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Domina und Devotio -13- EPILOG (fm:Cuckold, 5221 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 24 2026 Gesehen / Gelesen: 245 / 223 [91%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Laura kichert lüstern und blickt auf seinen Schwanz. Ihr Grinsen wird noch breiter. Ben bemerkt in diesem Moment, dass auch ihre Brustwarzen aufgestellt sind, sagt aber nichts dazu, denn er bemüht sich weiterhin um die Kontrolle. Am liebsten würde er sofort loswichsen, aber das ist noch zu früh und auch er möchte das Spiel noch etwas länger genießen.

"Ganz zu leicht möchte ich es dem Mann, mmmh, nennen wir ihn Antonio, nicht machen. Ich drehe mich um und entziehe mich somit seinen Finger. Nun cremt er meine Füße ein. Er massiert sie auf eine sehr erotische Weise, die mich noch geiler macht. Meine Beine sind etwas gespreizt und ich sehe seinen Blick, der auf meinem Schritt ruht. Wahrscheinlich ist dort schon ein dunkler Fleck."

Laura kichert erneut und zeigt auf seine Hose, deren Hügel nun schon regelrecht getränkt ist.

"Antonio cremt mich weiter ein. Die Waden, Schienbeine, Knie, Oberschenkel, bis er an meinen Leisten ankommt. Zärtlich aber mit sanftem, forderndem Druck, massiert er sie bis zu den Hüften hoch. Streicht mal zärtlich und langsam, ein anderes Mal etwas fester und schneller am Saum meines Bikinihöschens entlang."

Laura blickt Ben lüstern in die Augen. Ihre Zunge streicht über die Unterlippe. Sie atmet schwer, während sie sich etwas nach vorne beugt und sich ihrem Ehemann nähert.

"Ich bin total geil", flüstert sie und amüsiert sich über das kurze Zucken bei Ben. Bevor er etwas erwidern kann, lehnt sie sich schon wieder zurück und erzählt weiter.

"Nun cremt er meinen Oberkörper ein, berührt die freiliegenden Stellen meiner Brüste, bemüht sich dort intensiv, jede Stelle ordentlich einzucremen, bevor er zu den Armen und dem Gesicht kommt. Dort ist es eine sehr angenehme Massage, die er meinen Wangen, der Stirn, dem Kinn und den Augen verpasst."

Erneut atmet sie erregt durch.

"Antonio fragt mich, ob ich nicht, wie viele andere Frauen, oben ohne liegen möchte. Ein kurzer Blick in die Runde bestätigt seine Aussage und du stehst noch immer an der Bar und schaust blöd zu uns rüber. Also nicke ich und ziehe mein Oberteil aus. Nun cremt er mich auch dort ein."

Ihre Worte sind langsam und mit Bedacht gewählt.

Ben zuckt kurz. In seinem Kopf erscheinen unzählige Bilder. Dieser Antonio mit seinem Adonis Körper, wie er über seine Frau gebeugt ist und ihre Brüste massiert. Ihm wird noch heißer und seine Erregung scheint ihn platzen lassen zu wollen. Es fällt ihm immer schwerer, sich zu beherrschen. Tief zieht er die Luft in die Lungen.

"Seine großen Hände massieren meine Brüste zärtlich und gleichzeitig fest. Sein Blick ist lüstern darauf gerichtet und fordernd scheinen sie nach ihnen zu rufen. Sie gehören mir! Ich genieße die Behandlung und wie er sie verwöhnt. Er lässt sich besonders viel Zeit, um den Warzenhof einzucremen und an den Nippeln kreist er mit den Fingern extra lange, was mich fast in den Wahnsinn treibt."

Nun muss Laura tief durchatmen. Ihre Brustwarzen stanzen sich deutlich sichtbar durch das Nachthemd. Ben kann sich kaum noch beherrschen und versucht sich, auf die Atmung zu konzentrieren. Aber die Bilder, die durch seinen Kopf schießen, machen ihn fast irre.

"Und irgendwann halte ich es nicht mehr aus. Ich winke dich von der Bar her und verlange den Zimmerschlüssel. Du fragst zwar, wofür und ich erkläre, dass ich noch eine andere Milch brauche. Nein, keine Milch. Ich brauche eine andere weiße, klebrige Flüssigkeit."

Laura kichert laut, bei diesem Einfall und Ben stöhnt leise.

Er weiß, was das bedeutet: Sie will Antonios Saft. Sein Sperma und nicht das von ihrem Ehemann. Sein Schwanz schmerzt schon, während die freigelegte Eichel gegen den Stoff seiner Hose drückt.

