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Domina und Devotio -12- (fm:Cuckold, 5632 Wörter) [12/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 24 2026 Gesehen / Gelesen: 301 / 249 [83%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Laura und Ben stehen zu ihren Neigungen und leben sie intensiv aus

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Laura berichtet weiter, dass Ben leider nicht so regierte, wie sie es sich erhofft hatte. Sie dachte, ihn eifersüchtig zu machen und ihn in Rage zu bringen, aber eher das Gegenteil war der Fall. Es schien ihn alles kalt zu lassen.

Nach einigen Beratungen mit Ines setzte Laura noch einen drauf. Sie sprach nun vulgärer und befriedigte sich selbst, damit Ben es direkt zu spüren bekam. Aber auch das half nichts. Ben wurde weder eifersüchtig noch sauer. Im Gegenteil. Es zeigte sich, dass es ihn anmachte.

Das Porno schauen, die vulgäre Ausdrucksweise, ihre nächtlichen Ausflüge und auch die Geschichten vom Sex mit anderen Männern, regte ihre eigene Fantasie an und machte sie immer heißer. Als i-Tüpfelchen kamen die Aktionen mit der Schamrasur und der scharfen Unterwäsche hinzu.

Ines erzählte ihr, dass sie selbst oralen Sex super fand und die Videos dazu, sorgten dafür, dass auch in Laura der Wunsch und die Neugier stieg, es mal oral zu versuchen.

Und als sie damals betrunken nach der Party nach Hause kam, war ihre Hemmschwelle so weit gesunken, dass sie es von ihm verlangte. Allein dieser Umstand, es von ihm zu verlangen, machte sie geil.

Hinzu kamen noch diverse, recht schlüpfrige Bemerkungen von einigen Frauen, aber auch Männern auf der Party, die Laura irgendwie kribbelig machten.

Diese Offenheit, diese Freiheit und diese Experimentierfreudigkeit waren für Laura zum einen ganz neu, aber zum anderen auch unglaublich aufregend und sie verspürte dabei eine ansteigende Neugier. Wie früher als Teenager, als das männliche Geschlecht für sie interessant wurde.

Ben hört sich die Worte seiner Frau geduldig an und entspannt sich immer weiter.

"Außerdem stellte ich fest, dass es mich erregt, wenn ich dich... sagen wir mal... quälte und herumkommandierte."

Sie blickt ihn mit großen, hoffnungsvollen Augen an.

"Ich hoffe, das verstehst du nicht falsch. Es ist nicht so, dass ich dich wirklich quälen will. Also, ich will dir nicht wehtun. Es ist... es ist eher so, dass es... also... mich..."

Laura wird verlegen, aber Ben nickt verständnisvoll.

"Es erregt dich, wenn du Macht über jemanden ausüben kannst. Insbesondere, wenn es um Sex geht?", hakt er nach. So etwas hatte er schon oft in den Pornos gesehen und erst jetzt wird ihm klar, dass es auch ihn anmacht. Aber aus dem anderen Blickwinkel heraus.

"Ja, genau."

Laura nickt und atmet erleichtert durch.

Ben überlegt einige Sekunden, die seine Frau anscheinend wieder etwas verunsichern. Daher versucht sie, die Situation noch klarer zu machen.

"Ich habe bemerkt, wie es mich erregt. Aber gleichzeitig kehrte auch eine sehr große Zufriedenheit und Zuneigung zu dir zurück, die ich niemals erwartet hatte. Ich... ich hatte schon irgendwie mit unserer Beziehung abgeschlossen. Die häufigen Streitereien und Gezanke zehrten an meinen Nerven und ich... ich... konnte schon nicht mehr. Ich hatte keine Kraft mehr und als ich sah, wie du dich mit deiner Hand... also... eigentlich mich damit betrogen hast, da brach alles in mir zusammen."

Sie klingt traurig und Ben nimmt sie ganz spontan in den Arm. Ihre Körper drücken sich fest aneinander und er genießt diesen Augenblick.

"Ich muss dir auch etwas gestehen", beginnt Ben langsam und entfernt sich von seiner Frau, um ihr erneut in die Augen zu sehen. Laura runzelt verunsichert die Stirn.

"Ich gab auch nicht mehr viel auf unsere Ehe. Auch mich nervte alles. Wirklich alles. Du musstest nur noch den Mund aufmachen und schon brodelte es in meinem Bauch. Und dein Sexentzug, den du wahrscheinlich aus Rache für unsere Streitereien gegen mich ins Feld brachtest, verschlimmerte alles nur noch. Aber dann verändertest du dich. Zuerst war ich schockiert..."

Er stockte und konnte ihrem Blick nicht mehr standhalten. Zu sehr schämte er sich dafür.

