesellschaft das ganze Bad für eine geschlossene Veranstaltung ausgebucht hatte. Die Geschäftsführerin Marianne bot mir an, einen Tag später zu kommen. Da sollten eigentlich drei Wochen Betriebsferien beginnen, aber sie würden trotzdem ein paar Stunden öffnen. Für gebuchte Patienten wären der Eintritt und die Getränke frei. Ich war natürlich einverstanden und pünktlich vor Ort.
Da von dem unerwarteten Öffnungstag fast niemand wusste, war es entsprechend leer. Ich hatte Pool und Sauna für mich allein. Eine alte Dame wärmte sich auf der Liegewiese in Vorfreude auf ihre Behandlung ein wenig die Spalte vor, sonst war absolut nichts geboten. Ein paar Bierchen trösteten mich über die Langeweile. Endlich war ich an der Reihe und gab der Masseurin Leni die Scheine für die kleine Zusatzbehandlung am Ende. Nachdem sie meinen Rücken entspannt und glücklich gemacht hatte, zog sie wie immer ihren Kittel aus und legte ihre Möpse frei. Gerade als Leni mir den Schwanz mit ihrem selbsterfundenen Gel einrieb, ging die Tür auf und ihre Kollegin und Ehefrau Toni kam herein. Im gemütlichsten Plauderton erzählte sie, dass ihre letzte Patientin beim Happy End so heftig gekommen war, dass sie selbst geil davon wurde und ein wenig zuschauen wollte. Da sie ihr T-Shirt hochschoben hatte und an ihrer Möse rieb, sah ich, dass sie kein Höschen anhatte. Sie sah ihrer Frau eine Weile zu wie deren Hand an meinem Schaft auf und ab fuhr, dann zog sie sich das T-Shirt über den Kopf und kam nackt zu uns. Ich wusste schon, dass sie die Erfindung ihrer Frau sehr erregte. Bei den Happy-End-Behandlungen, die ich von ihr bekommen hatte, war sie jedes Mal mit der Nase so nah an meinem Schwanz, dass ich fast dachte, sie würde mir gleich einen blasen. Auch diesmal trieb sie wieder dieses Spiel, während sie weiter an sich rieb. Sie übernahm Lenis Handarbeit, die sich jetzt über mich beugte und an meinen Brustwarzen leckte, während ich an ihren Milchtüten saugte. Plötzlich fühlte ich, wie sich Tonis Lippen um meine Eichel schlossen und im nächsten Moment hatte sie meinen Schwanz so tief im Mund, wie sie ihn hineinbekam. Leni wies sie scherzhaft darauf hin, dass anständige Lesben sowas nicht machen, hatte aber offensichtlich kein Problem damit, dass ihre Ehefrau gerade an einem Mann lutschte, und das mit einer Begeisterung, die mich unheimlich erregte. Als ich mit einem kleinen Schrei losspritzte, versuchte Toni, zu schlucken. Aber es war zu viel und zu schnell. Als sie mich deshalb aus dem Mund zog und mir von außen mit der Zunge um die Eichel wirbelte, schoss ich noch einige Salven durch den Raum und auch Leni bekam einige Spermaflecken. Die beiden leckten sich gegenseitig meine Soße vom Leib und schluckten das Meiste. Dann hatten sie mich scheinbar vergessen, weil sie sich jetzt mit ihrer eigenen Befriedigung beschäftigen mussten.
Leni zog ihre Frau auf den Teppich und ließ sich erst einmal gründlich von ihr lecken. Das sah so geil aus, dass er mir fast sofort wieder steif wurde. Toni reckte mir ihr pralles Hinterteil so hoch entgegen, dass ich deutlich ihre vor Erregung offene Spalte sehen konnte. Das musste einfach eine Einladung zum Reinstecken sein! Ihre Frau hatte mir ja erzählt, dass sie auch schon mit einigen Männern gebumst hatte. Nachdem Toni mir mit so viel Erfahrung und Hingabe einen geblasen hatte, war das offensichtlich bei ihr auch so. Als ich mich aber hinter sie kniete und meine Schwanzspitze gegen ihre schleimigen Schamlippen drückte, zuckte sie zusammen und rutschte von mir weg. Leni nahm sie beschützend in den Arm und machte mir klar, dass ihre Frau nicht von Männern gefickt wird. Sie war auch nicht gerade begeistert, dass ich ihren Orgasmus im letzten Moment verhindert hatte, weil Toni wegen mir so plötzlich mit dem Lecken aufhören musste.
Ich entschuldigte mich ausgiebig für mein übergriffiges Verhalten. Ich hatte ihre Signale gründlich missverstanden. Toni nahm die Entschuldigung an und erzählte mir, dass sie mit fast 40 noch Jungfrau wäre. Sie wollte es vielleicht einmal mit einem Mann probieren, aber da sollte dann schon eine etwas andere Atmosphäre sein, als in einem Behandlungsraum. Ich versicherte ihr, dass sie mein vollstes Verständnis hätte und ich keinen Unsinn mehr machen würde, sie sich aber jetzt um ihre noch immer unbefriedigte Frau kümmern sollte. Als ich höflich den Raum verlassen wollte, baten beide darum, dass ich bleiben und zuschauen sollte. Leni bekam nun den verpassten Höhepunkt
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