"Du gibst mir den Schlüssel natürlich. Ich ziehe mein Oberteil wieder an und gehe mit Antonio auf unser Zimmer. Kaum habe ich den Flur betreten und Antonio hinter uns die Türe geschlossen, umarmt er mich. Die eine Hand drückt mein Oberteil hoch und massiert meine Brüste. Die andere schiebt sich in mein Höschen, während er gleichzeitig meinen Hals küsst. Ich stehe vor dem Badezimmer, blicke in den Spiegel und sehe seinen lüsternen, fordernden Blick. Sein Schoß drückt sich gegen meinen Hintern und ich spüre seinen Schwanz."

Nun ist ihre Stimme noch erregter. Schwer atmend redet sie immer schneller und Ben muss schlucken. Auch ihn hat es gepackt, aber er muss warten, bis Laura das Kommando gibt.

"Seine Finger reiben immer schneller, intensiver und genüsslicher über meine Muschi und den Kitzler. Ich werde dabei immer feuchter..."

Sie seufzt lüstern und dreht sich zu ihrem Mann. Die Hände legt sie auf ihre nackten Schenkel, die leicht gespreizt sind.

"Dabei öffne ich meine Beine, sodass er noch besser rankommt und mich verwöhnt."

Ihre Atmung geht immer flacher und schneller. Ein sanftes Beben lässt ihren Körper leicht zittern.

"Ich komme! Ich komme mit Antonio und brülle meinen Orgasmus heraus. Dabei zuckt mein Körper unkontrolliert und meine Beine werden weich. Stöhnend und röchelnd sinke ich vor ihm zu Boden und kauere vor ihm."

Ben sieht die Erregung seiner Frau in ihren Augen und die Pein, die ihn durchflutet steigert seine Erregung noch mehr. Der Schmerz seines geschwollenen Glieds ist nur noch das Sahnehäubchen in diesem Moment.

"So kauere ich vor ihm und erhole mich von dem wahnsinnigen Höhepunkt, den er mir machte. Antonio stellt sich vor mich und direkt auf Kopfhöhe starre ich auf seine knappe Badehose. Sein Schwanz quillt regelrecht oben heraus, so fett und angeschwollen ist er."

Laura fixiert Ben mit einem lüsternen Grinsen und blickt anschließend nach unten auf seine Hose. Ben weiß genau, was das bedeutet. In ihrer Geschichte hat Antonio einen viel Größeren, wie er! Das Ziehen in seinen Hoden und das Drücken in seinem Schwanz wird unerträglich. Aber noch muss er durchhalten.

"Ohne dass er etwas zu mir sagen muss, weiß ich, was zu tun ist. Ganz langsam ziehe ich seine Badehose runter und sein Schwanz springt mir regelrecht entgegen. Voller Ehrfurcht ergreife ich ihn und streichle sanft die weiche Haut, unter der sich ein harter Kern zu verbergen scheint. Ich beuge mich vor und lecke vom Hoden bis zu seiner Spitze hoch, folge dabei seinen dicken, dunkelblauen Adern, die sich bis fast ganz oben schlängeln."

Ihre Stimme klingt, wie von ganz weit weg und Ben weiß, dass sie nun selbst tief in ihrer Fantasie lebt.

"Sanft legen sich die Lippen auf seine Eichel und der Kuss ist unglaublich zärtlich und liebevoll. Meine Zunge gleitet hinaus und umkreist die feuchte Spitze. Dabei vernehme ich sein genüssliches Seufzen. Sein muskulöser Bauch hebt und senkt sich stärker und ich spüre seine Vorfreude."

Laura grinst Ben an, der sich kaum noch zurückhalten kann. Er presst seine Lippen fest zusammen und starrt Laura gebannt an.

"Ich lasse ihn ein Stückchen hineingleiten, gerade so weit, dass meine Lippen fest auf seinem Eichelkranz liegen. Dort bewegen sie sich nur ein wenig hin und her, während meine Zunge an ihr leckt und sie verwöhnt."

Sie kichert und ihre Zunge fährt ganz langsam und bewusst über die Oberlippe. Ben bleibt fast das Herz stehen.

"Meine Rechte ergreift den Stamm und ich beginne ihn mir in den Mund zu wichsen, während die anderen in meinen Bikini gleitet. Schau, ganz genau so..."