"Dann hast du festgestellt, dass es dich anmacht, wenn ich dich so behandle?", fragt sie vorsichtig mit einem verschmitzten Lächeln.

Ben nickt verlegen und läuft rot an.

"Das habe ich auch bemerkt", sagt Laura etwas belustigt.

"Zunächst verstand ich es nicht. Als Nächstes konnte ich es nicht glauben und setzte jedes Mal noch einen drauf. Aber als ich dir erzählte, dass ich Sex mit einem anderen hatte und du einen Ständer bekamst, da wurde es mir langsam klar. Und ich blühte mit meiner Fantasie auf."

Nun lächelt sie ihn an, während ihre Hand über sein Gesicht strich.

"Am geilsten fand ich es, als du meine Finger abgeschleckt hast, nachdem ich mich damit befriedigte."

Sie kichert und er wird nun dunkelrot.

"Damals kam mir die Idee, dass ich dich tatsächlich mal an meiner Muschi lecken lassen könnte", spricht sie leise weiter. Beide blicken sich tief in die Augen und schweigen ganz kurz. Dabei entsteht bei ihm, wie auch bei ihr, ein leichtes Funkeln darin.

"Das war eine gute Idee", raunt Ben und lächelt lüstern.

"Fand ich auch", haucht Laura.

"Das hat auch meine Träume beflügelt", ergänzt Ben und drückt seinen Unterleib gegen ihren. Sogleich spürt sie seine Erregung am Schenkel.

"Was hattest du denn für Träume?", hakt Laura nach, während sie sich seinem Gesicht nähert. Nun stockt Ben etwas. Soll, oder kann er ihr die Träume erzählen, in denen sie ihm einen geblasen hat?

Er wird erneut rot und weicht etwas zurück.

"Ähm... also... ich weiß nicht, ob du...", beginnt er verlegen. Lauras Blick wird schlagartig ernst.

"Hey! Jetzt haben wir schon so viel erlebt und beichten uns gerade alles, dann kannst du wohl auch noch von deinen Träumen erzählen, oder?", blafft sie ihn an. Ben zuckt zusammen und nickt.

"Na gut. Also. Das erste Mal hatte ich ihn, als du mir von dem Sex auf dem Parkplatz erzähltest. In dieser Nacht träumte ich, dass... dass du... also...", noch immer schämt er sich davon zu erzählen, aber Laura boxt ihn lachend an.

"Los jetzt! Ich fresse dich schon nicht."

Ben schluckt kurz und nimmt seinen gesamten Mut zusammen.

"Ich träumte damals, dass du mir einen blasen würdest."

Er hatte erwartet, dass eine Frau wieder irgendwelche Schimpffeuerwerke loslassen würde, indem es von sexistischen Männerfantasien gehen würde, aber sie liegt nur ganz ruhig da und lächelt verschmitzt.

"Und wann noch?", fragt sie ungerührt.

"Ähm. Also, heute Nacht, da..."

Laura beginnt schallend zu lachen und Ben versteht nicht. Stirnrunzelnd starrt er seine Frau an.

"Das war kein Traum", sagt sie leise und verschwörerisch. Abwartend lächelt sie ihn nun an.

"Nein?"

Er kann es nicht glauben. Auch nicht, als Laura beginnt ihren Kopf zu schütteln. Ihre Augen leuchten förmlich.

"Ines erzählte mir, dass sie es ihrem Mann oft mit dem Mund macht und dass es etwas ganz Besonderes ist. Außerdem sah ich es in den Pornos. Und an dem einen Abend, da musste ich nochmals aufs Klo. Als ich zurückkam, lagst du halb unter der Decke und du hattest eine deiner nächtlichen Erektionen."

Laura kichert leise und senkt den Kopf. Lässt aber ihren Mann keine Sekunde aus den Augen. Aufgeregt knabbert sie an der Unterlippe.

"Da dachte ich, ich probiere es mal aus, zog deine Hose runter und küsste ihn sanft. Und noch mal und noch mal. Mit der Zunge leckte ich ihn vorsichtig ab und... hey, du bekommst ja schon wieder einen Steifen", sagt sie lachend und reibt mit ihrem Schenkel an seinem Stab. Ben zuckt entschuldigend mit den Schultern.

"Sorry, aber die Geschichte ist einfach zu geil. Erzähl weiter!", fordert er sie auf und drückt sein Becken sanft gegen Laura.

"Ich wurde immer aufgeregter und umschloss deine Eichel mit meinen Lippen. Sanft bewegte ich mich auf und ab. Aber da wurdest du unruhig und ich dachte, du wachst auf. Schnell zog ich deine Hose hoch und legte mich hin. Ich wusste nicht, dass du wach wurdest."

"Ich wurde auch nicht richtig wach. Es war wie ein Traum für mich. Ein schöner Traum", ergänzt er sogleich und lächelt, während sein Schwanz stärker an ihrem Bein rieb.

Laura lächelt ihn an.

"Und gestern hatte ich auch Lust, nachdem wir gefickt hatten. Ich wollte unbedingt wissen, wie es schmeckt", sagt sie und lächelt erneut verlegen, aber der Schwanz von Ben drückt nun stärker und härter gegen ihr Bein.

Und sofort ist bei Laura wieder das Grinsen zu sehen.

"Würde dir das gefallen? Findest du das nicht ekelhaft, wenn deine Frau so etwas macht?"

Nun klingt sie richtig aufgeregt und Ben strahlt sie an.

"Nein, gar nicht. Als du das letzte Mal auf mir saßt und ich deine Muschi ausleckte, wünschte ich mir, du würdest mir gleichzeitig einen blasen", platzte es aus ihm raus und ganz plötzlich war es wieder da. Diese ganz besondere Laura Ausdruck in ihrem Gesicht. Sein Schwanz pulsierte sogleich und ihm wurde heiß.

"Los, du kleiner Wichser. Reib deinen Schwanz an meinem Schenkel, bis du kommst", raunt sie und Ben keucht vor Lust auf. Sein Becken schießt nach vorne und führt immer stärkere Fickstöße gegen ihr Bein aus. Sein Schwanz reibt wild dagegen.

"Ja! Ja! Ja! Mach! Mach!", ruft sie, packt seinen Arsch und unterstützt ihn mit den Händen. Und schon nach wenigen Augenblicken ist es da. Dieses Kribbeln und das Ziehen in seinem Unterleib. Ben beginnt zu beben und mit einem harten Ruck spritzt die erste Ladung aus ihm heraus.

Laura lacht schallend auf.

"Ja, du kleiner Wichser. Spritz ab! Spritz ab!", ruft sie und küsst ihn kurz auf den Mund.

"So, und jetzt bist du mein kleiner Fotzenlecker!"

Mit diesen Worten schwingt sie sich auf sein Gesicht, packt seine Haare und zieht ihn gegen ihre Möse. Sofort leckt er an ihren Schamlippen und Laura stöhnt lüstern auf.

"Oh, ist das geil! Ja, Gott! Bist du ein geiler Fotzenlecker? Ja! JAA!", ruft sie immer lauter und rammt ihren Unterleib gegen seine Zunge.

Schnell und gleichmäßig reibt ihre Muschi an seinem Mund. Die Zunge leckt ihren Saft ab und liebkost ihre sensibelsten Punkte. Beide atmen schwer, stöhnen und seufzen vor Lust.

Die Matratze knarzt und quietscht im Takt der beiden Körper.

"Willst du, dass ich nachher deinen Schwanz lutsche? Ja? Wenn du das willst..."

Ihre Stimme wird immer schwerer und ihre Bewegungen wirken unruhiger. "... dann steck mir die Zunge in meine Fotze... oh, jaaaaa..."

Laura schreit förmlich auf. Ihre Stoßbewegungen werden härter, kürzer und gehen in ein Zittern über.

"JA, tiefer... tieeeeefeeeeer!", brüllt sie und mit einem Ruck, bricht der Ruf ab. Zitternd und nach Luft schnappen, sitzt sie auf seinem Gesicht.

Bens Zunge steckt bis zum Anschlag in ihrem warmen, weichen und feuchten Loch. Er spürt die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln und bewegt sich ganz sanft in ihrem Inneren, bis sich seine Ehefrau wieder entspannt.

Schwer atmend steigt sie von ihm ab und sofort küsst sie ihn. Die Zungen spielen miteinander und ihm scheint es so, als würde sie ihren eigenen Saft aus seinem Mund herauslecken.

Beide streicheln den Körper des anderen, suchen die Haut, um mehr zu spüren. Intensiver und leidenschaftlicher werden die Liebkosungen und die Küsse und schon wächst die Erregung bei Ben. Sie spürt es und reibt mit ihrem Schenkel erneut an seinem Glied.

Während sie sich von ihm löst, packt ihre Hand seinen Steifen und reibt ihn schnell und lustvoll. Ihr Blick ist dabei wie der einer Wahnsinnigen. Groß sind ihre Augen, fordernd ihr gesamter Gesichtsausdruck. Und das dämonisch wirkende Grinsen lässt einen Schauder bei Ben entstehen. Aber ein sehr angenehmes.

"Ich hatte ihn heute Nacht wieder im Mund", presst sie bebend hervor. Ihre Augen glühen regelrecht vor Erregung und Ben spürt seinen Schwanz zucken. Er nickt nur. Auch ihn packt nun diese hemmungslose Lust. Wie wenn es von ihr überspringen würde.

Sie beugt sich vor und drückt ihm ihren geöffneten Mund auf seinen. Ihre Zunge gleitet hinein und spielt mit seiner, bevor sie sich erneut löst.