Sie hebt ihr Nachthemd etwas an und zeigt ihren beigen Tanga. Von oben drückt sie ihre Hand hinein und Ben beobachtet, wie sich die Hand unter dem Stoff kreisend zu bewegen beginnt. Er muss schlucken.

"Ich lutsche, sauge und lecke immer stärker an seinem Schwanz. Seine Hand legt sich auf meinen Kopf und er dringt tiefer ein. Meine Lippen bewegen seine Vorhaut, drücken fest gegen den Stamm und ich vernehme dabei sein zufriedenes Stöhnen. Ich blase ihm seinen Schwanz ganz hervorragend. Ich spüre seine Wärme, ich schmecke seinen Saft und ich rieche seine Erregung."

Lauras Hand in ihrer Hose bewegt sich immer schneller und Ben muss vor Pein die Zähne zusammenpressen. Nun hält er es wirklich nicht mehr aus.

"Antonio beginnt zu beben und daraus wird ein Zittern. Seine gut ausgeprägten Bauchmuskeln spannen sich an und ich spüre, dass er kurz davorsteht. Ich freue mich schon, denn ICH werde ihn in den Genuss des Orgasmus bringen. ICH lasse ihn abspritzen und schlucke alles, was kommt!"

Nun spricht Laura immer schneller und Ben vermutet, dass sie selbst kurz davorsteht.

"Er zuckt schon und ich erwarte jeden Augenblick seinen Saft in meinem Mund."

Ihre Augen glänzen vor Freude, aber schlagartig verändert sich ihr Gesichtsausdruck und wird schon richtig böse.

"Aber plötzlich klopft es an der Hoteltüre. Ich ignoriere es zunächst, aber es wiederholt sich. Und zu allem Überfluss höre ich deine Stimme. Du rufst meinen Namen!"

Strafend blickt sie nun Ben an, der entschuldigend mit den Schultern zuckt.

"Ich muss mich von dem geilen Schwanz lösen und blaffe dich durch die Türe an und will wissen, was du möchtest. Du fragst nach deinem Hut, den du vergessen hast, und ich kann es nicht glauben. Dennoch stehe ich schnell auf und öffne die Türe."

Zunächst verdreht Laura genervt die Augen, aber sogleich beginnt sie wieder zu grinsen.

"Kaum bist du im Raum, siehst du Antonio nackt im Gang stehen und mich, wie ich wieder vor ihm hin knie. Du stammelst etwas, aber bevor ich seinen Schwanz wieder in den Mund nehme, befehle ich dir die Türe zu schließen und die Klappe zu halten. Leider stehen wir im Weg und du kannst deinen blöden Hut nicht holen."

Ben schluckt erneut und sein Schwanz zuckt schmerzhaft in seiner Hose.

"Erneut lutsche ich seinen Ständer, verwöhne ihn und spiel mit ihm, wie ich es noch nie gemacht habe, aber Antonio wirkt abgelenkt. Sein Blick ist auf dich gerichtet. Ungläubig! Verwundert! Gerade reibe ich meine Wange an seinem heißen, feuchten Stab und wichse ihn schnell und hart, da stupfe ich ihn an und erkläre ihm, dass mein Mann darauf steht. Nun schaut er verblüfft zu mir und ich befehle dir, deinen Schwanz rauszuholen. Du trägst nur eine Badehose und deine Erregung ist offensichtlich. So wie jetzt auch!"

Die letzten Worte haucht Laura und beugt sich etwas nach vorne. Noch immer reibt ihre Hand deutlich schmatzend an der Muschi.

"Du holst ihn raus und ich sage nur eins: Wichs ihn!"

Ihr Gesicht ist nun ganz nah an seinem. Wie versteinert sitzt Ben da und lauscht den Worten, reagiert jedoch nicht. Laura verzieht etwas das Gesicht und wirkt nun ungeduldig.

"Wichs ihn!", sagt sie nun deutlicher und Ben schrickt zusammen. Endlich! Seine Augen beginnen zu glühen und seine Hand greift in die kurze Schlafanzughose hinein, umschlingt seinen Ständer und sofort reibt sie ihn schnell und heftig.

Zufrieden lächelt Laura und lehnt sich wieder zurück.

"Ich nehme wieder seinen geilen Stab in den Mund, verwöhne, lecke, küsse und lutsche ihn, während meine Hand ihn weiter reibt. Antonios Blick wandert zwischen mir und dir hin und her und plötzlich beginnt er zu lachen und sagt, dass er noch nie so geil einen geblasen bekommen hat, wie von mir. Außerdem sei deine Ehefrau unglaublich, geil und er freut sich schon darauf mich endlich zu ficken."