"Mit meiner Zunge habe ich an ihm geleckt" ergänzt sie und küsst ihn erneut. In Ben beginnt es zu brodeln. Er kann nicht sagen, ob die Vorstellung, dass die Zunge, die mit seiner spielt vor einiger Zeit seinen Schwanz abgeleckt hat oder überhaupt der Umstand, dass sie ihn mit dem Mund verwöhnt hat, erregt, aber das ist ihm jetzt egal. Es macht ihn unglaublich geil und sein Ständer scheint schon wieder platzen zu wollen.

Mit einem leisen Schmatzen entfernt sie sich von ihm. Beide atmen schwer. Nun packt Ben den Kopf von Laura und zieht ihn zu sich runter. Sie küssen sich erneut, nur dass er dieses Mal seine Zunge in ihren Mund schiebt und mit ihrer spielt.

Kurz darauf lässt er sie los und ihre feurigen Blicke treffen sich.

"Und das war meine Zunge, die gerade noch in deiner Fotze steckte", hechelt er. Sein Schwanz pocht und sehnt sich nach Befriedigung. Nach Reibung und nach dem Abspritzen. Ihre Hand drückt ihn sanft und reibt ihn gemächlich.

"Jaaa", antwortet sie mit einem noch breiteren Grinsen.

"Und jetzt mein Liebling", beginnt sie immer schneller atmend und seinen Schwanz reibend.

"... werde ich ihn dir blasen, bis du kommst!" sie kichert wie eine Wahnsinnige, zieht seine Decke zurück und setzt sich schnell neben seinem Schoß auf die Fersen. Ben streichelt ihren Rücken abwärts bis zum Hintern, während er seine Frau beobachtet, wie sie sich langsam über seinen Ständer beugt, den sie mit der rechten Hand aufrecht stellt.

Den Kuss, den ihre Lippen auf seine Spitze setzen, wird er niemals vergessen. Er ist sanft und liebevoll und fühlt sich wunderbar an. Er schließt die Augen und seufzt lüstern.

Laura küsst den Eichelkranz und mehrmals den Stamm abwärts, bis sie seine rasierten Hoden erreicht. Dort saugt sie an einem der Eier und leckt dran.

"Ist das gut?", fragt sie mit deutlicher Erregung und Ben nickt.

"Ja, es ist der Wahnsinn."

Er spürt ihre Unsicherheit und streichelt weiter den Rücken auf und ab.

"Mach bitte weiter", haucht er mit einem liebevollen Lächeln.

Laura leckt und küsst nun den Stamm von unten nach oben, bis sie an seiner Spitze erneut ankommt. Dort liebkost sie erneut vorsichtig, bevor die Zungenspitze über die kleine Öffnung, ganz oben gleitet. Es scheint ein Stromschlag durch Bens Leib zu rasen und er seufzt noch lüsterner.

Laura blickt ihn neugierig an.

"Mach weiter. Bitte, macht weiter!", fleht er sie an, nachdem sich die Zunge zurückgezogen hat. Ihr Lächeln wird breiter und selbstsicherer.

Erneut legen sich ihre Lippen auf seine Spitze, nur dieses Mal gleiten sie behutsam weiter, stülpen sich darüber und wandern bis zum Eichelkranz.

Ben stöhnt auf. Er spürt jedes noch so kleines Fältchen auf ihren Lippen, die sich sanft an ihn schmiegen.

"Das... das ist geil", hechelt er und streichelt den Rücken bis zum Hintern runter.

Ihr Mund bewegt sich wieder nach oben und küsst seine Spitze erneut.

"Mache ich das gut?", fragt sie etwas unsicher und schaut ihn dabei an. Ben nickt.

"Sehr gut sogar", raunt er und sie lächelt. Anschließend leckt ihre Zunge an ihm, wie an einer Kugel Erdbeereis. Ben zieht dieses Bild mit großen Augen ein. Und in diesem Augenblick verändert sich der Ausdruck in Lauras Blick. Und er weiß, was das bedeutet. Sein Bauch zieht sich zusammen, während sein Schwanz in ihrem Mund verschwindet. Dieses Mal ist es nicht langsam und vorsichtig. Nein, es geht schnell und es ist fordernd.

Immer heftiger saugt und lutscht sie an seinem Stab. Ihre Hand reibt und dreht an ihm. Es schmatzt und Ben kann die Lust und Freude in den Augen seiner Frau erkennen.

Seine Hand massiert ihren Hintern und gleitet nun tiefer. Kaum erreichen sie ihre Grotte, spürt er ihre heiße Feuchtigkeit, wie in einem tropischen Sumpfgebiet.

Mit dem Finger in ihrer Muschi eingehakt, zieht er an ihrem Unterleib.