Lauras Stimme stockt plötzlich. Ihre Stimme schwankt und Ben bemerkt ihre steigende Anspannung. Er wichst schneller, beobachtet, wie sie masturbiert und lauscht, weiter ihren Worten, die so herrlich geile Bilder in seinem Kopf entstehen lassen.

"Wir... wir lachen dich aus, zeigen mit den Fingern auf dich und... und... ooooooh..."

Lauras Körper beugt sich erneut nach vorne. Ihre Gesichtszüge entgleisen. Mal scheint ein Lachen darauf zu sein, aber gleich darauf wirkt es wie schmerzverzerrt. Sie reißt ihren Mund weit auf und atmet stockend.

"Er... er packt meinen Kopf... und... und zieht mich heran... ooooh... ooooh jaaaaaa..."

Ihre Stimme wird immer lauter. Ihr Körper beginnt zu beben und sie reißt ihre Augen weit auf.

"Sein Becken rammt sich mehrmals vor... und... und sein Schwanz... sein Schwanz fickt mir... mir... in... den... Muuuuuund!"

Die letzten Worte brüllt Laura unter unkontrollierten Zuckungen heraus. Ihr Kopf ruckt nach vorne, ihre Beine klappen zusammen und der gesamte Körper zittert.

Das ist zu viel für Ben. Sein Schwanz brennt und das Ziehen und Kribbeln in seinen Hoden ist nun unaufhaltsam. Die erste Ladung spritzt heraus und landet auf Lauras Nachthemd. Er stöhnt und ein zufriedenes Seufzen dringt aus seiner Kehle. Weitere Spermafontänen spritzen aus seinem Schwanz und landen fast alle auf Laura.

Seine Frau beruhigt sich in diesem Augenblick und starrt auf die Flecken.

"Du Schwein!", ruft sie und blickt ihn böse an. Ben zuckt zusammen und legt einen entschuldigenden Blick auf. Sein Schwanz schrumpft und er versteckt ihn unter seiner Hand. Sie zieht schnell ihr Nachthemd aus und legt es auf den Tisch neben sich. Ihre Brustwarzen sind noch immer aufgestellt.

Laura mustert ihren Mann kurz, bevor sie erneut ein süffisantes Lächeln auflegt.

"Nachdem er mir seinen Saft in den Mund gespritzt und ich seinen Schwanz saubergeleckt habe, hebt er mich hoch und trägt mich zum Bett. Dort legt er mich sanft ab, spreizt meine Beine und arbeitet sich küssend meine Schenkel nach oben. Dort öffnet er die seitlichen Bänder an meiner Bikinihose und zieht sie mir aus."

Ihre Stimme klingt wieder lüstern und voller Vorfreude. Ben verspürt erneut die Erregung, in sich aufkochen. Sein Schwanz zuckt kurz und scheint leicht anzuschwellen.

"Sein Kopf senkt sich, seine Zunge schiebt sich aus dem Mund und die Spitze kreist über meinen Kitzler. Ich vergehe fast vor Lust und die Glut in mir scheint mich schmelzen zu wollen."

Ihr Blick wirkt nun eingetrübt, dennoch lächelt sie Ben an und plötzlich scheint sie eine Eingebung zu haben. Sie fixiert ihn.

"Knie nieder", haucht sie, aber für Ben deutlich zu hören. Diese Ansprache löst einen kleinen Gefühlssturm in ihm aus und sein Schwanz beginnt zu wachsen. Er steht von Stuhl auf und kniet sich zwischen ihre Beine. Laura hingegen rutscht bis zur Stuhlkante vor und spreizt die Beine.

Sanft massiert sie ihre Brüste, grinst ihn lüstern an, lässt ihre rechte Hand tiefer gleiten und greift von der Seite in den Slip. Ben blickt wie hypnotisiert auf den beigen Stoff, der sich langsam, wie ein Vorhang zu Seite schiebt und die feuchten Schamlippen freilegt.

Er muss schlucken und tief durchatmen.

"Er leckt mich fantastisch. So gut hat es mir noch niemand gemacht", presst Laura hervor und augenblicklich beugt sich Ben vor und nähert sich langsam der Grotte.

"Los, zeig mir, was du kannst", keucht sie hastig und Ben küsst zunächst ihre Scham, bevor er zum Kitzler wechselt. Seine Zunge kreist vorsichtig darüber und Laura beginnt tief durchzuatmen.

"Antonio leckt meine Schamlippen außen und innen, spielt mit dem Kitzler und schiebt mir die Zunge tief hinein."

Laura schließt die Augen und genießt den Augenblick. Ben hingegen setzt alles um, was sie erzählt. Und noch mehr. Seine Hände massieren den Hintern, er leckt mal quer, mal längs und verändert das Tempo sowie die Intensität. Laura antworte mit sanften Beckenstößen und einem lüsternen Seufzen, das immer intensiver wird.

"Er schiebt mir zwei Finger in die Möse und leckt mich immer schneller!"

Ihre Stimme ist nun schwer, gepresst und sehr hastig. Ihre Muskeln am Bauch, Hintern und an den Schenkeln spannen sich an und Ben führt ihr den Zeige- und Mittelfinger ein. Seine Zunge leckt dabei noch schneller und hastiger über den Kitzler, unter dem seine Finger flott rein und raus fahren, sodass ein leises Schmatzen entsteht.

Nun stöhnt Laura und die Bewegungen des Beckens werden stärker. Ihr Körper bebt und sie atmet durch einen weit geöffneten Mund.

"Oh jaaaa! Scheiße, jaaaaa, das ist geil. Genau, so leckt mich Antonio. Leckt meine Möse aus. Ooooh... jaaaaaaaa."

Ihre Stimme ist krächzend und rau. Aus dem Beben wird ein Zittern und schlagartig verkrampft sie sich komplett.

Ihr Rücken drückt sich durch, der Kopf fällt nach hinten und aus ihrer Kehle löst sich ein dumpfer, undeutlicher Ton.

Und schon erfolgt der erste Ruck. Laura schreit auf, ruft ihre Lust heraus und rammt ihr Becken hart nach vorne, direkt auf seinen Mund und die Finger, die nun tief in ihr stecken.

Noch ein Ruck und noch ein Schrei. Dieser ist von Erleichterung geschwängert und klingt klarer. Der letzte Ruck ist leichter und nicht mehr so heftig. Ihr Orgasmus klingt langsam ab und Ben leckt sanft von unten nach oben die Schamlippen entlang.

Laura atmet tief durch und entspannt sich. Ihre Augen strahlen Ben an.

"Du bist ein geiler Fotzenlecker"

Sie kichert und blickt auf seine Hose, in der erneut ein Ständer steckt.

"Antonio grinst mich mit seinem verschmierten Mund an und rückt näher heran. Sein Schwanz steht wie eine eins und er platziert ihn direkt vor meine Fotze. Ohne zu warten, schiebt er ihn mir hinein. Du stehst derweilen nur daneben und schaust zu."

Sie lacht nun und schüttelt den Kopf.

Ben fühlt sich gedemütigt, aber zugleich auch erregt. Und dieses Gefühl, nimmt schon wieder zu. Sein Schwanz wächst, füllt sich pulsierend mit seinem Blut und langsam stellt er sich wieder auf.

"Antonio hämmert mir seinen Ständer mit kurzen, harten Stößen in die Möse!"

Laura keucht und noch immer ist ihr Slip zur Seite gezogen. Ben zögert, starrt weiterhin auf die feucht glänzende Muschi, die er eben ausgeleckt hat, und stellt sich vor, wie Laura von diesem Antonio gebumst wird.

Sein Schwanz zuckt noch stärker und seine Atmung geht flach und schnell. Ungeduldig wartet er auf ihr Kommando.

"Und du stehst nur daneben und schaust zu, wie deine Frau von einem anderen gefickt wird!"

Sie lacht schallend auf und legt ihre Hand auf die feuchte Grotte. Sogleich reibt sie darüber. Ben presst die Luft aus den Lungen. Seine Erregung wird schon wieder unbändig und seine Beherrschung verlangt alles von ihm ab. Nun umklammert seine Hand den Ständer und drückt ihn sanft, aber eine Erleichterung bringt das auch nicht. Im Gegenteil.

"Während Antonio sich mit mir vergnügt, schaut er zu dir und lacht dich aus. Er jubelt und ruft dir zu, dass deine Frau geil zu ficken ist. Da lachen wir beide! Ich genieße es und stöhne meine Lust und Freude über diesen wahnsinnigen Fick heraus."

Lauras Stimme beginnt zu beben. Ihre Finger reiben immer schneller, sodass ein leises Schmatzen zu hören ist. Ben hält seinen Schwanz weiter in der Hand, direkt vor ihrer Öffnung. Sein Hoden zieht unbarmherzig und sein Schwanz scheint platzen zu wollen. Gequält verzieht er sein Gesicht.