"Komm bitte her", stöhnt er voller Wollust und sie versteht. Augenblicklich schwingt sie sich auf sein Gesicht. Nun machen sie es sich gleichzeitig mit dem Mund.

Seine Zunge leckt an ihren Schamlippen, dem Kitzler und dringt abwechselnd in sie tief hinein, während sein Schwanz fast von ihr verschlungen wird. Seine Vorhaut schiebt sich auf und ab, unterstützt von ihrer Faust. Gleichzeitig leckt ihre Zunge an allem, was sie erreicht.

Lustvolles Grunzen und Stöhnen ist zu hören und verstärkt sich immer weiter. Nach wenigen Minuten verspannt sich Laura. Ihr Körper zittert, sein Schwanz gleitet aus ihrem Mund und aus Lauras Rachen dröhnt ein lustvoller Schrei, der von heftigen Zuckungen untermauert wird.

Ben leckt sie intensiver. Gleichzeitig umklammern seine Hände ihre Arschbacken.

Laura beruhigt sich kurz darauf wieder, schnappt heftig nach Luft und wichst derweilen seinen Schwanz weiter.

"Jetzt bist du dran!", ruft sie keuchend und beugt sich vor.

"Ich will endlich spüren, wie du in mir kommst! Ich will deinen Saft in meinen Mund gespritzt bekommen, verstehst du!", brüllt sie nun wie ein Befehl und schon schließen sich erneut ihre Lippen um seinen Schaft.

Ben stöhnt auf, bewegt sein Becken im Takt ihrer Hand und der Lippen, die ihn immer weiter anfeuern. Er hält es kaum noch aus. Seine Leisten, seine Hoden, und im Unterleib zieht es unglaublich heftig, während gleichzeitig sein Schwanz zu platzen droht. Immer stärker werden die Wellen und das Pulsieren.

"Ich komme! Ich komme!", schreit er plötzlich, wohl als Warnung, aber Laura gibt nur ein freudiges Juchzen von sich.

In diesem Moment spritzt er ab. Alles in diesen warmen, feuchten Raum, der seinen Schwanz umgibt und ihn unsagbar geil verwöhnt.

"Oh jaaaa! Oh jaaaaaaaa!", stöhnt er glücklich. Wie sehr hatte er schon immer davon geträumt, und nun ist es wahrgeworden.

Während sein Schwanz immer stärker schrumpft, spürt er die Zunge, die ihn ableckt, und der Mund, der an ihr lutscht und saugt. Dennoch ist das Schrumpfen nicht aufzuhalten. Was zu viel ist, ist zu viel.

Erschöpft lehnt er sich zurück und betrachtet die Muschi über ihm, die feucht und rot glänzt.

Aber schon in diesem Augenblick erhebt sie sich. Laura dreht ihren Körper und liegt halb auf ihm. Ihr Mund ist verschmiert und die Hand legt sich auf seinen schlaffen Penis.

"Ich hätte eigentlich noch Lust gehabt, eine Runde zu vögeln", raunt sie außer Atem. Ihre Augen leuchten und funkeln und Ben spürt ein sanftes Zucken in seinem Schwanz. Aber auch sie scheint es bemerkt zu haben, denn sie beginnt breit zu grinsen. Ihre Hand packt seinen Wurm und bewegt ihn sanft.

"Was muss ich tun?", fragt sie keck und leckt sich über die Lippen.

Ben überlegt kurz. Sie könnte nochmals versuchen, ihm einen zu blasen. In den Videos funktioniert es oft. Aber er ist sich nicht sicher. Aber da gibt es noch etwas anderes.

"Erzähl mir von deiner letzten Geschäftsreise" beginnt er vorsichtig. Laura runzelt die Stirn.

"Du meinst, das Weiterbildungsseminar meiner Bank in Frankfurt?", fragt Laura etwas verwundert.

"Ja, genau das. Waren da nicht auch ein paar Männer anwesend?", fragt Ben fast unschuldig, dabei zuckt sein Schwanz unmerklich.

Lauras Grinsen wird nun noch breiter.

"Ach ja, stimmt. Das habe ich dir noch gar nicht erzählt," sagt sie schelmisch. Die Augen funkeln nun noch stärker.

"Da war Lars, knappe vierzig und schien irgendwie schon in die Midlife Crisis zu kommen oder schon zu sein, denn er machte allen jüngeren Frauen laufend Komplimente. Auch mir."

Ihre Augenbrauen zucken kurz nach oben, während sie Bens Reaktion beobachtet. Dessen Atmung stockt ganz kurz.

"In den Pausen stand er immer ganz nah bei mir, streifte wie zufällig meinen Hintern oder als er nach dem Zucker für den Kaffee griff, berührte sein Arm kurz meine Brust."

Ihr amüsierter Blick ließ Bens Puls nach oben steigen. Gleichzeitig zuckt erneut sein Glied und beginnt etwas zu wachsen. Lauras Hand drückt ihn sanft zur Belohnung.

"Er hatte superlustige Geschichten zu erzählen, riss einen Witz nach dem anderen und wir lachten uns schlapp bei ihm. Beim Mittagessen saß er neben mir und plötzlich lag sein Bein an meinem. Ich störte mich nicht weiter daran, was ihn offensichtlich animierte noch mehr zu probieren. Er griff über den Tisch, um an das Salz zu kommen und rieb nun deutlicher mit dem Ellenbogen an meiner Brust. Sein Gesicht war meinem ganz nah und er fragte mich, ob es mich stört".

Nun ist das Zucken von Bens Schwanz noch deutlicher und auch die Größe nimmt weiter zu.

"W... was hast du geantwortet?", möchte er wissen. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals.

"Ich antwortete, dass es mich überhaupt nicht stört, wenn er das Salz holt. Er streute es auf sein Essen und stellte es zurück. Auch dabei rieb er an meiner Brust. Anschließend bat er mich, den Pfefferstreuer zu besorgen, der etwas weiter weg stand. Ich fand, das Wort 'besorgen' irgendwie unpassend und lachte ihn an. Ich fragte: Wie? Ich soll's dir besorgen? Dabei kicherte ich. Wir sprachen leise, und die gesamten Kollegen waren in eigene Gespräche vertieft, sodass es niemand mitbekam."

In Ben zieht sich der Unterleib langsam zusammen. Das Kribbeln in seinen Hoden nimmt zu und sein Glied wird immer steifer in ihrer Hand, die ihn sanft reibt.

"Das wäre fantastisch", antwortete er und lachte dabei. Ich beugte mich nach links und als ich mit dem Pfefferstreuer zurückkam, drückte ich meine Brust gegen seinen Arm und zwinkerte ihm zu. Ich fragte, ob ich es ihm machen soll, und da sah ich die Augen von ihm glühen. Er nickte und antwortete, dass es super wäre, wenn ich es ihm machen würde. Direkt von seinem Gesicht begann ich den Streuer auf und ab zu bewegen. Ich machte dabei eine Faust und wedelte elegant aus dem Handgelenk. Ich konnte in seinem Blick sehen, wie er sich vorstellte, dass ich seinen Schwanz so reiben würde."

Laura lacht und Ben zieht leise zischend die Luft durch die Zähne ein. Nun ist sein Schwanz steinhart.

"Gefällt dir die Geschichte?", lacht Laura und umgreift seinen Ständer mit der kompletten Hand. Diese bewegt sie auf und ab.

"Oh ja, die ist toll", haucht Ben schwer atmend. Laura kichert und erzählt weiter.

"Während dem gesamten Mittagessen shakerten wir, lachten über alles Mögliche und rieben unsere Beine und auch die Füße aneinander. Irgendwann diskutierten wir kurz über einen Kollegen, der mich zur Weißglut brachte, da tätschelte er beruhigend meinen Oberschenkel. Die restliche Zeit lag sie weiterhin dort. Ich trug einen Rock, den er etwas nach oben schob, so konnte ich seine Haut auf meiner spüren. Das war total geil", haucht Laura, schluckt kurz und schwingt sich auf Ben drauf.

"Lass uns jetzt vögeln."

Mit diesen Worten steckt sie ihn sich rein.

"Nur wenn du weitererzählst", antwortet Ben stöhnend und gleichzeitig mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.

"Nachmittags berührten wir uns immer wieder mal. In der Pause drückte sich Lars von hinten an mich heran und ich spürte seine Erregung. Nach dem Seminar hatten wir bis zum Abendessen fast zwei Stunden Zeit, und er schlug vor, dass wir baden gehen könnten. Ich stimmte sofort zu und knappe zehn Minuten später standen wir am hoteleigenen Pool. Ich hatte meinen gelben Bikini dabei, du weißt doch, der zum Binden."

Ben erinnert sich. Vor ein paar Jahren waren sie in Griechenland im Urlaub und schwammen zu einer verborgenen Bucht. Dort knutschten sie und er öffnete die Schleife an der Hose. Sie holte seinen Ständer aus den Shorts heraus und sie fickten im Meer.

"Ja, ich erinnere mich", presst er hervor. Seine Hände gleiten über den Bauch zu ihren Brüsten, während ihr Becken gleichmäßig vor und zurück stößt.