Laura scheint seine Pein zu bemerken und grinst dreckig. Ihre Hand vor ihrer Grotte zieht sich zurück.

"Los! Steck ihn rein", raunt sie kurz und Ben stößt erleichtert die Luft aus den Lungen, setzt seine Spitze an und schiebt ihn in ihre feuchte, glitschige und heiße Muschi hinein.

"Uuuuuuh... jaaaaaaaaaa", stöhnen beide gleichzeitig. Ben holt nur kurz aus und nagelt seine Frau mit einem unglaublichen Tempo. Der Stuhl, auf dem sie sitzt, quietscht, ächzt und rutscht auf dem Boden hin und her.

"Oh ja! Tiefer! Tiefer!", brüllt Laura und umklammert Ben mit ihren Beinen, presst ihn damit immer schneller an ihn heran.

Ben stöhnt und keucht, schnappt schwer nach Luft und beginnt zu schwitzen.

"Jaaaaa! Fick mich! Härter! Härter! Gut so!"

Laura beginnt erfreut zu lachen an. Dabei starrt sie ihm tief in die Augen.

"Stell dir vor, wie du neben dem Bett stehst, und Antonio fickt mir den Verstand aus dem Leib!", ruft sie ihm gepresst zu.

"Jaaaaaaaa!", schreit Ben zurück. Er ist zu keinem klaren Gedanken mehr fähig. Ihre Worte, die Demütigung, das Schmatzen, das warme, weiche Gefühl um seinen Schwanz herum und das lange verbale Vorspiel, haben ihn an die Lustgrenze getrieben.

In diesem Moment scheint sich sein gesamter Unterleib zusammenziehen zu wollen. Als ob sich alles auf vielleicht ein Drittel der ursprünglichen Größer zusammenpresst. Gleichzeitig wird das Kribbeln und Ziehen unbändig. Er hält es nicht mehr aus und er weiß, dass es zu früh ist. Laura ist noch nicht gekommen. Er stoppt seine Bewegungen, aber das Pulsieren, Kribbeln und Zusammenziehen hört nicht auf.

"Mmmmmmmmh... neeeeeiiiiin...", presst er verzweifelt hervor, aber es ist zu spät. Die erste Ladung schießt aus seinem Schwanz heraus, alles in seine Frau hinein. Er zittert und zuckt und sogleich spritzt er noch einige Male ab.

"Oooooh, du bist ein richtiger, kleiner Schnellspritzer", gibt Laura beleidigt ihm zurück.

Ben blickt nach unten, schämt sich und überlegt, wie er es wieder gut machen kann. Weiter vögeln? Geht nicht, denn sein Glied schrumpft schon zu stark. Sie nochmals lecken? Wäre eine Möglichkeit. Aber wäre es wirklich ein Ausgleich?

Gerade will er sich von ihr lösen, da bemerkt er, dass ihre Beine ihn noch immer festhalten. Eng umklammert presst sie ihn an sich, sodass noch nicht mal sein nun kleiner Wurm aus ihr herausgleitet. Gleichzeitig grinst sie ihn verschmitzt an.

"Ich bin noch nicht fertig mit meiner Geschichte!"

Ihr Becken schwingt sanft auf und ab. Etwas irritiert schaut Ben Laura an. Ihre Blicke treffen sich.

"Antonio nagelt mich schnell und hart. Wir keuchen und stöhnen beide, geben uns den animalischen Trieben hin, lachen und haben unseren Spaß miteinander. Mir wird immer heißer und schon spüre ich, wie es mir gleich kommt."

Laura atmet tief durch und Ben spürt erneut dieses Kribbeln. Nun schon das dritte Mal, so kurz hintereinander. Er spannt seine Muskeln im Unterleib und am Hintern an.

"Ich stöhne lauter, feure ihn an, er soll mich härter und schneller ficken und er tut es. Und endlich ist es so weit. Es baut sich in mir auf, die Hitze wird zur unerträglichen Glut, während sein harter, großer Schwanz unerbittlich in mich eindringt. Aber auch er beginnt stärker zu stöhnen und hektischer zu ficken."

Laura grinst noch breiter und dreckiger während Ben sein Schwanz nochmals anschwellen fühlt. Lauras Augen beginnen zu funkeln.