"Ich ging in eine der Umkleidekabinen und zog mich um. Aber mit dem Zubinden meines Oberteils hatte ich ein Problem und bat Lars mir zu helfen. Er kam herein und machte in meinem Genick und an meinem Rücken die notwendigen Schleifen. Wir wollen doch nicht, dass da etwas herausfällt, sagte er scherzhaft und griff mit beiden Händen an meine Brüste, um zu prüfen, ob das Oberteil festgenug sitzt. Ich lachte nur und ließ ihn gewähren. Im nächsten Moment spürte ich schon seinen Ständer an meinem Hintern und ich wünschte mir in diesem Augenblick nichts Sehnlicheres, als dass er ihn mir reinstößt."

Lauras Bewegungen werden etwas ruckartiger und ihre Stimme klingt schwer und heißer.

"Und... und was passierte dann?", fragt Ben immer aufgeregter. Die Pause dauert ihm nun schon zu lange. Gleichzeitig stößt sie kurze, keuchende Laute aus.

"Er zog mir das Oberteil über die Brüste nach unten und legte meine Brustwarzen frei. Dabei sagte er, dass es genau richtig fest sei. Ich rieb dabei meinen Hintern intensiver gegen seine Badeshorts, um noch mehr von ihm zu erfühlen. Ich lachte und sagte, dass es schön fest sei, worauf auch er lachte. Zunächst massierte er sanft meine Brüste, um kurz darauf die Hände abwärts gleiten zu lassen. Gerade als seine Finger an meinen Schleifen der Hose war und daran ziehen wollte, hörten wir von draußen Stimmen."

Laura wippte nun intensiv und genüsslich auf Ben, dessen Schwanz in ihr noch härter zu werden scheint.

"Es waren zwei Kinder, die hereinkamen. Ich zog mir sofort das Oberteil wieder richtig hin und wir verließen die Umkleidekabine. Die Kinder wollten sich nur den Pool anschauen und ihre Eltern zogen sie sogleich wieder heraus, da sie mit normalen Schuhen drin waren. Die Stimmung war jedoch zunächst vorbei und wir gingen ins Wasser."

"Das war aber schade", flüstert Ben gepresst. Er rammt sein Becken nun immer wuchtiger nach oben, sodass seine Frau regelrecht wippt. Die Haare fliegen wild herum.

"Du sagst es. Im Pool schwammen wir gemeinsam ein paar Runden, bis ich mich am Rand mit den Ellenbogen anlehnte. Lars kam nähergeschwommen und stellte sich zwischen meine Beine."

Laura holt immer weiter aus, rutscht mit ihrem Hintern weit zurück, lässt sein Glied fast komplett herausgleiten, bevor sie ihn sich wieder hineinschiebt.

"Ich spürte seinen Schwanz an meinem Schritt reiben und ich bewegte mich mit. Unsere Gesichter waren ganz nah, und während er mir auf die Brüste schielte, bestätigte er, dass es wohl eng genug sei. Ich zog an seinem Hosenbund und fragte ihn, ob die auch eng genug sei, oder womöglich zu eng. Wir lachten und schnell zog er sich die Hose runter, um zu beweisen, dass der Hosengummi nicht zu eng ist. Nun drückt sein Schwanz direkt gegen meine Badehose und ich lachte laut auf."

In diesem Augenblick beginnt Laura auf Ben zu zittern. Durch den weit geöffneten Mund zieht sie tief die Luft ein, während ihre Augen ihn anstarren. Ein Ruck und ein dumpfes Stöhnen. Noch ein Ruck, gefolgt von heftigem Zittern, einem Schüttelfrost gleich, zeigt Ben, dass seine Frau gekommen ist. Er lächelt sie an und massiert weiter ihre Brüste. Dabei wartet er, bis sie sich langsam wieder entspannt.

"Wie ging es weiter?", fragt Ben angestrengt, denn nun stößt er sein Becken immer härter nach oben und seinen Ständer in Laura hinein. Diese stöhnt dabei sinnlich und ihr Kopf schwingt vor und zurück.

"Er drückt seinen Stab immer fester gegen meine Badehose, sodass er den Stoff tief in mich hineinschob. Er füllt mich aus und ich wurde immer geiler. Gerade wollte ich die Hose zur Seite schieben, um Platz zu machen, da kam eine Hotelangestellte herein und holte die nassen Handtücher."

"Oh nein", presst Ben enttäuscht heraus und Laura lacht nickend.

"Ja, das fand Lars auch. Er verdrehte die Augen, entdeckt aber nun die Sauna und fragte die Frau, ob wir sie benutzen könnten. Sie bestätigte und schaltete sie für uns auch extra ein. Wir mussten nur ungefähr zwanzig Minuten warten. Nachdem die Frau den Bereich verlassen hatte, gingen wir aber sofort zur Sauna."

Nun schwingen beide im Gleichklang. Es schmatzt immer lauter, je stärker er seinen Schwanz in seine Ehefrau stößt. Laura stöhnt heftiger, aber auch Ben atmet schwerer. Schweiß läuft ihm die Stirn herab. Aber dieses Warme, fast schon beschützende Gefühl der Möse um seinen Schwanz herum, findet er unglaublich geil. Aber noch geiler ist die Geschichte, die ihm seine Frau erzählt.

"Vor der Sauna zog er sich die Hose aus und hängte sie an einen Haken. Sein Ständer stand wie eine eins und war steinhart. Er zog an meinen Bändeln und lachte, denn eine Sauna betritt man immer nackt, wie er sagte. Und ich ließ es lachend zu. Er klatschte mir auf den nackten Arsch, als wir die Sauna betraten und uns zunächst nur nebeneinander hinsetzten. Es war noch nicht so warm, und mein Blick fiel auf seinen Ständer, der neben mir thronte. Dann fragte er mich, ob er größer sei als deiner."

Ben stöhnt, denn sein Ständer in Laura wächst weiter an und scheint platzen zu wollen. Immer härter stoßen die beiden Unterleiber gegeneinander. Lauras Stimme wird höher, spitzer und angestrengter.

"Ich blickte ihn an und nickte. Viel größer, sagte ich ihm und er lachte erneut schallend auf, fragte woher ich das wisse und um sicherzugehen, solle ich ihn anfassen. Ich umschlang ihn mit meiner Faust und kam kaum herum. Sofort rieb ich ihn und konnte mein Blick nicht mehr von ihm lösen."

Lauras Bewegungen auf Ben werden wieder unkontrollierter. Sie verdreht die Augen und keucht die Worte fast nur noch heraus. Ihr Becken zuckt nun immer öfters nach vorne und Ben weiß, sie steht kurz davor. Aber so geht es ihm ebenfalls.

"Wir hatten wenig Zeit, also schwang ich mich auf seinen Schoß, platzierte den Ständer vor meiner Öffnung und ließ meinen Körper nach unten sinken. Sein Schwanz glitt ungehindert in mich hinein und füllt... füllte... ooooooh... mich so sehr... aaaauuuuus..."

Die letzten Worte kommen immer gepresster heraus.

Ben keucht und spürt dieses unwiderstehliche Kribbeln von seinen Hoden in den Stab wandern.

"Ich... ich fickte ihn... bis... bis ich kam und... ooooooh"

Sie stöhnt noch lauter, rammt ihren Unterleib härter nach vorne. Ben stöhnt ebenfalls. Seine Hände verkrampfen sich in ihre Brüste.

"... und... anschließend... nah er mich von... von... hiiiiiinteeeeeeen..."

Das letzte Wort brüllt sie zuckend auf Ben, dessen Schwanz nun vollständig kribbelt und gleichzeitig explodiert. Laura rammt mehrmals ihr Becken vor und zurück, schreit unverständliche Worte und kreischt am Ende noch einmal ein lautes 'ja' heraus. Gleichzeitig spritzt auch Ben ab.

Nach wenigen Sekunden ist der Spuk vorbei. Laura liegt keuchend und nach Luft schnappend auf Ben, der ebenfalls schwer atmet. Sie blicken sich in die Augen, um sich kurz darauf leidenschaftlich und dankbar zu küssen.

In der folgenden Woche klingelt der Paketbote und überreicht Laura ein kleines Päckchen.

"Hier, mein Schatz. Ein Geschenk für dich", sagt sie freudestrahlend und Ben öffnet stirnrunzelnd den kleinen Karton in seiner Hand.

Heraus kommt ein Buch mit dem Titel Ich gehe fremd und mein Mann schaut zu!

Ungläubig starrt Ben darauf, betrachtet die Frau in brauner Unterwäsche, die auf einem Mann im Bett sitzt. Im Hintergrund steht ein Mann mit Jackett, Hemd und Krawatte.

Verwundert blickt Ben zu seiner Frau.

"Ich habe mir gedacht, damit tue ich dir einen Gefallen."

Schelmisch grinst sie ihn an und tätschelt seinen Oberschenkel.

"Les darin und erzähle mir die Geschichte", ergänzt sie noch, bevor sie gut gelaunt in der Küche verschwindet.

Und Ben liest darin von einem Mann, den es geil machte, wenn seine Frau mit einem anderen vögelte.

An diesem Abend liegen die zwei im Bett und er liest Laura aus dem Buch vor. Wie die Ehefrau von einem Verehrer zum Tanzen eingeladen wird, sie sich berühren und sie ihm im Auto, das erste Mal einen runterholte.

Da schwingt sich Laura auf Ben und vögelt ihn, während er angestrengt weiterliest.

An den nächsten Abenden liest er ihr weiter vor und beide stellen fest, dass gelesene Erotik viel mehr unter die Haut geht, wie ein plumpes Video. Und sie beschließen, noch mehr erotische Literatur zu beschaffen.



Teil 12 von 13 Teilen.
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