"Mit einem wuchtigen Stoß explodiere ich. Ich komme und brülle meine Lust zuckend und wild zappelnd heraus. Aber auch Antonio kommt. Ich spüre, wie bei jedem Abspritzen sein Schwanz kurz anschwillt und meine Fotze dehnt. Dabei stecken wir nun eng verkeilt ineinander und ich spüre ihn pumpen, während in mir selbst ein Feuerwerk nach dem anderen gezündet wird."

Laura atmet tief durch. Nicht nur Ben erregt diese Vorstellung.

"Ich spüre jede Ladung von ihm, die mich mehr und mehr auffüllt. Ich glaube schon überzulaufen, doch da lässt es bei uns beiden nach und wir entspannen uns. Es war ein herrlicher Fick!"

Ihre Augen blicken nun durch Ben hindurch und er weiß, dass sie von diesem Sex träumt. Ihn erregt das noch viel mehr und sein Schwanz wird noch größer. Leicht drückt er nun im Inneren seiner Ehefrau.

Laura lächelt kurz und presst ihn mit ihren Beinen kurz hart gegen sich selbst. Gleichzeitig kippt ihr Becken etwas nach vorne, so bewegt er sich in ihr ein kleines bisschen. Ihr Lächeln wir noch breiter und lüsterner.

"Antonio löst sich von mir und ich kommandiere euch sogleich herum. Dich winke ich zu mir und du musst mir die Möse auslecken. Und Antonio ziehe ich zu meinem Kopf und mein Mund schnappt nach seinem Schwanz, der noch immer ordentlich groß ist."

Laura leckt sich über die Lippen.

"Und du, du leckst meine vollgespritzte Fotze aus. Ich packe deine Haare und presse dich fest an meine Muschi. Ich befehle dir, sie auszulecken, sein Sperma weg zu lecken und alles sauber zu machen!"

Laura kichert und in Ben beginnt erneut das wahnsinnige Ziehen in Hoden und Unterleib. Sein Schwanz ist schon wieder hart und drückt nun gegen ihre Scheidewände. Er will sich bewegen, aber noch immer umklammert Laura ihn mit den Beinen und fixiert ihn.

"Während ich seinen Schwanz lutsche, ihn liebevoll verwöhne, seine Vorhaut mit meinen Lippen bewege und ihn wieder so richtig geil mache, schaue ich zu dir und lächle dich an. Meinen, armen, kleinen Fotzenlecker!"

Laura sagt die letzten Worte voll gespieltem Mitleid. Anschließend kichert sie und Ben spürt den nächsten Lust-Schub in sich erblühen. Sein Schwanz ist schon wieder steinhart und steckt tief in seiner Frau drin, die sich sanft hin und her bewegt.

Für wenige Sekunden herrscht plötzlich schweigen am Tisch. Nur das schwere, lüsterne Atmen der beiden ist zu hören. Sie blicken sich dabei tief in die Augen und genießen jeder für sich den Moment und die Berührung des anderen.

Bis sich die Beine an seinem Rücken ganz plötzlich entfernen. Ben frohlockt innerlich und will weiter vögeln, holt aus und ... wird von Laura mit den Füßen weggestoßen.

Überrascht blickt er sie an, wechselt aber sogleich in den fragenden Ausdruck über.

"Nachdem ich Antonios Schwanz wieder so richtig hart geblasen habe und du mich geil geleckt hast, packt mich Antonio und zieht mich hoch. Sogleich befinde ich mich auf allen vieren und..."

Laura steht auf, lehnt sich über den Tisch und zieht ihren Slip ein Stück runter.

"... wackle einladend mit dem Arsch. Sogleich nimmt Antonio diese an und dringt von hinten in mich ein."

Lüstern und voller ungeduldiger Vorfreude presst Laura die Worte heraus. Ihr Hintern wackelt tatsächlich und Ben steht in diesem Augenblick auf.

Er betrachtet ihren geilen Arsch und Lauras Hände, die ihn soeben packen und auseinanderziehen. Er kann ihre Muschi sehen, die feucht glänzend auf ihn wartet. Er muss schlucken und spürt die heiße Glut in seinen Leisten. Er hat einen harten, dicken Ständer, der nur darauf wartet, zustechen zu dürfen. Das penetrante Pulsieren darin macht ihn fast wahnsinnig.

"Los! Steck ihn rein! Steck ihn in das Loch deiner Frau, die sich vorstellt, es wäre Antonio, der sie... ooooooh...", stöhnt Laura lüstern auf, als sein Steifer tief in sie hineingleitet.

Seine Hände packen ihre Hüften und er holt weit aus, hämmert sein Unterleib nach vorne, sodass es laut klatscht und beide aufstöhnen.

"Jaaaaaa!", ruft Laura und kippt ihr Becken etwas hin und her.

Ben wiederholt den Stoß immer und immer wieder. Dabei wird er schneller. Währenddessen feuert seine Frau ihren imaginären Freund an.

"Oh ja, Antonio! Antonio! Ja! Ja! Fester! Fester! Oh, du fickst so geil! Ja! Ja! Ja!"

Ben macht das immer heißer, dass seine Frau einen anderen Namen ruft. Er vögelt sie immer schneller und härter. Sein Unterleib beginnt wie wild zu ziehen und die Hitze raubt ihm den Verstand. Aber nicht nur ihm.

"Ja! Ja! Oh scheiße, ja... ich... ich komme! Ich komme! Oh Gott, ich ..."

Laura schreit die letzten Worte nur so heraus, die in einem undeutlichen Gurgeln untergehen. Ihr Körper bäumt sich auf, ruckt nach hinten, zittert und ruckt erneut. Ihr Kopf schwingt unkontrolliert auf und ab, während sie ihren Orgasmus herausbrüllt.

Ben verharrt so lange, bis sich seine Frau langsam wieder beruhigt. Laura atmet tief durch, während ihr Mann mit langsamen Bewegungen sie weiter vögelt.

"Nachdem mir es Antonio so richtig geil besorgt hat, löst er sich von mir und liegt sogleich auf dem Rücken", sinniert sie leise im Takt seiner Stöße.

"Ich richte mich auf, platziere mich über ihm, packe seinen Schwanz und schiebe ihn mir rein!"

Nun klingt sie so richtig dreckig und obszön. Ben keucht und stößt etwas fester zu. Kurz kichert Laura.

"Während ich auf ihm reite, winke ich dich zu mir. Ich packe deinen Kopf und drücke ihn zu meiner Möse runter und du beginnst sie zu lecken!"

Sie lacht rau und Ben spürt die steigende Erregung bei ihr. Aber auch bei ihm selbst. Die Bilder, die sich vor ihm auftun, geilen ihn auf.

Beide Körper stoßen nun im Einklang gegeneinander. Dabei schiebt sich sein Schwanz tief in sie hinein und lässt ihren Körper erzittern. Sie stöhnt immer lauter, jauchzt und schnappt nach Luft.

Plötzlich verändert sich alles. Ihre Bewegungen werden unkontrollierter, abgehackt und ruckartiger. Ihre Atmung geht unkontrolliert. Ihr Oberkörper zuckt hin und her und ihre eigenen Stöße nach hinten werden heftiger.

"Oh ja! Ja! Verdammt ja! Ich... ich... ohhhh... ich komme! ICH KOMME!", schreit sie plötzlich mit ganzer Kraft und der Ruck, der durch ihren Körper fährt, lässt Ben einen kleinen Ausfallschritt nach hinten machen. Das reicht für ihn.

"Ich auch! Ich auuuuuuch!", brüllt er und spritzt in ihren zuckenden, sich wild windenden Körper hinein. Seine Hände verkrampfen sich, umklammern ihre Hüften und pressen ihren Körper fest gegen seinen.

Die Zeit scheint stehen zu bleiben und erst als Ben mit einem tiefen Atemzug wieder zur Besinnung kommt, registriert er die kleinen, genüsslichen Bewegungen der Hüfte, die er noch immer fest gepackt hält.

Sein Schwanz wird kleiner und er zieht sich schwer atmend zurück. Laura erhebt sich und lächelt ihn an. Ihre Hand streichelt sanft über seine vor Schweiß klebende Wange und legt ihre Lippen auf seine. Es ist ein zärtlicher, liebevoller Kuss.

Kurz darauf ziehen sie sich wieder komplett an, buchen den Urlaub, machen die Küche und räumen etwas auf.

Später an diesem Tag stellt sie sich vor ihn hin.

"Ben, komm mal mit!"

Ben runzelt die Stirn, aber da ergreift sie schon seine Hand.

Und während Laura ihn in Richtung Schlafzimmer führt, beginnt sie zu sprechen.

"Ich muss dir noch erzählen, wie es mit Antonio ist, wenn wir nachts ans Meer zum Nacktbaden gehen..."

Sie lächelt und er nickt, während sie die Türe zum Schlafzimmer öffnet.



Teil 13 von 13 Teilen.
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